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    <title>AllesGelingt!</title>
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    <subtitle>Lernen, Universität, Weiterbildung, Karriere. Ein Student schreibt über Kompetenzentwicklung und Lernen. </subtitle>
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    <title>Ergebnisse und Meinung zum Workshop Digital Natives&apos; Traces - Lernen damit Alles Gelingt!</title>
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    <published>2012-05-08T15:03:29Z</published>
    <updated>2012-05-08T15:13:40Z</updated>

    <summary>Eindrücke und Ergebnisse und Meinung zum Workshop Digital Natives&apos; Traces an der Uni-Siegen. Kurz und knapp kann man folgendes sagen: Für die Anfänger in der Digital Natives Thematik war der Workshop äußerst informativ. Für die Profis war der Event eine frische Abwechslung an einem Samstagnachmittag.  </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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        <![CDATA[<p>Letzte Woche habe ich versprochen ein paar Eindrücke und Ergebnisse von dem Workshop Digital Natives' Traces zu präsentieren. Für die die es verpasst haben, an meiner Uni wurde ein Workshop veranstaltet, <a href="http://www.allesgelingt.de/blog/workshop_zum_thema_monetarisierung_des_datenbestands_von_online_social_networks.html">Details und Einladung</a> sowie die <a href="http://www.allesgelingt.de/blog/themen_beim_workshop_digital_natives_traces.html">einzelne Themen</a> findet Ihr unter den links. <br />
Der Workshop war dank der Vielfalt der Vorträge und dank der Vielfalt der Themen recht interessant. Jeder Experte, der für sein Thema die knappen 15 Minuten zur Verfügung hatte, hat sein Thema sehr interessant vorgestellt. Jedes Thema war unterschiedlich, daher waren auch die Vorträge sehr differenziert. <br />
In den verteilten Handouts und Flayer waren die Gäste vorgestellt. Leider wurden nicht die Titeln der einzelnen Themen in den gedruckten Materialien nicht abgebildet. Dadurch wußte man nicht so genau welches Thema gerade besprochen wurde und welches Thema folgt als nächstes. <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Themen der einzelnen Dozenten wurden nur teilweise in den gedruckten Materialien abgebildet. Dies betraf aber nur 3 Dozenten, die samt Themen vorgestellt wurden. Das Problem lag aber daran, dass diese Unterlagen ausschließlich auf der Homepage des Lehrstuhls verfügbar waren. </p>

<p>Als das größte Manko der Veranstaltung kann man wohl den fehlenden WLAN Zugang benennen. Vor allem bei einem Workshop, der den Titel „Digital Natives' Traces" trägt, war ein vorhandener und funktionsfähiger WLAN Anschluss zu erwarten. Wer mir seinem Laptop ins Netzt gehen möchte, hatte nur die eine Möglichkeit gehabt, entweder über sein iPhone online zu gehen, oder aber über einen mitgebrachten Surfstick. <br />
Man könnte aber auch argumentieren, dass es keinen Zweck hatte, Wlan bereit zu stellen. Schließlich war ich einer von zwei Workshopteilnehmern, die während der Veranstaltung einen Laptop genutzt haben. Soweit ich das sehen konnte, hatte der andere Teilnehmer seinen eigenen Surfstick mitgebracht. </p>

<p>Gegen Ende des Workshops und nach dem letzten Vortrag habe ich noch einen Blick auf den Flayer mit dem Programm geworfen. Als letzter Punkt war 19:00 Uhr Essen geplant. Das kam mit sehr gelegen, denn der Workshop dauerte von 13:00 Uhr bis 19:00 Uhr und kurz vor dem Workshop habe ich nicht geschafft zu Mittag zu essen. Da dachte ich mit, ich kann den während des Vortrags in den Keller gesunkenen Blutzuckerspiegel in einem Restaurant wieder auf ein optimales Niveau bringen. <br />
Zu meinem Entsetzen hörte ich dann von den Veranstaltern, dass nur die Referenten beim Essen erwünscht sind. <br />
Ich habe mir das ganz anders vorgestellt. Ich brauche keine Einladung, das nette Abendessen im Restaurant wollte ich mir sowieso selbst bezahlen. <br />
Der letzte Satz der Veranstalter lautete: Damit sind wir am Ende unseres Workshops angelangt, und wir gehen jetzt über zum letzen Punkt, nämlich dem Essen über. Da habe ich einfach nachgefragt wo gehen wir denn hin. Leider waren aber die Besucher des Workshops nicht am Tisch erwünscht. Finde ich sehr innovativ :) </p>

<p><br />
Abschließend kann ich sagen, dass der Workshop recht lehrreich war. Für Experten, für die echten Digital Natives gab es vielleicht nicht so viel neues, was sie schon ohne hin nicht wüssten. Trotzdem ein paar Impulse könnte jeder aus dem Workshop nach Hause nehmen. Und die ein paar kleine Fehler, die während des Workshops unterlaufen sind, die kann man den Veranstaltern verzeihen. Schließlich werden sie sowieso nicht kontrolliert. Ansonsten hat mir der Workshop sehr gut gefallen, bis auf den Patzer mit dem Restaurant und dem Essen natürlich. <br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Erfahrungen können nicht beigebracht oder vermittelt werden - Lernen damit Alles Gelingt!</title>
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    <published>2012-05-08T09:24:45Z</published>
    <updated>2012-05-08T09:28:46Z</updated>

    <summary>Erfahrungslernen ist eine der effektivsten Lernmethoden überhaupt. Erfahrungen kann man allerdings nicht an andere vermitteln, unterrichten, beibringen oder lehren. Jeder Mensch muss seine Erfahrungen durchleben um sie sammeln zu können. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/about/about.php</uri>
    </author>
    
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        <![CDATA[<p>Beim Thema Lernen könnte man auf die Idee kommen, wie ist es eigentlich mit den Erfahrungen. Wie kann ich anderen Menschen Erfahrungen beibringen, vermitteln oder lehren? <br />
Noch vor einigen Jahren, in den Fünfzigern und Sechzigern hat der Begriff Erfahrung nicht so viel Relevanz wie heute. Erfahrungen wurden damals vollkommen anders definiert. In diesem Zeitraum betrachtete man die Erfahrungen als einen bloßen Gedankenakt, der von der Emotionalen Ebene und damit von Gefühlen vollkommen losgelöst war. Als Erfahrung bezeichnetet man reine bewusste Gedankengänge. <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Nun, dank den modernen bildgebenden Verfahren aus der Neurowissenschaft ist uns heute bekannt, dass Erfahrungen sehr stark an die Emotionen gekoppelt werden. <br />
Erfahrungen, die ohne jegliche Gefühle und Emotionen gemacht wurden, könnte man als die kalte Kognition bezeichnen. Nur tritt die kalte Kognition leider in keiner beobachtbaren Form auf. An sämtliche Erfahrungen die wir zeitlebens machen, ist eine große Palette an Emotionen und Sinneswahrnehmungen angedockt. </p>

<p>Das Wort Erkenntnis ist kein passendes Begriff für Erfahrung. Denn wir können dank gemachten Erfahrungen zu neuen Erkenntnissen kommen. Die Prozesse die dabei ablaufen, laufen meistens im Hintergrund ab. Es handelt sich dabei um unbewusste Prozesse, die im Hintergrund geschehen, von uns nicht gesteuert werden können und die auf Basis von gemachten Erfahrungen basieren. </p>

<p>Der Kognitionspsychologe Markus Kiefer liefert einen sehr anschaulichen Beweis dafür, dass Erfahrungen sehr stark mit der emotionalen Ebene gekoppelt sind. Wenn einer Person, die im MRT (Magnetresonanztomograph) gescannt wird, das Wort „Telefon" zugerufen wird, können die Neurologen auf dem Display Aktivitäten in den Gehirnarealen beobachten, die im Auditiven Kortex angesiedelt sind. Dieser Bereich wird auch als Hörrinde bezeichnet und ist verantwortlich für das Verarbeiten von auditiven Sinneseindrücken. <br />
Eine Verknüpfung zwischen dem Erlebten und den emotionalen Zentren ist bei der Erfahrungsbildung hochwahrscheinlich. </p>

<h2><strong> Daraus ergibt sich: Die Erfahrungen können nicht beigebracht oder vermittelt werden. </strong></h2>
Wissen kann beigebracht oder vermittelt werden. Eine Person in einem Klassenraum, im Freien oder im Wohnzimmer ist in der Lage einer anderen Person wissen zu vermitteln. Mit Erfahrungen sieht es anders aus. Ein aufmerksamer Leser und Denker erkennt diese Eigenschaft von Erfahrungen schon an der Wortbildung: Erfahrung kommt von Er-Fahren, Umfahren, Reisen. Die auf diese Weise vermittelten Sinneseindrücke können nur selbst durchlebt, durchgemacht und erfahren werden. 

<p>Teilweise liegt es auch daran, dass jeder mensch über einen anderen Wissensschatz verfügt. Dieser Wissensschatz bestimmt (oder zumindest beeinflusst) wie die neuen Reize und Sinneseindrücke wahrgenommen werden. Wenn man beispielsweise etwas nicht kennt, kann man es kaum wahrnehmen. Man kann auch sagen: Ich erkenne nur das was ich kenne. Das unbekannte ist mir fremd und ich erkenne es nicht, wenn ich es sehe.</p>

<h2><strong>Dasselbe kann unterschiedlich erfahren werden</strong></h2>
Wie kommt es dazu, dass Dasselbe (was man beispielsweise vor Jahren zum ersten Mal erfahren hat) nach einigen Jahren anders wahrgenommen wird und auch anders erfahren wird? 
Dieses Phänomen hängt damit zusammen, dass unser Wissen eine plastische Natur hat. Es ist formbar, und ändert sich ständig. Auf der Basis von dem bisherigen Wissen können wir etwas relativ unspektakulär erfahren. Jedoch einige Jahre später, sobald wir eine und dieselbe Sache erneut erfahren, treten extrem starke Gefühle und Emotionen auf. Mit der Zeit sammelt man immer mehr Erfahrungen, lernt neues Wissen und formt damit den eigenen Wissensschatz. 

<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass aufgrund der Plastizität unserer Gehirne, immer wieder neue Erfahrungen gesammelt werden. Die Erfahrungen können aber nicht von anderen übermitteln werden. Um sie zu erlernen, muss man die Erfahrung selbst machen. Diese Eigenschaft lässt sich sehr schön aus der alten Bedeutung des Wortes Erfahrung ableiten. Wenn man im etymologischen Wörterbuch (Herkunftswörterbuch von DUDEN) unter Erfahrung nachschaut, findet man dort die Begriffe: umfahren, reisen. Wenn ich eine Reise mache, erfahre ich viele Dinge. Ich muss aber die Reise selbst antreten. Man kann zwar eine Reise geschenkt oder übertragen bekommen, diese Übertragung hat jedoch mit der Erfahrung nichts zu tun. Denn dabei werden nur die finanziellen Aufwendungen von einer anderen Personen übernommen. Die geschenkte Reise muss ich selbst machen um die Erfahrungen währen der Reise zu sammeln. </p>

<p><br />
<h2><strong>Warum ist Erfahrungslernen so effektiv und bereichernd?</strong></h2></p>

<p>Eine Erfahrung muss jeder einzeln durch machen. Das ist pures Learning by doing. Das ist auch der wahre Grund warum Erfahrungen so prägend sind und das Lernen so intensiv unterstützen. Erst wenn man die Dinge selbst mit den eigenen Händen begreift, lernt man effektiv. Das gelernte wird dabei für sehr lange Zeit gespeichert. Genau so wie bei einer Reise - man kann sich an sehr viele Details erinnern und zwar noch viele Jahre später. <br />
</p>]]>
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    <title>Kann ein iPhone 4 Akku brennen, explodieren oder sich selbst extrem erhitzen? - IT Kompetenz</title>
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    <published>2012-05-08T09:11:00Z</published>
    <updated>2012-05-08T09:18:27Z</updated>

