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Dezember 2006 Archive

29.12.06

Funktioniert schnelles Lesen überhaupt? Probleme und Bedenken

Funktioniert schnelles Lesen überhaupt?


Schnelles Lesen wie auch viele Lernmethoden die blitzschnelle Erfolge versprechen hat ziemlich viele Gegner. Sehr viele Studenten äußern sich skeptisch über das Schnelle Lesen unter anderem auch deswegen, weil sie von Methoden wie Photo Reading gehört oder gelesen haben und meinen so was wie schnelles Lesen wäre unmöglich. Ihre Beurteilung ist auch zum Teil damit untermauert, dass bis jetzt Millionen von lernenden das konventionelle Lesen die sie in der Grundschule oder als Kinder zu Hause erlernt haben und eigentlich das ganze Leben lang anwenden. Der Erfolg ist in manschen Fällen größer in manchen wieder etwas kleiner.

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Was ist Erklärungsirrtum und Inhaltsirrtum ? ( § 119 BGB)

Der Erklärungsirrtum ist im § 119 I, 2 Alternative BGB aufgelistet. Beim Erklärungsirrtum handelt es sich um reines Verschreiben, und Versprechen. Jemand will 200 Bildschirme bestellen schreibt aber auf dem Bestellschein aus versehen 2000 und selbst bemerkt es gar nicht. Der Geschäftsführer teilt seiner Sekretärin mit dass er den Bestellschein schicken möchte meint aber er will es unbedingt vernichten.


Kurz gesagt beim Erklärungsirrtum stimmt das gewollte und das wie es erklärt wird nicht überein.


Der Inhaltsirrtum …

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28.12.06

Was sind Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)?

Die Definition der AGB’s – allgemeinen Geschäftsbedingungen ist in dem § 305 I 1. BGB enthalten. Laut dieser Vorschrift sind Allgemeine Geschäftsbedingungen für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierte Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei der anderen Vertragspartei bei Abschluss eines Vertrags stellt.
Dabei wichtig ist die Definition der allgemeinen Geschäftsbedingungen zu unterteilen damit diese etwas besser im Kopf sitzt.


Was ist also notwendig damit man eine Regelung überhaupt AGB nennen kann? :

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Warum sollte man sich mit dem Lernen beschäftigen?

Warum sollte man sich mit dem Lernen beschäftigen?

Naja, das ist eine ziemlich interessante Frage. Ich würde die Antwort in 10 Punkten zusammenfassen um zu verdeutlichen, dass das „Lernen lernen“ der wichtigste Schulfach sein sollte.

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Was bedeutet „falsa demonstratio non nocet“?( RGZ 99, 147)

Was bedeutet „falsa demonstratio non nocet“?

Falsa demonstratio non nocet – bedeutet auf Deutsch „ eine falsche Bezeichnung schadet nichts“.
Dieser Rechtsgedanke hilft bei der Auslegung von Willenserklärungen wenn sie irgendwie fehlerhaft sind.
Der Beispielfall unter Juristen ist hier der „Haakjöringsköd Fall“ der das Reichsgericht am 8. Juni 1920 zu entscheiden hatte.

Die Fundstelle ist: Aktenzeichen II 549/19. Fundstelle: RGZ 99, 147.

Diese Entscheidung hat das Prinzip „Falsa demonstratio non nocet“ herausgebildet.

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26.12.06

Lernen nur durch Wiederholung, geht das?

An der Uni oder in der Schule wird man mit dem Lernstoff konfrontiert.
Jede nächste Woche bringt wider neuen Stoff und so wird das in der ersten Woche Gelernte mit dem Stoff aus der zweiten Woche ersetzt. Man kommt kaum dazu , die Sachen zu wiederholen. Im Endeffekt muss man sich immer von den Tests oder Prüfungen das einmal gelernte Wissen wieder aneignen.
Ich hatte genau das gleiche Problem, und habe festgestellt, dass ich die Sachen immer neu gelernt habe. Es gab ständig etwas Neues und ich kam nie dazu etwas zu wiederholen.


Und das ist der Clou beim Lernen – nicht wiederholte Inhalte geraten in Vergessenheit! (hier zu gibt es natürlich Ausnahmen – Ereignisse die stark alle Sinne angesprochen haben oder die besonders dramatisch waren : z. B. 11 September – dieser Tag ist kaum zu vergessen obwohl man es nie absichtlich gelernt hat.