    <summary>Die Story zum Thema brennendes iPhone 4 in einem Flugzeug wurde enthüllt. Das Handy brannte eigentlich nicht, es hat sich erhitzt. Ursächlich für den Thermo-Unfall war aber eine falsch durchgeführte Display Reparatur. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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        <![CDATA[<p>Brennende, explodierende oder sich selbst extrem erhitzende iPhones 4, das scheint wie ein grausames Szenario. So schlimm ist es auch nicht in Wirklichkeit. Ich habe schon von einigen Unfällen gelesen, bei denen ein Laptop Akku explodieren soll, oder sich selbst so erhitzen soll, dass er den ganzen Rechner quasi zum Schmelzen brachte. <br />
Aber von explodierenden oder geschmolzenen Akkus im iPhone 4 habe ich noch nie gehört. Bis heute. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Heute wurde nämlich eine ziemlich unglaubwürdige Story enthüllt. Vor einigen Wochen, bei einem Flug über Australien, soll IM FLUGZEUG ein iPhone 4 in Flamen gegangen sein. Nun es hat sich herausgestellt, dass das Handy, tatsächlich ein iPhone 4, sich dermaßen erhitzt hat, dass der Akku fast zum Schmelzen gebracht wurde. </p>

<p>Was war denn die Ursache? Ein defekter Akku des iPhones? Kann also ein iPhone doch anbrennen oder explodieren? Nein.<br />
 Die Ursache für den Zwischenfall war eine nicht ordnungsgemäß durchgeführte Reparatur des iPhones 4. Hinzu kommt, dass der Shop in dem die Reparatur durchgeführt wurde, von Apple nicht autorisiert war. Schuld an dem qualmenden iPhone 4 war eine Schraube die in den Akku des iPhones rein gequetscht wurde und zwar so, dass der Akku dabei beschädigt wurde. Während des Fluges kam es zu einem Kurzschluss, bei dem der Besitzer des Handys sich kräftig an die Hose packen müsste. Das Smartphone war plötzlich extrem heiß. </p>

<p>Bis heute (bis zum zweiten Quartal 2012) wurden insgesamt 218.140.000 !!! (über 218 Millionen) iPhones verkauft. Es handelt sich dabei um sämtliche iPhones, aller Generationen die verkauft wurden. Bei so einer größer Anzahl von Geräten könnte es vorgekommen sein, dass 0,1 oder 0,01 % Explosionsgefahr mit sich bringen. Das war aber nicht der Fall. </p>

<p>Kurz gesagt: um einen explodierenden oder brennenden oder auch heiß werdenden Akku des iPhone 4 würde ich mir keine Sorgen machen. Die Akkus werden dermaßen bei der Produktion überprüft, dass es noch keinen explodierenden iPhone von über 218 Millionen gegeben hat. Diese Handys, bzw, dessen Akkus explodieren einfach nicht. </p>]]>
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    <title>Wieso ist man am kreativsten wenn man müder oder, (und) betrunken ist? - Lernen damit Alles Gelingt!</title>
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    <published>2012-05-08T08:53:04Z</published>
    <updated>2012-05-08T08:59:21Z</updated>

    <summary>Laut einer Studie von Prof. Mareike Wieth (College Albion) ist man am kreativsten wenn man müde ist. Ein ähnlicher Zustand lässt sich mit etwas Alkohol erreichen. Im leicht angetrunkenen Zustand sollte man also auch kreativ sein. Die Frage ist nur: taugen die kreativen Ideen wirklich was, wenn man übermüdet oder betrunken arbeitet? </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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        <![CDATA[<p>Wenn es um eine Korrelation zwischen Müdigkeit und Kreativität geht, tendieren wir zu der Meinung: Ich bin am kreativsten wenn ich ausgeruht und erholt bin. Am besten wenn ich ausgeschlafen und leistungsfähig bin, wie beispielsweise am frühen morgen, nachdem ich 7-8 Stunden erholsam geschlafen habe. Es kann aber sein dass das genau der falsche Weg ist. Denn: dass man kurz nach dem Aufwachen an leistungsfähigsten ist, bedeutet es nicht, dass diese Fähigkeit jede Art von Aufgaben betrifft. <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<h2><strong>Wie ist die Leistungsfähigkeit am frühen Morgen zu verstehen?</strong></h2>

<p>Es gibt sicherlich dutzende Studien die bestätigen, dass die Leistungsfähigkeit am höchsten dann ist, wenn man ausgeschlafen ist. Bei den meisten Menschen ist das dann der frühe Morgen. Die relativ hohe Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit hält ziemlich lange, bis zum frühen Nachmittag. Erst zwischen 15 und 17 Uhr verspüren die meisten von uns, die ersten Zeichen für eine Ermüdung. Der Leistungstief holt uns ein. </p>

<p>Das ist völlig normal. Niemand kann den ganzen Tag, 12-18 Stunden lang ununterbrochen auf 100 Prozent der Leistung arbeiten. Der Körper braucht Regeneration und Erholung. Von Natur aus sind wir so vorprogrammiert, dass unsere Akkus schon während des Tages mit neuer Energie aufgefüllt werden. Genau das passiert nachmittags, wenn wir uns bisschen schlapp fühlen. Zwischen 17-18 Uhr machen die meisten Berufstätigen Feierabend. Dabei verspüren sie einen erneuten Leistungschub. Auf ein mal fühlt man sich kräftig und Leistungsfähig. Am liebsten würde man die Arbeit nicht unterbrechen, sondern die zusätzliche Kraft ausnutzen um weiter zu machen. </p>

<p>Nun das funktioniert sehr gut bei Aufgaben, die nicht zu kreativem Bereich gehören. Routineaufgaben, Auswendiglernen, Pauken und Wiederholen von Examensstoff oder Prüfungsstoff können mit der oben beschriebenen Methode sehr gut gemeistert werden. <br />
Wenn es aber um Kreativität geht, scheint es genau umgekehrt zu sein. </p>

<p>Heute habe ich mir die Ergebnisse einer Studie durchgelesen. Die Studie wurde an der <a href="http://www.albion.edu/news/archives/2011-12-archives/news-releases/1584-albion-professor-examines-optimal-time-for-creativity">Universität Albion</a> durchgeführt. Die zuständige Professorin ist zu dem Ergebnis gekommen: Am kreativsten ist man wenn man entweder leicht angetrunken oder müde ist. </p>

<h2><strong> Müdigkeit fördert Kreativität , aber wie ist das möglich?</strong></h2>
Aber wie kann das sein, dass man am kreativsten genau dann ist, wenn man Müdigkeit verspürt oder gar betrunken ist? 
Die Autorin der Studie erklärt das so: Bei einem Leistungshoch ist man sehr aufmerksam und wach, dadurch ist man in der Lage viel mehr wahrzunehmen. Und genau das ist auch das Problem. Wer eine kreative Lösung braucht, oder vor einem Problem steht, der auf kreative weise herangegangen werden soll, der wird leichter abgelenkt bei einer solchen Leistungshoch-Phase. Die erhöhte Aufnahmefähigkeit und Wachsamkeit ist der Grund dafür warum wir häufiger abgelenkt werden. Andere Probleme oder Reize rauben uns dann die Aufmerksamkeit, die wir der kreativen Lösung widmen sollten. 

<p>Jetzt kommt eine harte Nuss: Wieso kann ich eines Tagen vollständig den Kreuzworträtsel lösen, und am nächsten Tag kann ich kaum eine Antwort auf die einzelne Fragen finden? Wie kann es sein, das man manchmal neue und kreative Ideen wie am Fließband fabriziert,  und an anderen Tagen wiederum sich extrem bemühen muss im auf irgendeine Idee überhaupt zu kommen? <br />
Es stellt sich heraus, dass die unterschiedliche Ausprägung der Kreativität nicht von unterschiedlichen Tagen abhängt, sondern von unterschiedlichen Tageszeiten innerhalb eines Tages. </p>

<p>Was für die hohe Leistungsfähigkeit und effizientes Arbeiten am frühen Morgen das Segen ist, wird zum Fluch im Bezug auf die Kreativität und Ideenreichtum. </p>

<h2><strong>Leicht alkoholisiert bekommt man leichter kreative Ideen</strong></h2>

<p>Wer leicht alkoholisiert ist, befindet sich im ähnlichen Zustand wie eine Person die übermüdet ist. Das zeigen auch die Studien, die sich mit der Sicherheit auf den Strassen beschäftigen. Personen die über mehrere Stunden hinweg hinter dem Steuer sitzen, weisen gleiche Reaktionsmuster wie leicht alkoholisierte Probanden. Die Reaktionszeit ist verlängert, die Aufmerksamkeit ist geschwächt und die Details werden nicht so schnell oder kaum wahrgenommen. </p>

<p>Der Fazit der Studie lautet: Übermüdet oder leicht angetrunken hat man die besten und die kreativsten Ideen. <br />
Ob das gut ist, muss jeder sich selbst fragen. Es kann nämlich sein, dass nicht jeder Chef  euphorisch die kreativen Lösungsansätze akzeptiert, wenn er weiß, dass sie im betrunkenen Zustand hervorgebracht wurden. <br />
Außerdem käme man in Konflikt mit anderen Bereichen oder sogar mit dem Gesetzt. Trinken am Arbeitsplatz (um kreative Ideen zu bekommen) ist glaube ich nicht man in Brauereien erlaubt. </p>

<h2><strong>Angetrunken ist man mutiger, aber nicht unbedingt kreativer</strong></h2>
Ein weiterer Punkt der hier angesprochen werden kann ist der Folgende: Vielleicht sind die Ideen und Lösungen die im betrunkenen Zustand entstanden sind, gar nicht kreativ. Vielleicht sind sie einfach nur mutig und losgelöst von starren, bekannten und alltäglichen Denkstrukturen? 
Das könnte nämlich auch der Fall gewesen sein. Denn im betrunkenen Zustand verliert man ein bisschen den Bezug zu Realität, wird mutiger (aber nicht unbedingt klüger). 
Die Ideen, die man unter Einfluss von Alkohol hat können deshalb ziemlich originell wirken. Manche bezeichnen sie dann als kreativ, andere als dumm oder unbrauchbar. Es kommt immer auf das Problem und die Menschen an, die in die Problemlösung involviert sind. 

<p>Das mit den kreativen Ideen im übermüdeten Zustand kann ich gerne ausprobieren. Die Theorie mit der erhöhter Kreativität im betrunkenen Zustand lasse ich lieber sein. Oder meint Ihr ich soll es auch testen? :)</p>]]>
    </content>
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    <title>Wie viele Entscheidungen  treffen wir pro Tag, welche sind besser: Kopf- oder Bauchentscheidungen?  - Lernen damit Alles Gelingt!</title>
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    <published>2012-05-03T17:33:50Z</published>
    <updated>2012-05-06T16:56:21Z</updated>

    <summary>Jeden Tag trifft jeder Mensch unglaublich viele Entscheidungen (20.000). Manche setzen auf genaue Analyse, vorausschauendes Denken und Planen. Andere auf Bauchgefühl, Herz und Intuition. Welche Entscheidungen sind aber besser? Gibt es die OPTIMALE Entscheidung?</summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
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        <![CDATA[<p>Habt Ihr Euch schon mal gefragt: wie viele einzelne Entscheidungen pro Tag getroffen werden? Es ist ziemlich erstaunlich aber eine ganz ganz große Menge. In der letzten Aprilwoche war bei meinem Lieblingsradiosender Einslive das Stichwort Entscheidungen, das Thema des Tages. Laut Verhaltensforschern treffen wir im Schnitt ca. <strong>20.000 (zwanzig Tausend !!!)</strong> Entscheidungen pro TAG! Natürlich geht es nicht dabei um die großen und wichtigen Entscheidungen wie beispielsweise Wahr einer Universität, deines Berufsweges oder einer neuen Fremdsprache die man beherrschen möchte. Diese Entscheidungen sin zwar auch dabei, aber bei der Zahl 20.000 Entscheidungen pro Tag handelt es sich eher um sämtliche, auch die kleinsten Entscheidungen die man am Tag so trifft. <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Nein! DIE OPTIMALE Entscheidung gibt es nicht ,weil jede Entscheidung Kontex- und Situationsabhängig ist. Aber es gibt etwas anderes was die Entscheidungsfindung betrifft, und das sollte man wissen. </p>

<p>Es fängt schon beim Aufwachen an: stehe ich jetzt auf, oder in 5 Minuten oder vielleicht überhaupt nicht. Frühstücke jetzt, zu Hause oder unterwegs, oder vielleicht gar nicht. Ziehe ich dies oder jenes an, und so weiter. Die tägliche Entscheidung-Kette begleitet uns den ganzen Tag lang. Anders ausgedrückt wir tun den ganzen Tag nichts anderes als nur eines: ENTSCHEIDEN! Damit ist jeder Mensch ein Entscheider in seiner eigenen Sache. </p>

<p>Die Moderatorin von Einslive ist auf die Idee gekommen einen Tag lang sämtliche Entscheidungen mit Hilfe von einem Münzwurf zu treffen. Schnell war dann klar, dass das kaum möglich ist denn bei im Schnitt 20.000 Entscheidungen wird kaum Zeit übrig bleiben um das zu Verwirklichen, was man gerade mit einem Münzwurf entschieden hat. <br />
Als Fazit wurde festgestellt, dass die Zuhilfenahme von Münzen beim entscheiden weder keine Nachteile noch keine Vorteile beschert - im Bezug auf das Entscheiden selbst. Das Größte Problem ist der zeitliche Aufwand den man beim jeden einzelnen Münzwurf betreibt. </p>

<p><br />
<h2><strong>Bewusste und unbewusste Entscheidungen (Kopfentscheidungen und Bauchentscheidungen) </strong></h2></p>

<p><b>Bewusste Entscheidungen</b><br />
Diese tägliche Fülle von Entscheidungen kann in zwei Typen unterteilt werden. <br />
Zum einen handelt es sich um bewusst getroffene Entscheidungen. Dieser Typ der Entscheidungen wird als durchdachte, bewusste, überlegte und ausgewogene Entschlüsse bezeichnet - eben Entscheidungen die mit dem Kopf getroffen wurden - also Kopfentscheidungen. </p>

<p><b>Unbewusste Entscheidungen</b><br />
Zum anderen kann man auch zwischen den unbewussten Entscheidungen differenzieren. Darunter sind Entscheidungen zu verstehen, die nicht durchdacht, nicht penibel abgewogen und bewusst getroffen wurden, sondern eher emotional entschiednen wurden. Sie haben das Prädikat Bauchentscheidungen verdient, weil man von einem guten oder schlechten Bachgefühl spricht, wenn ein solche Entschluss getroffen wird. </p>

<p>Aus neurobiologischer Sicht hat man bei unbewussten, also bei Bauchentscheidungen, mit einer komplexen Körperreaktion zu tun. Das System der Netzwerke, die für unbewusste Entscheidungen im Gehirn verantwortlich sind, funktionieren um ein vielfaches schneller als die bewusste Denkvorgänge im präfrontalen Cortex. Solche Entscheide sind dann auch sehr häufig richtig und vorteilhaft. Denn das Gehirn hat die möglichen Alternativen abgewogen und sich für die beste Entschieden, noch lange bevor das einem bewusst wurde. <br />
Manche Forscher meinen sogar, dass wir überhaupt nicht in der Lage sind bewusst zu entscheiden. Denn das was wir bewusst entscheiden wollen, wird einige Sekunden früher von dem unbewussten beschlossen. Dieses Thema ist aber dermaßen umfangreich, dass es einen anderen Blogeintrag verdient. Ich entscheide mich noch mehr darüber zu schreiben :) </p>

<p>Der Entscheidungszwang des Menschen basiert auf der komplexen Umgebung in der man lebt. Wir leben zwischen unzähligen Gegenständen, befolgen eine Menge von Regeln und Handeln nach bestimmten Prinzipien. Diese Diversifizierung und die Vielfalt der Möglichkeiten bedarf Entscheidungen. </p>

<h2><strong> Welche Entscheidungen sind besser? Bauch- oder Kopfentscheidungen? </strong></h2>
Ob Bauchentscheidungen oder Kopfentscheidungen vorteilhafter sind, lässt sich überhaupt nicht festlegen. Denn das hängt von den Personen selbst, die entscheiden müssen, von den Entscheidungen und auch von dem Kontext in dem man agiert. Es gibt genau so viele Menschen die ausschließlich reifliche Kopfentscheidungen treffen, wie die, die ihre Entschlüsse durch Bauchentscheidungen bestimmen lassen. 
 Und es gibt auch unzählige Charaktertypen, die als Mischtypen einmal so einmal anders entscheiden, oder aber Situationsabhängig Entschlüsse treffen. 

<p><br />
<h2><strong>Am schlimmsten ist es nicht zu entscheiden</strong></h2><br />
Man kann nicht eindeutig sagen, dass bewusste Kopfentscheidungen oder unüberlegte Bauchentscheidungen besser wären. Was aber für jeden Menschen gilt ist: am schlimmsten ist es, wenn man nicht entscheidet. Das an einer Stelle Verharren und nicht Weiterkommen verursacht mehr Probleme, als eine schlechte Entscheidung. Im Prinzip heißt das: man soll immer irgendeine Entscheidung fallen. Ob in die eine oder die andere Richtung das ist dann besser als nicht zu entscheiden. </p>

<h2><strong>Was beeinflusst die Entscheidungen und die Entscheidungsfähigkeit</strong></h2>

<p>Unser Urteilsvermögen, die Entscheidungsfähigkeit wird jeden Tag von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. Das Wetter, die Jahreszeit, die Temperatur, die geistige Auffassung, der Beziehungsstatus gehören nur zu den wenigen Faktoren, die die Entscheidungsfähigkeit beeinflussen. </p>

<p><b>Das Wetter</b><br />
Die Verhaltensforscher meinen, dass die besten Entscheidungen bei Nieselregen getroffen werden. Sie begründen das mit folgender Aussage: Bei sonnigem Wetter handeln wir zu optimistisch und verschätzen uns dabei sehr häufig. Wir agieren risikofreudiger. Bei sehr schlechtem Wetter, großer Kälte oder einem Unwetter, sind wir wiederum zu vorsichtig und Risikoscheu. Daher die beste Wetterlage für die für uns guten Entscheidungen und Entschlüsse ist Nieselregen. Dann sind wir in einem ausgewogenem Zustand. Weder zu euphorisch um mit großer Risikofreude zu handeln, noch zu depressiv um eine unpassende Entscheidung zu fällen.  </p>

<p><br />
<b>Beziehungsstatus</b><br />
Auch der Beziehungsstatus, ob jemand Single oder mit einem Partner lebt, hat einen großen Einfluss auf die eigenen Entschlüsse. Menschen die in einer festen Beziehung leben, ziehen vollkommen andere Faktoren in eine Entscheidung mit ein, als die Menschen die als Single leben. </p>

<h2><strong>Entscheidungen und Hunger</strong></h2>

<p><b>Hunger beeinflusst unsere Fähigkeit gute Entscheidungen zu treffen ziemlich stark</b><br />
Kaum zu glauben, aber das Essen beeinflusst unsere Entscheidungsfähigkeit. Vor allem wenn wir hungrig entscheiden müssen - sind die Chancen für einen guten Beschluss eher gering. Wer nach einer Malzeit keinen Hunger mehr verspürt ist eher in der Lage gute Entscheidungen zu treffen. Wieso ist das so? </p>

<p>Wie die Entscheidungen bewertet werden, also ob sie als gut oder als schlecht eingestuft werden, hängt von dem Blutzuckerspiegel ab. Wenn man hungrig ist und der Blutzuckerspiegel niedrig ist, werden Entscheidungen getroffen, die auf einen kurzfristigen Erfolg oder unmittelbare Belohnung abzielen. Hunger steuert unser Unbewusstes in Richtung schneller und leicht zugänglicher Befriedigung. In diesem Fall handelt es sich bei der Befriedigung um die Beseitigung des aktuellen Zustandes. Der Hunger soll gestillt werden und es muss möglichst schnell eine Lösung her. </p>

<p>Wer dagegen über einen hohen Blutzuckerspiegel verfügt, wer also keinen Hunger verspürt, trifft Entscheidungen die auf langfristige Folgen abzielen. Ein Mensch der sich satt gegessen hat, wird vom Hunger nicht „gesteuert" und kann sich die Zeit nehmen auf eine gründliche Analyse der möglichen Alternativen und auf eine vorausschauende Planung. </p>

<p>Unser Körper wird vom Gehirn gesteuert. Wir wissen unbewusst, wann die Energiereserven ausgehen, für wie lange sie noch reichen und wann spätestens sollten sie aufgefrischt werden. Wenn wir einen extremen Hunger verspüren können wir kaum noch bei den Entscheidungen denken. Denn das Denken und Analysieren von Alternativen, Abwegen von Möglichkeiten und das Vorausschauen der Konsequenzen unserer Entscheidungen ist ein enegriehungriger Prozess. Diese ressourcenbasierte Berechnung erfolgt unbewusst. Dadurch wird uns die Kontrolle bei den Entscheidungen im hungrigen Zustand in gewisser Weise entzogen. </p>

<h2><strong>Entscheidungen und eigenverantwortliches Handeln</strong></h2>
Jeder erwachsener Mensch handelt eigenverantwortlich. Allerdings der überwiegende Anteil der 20.000 Entscheidungen die wir am Tag treffen, wird von unbewussten Prozessen gesteuert. Routinen und Rituale helfen bisschen dabei, eine gewisse Struktur einzubauen und sind dadurch eine automatische Entscheidungshilfe. Sehr häufig essen wir  eine Zeitlang immer dasselbe zum Frühstück, weil unser Gehirn am frühen morgen, noch bevor wir richtig wach werden, eine Entlastung bei Entscheidungen braucht. Erst nach dem Frühstück sind wir in der Lage bessere Entscheidungen zu treffen, denn dann ist das Gehirn hellwach und ihm steht die meiste Kapazität zur Verfügung. 

<p><br />
Wenn die deutliche Mehrheit der 20.000 täglichen Urteile die wir treffen unbewusst bestimmt werden, kann man kaum von eigenverantwortlichem Handeln sprechen. Im Prinzip übernehmen wir die Verantwortung für die Entscheidungen unseres Unbewussten.<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Wie kann man so glücklich leben wie es nur möglich ist? Auf der Suche nach dem Glück - Lernen damit Alles Gelingt!</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2012:/blog//2.3094</id>

    <published>2012-05-02T09:55:21Z</published>
    <updated>2012-05-05T13:48:23Z</updated>

    <summary>Die Erwartungen bestimmen die Zufriedenheit - lautet das Motto von glücklichen Menschen. Auf der Suche nach Glück, Zufriedenheit und Lebensfreude laufen wir unterschiedliche Lernstufen durch. De Einsichten und Wünsche ändern sich im Laufe der Jahre. Manchmal sogar zum Gegenteil. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Haaa das ist ja die Frage: wie kann ich mein Leben lang so glücklich sein, wie das nur möglich ist? Auf der Suche nach Glück, ist wohl fast jeder Mensch. Woher soll man aber wissen, ob gerade jetzt der glücklichste und beste Abschnitt des Lebens gelebt wird? Das kann man zwar nicht wissen, aber man kann über das eigene Leben bisschen reflektieren und versuchen zu überlegen was überhaupt Glück ist und wie werde ich selbst glücklich. <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Ich habe Betriebswirtschaftslehre studiert. Das ist ein Studienfach, das vom Glück bzw. von der Suche nach dem Glück im Leben dermaßen entfernt ist, wie die Galaxie UDFy-38135539 von der Erde entfernt ist. (Also ziemlich weit, das ist nämlich die bis jetzt am weitesten entdeckte Galaxie unseres Universums). Bis zur Erde würde eine Reise genau 13 Milliarden Lichtjahre dauern :). </p>

<p>Betriebswirtschaftslehre ist wie der Begriff schon selbst vermuten lässt: eine Lehre von Betrieben und von der Wirtschaft sowie von sich daraus bildenden Wirtschaftsbetrieben. Glück hat in der BWL Welt nicht viel zu suchen, höchstens wenn ein Controller seine Zahlen richtig errechnet hat, erlebt er Glücksmomente. Oder wenn ein Gründer ein neues Unternehmen startet und sofort schwarze Zahlen schreibt. </p>

<p>Ich konnte mich für BWL aus zahlenmässiger Sicht nie richtig begeistern. Das Studium der Betriebswirtschaftslehre habe ich wegen den Persönlichkeiten begonnen, die hinter jedem Betrieb stecken. Mich haben immer die Macher interessiert, die ihre Ideen verwirklichen. <br />
Gegen Ende des Studiums hatte ich die Möglichkeit die Abschlussarbeit zum Thema Kompetenzentwicklung zu schreiben. Das war mit Abstand die beste Zeit meines Studiums. Endlich dürfte ich die Persönlichkeiten die in einem Unternehmen arbeiten und die ein Unternehmen leiten, untersuchen. </p>