Beim lernen oder studieren sind leider nicht alle Inhalte so stark Emotionen-erregend und man muss selbst die Wege finden um den Stoff lang im Kopf zu behalten. Geplantes Wiederholen kann dabei sehr hilfreich sein. Man kann natürlich nicht alles wiederholen aber wenn man den Stoff nur auf das wesentliche Reduziert und nur die Listen oder wichtigste Schlüsselbegriffe aufschreibt und wiederholt – dann ist es machbar.

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Warum ist meine Seite aus dem Google Index plötzlich verschwunden?


Warum ist meine Seite aus dem Google Index plötzlich verschwunden?

Das ist eine der verlockendsten Fragen in der SEO Brange ( SEO – Search Engine Optimisation). Die Anzahl der Seiten im Index einer Suchmaschine hat manchmal wirklich einen frustrierenden Einfluss auf den Webmaster oder Optimierer.


Die Tatsache ist, dass sowohl Google als auch andere Suchmaschinen evaluieren ständig. Sie passen die Algorithmen und Ergebnisse an, verändern und tunen die Arbeitsweise so, dass die Maßnahmen kaum nachvollziehbar sind. Ständig werden Rechenzentren-Updates durchgeführt was bewirkt, dass vor, nach und auch während des Updates unterschiedliche Ergebnisse erzielbar sind.

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15.12.06

Worin besteht der Unterschied zwischen einer aufschiebenden und einer auflösenden Bedingung?

Die auflösende und aufschiebende Bedingung werden oft verwechselt. Hier eine einfache Übersicht um sich die unterschiede besser merken zu können.

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Die Begriffe Rechtsfähigkeit, Geschäftsfähigkeit und Deliktsfähigkeit

Die Begriffe Rechtsfähigkeit, Geschäftsfähigkeit und Deliktsfähigkeit.

Rechtsfähigkeit: bedeutet- die Fähigkeit Träger von Rechten und Pflichten zu sein.
Gemäß § 1 GBG beginnt die Rechtsfähigkeit eines Menschen mit der Vollendung der Geburt. Jeder lebend geborener Mensch also ist von Anfang an Rechtsfähig.

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14.12.06

Was versteht man unter Leistungsstörungen im Schuldrecht?

Was versteht man unter Leistungsstörungen im Schuldrecht?

Das Schuldrecht regelt das richtige und ordnungsgemäße Verhalten der Parteien beim Vertrag. Kommt eine von beiden Seiten ihren Pflichten aus dem Vertrag nicht nach, so hat man mit Leistungsstörung zu tun. Maßgeblich ist hier also die Pflichtverletzung aus dem Vertrag.

Leistungsstörung kann man in folgende Abschnitte unterteilen:
- Unmöglichkeit
- Nichtleistung
- Nebenpflichtverletzung
- Schlechtleistung.

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11.12.06

Bedingung und Befristung – die Unterschiede

Bedingung und Befristung – Unterschiede.

Es hat sich herausgestellt, dass es in der Übung Probleme mit der Bedingung und der Befristung aufgetreten sind. Erstmal ist es sinnvoll zu wissen das eigentlich die beiden Begriffe bedeuten.
Die Definitionen:

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01.12.06

Warum ist ein Auftrag gem. § 662 BGB ein unvollkommen zweiseitiger Vertrag?

Warum sollte man beim Auftrag auf den § 670 BGB achten?

Der Clou in diesem Punkt liegt wiederum daran, dass Auftrag - ein unvollkommen zweiseitiger Vertrag ist. Warum ? – naja, dass das nur eine Seite verpflichtet wird – ist hier klar. Der F verpflichtet sich hier das Bild zu kaufen. Bis jetzt wird also nur eine Seite verpflichtet – also einseitiger Vertrag. Aber § 670 – liefert die Antwort darauf – warum zweiseitig – angenommen hätte der F Aufwendungen getätigt, dann wäre der K verpflichtet diese Aufwendungen zu ersetzen. Deshalb ist Auftrag ein unvollkommen zweiseitiger Vertrag. Unvollkommen .- weil nur in dem Falle das F die Aufwendungen getätigt haben müsste, ist das nicht der Fall – dann bleibt nur bei Einseitigkeit.

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