<p>Währen des Studiums habe ich eine innerliche Wandlung erlebt. Vor dem Studium waren für mich vollkommen andere Dinge wichtig, die mich im Leben glücklich machen sollen als  nach den Studium. In Prinzip ist der Unterschied nicht so extrem vielfältig. Ich habe mich einfach um 180 Gran gewandelt. Für mich ist jetzt (nach dem Studium) genau das Gegenteil dessen wichtig, was noch vor dem Studium als das höchste Ziel galt. </p>

<h2><strong>Was ich vor einigen Jahren wollte, war:</strong></h2>

<ol>
	<li>1. Ein großes Haus, </li>
	<li>2. Ein großes Vermögen, </li>
	<li>3. Teuere Kleider,</li>
	<li>4. Teueres und schickes Auto</li>
	<li>5. Einflussreichen Job</li>
	<li>6. Macht </li>
	<li>7. Ruhe von Lernen </li>
</ol>

<p>Was ich jetzt nach dem Studium mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen kann ist, dass ich diese 7 oben aufgelistete Punkte NICHT habe. Was ich aber jetzt habe ist erscheint mir viel wertvoller als meine Vorsätze von vor paar Jahren. </p>

<h2><strong>Was ich jetzt besitze, ist:</strong></h2>
<ol>
	<li></li>
	<li>1. Ziemlich viel Zeit zur freien Entfaltung</li>
	<li>2. Gute Beziehungen zu Menschen die mir wichtig sind </li>
	<li>3. Sinnvolle Beschäftigung, Arbeit, </li>
	<li>4. Gesundheit</li>
	<li>5. Ziemlich viele Bücher</li>
	<li>6. Unabhängigkeit</li>
	<li>7. Motivation zum lebenslangen Lernen.</li>
</ol>
 
Zu beginn des Studiums war ich (zumindest vermute ich das) nicht der einzige, der die erste Variante der Vorsätze hatte. Allgemein kann man behaupten, dass diese 7 Punkte die Ziele sehr vieler Menschen in der heutigen Gesellschaft sind. Der Grund, warum mich aber  die anderen sieben Punkte glücklicher machen, als die erste Variante liegt vermutlich darin, dass ich mich entschieden habe die ersten 7 Punkte zu vergessen. Diesen Weg kann ich jedem empfehlen.
]]>
    </content>
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<entry>
    <title>Organspender dank Facebook? Wie kann man die Organspendebereitschaft bei Facebook kennzeichnen? - IT Kompetenz</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2012:/itkompetenz//7.3093</id>

    <published>2012-05-02T09:39:06Z</published>
    <updated>2012-05-02T09:52:54Z</updated>

    <summary>Bei Facebook kann man seit dem ersten Mai 2012 öffentlich zeigen, ob man Organspender ist oder nicht. Die Funktion findet man unter: Events -&gt; Gesundheit und Wellness -&gt; Organspende. Bald wird diese Funktionalität sicherlich auf deutschen Facebook Profilen zu finden sein. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/itkompetenz/">
        <![CDATA[<p>Facebook bringt immer wieder neue Funktionen. Diesmal geht es um Organspendebereitschaft. In den USA und Großbritannien kann jeder dank Facebook zum Organspender werden. <br />
Heute, am ersten Mai 2012 startet die Facebook Initiative: Organ Donation: Friends Saving Lives. Das Ziel ist nicht mehr nur noch Menschen zu verbinden, das war nämlich das bisherige Motto dieser Plattform. Ab jetzt kann jedes Facebook-Mitglied in der Rubrik Life Event -> Health & Wellness angeben, ob der ein Organspender ist oder nicht. Man kann sich also selbst an Organspender deklarieren und auf diese Weise Menschen in Not zu helfen. <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Auslöser dieser Initiative war, laut Pressemitteilung, die Beobachtung die Mark Zuckerberg und seine Facebook-Mitarbeiter in der Vergangenheit  gemacht haben. In den letzten Jahren sind nämlich viele Naturkatastrophen passiert. 2011 haben viele Orkan-Betroffene in Missouri nach Familienmitgliedern über Facebook gesucht. In dem selben Jahr in Japan haben tausende Menschen nach Tsunami-Überlebenden auch mit Hilfe von Facebook gesucht. </p>

<p><img alt="Organspendebereitschaft-bei-Facebook-kennzeichnen.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/itkompetenz/Organspendebereitschaft-bei-Facebook-kennzeichnen.jpg" width="520" height="226" class="mt-image-none" style="" /></p>

<p>Durch die Verknüpfungen die Facebook zwischen den Menschen geschaffen hat, oder besser gesagt: durch die Verknüpfungen die die Menschen untereinander mit Hilfe von Facebook geschafft haben, ist eine Möglichkeit entstanden, den Menschen in Not zu helfen. </p>

<p>Manche können sich natürlich fragen: was will denn Facebook jetzt damit bezwecken? Wollen die nicht nur alle meine Daten, alle Informationen, alle Bilder und Texteinträge, jetzt verlangen sie noch meine Organe!? </p>

<p><img alt="Organspende-Funktion-bei-Facebook.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/itkompetenz/Organspende-Funktion-bei-Facebook.jpg" width="396" height="160" class="mt-image-right" style="float: right; margin: 0 0 20px 20px;" /></p>

<p>Wenn man aber realistisch bleibt, erkennt man schnell, dass das eine gute Idee ist. Die Spendenbereitschaft ist in verschiedenen Ländern vollkommen unterschiedlich. Häufig hängt es von der Gestaltung der Standardformulare wie beispielsweise bei der Führerscheinprüfung, dass es auf ein mal in einem Land sehr viele Organspender gibt, oder aber dass man in einem anderen Land kaum Organspender finden kann. </p>

<p>Als Beispiel kann man hier Deutschland und in Österreich nennen. Die beiden Länder sind zumindest Sprach-verwandt. Die kulturellen Unterschiede sind nicht so extrem gravierend. Trotzdem liegt in Österreich die Organspende bei über 95 % und in Deutschland unter 12 % (Laut Statistiken von 2005). Wieso ist das so? </p>

<p>Vermutlich deswegen, eil man in Österreich bei der Führerscheinprüfung ankreuzen muss, dass man NICHT als Organspender registriert werden möchte. In Deutschland dagegen muss man in den Formularen ankreuzen, dass man WILL als Organspender registriert werden. <br />
Es sieht so aus, dass ein kleiner Kreuz sehr gravierende Unterschiede bewirken kann. </p>

<p>Was soll also der Facebookaufruf zur Organspende? Jeder soll sein Facebook Profil gestalten und die Informationen über sich selbst verraten, die er möchte. Wer auf diese Art die Organspendebereitschaft äußert, kann das Leben anderer retten. Sinnvoll ist das auf jeden Fall. Auch dann wenn man nur einem Menschen das Leben gerettet hat. Jährlich sterben tausende Menschen die auf eine Organspende warten, aber keine bekommen. Vermutlich</p>

<p>Quelle: <a href="http://newsroom.fb.com/News/Organ-Donation-Friends-Saving-Lives-15f.aspx">Facebook</a> und <a href="http://stadt-bremerhaven.de/facebook-will-uns-alle-zu-organspendern-machen/">Cashy</a> </p>]]>
    </content>
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    <title>Snow Leopard wird am häufigsten von Flashback infiziert, was mache ich wenn ich betroffen bin? - IT Kompetenz</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2012:/itkompetenz//7.3092</id>

    <published>2012-05-02T09:32:00Z</published>
    <updated>2012-05-02T09:37:59Z</updated>

    <summary>Laut Statistiken von Dr.Web ist Snow Leopard die vom Trojaner Flashback am häufigsten infizierte Version des OSX Betriebssystems. Einen eindeutigen Grund für die große Anzahl von Infektionen mit diesem Trojaner für Mac kann man nicht nennen. Mehrere Ursachen sind dafür verantwortlich. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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        <category term="Mac" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="flashback" label="Flashback" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <category term="osx" label="OSX" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/itkompetenz/">
        <![CDATA[<p>Wieso wird Snow Leopard am häufigsten von Flashback infiziert, kann man schwer sagen. Die Betriebssystem Plattform mit den Code OS X 10.8.0 (Snow Leopard) scheint sehr weit verbreitet sein, die Anzahl der Rechner mit diesem Betriebssystem ist anscheinend viel größer, als die Anzahl aller anderer Varianten des OS X Betriebssystems für Apple Mac Rechner. Über 60 % der mit Flashback Infizierten Macs haben Snow Leopard drauf. Mac & i beruft sich bei der Recherche auf die Untersuchungsergebnisse von DR.Web einer AntiViren Plattform. <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<h2><strong>Problem mit älteren OS X Betriebssystemen</strong></h2>
 Die User, die eine ältere Variante des Mac OS X als Snow Leopard nutzen, haben nicht mal die Möglichkeit eine Removalsoftware zu installieren, denn für den Leopard und ältere Versionen gibt es diese einfach nicht. Apple hat für ein Updates gesorgt, sowie für ein Removal Tool, die beiden Anti-Flashback Optionen sind nur aber Snow Leopard Version einsetzbar. Ältere Betriebssysteme werden von der Removal Software und dem Updates nicht unterstützt. 

<p>Das Problem mit dem Trojanischen Pferd für Mac , dem Flashback, liegt höchstwahrscheinlich bei Java. Genau dieser Plattform, die Apple nicht einsetzen und unterstützen wollte. Jetzt ist es in der Presse zu lesen, dass Java künftig von Apple überhaupt nicht mehr vertrieben wird. Schon jetzt ist Java kein fester Bestandteil des Betriebssystems Lion. Jeder der Java auf seinem Rechner laufen lassen möchte, muss sich das Software Paket manuell installieren. Und es kommt noch weiter: Java wird bald ausschließlich von Oracle weiterentwickelt und vertrieben. Apple zieht damit einen Strich und verabschiedet sich von Java für immer. </p>

<h2><strong> Wie viele Apple Macs sind mit Flashback infiziert? </strong></h2>
Momentan ist die Rede von über 700 Tausend Rechner. Der Trojaner gelangte vermutlich deshalb in fast eine Million Apple Rechner, weil er sich als eine Flash-Installation ausgibt. Viele ahnungslose Nutzer wissen nicht, dass das in Wahrheit keine Flash Installationssofware ist, sie erteilen dem Bösewicht die Lese- und Schreibrechte für die Festplatte, weil der Trojaner nach dem Passwort des eingeloggten Benutzer fragt. Nun die meisten wissen schon, dass auf Apple kein Flash vorinstalliert ist und erteilen die Freigabe bedenkenlos. Flashback wird dann installiert und treibt sein Unwesen im Hintergrund.  

<h2><strong>Was tun wenn ich mir den Trojaner Flashback gefangen habe? </strong></h2>
Falls bei Dir auf dem Rechner Leopard läuft - es tut mir Leid, aber ich kenne da keine Antivirensoftware die ihn beseitigen könnte. Eine Removal-Software gibt es meines Wissens auch nicht. 
Für alle die mit dem Snow Leopard und dem Lion unterwegs sind, die können entweder auf das Apple Updates zugreifen, oder aber die Removal Software benutzen. Wie man den Flashback Trojaner beseitigt habe ich unter: <a href="http://www.allesgelingt.de/itkompetenz/wie_kann_ich_flashback_malware_trojaner_von_meinem_apple_mac_entfernen.php">Flashback Trojaner vom Mac entfernen</a> beschrieben. 
]]>
    </content>
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    <title>Die Hundert schwierigsten Wörter der deutschen Sprache (im Bezug auf Rechtschreibung) - Lernen damit Alles Gelingt!</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2012:/blog//2.3091</id>

    <published>2012-05-02T06:51:58Z</published>
    <updated>2012-05-02T07:26:18Z</updated>

    <summary>Duden ist eine unverzichtbare Hilfe wenn es um Rechtschreibung und Orthographie geht. Die deutsche Sprache verbirgt einige Wörter. die sehr vielen Menschen, auch Muttersprachlern, Probleme bereiten. Die Liste der 100 Schwierigsten oder schwersten Wörter der deutschen Sprache wurde aus dem Online Portal Duden entnommen.</summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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        <category term="Studium" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="deutschesprache" label="deutsche Sprache" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="grammatik" label="Grammatik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Liste der Hundert schwierigsten Wörter, bei denen die meisten Menschen Schwierigkeiten haben diese richtig aufzuschreiben. Wie komme ich jetzt auf die Liste der schwierigsten Wörter der deutschen Sprache? <br />
Deutsche Sprache, schwere Sprache hört man als Ausländer ziemlich oft hier im Lande. <br />
Mein Abenteuer mit deutsch begann im Jahre 2000. Damals bin ich zum ersten mal nach Deutschland gekommen und der erste Eindruck der in meiner Mentalität relativ tiefe Spuren hinterlassen hat war: ich verstehe ein Wort! <br />
Damals habe ich noch meinen Bruder hier im Lande besucht und konnte mich nicht mal fehlerfrei vorstellen. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Kurz danach habe ich mich fest entschlossen die deutsche Sprache zu beherrschen. Zugegeben, ich war nicht vom ersten Tag in der deutschen Sprache verliebt. Sie schien mir ziemlich hart und rau in der Aussprache. Das war genau das Gegenteil von englisch oder spanisch - zwei anderen Sprachen, die ich als sehr melodisch und schön empfand. Aber irgendetwas hat mich bewegt deutsch zu lernen. Eine Faszination die ich damals noch nicht erklären konnte. Jetzt weiß ich, dass das die Komplexität und die Vielfalt war mit der man seine Gedanken ausdrücken kann. Deutsch gibt einem die Möglichkeit sehr exakt seine Gedanken und Gefühle zu verbalisieren. Diese Vielfalt von Ausdrucksweisen habe ich in anderen Sprachen vergeblich gesucht. </p>

<p><img alt="Liste-der-100-schwierigsten-woerter-deutsche-sprache.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/Liste-der-100-schwierigsten-woerter-deutsche-sprache.jpg" width="480" height="174" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>

<p>Das schöne an Komplexen Dingen ist, dass man lange Zeit braucht um sie zu beherrschen. Dadurch gibt es immer wieder neue Herausforderungen die einen antreiben und motivieren. Komplexe Aufgaben sind niemals langweilig. Denn Langeweile entsteht erst, wenn die Komplexität schon beherrscht wurde und es keine neuen Herausforderungen und Unbekannte gibt. </p>

<p>Beim verfassen meiner Abschlussarbeit ist mir aufgefallen, dass ich relativ häufig nach einzelnen Wörtern und deren korrekten, richtigen Schreibweise gesucht habe. In manchen Fällen habe ich wiederholt nach einem und demselben Wort und seiner Schreibweise gesucht. Nun das hat mich auf die Idee gebracht, de Liste mit schwierigen Wörtern (zumindest was die Rechtschreibung angeht) zu erstellen. </p>

<p>Später fand ich bei Duden, mittlerweile meinem Lieblings Portal, eine Liste von 100 Wörtern die aus verschiedenen Gründen schwierig aufzuschreiben sind. Nach diesen Wörtern werden die meisten Suchanfragen gestartet. Ich habe die liste hier abgebildet mit dem Vermerk, wieso das Wort zu den hundert rechtschreibtechnisch schwierigsten Wörtern der deutschen Sprache gehören.</p>

<p>Meiner Meinung nach lohnt es sich die Liste einfach auszudrücken und in der Nähe des Schreibtisches parat zu haben. Denn häufig mit nur einem Blick auf die Liste kann man die richtige Schreibweise und die richtige Rechtschreibung finden. </p>

<p>Neben den Wörtern habe ich in Klammern vermerkt, wieso das Wort in den Ranking der hundert schwierigsten Wörtern überhaupt geschafft haben könnte. Es handelt sich nur um meine Vermutungen. Ob sie sich in der Realität bestätigen, muss jeder für sich selbst beantworten. </p>

<p>Diese Liste wir sich sicherlich ändern. Denn mit der Zeit wird das Vokabular einer jeden Sprache ergänzt, neue Wörter werden entweder geformt oder aber aus Fremdsprachen übernommen. Diese Entwicklung ist allerdings relativ langwierig. Daher in ca. Einem Jahr versuche ich die Liste der hundert schwierigsten Wörter der deutschen Sprache aus dem Jahr 2012 mit der neuen Liste aus dem Jahr 2013 zu vergleichen. Mal schauen welche Neuerungen sich dann im 2013 ergeben werden. Sicherlich fallen manche Wörter raus und ganz bestimmt werden neue dazu kommen. </p>

<h2><strong>Liste der 100 schwierigsten Wörter der deutschen Sprache</strong></h2>

<p> <ul><br />
	<li>1. des Weiteren (Großschreibung und Trennung) </li><br />
	<li> 2. Selbstständig (die Buchstaben st sind in der Aussprache kaum zu hören)</li><br />
	<li> 3. sodass (Trennung oder nicht Trennung)</li><br />
	<li> 4. unter anderem (Trennung und Endung: n oder m)</li><br />
	<li> 5. zum einen ... zum anderen (Großschreibung und Kleinschreibung)</li><br />
	<li> 6. kennenlernen (möglicher Fehler bei Trennung)</li><br />
	<li> 7. Bescheid (Großschreibung oder Kleinschreibung)</li><br />
	<li> 8. im Voraus (vielleicht wegen F?)</li><br />
	<li> 9. obligatorisch (vielleicht wegen unklarer Buchstabenfolge?)</li><br />
	<li> 10. aufwendig (das f wird nicht immer deutlich ausgesprochen)</li><br />
	<li> 11. vor allem (Trennung und m oder n am Ende)</li><br />
	<li> 12. zu Hause (Trennung und Großschreibung)</li><br />
	<li> 13. aufgrund (Trennung) </li><br />
	<li> 14. ein (meistens wegen kleinschreibung)</li><br />
	<li> 15. subtil ( vielleicht wegen Unsicherheit zwischen p und b?)</li><br />
	<li> 16. widerspiegeln (Gefahr wi(e)derspiegeln zu schreiben)</li><br />
	<li> 17. Status (Gefahr S(ch)tatus zu schreiben)</li><br />
	<li> 18. Bezug nehmend (Trennung und ein stummes h)</li><br />
	<li> 19. E-Mail (Großschreibung der Buchstaben E und M, sowie Trennung mit (-))</li><br />
	<li> 20. opponieren (kaum hörbares doppeltes p) </li><br />
	<li> 21. andere (Großschreibung)</li><br />
	<li> 22. wissen (im Sinne etwas zu wissen, als Verb, nicht als Substantiv)</li><br />
	<li> 23. deutsch (Kleinschreibung)</li><br />
	<li> 24. kognitiv ( Unterscheidung zwischen einem v und einem f am Ende)</li><br />
	<li> 25. darüber hinaus (Worttrennung) </li><br />
	<li> 26. inwieweit (Trennung und in-wie-weit)</li><br />
	<li> 27. recht (Kleinschreibung, im Sinne von richtig liegen, ich habe recht) </li><br />
	<li> 28. noch mal (Trennung und Kleinschreibung von m)</li><br />
	<li> 29. sogenannt (Worttrennung)</li><br />
	<li> 30. recht haben (Kleinschreibung wegen r)</li><br />
	<li> 31. derselbe (Trennung) </li><br />
	<li> 32. Zuhause (mögliche Trennung und Großschreibung)</li><br />
	<li> 33. infrage (Trennung)</li><br />
	<li> 34. wie viel (Worttrennung und Möglichkeit mit deinem f Fehler zu begehen)</li><br />
	<li> 35. zurecht... (Trennung)</li><br />
	<li> 36. potenzial (als Adjektiv wir immer klein geschrieben)</li><br />
	<li> 37. zurzeit (kaum hörbares r und Trennung)</li><br />
	<li> 38. Sporadisch (Möglichkeit s(ch)poradisch fehlerhaft zu schreiben)</li><br />
	<li> 39. extrovertiert (Mögliche Fehler e(ks)trovertiert oder extrowertiert)</li><br />
	<li> 40.zugutekommen (Worttrennung)</li><br />
	<li> 41. bis auf Weiteres (Trennung und Großschreibung)</li><br />
	<li> 42. beide (Möglicher Fehler bei Großschreibung)</li><br />
	<li> 43. redundant (kaum hörbares erstes n)</li><br />
	<li> 44. Affinität (doppeltes f und Möglichkeit mit e anstatt ä Fehler zu begehen)</li><br />
	<li> 45. obsolet (p oder b)</li><br />
	<li> 46. nach Hause (Worttrennung und Großschreibung)</li><br />
	<li> 47. voraus (möglicher Fehler mit f)</li><br />
	<li> 48. mithilfe (Worttrennung)</li><br />
	<li> 49. willkommen (die Begrüßung wird häufig fälschlicherweise groß geschrieben)</li><br />
	<li> 50. bisschen (problematisches ssch) </li><br />
	<li> 51. separat (p oder b und Kleinschreibung)</li><br />
	<li> 52. Albtraum (p oder b und Trennung)</li><br />
	<li> 53. Laptop (Worttrennung, ein adaptiertes Wort)</li><br />
	<li> 54. erst mal (Trennung und Kleinschreibung)</li><br />
	<li> 55. vor Kurzem (Trennung und Großschreibung)</li><br />
	<li> 56. sowie (Worttrennung)</li><br />
	<li> 57. zustande kommen (Trennung zu-stande-kommen)</li><br />
	<li> 58. aufgrund dessen (Trennung)</li><br />
	<li> 59. Potenzial (anstatt falscher Schreibweise Potential)</li><br />
	<li> 60. Interesse (Doppeltes s, ergibt sich auch dem Latein: inter esse)</li><br />
	<li> 61. Dass (wird häufig mit das verwechselt)</li><br />
	<li> 62. potenziell (wird häufig fälschlicherweise potentiell geschrieben)</li><br />
	<li> 63. weiß (wird mit weiss verwechselt)</li><br />
	<li> 64. morgen (Kleinschreibung)</li><br />
	<li> 65. im Folgenden (Großschreibung - in dem Folgenden)</li><br />
	<li> 66. Hexennacht (möglicher Fehler bei Worttrennung)</li><br />
	<li> 67. Know-how (Großschreibung und Bindestrich)</li><br />
	<li> 68. Resümee (allgemein schwer zu schreiben, da adaptiertes Wort)</li><br />
	<li> 69. im Wesentlichen (Fehler bei Kleinschreibung, in dem Wesentlichen)</li><br />
	<li> 70. Kommentar (Fehler wenn nur ein m) </li><br />
	<li> 71. Dankeschön (wird immer zusammengeschrieben, Fehler bei Trennung)</li><br />
	<li> 72. Baobab (schweres Wort)</li><br />
	<li> 73. aufrechterhalten (Fehler bei Trennung: aufrecht erhalten)</li><br />
	<li> 74. ohne Weiteres (Großschreibung) </li><br />
	<li> 75. essenziell (doppeltes s und doppeltes ll und dazu ein z anstatt t)</li><br />
	<li> 76. Bezug (wird als Substantiv immer groß geschrieben)</li><br />
	<li> 77. soweit (Fehler bei Trennung)</li><br />
	<li> 78. nichtsdestotrotz ( in den einen Wort kann man durch Trennung zwei Fehler begehen)</li><br />
	<li> 79. miteinbeziehen (ähnliche wie bei nichtsdestotrotz) </li><br />
	<li> 80. ihrerseits (Kleinschreibung und Trennung)</li><br />
	<li> 81. zugunsten (häufiger Fehler bei Trennung)</li><br />
	<li> 82. Mal (wird sehr sehr häufig fehlerhaft klein geschrieben)</li><br />
	<li> 83. Portemonnaie (schweres französisches Wort)</li><br />
	<li> 84. konstatieren (häufig wird unnötig ein zweites n nach dem a geschrieben)</li><br />
	<li> 85. wichtig (Kleinschreibung)</li><br />
	<li> 86. weitere (Kleinschreibung)</li><br />
	<li> 87. Vorort (wir immer zusammen geschrieben)</li><br />
	<li> 88. stringent (Fehler-Möglichkeit s(ch)tringet und stringend zu schreiben) </li><br />
	<li> 89. empirisch (Adjektiv, immer klein)</li><br />
	<li> 90. Jour fixe (sehe ich zum ersten mal: wir häufig fixe ohne e geschrieben)</li><br />
	<li> 91. gegebenenfalls (Fehler bei Worttrennung)</li><br />
	<li> 92. Disposition (Möglicher Fehler bei Disposizion) </li><br />
	<li> 93. Event (Wird manchmal Ewent geschrieben, ist aber falsch)</li><br />
	<li> 94. Prämisse (sehr häufig als Premisse falsch geschrieben) </li><br />
	<li> 95. Voraussichtlich (Fehler bei F anstatt V und Worttrennung)</li><br />
	<li> 96. dezidiert </li><br />
	<li> 97. zugrunde liegen (Trennung) </li><br />
	<li> 98. dekadent (manchmal inkorrekte als Nomen identifiziert, ist aber ein Adjektiv)</li><br />
	<li> 99. Morgen (morgen und morgens werden sehr häufig verwechselt)</li><br />
	<li>100. Joghurt (der häufigste Fehler liegt bei h, manchmal wird auch mit y begonnen, was falsch ist).</li><br />
</ul> </p>

<p>Habt Ihr vielleicht Wörter gefunden, die Euch Schwierigkeiten bereiten und nicht auf dieser Liste zu finden sind? Vielleicht können wir die Liste noch um weitere Wörter ergänzen. Damit werden dann die hundert schwierigsten Wörter der deutschen Sprache zu den 100 garantiert beherrschten und gelernten Wörtern und wir erweitern unsere Sprachkompetenzen.  </p>

<h2><strong>Schwere und schwerste Wörter oder schwierige und schwierigste Wörter? was ist richtig?</strong></h2>

<p>Das lustige ist, dass sogar der Begriff „schwierige, oder schwerste Wörter" Probleme bereiten kann. Viele Leute sagen: die schwersten Wörter, die anderen wiederum sagen die schwierigsten Wörter. <br />
Die Frage ist: was ist dann korrekt? <br />
Die erste Variante: schwere oder schwerste Wörter, oder <br />
Die zweite Variante: schwierige bzw. schwierigste Wörter der deutschen Sprache? </p>

<p><b>Schwer - Bezug zum Gewicht</b><br />
Persönlich tendiere ich eher zu der zweiten Variante: schwierige Wörter oder schwierigste Wörter der deutschen Sprache. In der ersten Variante wird der Begriff: schwer verwendet. Überwiegend benutzt man aber „schwer" um Sachen zu Beschreiben die mit großen Gewicht zu tun haben. Im Bezug auf die Wörter der deutschen Sprache, kann man zwar auch „schwer" benutzen, das spielt aber eher die Rolle einer Beschreibung im übertragenen Sinne. Das schwere Gewicht wird auf die Wörter (die ja nichts wiegen) übertragen um zu verdeutlichen, dass das Wort nicht leicht ist. </p>

<p><b>Schwierig - direkte Beschreibung, ohne Übertragenen Sinn</b><br />
Die Bezeichnung „schwierig" deutet überwiegend auf eine direkte Beschreibung - nicht im übertragenen Sinne. Meiner Meinung nach, eignet sich „schwierig" besser um die problematischen und Probleme bereitenden Wörter der deutschen Sprache zu beschreiben.  </p>

<p>Quelle: <a href="http://www.duden.de/meistgelesene-woerterbuch-artikel">Duden</a></p>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>Browser (Explorer, Firefox, Safari) zeigt, dass die Seite geladen wird, obwohl das Fenster schon lange offen ist, warum? - IT Kompetenz</title>
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    <published>2012-05-01T10:00:00Z</published>
    <updated>2012-05-01T10:08:07Z</updated>

    <summary>Manche Seiten brauchen ewig, bis sie in den Browser geladen wurden. Obwohl die Inhalte der Seite schon längst sichtbar sind, zeigt der Browser an, dass sie Seite weiterhin geladen wird. Was kann man gegen das Problem unternehmen? Das passiert in jedem Browser: Safari, Chrome, Firefox und Explorer. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/about/about.php</uri>
    </author>
    
        <category term="PC" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="browser" label="Browser" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <category term="problem" label="Problem" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/itkompetenz/">
        <![CDATA[<p>Warum zeigt mir mein Browser (egal welcher, Explorer, Safari oder Firefox) dass die Internetseite, die ich gerade besuche, weiterhin geladen wird, obwohl die Seite schon seit Minuten geöffnet und geladen wurde. Manchmal habe ich den Eindruck, dass der Browser weiterhin die Seite lädt, obwohl ich sie schon bis Ende gelesen habe. Was wird denn da  geladen? Was wird denn da geladen, oder heruntergeladen? Die Inhalte der Seite? <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Diese Frage stellen sich relativ viele Nutzer, die im Internet gelegentlich surfen. Denn obwohl eine Internetseite in dem Browser schon längst vollständig angezeigt wurde, zeigt der Browser, dass die Seite immer noch geladen wird. </p>

<p>Internetseiten (Newsseiten, Soziale Netzwerke wie Facebook, diese Seite) werden unterschiedlich programmiert. Das der Browser eine Seite immer noch lädt, obwohl alle Inhalte schon längst angezeigt wurden, passiert auch gelegentlich sogar auf dieser Seite. </p>

<h2><strong>Seite immer noch am laden ... </strong></h2>
Folgendes passiert, wenn ein Besucher eine Internetseite aufsucht und in einem Browserfenster öffnet (als Beispiel nehme ich diese Seite hier, weil ich sie selbst programmiert habe und relativ gut weiß, was da alles geladen wird). 

<p>- Diese Seite wird so gestaltet, dass die Inhalte (der Text des Artikels auf der Seite) möglichst schnell angezeigt wird. Alle anderen Elemente Bilder, Facebook - Verlinkungen und so weiter, werden erst nach dem Text geladen und im Browserfenster gezeigt. </p>

<p>Alle anderen Inhalte der Seite, Werbung, Zähler für die Besucher, Grafische Inhalte und das Design wird ebenso erst nach dem Text geladen. </p>

<p>In manchen Fällen kann es Sein, dass die Seite mit dem ganzen Text schon geladen wurde und Du sie durchgelesen hast. Aber im Hintergrund werden die anderen Inhalte geladen, denn sie sind meistens nicht fürs Menschliche Auge sichtbar. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Wer die sämtlichen Inhalte lesen möchte, muss ich den Quell-Code der Seite durchlesen. Dort steht alles von Anfang bis Ende was in einem Browser Fenster geladen wird. Diese Vorgehensweise ist Browser-unabhängig. Egal ob ein Benutzer Safari, Firefox oder Internet Explorer benutzt, die Inhalte werden immer auf gleiche Art und weise geladen. Erstmal der wichtigste Inhalt der Seite. Dann die Hintergrund-Informationen und der restliche Quell-Code. </p>

<p>In den meisten Fällen geschieht das Laden der Seite (im Prinzip handelt es sich dabei um einen Download, den die Seite samt Inhalte wird von dem Server heruntergeladen, damit sie angezeigt werden kann), so schnell, dass man es nicht mal bemerkt. Diese Seite braucht beispielsweise ca. 450 Millisekunden, also nicht mal eine halbe Sekunde, damit sie im Browser vollständig angezeigt werden kann. </p>

<p>Manchmal dauert aber das Laden der Inhalte im Hintergrund etwas länger. Denn wie schnell eine Seite geladen und angezeigt werden kann, hängt auch von der Geschwindigkeit der Server, die die zusätzlichen Inhalte für die Seite liefern. In diesem Beispiel die Werbung und und den Besucherzähler. </p>

<p><br />
<h2><strong> Was wenn dynamisches Content (dynamische Inhalte) geladen werden? </strong></h2></p>

<p>Es gibt eine Menge von Seiten, die mit dynamischen Inhalten, sog. Dynamic Content, vollbeladen sind. Diese Dynamische Inhalte können auch Werbung oder aber Videos, Bilder und so weiter sein. Bei diesen Seiten ist der Anteil von Inhalten, die mit einer Verspätung im Hintergrund geladen werden, sehr groß. Facebook und Youtube sind solche Seiten. Es kann auf solchen Seiten sehr häufig passieren, dass die Inhalte über mehrere Minuten im Hintergrund geladen werden. Auch bei einer sehr schnellen Internetverbindung. Denn nicht nur die Geschwindigkeit der Internetverbindung des Besuchers ist entscheidend, sondern auch wie schon oben erwähnt: die Geschwindigkeit des Servers, der die Inhalte der Seite liefert. </p>

<p>Manchmal kann es passieren, dass der Ladevorgang, der gerade im Hintergrund statt findet, abgebrochen wird. In diesem Fall zeigt der Browser, egal ob Firefox, Safari oder Explorer, dass die Seite weiterhin geladen wird. </p>

<h2><strong>Es gibt zwei Möglichkeiten das Problem zu lösen:</strong></h2>

<p>Das Problem mit dem ewig langen Laden der Seit im Browser ist nicht so gravierend und kann auf zwei Arten gelöst werden. Im Prinzip passiert da nichts weiter, das den Rechner irgendwie belasten soll oder die Ressourcen unnötig aufbrauchen könnte. Man kann einen der folgenden zwei Wege wählen: </p>

<p><b>Ignoriere einfach die Anzeige des Ladevorgangs der Seite </b><br />
Das Problem ist nichts weiter als eine optische Störung. Es kann also ignoriert werden. Wenn der Browser zeigt, dass die Seite weiterhin geladen wird, dann lass ihn die Seite weiterhin laden. Solange Du die ganzen Inhalte zu sehen bekommst, ist alles in Ordnung. Was da im Hintergrund geladen wird, ist zweitrangig oder sogar überhaupt irrelevant. </p>

<p>Negative Folgen wird das Ignoriere nicht haben. Soviel steht fest. </p>

<p><b> Stoppe, Halte den Ladevorgang an, mit einem klick</b> <br />
Wenn die Anzeige, dass die Seite weiterhin geladen wird, Dich in irgendeiner Weise stört oder belastet, kann sie angehalten werden. Neben der Adresszeile in jedem Browser gibt es zwei Ikonen, die angeklickt werden können. Die eine steht für erneutes Laden der Seite, also erfrischen oder aktualisieren der Inhalte, die andere wiederum steht für „Ladevorgang anhalten". </p>

<p>Man kann also das ständige und andauernde Laden der Seite einfach unterbinden, in dem man auf Laden Stoppen klickt. Da die Inhalte die man sehen wollte, sowieso alle sichtbar sind, spielt es keine rolle, wenn der Ladevorgang abgebrochen wird. Das ist sogar besser, weil ich den sich drehenden Kreis, der den Ladevorgang symbolisiert, nicht mehr betrachten muss. <br />
Eine weitere Methode den Ladevorgang einer Internetseite zu stoppen ist: die Taste ESC (Escape) zu drücken, während die Seite geladen wird. Damit lässt sich der Browser anhalten. Keine weiteren Inhalte, kein Quell-Code wird geladen. </p>

<p>Ich hoffe das hilft, und Du wirst nicht mehr von dem andauernden Ladevorgang genervt. <br />
</p>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>Welche Vorteile bietet Google Drive, ein Vergleich mit anderen Cloud Computing Anbietern - IT Kompetenz</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2012:/itkompetenz//7.3089</id>

    <published>2012-04-30T12:00:00Z</published>
    <updated>2012-04-30T12:58:11Z</updated>

    <summary>Im direkten Vergleich von Cloud Speicherplatz Online, schneidet Google Drive als einer der besten Anbietern von Cloud Speicher. Dropbox, SkyDrive und iCloud werden auf lange Sicht etwas mehr anbieten müssen, um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben. Bei Google Drive steht Speicherplatz zwischen 5 GB und sogar 16 TB !!! zur Verfügung. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/about/about.php</uri>
    </author>
    
        <category term="Internet" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="cloud" label="Cloud" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <category term="googledrive" label="Google Drive" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <category term="storage" label="Storage" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/itkompetenz/">
        <![CDATA[<p>Letzte Woche hat Google seinen hauseigenen Dienst für Cloud Computing gestartet: Google Drive. Im Prinzip handelt es sich um kostenlosen Speicher in der Volke. Nun ist aber Google Drive nicht der erste Anbieter von Speicherplatz oder von Cloud Computing. <br />
<img alt="Google-Drive-im-Vergleich-mit-Dropbox-SkyDrive-iCloud.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/itkompetenz/Google-Drive-im-Vergleich-mit-Dropbox-SkyDrive-iCloud.jpg" width="341" height="244" class="mt-image-right" style="float: right; margin: 0 0 20px 20px;" /><br />
Welche Vorteile bietet es denn Google Cloud gegenüber anderen Anbietern von Online Speicherplatz?  </p>]]>
        <![CDATA[<h2><strong> Erstmal die Grundlagen: was ist überhaupt Google Drive und wozu kann man es nutzen? </strong></h2>

<p><strong>Was ist Google Drive? </strong><br />
Mit Google Drive wird, wie der Name schon sagt: Speicherplatz, ein Speichermedium angeboten. Allerdings ist das für den Nutzer kein greifbares Medium wie eine Festplatte oder eine USB-Stick. Für den User ist das ein reiner Speicherplatz, auf den er über das Internet mit Hilfe von verschiedenen Geräten zugreifen kann. Der Vorteil ist, dass die Daten zentral auf den Google Servern gespeichert werden und nicht lokal auf dem Rechner des Benutzers. Dadurch hat man ständig und überall Zugang zu den eigenen, dort abgelegten Daten - vorausgesetzt man verfügt über eine Internetverbindung. </p>

<p>Auf Google Drive kann man also Musik, Videos, Bilder und Dokumente speichern. Das Ziel ist es, dass der Nutzer auf seine eigene Daten ständig zugreifen kann: und zwar von jedem Ort aus, wo es einen funktionsfähigen Internetzugang gibt. In einer gewissen Form gab es Google Drive schon früher. Es hieß allerdings nicht Google Drive sondern Google Docs. (Text und Tabellen in der deutschsprachigen Version). Mit Google Text und Tabellen könne man eigene Dokumente online verwalten, bearbeiten, speichern uns so weiter. Mit Google Drive wird die Integration von Google Text und Tabellen quasi automatisch erfolgen. Ab jetzt ist es möglich nicht nur Textdokumente, Präsentationen und Excel Tabellen online zu bearbeiten. Mit Google Drive gibt es einen Online Speicher zu Verfügung, wozu dieser genutzt wird, hängt ausschließlich von der Kreativität und den Kompetenzen der Benutzer. </p>

<p><br />
<strong>Wie viel darf man auf Google Drive speichern?</strong><br />
Im Rahmen einer kostenlosen Variante bietet Google Drive eine Speicherkapazität von 5 GB. Für alle die mit 5 GB nicht auskommen, gibt es eine Upgrade Variante auf 25 GB für knapp 2,5 Dollar pro Monat. Wer noch mehr Speicherplatz (Cloud Storage) in der Volke braucht, der kann auf 100 GB upgrade zu eine Preis von knapp 5 Dollar pro Monat. Nach meiner Recherche liegt die größte verfügbare Kapazität bei Google Drive bei 16 TB!!! Und kostet 800 Dollar pro Monat. Das ist schon ein ordentlicher Platz für Daten nicht wahr? </p>

<p>Bei den Daten werden über 30 verschiedene Formate unterstützt, in denn die Daten gespeichert und auch geöffnet werden können. </p>

<p><strong>Mit welchen Cloud Computing Plattformen ist Drive kompatibel?</strong><br />
Das kleine Programm: Google Drive kann in jedem Internetbrowser installiert werden. <br />
In Deutschland ist der Download noch nicht verfügbar. Allerdings kann man schon einige Veränderungen beobachten, die auf den Start von Google Drive hinweisen. Beispielsweise im Google Text und Tabellen sind anstatt üblichem 1 GB sind mittlerweile schon 5 GB Speicherplatz sichtbar. </p>

<p>Das Programm für Drive wird in Verbindung mit einem Internetbrowser funktionieren. Es ist also egal, welches Betriebssystem man auf seinem Rechner am installiert hat. Für Mac OS X wird es eine Version speziell für den Browser Safari geben, für die Windows Benutzer wird es eine Version von Drive für Internet Explorer geben. Auch für Android Handys und Mozilla Firefox wird ein eine spezielle Drive Variante bereit gestellt. Wir müssen vermutlich noch wenige Tage abwarten bi der Dienst startet. Oder besser gesagt: Bis Google Drive losfährt :). </p>

<p>Geplant ist auch eine spezielle Version von Drive iOS für iPhones und iPads. Damit wären die Android und Apple Smartphones sowie die Tablett PCs mit Drive abgedeckt. Wie oben geschrieben, ein Release Datum gibt es momentan nicht. Aber sämtliche Anzeichen deuten darauf hin, dass es schon in der kommenden (ersten) Mai Woche los gehen kann. </p>

<p><strong>Was mit den Privatsphäre Bedenken im Bezug auf Drive?</strong><br />
Man kann sich fragen, was passiert beispielsweise mit Bildern oder schriftlichen Dokumenten und deren Urheberrecht? Wird es wie bei Facebook sein, dass man sämtliche Urheberrechte an den Serviceanbieter abtreten muss, um im Gegenzug den Dienst in Anspruch nehmen zu dürfen? <br />
Bei Google ist das nicht der fall. Das Unternehmen ist langfristig orientiert, wie kaum ein anderes in der Internetwelt. Was die Privaten Inhalte, egal ob Fotos, Bilder oder Textdokumente angeht: was ein Drive Benutzer hochgeladen hat, gehört ausschließlich diesem Benutzer. (Er kann die Inhalte natürlich mit anderen teilen wenn er dies wünscht) die Urheberschaft wird aber nicht abgetreten. </p>

<p>Wer sich das kleingedrückte (Datenschutzerklärung & Nutzungsbedingungen) durchgelesen hat, wird sofort merken, dass die Richtlinien genau diesen von anderen Google Produkten ähneln. Wie beispielsweise Gmail also Googlemail, Picassa, Youtube. Auf diese Bestimmungen kann man also vertrauen. Man kann also sagen, dass Google Drive ohne bedenken um Datenschutz und Privatsphäre genutzt werden kann. </p>

<p><br />
<h2><strong>Vergleich: Google Drive und andere Cloud Storage und Computing Anbieter</strong></h2></p>

<p>Neben Drive gibt es momentan auf dem Markt einige bemerkenswerte Varianten, und jeder der Anbieter ruf nur: wähle mich, wähle mich! Mansche Cloud Speicher Anbieter oder Provider haben sich schon auf dem Markt etabliert. Andere sind noch in der Beta Phase oder starten erst jetzt durch. Für einen unerfahrenen Konsumenten und Benutzer wird es sicherlich nicht leicht in dem Angebot-Salat durchzublicken. Nimmt man aber die angebotene Leistungen und Preise genauer unter die Lupe, so wird sich das Feld der Cloud Speicher Anbieter schnell überschaubar gestalten. </p>

<p>Folgende Alternativen zu Drive bieten sich an: </p>

<p><strong>Microsoft SkyDrive und Apple iCloud</strong></p>

<p><br />
Zu den bekanntesten Konkurrenten von Google Drive werden sicherlich die zwei größten Software und Computerhersteller gehören, nämlich Microsoft mit dem SkyDrive und Apple mit dem Service namens iCloud. </p>

<p><a href="http://www.windowslive.de/skydrive/">Microsoft SkyDrive</a> bietet kostenlos bis zu 7 GB Speicher und kassiert 25 Dollar für 25 GB Speicher in der Cloud pro Jahr. Bei Drive gibt es dagegen „nur" 5 GB kostenlos und knapp 30 Dollar für 25 GB pro Jahr. Microsoft SkyDrive ist im Bezug auf Preise zwar vorteilhaft. Aber Google hat hier einen reisen Vorsprung im Bezug auf die Stammkundschaft, die schon die Produkte: Texts und Tabellen, Gmail und Google+ nutzen. Für diese Benutzer, wird das Drive Angebot einfach nur freigeschaltet. Die Dokumente schon schon bei Google Text und Tabellen gespeichert sind, müssen nicht umgezogen werden, kopiert werden und so weiter. Man muss nichts tun - alles wird vollkommen automatisch ablaufen. <br />
Millionen von solchen Kunden werden ihren Bekannten und Freuden vermutlich auch Google Drive empfehlen. Denn sie haben schon mit Text und Tabellen jahrelang gute Erfahrungen gemacht. </p>

<p> <br />
<strong>Wie steht Apple iCloud im Vergleich zu Google Drive?</strong><br />
Der Vergleich zwischen <a href="https://www.icloud.com/">Apple iCloud</a> und Google Drive wird bisschen anders sein (müssen) wie mit Microsoft SkyDrive. Der Hauptgrund ist: Apple bietet den Speicherplatz im Rahmen von Apple iCloud überwiegend an die Benutzer die Apple Computer verwenden und iTunes verwenden. Das Service iCloud von Apple ist damit nur mit den Apple Geräten, sowie den iOS Geräten Kompatibel. In Frage kommen also nur die Benutzer von Apple Computer, iPhones und iPads. </p>

<p>Dagegen wird Google Drive mit iOS, OS X, Android, und Windows kompatibel sein. </p>

<p>Was die Preise angeht sieht das Angebot von Apple iCloud wie folgt aus: Apple verlangt pro Jahr ca. 40 Dollar für 20 GB Speicherplatz im iCloud. </p>

<p><strong>Vergleich zwischen Dropbox und Google Drive</strong><br />
Kaum zu glauben, aber <a href="https://www.dropbox.com/">Dropbox</a> gehört zu den Größten Player in der Cloud Storage und Computing Branche. Denn insgesamt benutzen Dropbox ca 45 Millionen Kunden. Der Nachteil für Dropbox liegt aber auf der Hand. Kaum ein gewöhnlicher Nutzer kennt Dropbox. Dieser Service wird momentan überwiegend von Benutzern verwendet, die einen starken IT Hintergrund haben. Es ist eher ein Service für Experten die sich mit Datenspeicherung und neuen IT-Technologien gut auskennen. Ein gewöhnlicher Nutzer, der seinen Computer zum Surfen und Emails-Abrufen nutzt, kennt Dropbox vermutlich nicht. </p>

<p>Google Drive ist dagegen geplant als eine Online Speicherlösung für die breite Masse - auch die Benutzer, die nicht so extrem internet- und computeraffin sind. Hinzukommt: Dropbox bietet momentan 2 GB Speicher kostenlos an. Google Drive hat mit seinen kostenlosen 5 GB Speicherplatz die Nase deutlich vorne. Nach dem Start von Drive wird DropBox sicherlich die Preise für die bezahlte Speicherkapazität deutlich senken müssen, um überhaupt konkurrenzfähig bleiben zu können. </p>

<h2><strong>Fazit: Vorteile von Google Drive und Vergleich mit SkyDrive, Dropbox und iCloud. </strong></h2>
 Google Drive scheint in fast allen Punkten die vorteilhafteste Lösung für Cloud Speicher zu sein. Nur im Puncto Preis fällt es schlechter als SkyDrive von Microsoft. Stellt man aber die Usability in den Mittelpunkt des Vergleichs, wird Drive unschlagbar. Und das ist erst der Anfang. An dem Tag, an dem Google Drive für alle Benutzer startet, beginnt der Wettkampf mit den Konkurrenten. Erst dann werden die Veränderungen auf dem Cloud Speicher Markt beobachtet werden können. Die Benutzer profitieren dann von mehr Speicherplatz Online, günstigeren Preisen und größeren Kapazitäten die kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Hinzu kommt noch die Verfügbarkeit, die Sicherheit und Zugänglichkeit, sowie Kompatibilität mit verschiedenen Hardware Geräten und dem Software. 

<p>Es wäre also möglich, dass erst Google Drive eine kleine Revolution im Bezug auf Cloud Storage und Speicherplatz Online anzettelt. </p>]]>
    </content>
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    <title>Themen beim Workshop Digital Natives&apos; Traces - Lernen damit Alles Gelingt!</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2012:/blog//2.3084</id>

    <published>2012-04-30T11:30:00Z</published>
    <updated>2012-04-30T13:00:17Z</updated>

    <summary>Vorstellung der einzelnen Themen, die beim Workshop Digital Natives&apos; Traces besprochen werden. Jeder eingeladene Gast hat laut dem Handout 15 Minuten Zeit um sein Thema vorzutragen. Es wurden 9 Gäste eingeladen, 4 Themen wurden explizit benannt. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/about/about.php</uri>
    </author>
    
        <category term="Studium" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="digitalnatives" label="Digital Natives" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <category term="workshop" label="Workshop" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Wie vor zwei Tagen erwähnt, nehme ich am 04.Mai an einem Workshop teil, das von der Uni-Siegen veranstaltet und begleitet wird. Digital Natives' Traces lautet der Titel der Veranstaltung. Falls Euch die Details interessieren, schaut in <a href="http://www.allesgelingt.de/blog/workshop_zum_thema_monetarisierung_des_datenbestands_von_online_social_networks.html">diesen Beitrag</a> rein - dort habe ich die sämtlichen Details beschrieben. Beim Worshop Digital Natives' Traces wird es hauptsächlich um Monetarisierungsaspekte von Sozialen Netzwerken gehen. Also darum, wie man Geld aus den Spuren auspressen kann, die die Nutzer von Online Social Media hinterlassen. Der Tag ist in drei PARTS aufgeteilt. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Im ersten und zweiten Part werden vier interessante Themen Vorgestellt. Die Themen sind ziemlich umfangreich, deshalb hat mich ein bisschen überrascht, dass die Vortragende nur 15 Minuten zur für jedes Thema zur Verfügung haben. Egal, mal schauen wie abgespeckt die Themen präsentiert werden. Vielleicht ergibt sich aus der Diskussion dann etwas mehr. </p>

<p><img alt="Workshop-Digital-Natives-Traces-Geld-verdienen-mit-daten.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/Workshop-Digital-Natives-Traces-Geld-verdienen-mit-daten.jpg" width="520" height="134" class="mt-image-none" style="" /></p>

<p>Im einzelnen werden folgende Themen vorgetragen: <br />
 <br />
1. <a href="http://www.allesgelingt.de/blog/soziale_netzwerke_aus_sicht_einer_deutschen_aufsichtsbehorde_fanpages_social_plugins_und_co.html">Soziale Netzwerke aus Sicht einer deutschen Aufsichtsbehörde - Fanpages, Social-Plugins und Co</a><br />
2. <a href="http://www.allesgelingt.de/blog/datenzentriertes_neudenken_von_geschaftsmodellen.html">Datenzentriertes Neudenken von Geschäftsmodellen</a></p>

<p>3. <a href="http://www.allesgelingt.de/blog/sichere_dezentrale_plattformen_fur_soziale_netzwerke.html">Sichere dezentrale Plattformen für soziale Netzwerke</a></p>

<p>4. <a href="http://www.allesgelingt.de/blog/selbstoffenbarung_auf_sozialen_netzwerken_im_spannungsfeld_zwischen_wahrung_der_privatsphare_und_selbstdarstellung.html">Selbstoffenbarung auf sozialen Netzwerken: Im Spannungsfeld zwischen Wahrung der Privatsphäre und Selbstdarstellung</a></p>

<p>Nach einer 15 minutigen Begrüßung haben insgesamt 9 Vortragende jeweils 15 Minuten Zeit. </p>

<p>Klickt einfach auf die einzelne Titeln um zu erfahren was der Inhalt des Themas genau sein könnte. Ich habe mir ein paar Gedanken darüber gemacht und diese hier festgehalten. Ich vermute was zu jedem Thema vorgetragen werden könnte, aber was genau auf mich zukommt, werde ich erst im Workshop erfahren. Am 05 Mai werde ich etwas handfestes sagen können. Falls Ihr also Interesse habt, meldet Euch zum Workshop am bestens an. Dann sehen wir uns dort. Fall Ihr nicht teilnehmen könnt, werde ich hier meine Erkenntnisse und Gedanken am 05 Mai nach dem Workshop publizieren.  </p>]]>
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    <title>Selbstoffenbarung auf sozialen Netzwerken: Im Spannungsfeld zwischen Wahrung der Privatsphäre und Selbstdarstellung - Lernen damit Alles Gelingt!</title>
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    <published>2012-04-30T11:27:35Z</published>
    <updated>2012-04-30T11:31:28Z</updated>

    <summary>Das vierte und letzte Thema, das für den Worshop Digital Natives&apos; Traces vorgestellt wurde, lautet: Selbstoffenbarung auf sozialen Netzwerken: Im Spannungsfeld zwischen Wahrung der Privatsphäre und Selbstdarstellung. Das dürfte wohl das spannendste Thema der Veranstaltung sein. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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        <![CDATA[<p>Selbstoffenbarung auf sozialen Netzwerken dürfte wohl zu den interessantesten Themen des Workshops Digital Natives' Traces gehören. Nichts ist so widersprüchlich, wie die Kuriose Vorstellung von Benutzern von sozialen Netzwerken, dass ihre privaten Daten streng geheim gehalten werden sollen, auch dann wenn sie selbst sämtliche Einzelheiten auf den Profilseiten offenbaren. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Viele Nutzer beklagen sich, dass sie nicht nachvollziehen können, was die Sozialen Netzwerke mit den Daten so machen. Aber sie sind genau die jenigen, die für die Fühle der Daten sorgen. Benutzerprofile werden ausgiebig und detailliert mit den Benutzerdaten, (häufig auch sehr privaten Daten) vollgeladen. Bei vielen wird die Sichtbarkeit nicht nur für andere registrierte Benutzer sondern auch für den erst der Welt eingestellt. Und dann beklagen sie sich, dass deren Daten ausgenutzt und zu Marketingzwecken verwendet werden, </p>

<p>Wer Selbstoffenbarung im großen Still betreibt, zumindest kann, oder sogar muss, damit rechnen, dass dann jeder über ihn alles wissen kann. <br />
Es ist ziemlich naiv zu denken, dass die Daten bei den Betreibern von sozialen Netzwerken gehütet werden sollen, wenn man sie am anderen Ende selbst publiziert. - ein ziemlich widersprüchliches Verhalten. </p>

<p>Ein Soziales Netzwerk kann nicht mehr Privatsphäre wahren, als der Nutzer es selbst preis gibt. Das ist ungefähr so, als ob ich Privates über mich laut schreien würde, mit der Erwartung, jeder der vorbei geht, soll weghören. Ansonsten verletzt er meine Privatsphäre. </p>

<p>Das Problem mit der Selbstoffenbarung liegt im streben nach Aufmerksamkeit. Sehr viele Menschen streben zeitlebens nach Aufmerksamkeit anderer Menschen. So kommt es, dass sie im Netz alles offenbaren, was sie nur können. Ich hatte sogar manche bekannte, die bei Facebook dermaßen aktiv mit den Status-Updates waren, dass ich mich gefragt habe, wann sie das eigentlich alles erledigt haben, was die bei Facebook so posten. Manche Leute führen somit in den sozialen Netzwerken ein paralleles Leben. Problematisch wird, wenn aus den Einträgen und Statusupdates der Facebook-süchtigen, sich ihr reales Leben vollkommen nachvollziehen lässt. Spätestens dann fühlen sich die Selbst-Darsteller, in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt und verlangen von den sozialen Netzwerken eine Einschränkung der Sichtbarkeit der Informationen, die sie selbst publiziert haben. </p>

<p>Selbstoffenbarung und Selbstdarstellung und der Umgang mit der Privatsphäre in den Sozialen Netzwerken wird sicherlich an Relevanz gewinnen. Denn die Sozialen Netzwerke erreichten ihren Höhepunkt was die Besucheranzahl und Anzahl der registrierten Mitglieder angeht. Jetzt bauen sie ihren Einfluss und Interne Werbemaschinen aus. Um aus den Daten der Benutzer bares Kapital zu gewinnen. <br />
</p>]]>
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    <title>Sichere dezentrale Plattformen für soziale Netzwerke - Lernen damit Alles Gelingt!</title>
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    <published>2012-04-30T11:19:38Z</published>
    <updated>2012-04-30T11:26:41Z</updated>

    <summary>Das dritte Thema des Workshops Digital Natives&apos; Traces lautet: Sichere dezentrale Plattformen für soziale Netzwerke. 
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    <author>
        <name>Christopher</name>
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        <![CDATA[<p>Ein weiteres Thema des Digital Natives' Traces Workshops wird die sichere dezentrale Plattformen für Soziale Netzwerke sein. Früher hätte ich ein soziales Netzwerk eher als eine Plattform bezeichnet. Bei diesem Thema  wird sich aber höchstwahrscheinlich um die Umsetzung von sozialen Netzwerken aus technischer (Hardware) Sicht handeln. </p>]]>
        <![CDATA[<p>In diesem Bereich der Wirtschaftsinformatik habe ich nicht so viele Kenntnisse. Aus diesem Grund wird das Thema für mich sehr interessant sein. Die momentan größten soziale Netzwerke wurden eher zentral auf bestimmten Plattformen aufgebaut. Diese Zentralität sichert den Betreibern von sozialen Netzwerken die Möglichkeit alles kontrollieren zu können. Allerdings bringt dieselbe Zentralität gefahren und Probleme mit sich. Denn wenn alle Daten zentral gespeichert werden, ist es wahrscheinlicher, dass die Server angegriffen, gekapert und die Daten geklaut werden. </p>

<p>Orkut - das soziale Netzwerk von Google, wäre meiner Meinung nach am ehesten als ein sicheres dezentrales soziales Netzwerk geeignet. Denn kaum ein weiteres Unternehmen weltweit hat zugriff auf so umfangreiche IT- und Hardwareressourcen wie Google. Dadurch ist die dezentrale Speicherung von Daten der Nutzer von Sozialen Netzwerken sicherer und langfristig vorteilhafter. <br />
Allerdings hat sich in Deutschland Orkut nicht wirklich durchsetzen können. </p>

<p>Ich bin mal gespannt ob im Workshop enthüllt wird, wie Facebook und StudiVZ, sowie die anderen bekannten Netzwerke die Daten ihrer Nutzer speichern - zentral oder dezentral? auf welchen Plattformen? werden die Daten auch an Subunternehmer weitergegeben? werden sie vielleicht von beauftragten Subunternehmen gespeichert, gesichert, genutzt und zu welchen Zwecken verwendet? <br />
Je länger man darüber nachdenkt, tauchen mehr fragen auf. Ich lasse mich einfach im Workshop überraschen. <br />
</p>]]>
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    <title>Datenzentriertes Neudenken von Geschäftsmodellen - Lernen damit Alles Gelingt!</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2012:/blog//2.3086</id>

    <published>2012-04-30T11:16:07Z</published>
    <updated>2012-05-03T08:14:10Z</updated>

    <summary>Das zweite Thema das im Rahmen des Workshops: Digital Natives&apos; Traces vorgestellt wird lautet: Datenzentriertes Neudenken von Geschäftsmodellen</summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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        <![CDATA[<p>Worum kann es beim Thema Datenzentriertes Neudenken von Geschäftsmodellen gehen? Ja natürlich! darum: wie kann ich ein lukratives Geschäftsmodell entwickeln, wenn ich über eine Menge von Daten (Benutzerdaten, Userdaten) verfüge? </p>

<p>Bei den OSN (Online Sozialen Netzwerken) sind die Daten, bzw. Benutzerdaten der Kernbestandteil des Geschäfts. Die Nutzer sind für ein soziales Netzwerk unabdingbar. Mit den Nutzern kommen natürlich auch die Nutzerdaten. Das man mit diesen Daten macht, wie man sie verwendet, verwertet und schützt sind (glaube ich die zentralen Punkte). </p>]]>
        <![CDATA[<p>2005 waren die Sozialen Netzwerke neuartige Erscheinungen. StudiVZ, Werkenntwen und Linkedin (Facebook war in Europa kaum bekannt, deshalb ist dem StudiVZ dein Durchbruch gelungen), haben den Usern ermöglicht sich miteinander zu verknüpfen. Dabei entstanden unglaublich große Mengen von Daten, meistens Personaldaten, die die User freiwillig mitgeteilt haben. </p>

<p>Für Betreiber von sozialen Netzwerken haben die Daten einen ähnlichen Stellenwert wie Ressourcen, die gebraucht werden können, und zwar so lange, bis sie verbraucht werden. Es hat ein Umdenken stattgefunden. Ursprünglich waren sie Online Sozial Networks für die User gedacht. Die User waren auch der Schwerpunkt und der Kern eines Netzwerks. Immerhin besteht ein Netzwerk aus den Verbindungen zwischen den einzelnen Elementen. Die Elemente waren die User. </p>

<p>Jetzt stehen nicht mehr die Nutzer im Mittelpunkt, sondern deren Daten. Dabei kann eine Eindruck entstehen, dass die Online Social Networks nicht mehr für die Nutzer gemacht werden, sondern ausschließlich für deren Daten. Denn mit diesen Daten lässt sich ein weiteres Geschäftsfeld eröffnen. </p>

<p>Mit den Daten kann man einiges unternehmen. Daten können ausgewertet werden, statistische Kennzahlen können daraus ermittelt werden, Verbraucherprofile oder Nutzerprofile kann man daraus erstellen. Im Prinzip sind die Daten dann reine Informationen die als Ressourcen zur Gewinnerzielung interpretiert werden können. </p>

<p>Vermutlich deshalb trägt das Thema dieses Abschnitts den Titel: Datenzentriertes (und nicht User-, Nutzerzentriertes) Neudenken von Geschäftsmodellen. </p>]]>
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