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Mai 2007 Archive

31.05.07

Wirtschaftsjuristenkongress für Wirtschaftsrechtler

Achtung Wirtschaftsjuristen: zwischen 18 und 22 Juni finden on Köln an der Rheinischen Fachhochschule Köln ein Wirtschaftsjuristenkongress statt.

Studienrichtung Wirtschaftsrecht gehört zu neuen, innovativen Studiengängen, die an einigen Fachhochschulen und Universitäten in Deutschland eingeführt wurde. An manchen Universitäten wie z.B. in Siegen wurde dieser Studiengang: Deutsches und Europäisches Wirtschaftsrecht genannt.

Dass Wirtschaftsrecht sich momentan großer Beliebtheit freut ist eine Tatsache. Hinzukommt, dass die Absolventen dieses Studienganges sehr gute berufliche Möglichkeiten haben und in Unternehmen immer öfters nachgefragt werden.
Wirtschaftsjuristenkongress der im Juni in Köln stattfindet ist sowohl für die Studenten des Wirtschaftsrechts als auch für Absolventen gedacht.

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27.05.07

Was bedeutet Panachi?

Panachi – ist eine Abkürzung und steht für PARQUE NACIONAL CHICAMOCHA.
Auf Deutsch bedeutet Panachi Nationalpark der Region Chicamocha. Dieser Nationalpark befindet sich in Kolumbien in der Nähe von der wunderschönen Stadt Bucaramanga.

Von solchen Landschaften wie im Nationalpark Panachi können wir hier in Deutschland nur träumen. Deshalb lohnt sich die Reise nach Kolumbien und Besuch dieser wunderbaren Gegend auf jedem Fall.

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25.05.07

Was ist denn die „Rosinentheorie“ im Handelsrecht (§ 15 HGB)?


Grundzüge des GesellschaftsrechtsEugen Klunzinger

Die Rosinentheorie ist eine der vielen Theorien die während der ersten Semester des Jurastudiums, oder des Wirtschaftsrechtstudiums behandelt werden. Für Studenten der Betriebswirtschaftslehre ist die Rosinentheorie auch von Bedeutung.

Der Kern der Rosinentheorie liegt in der Haftung der Unternehmensinhaber, der Kaufleute, der Gesellschafter oder einer Handelsgesellschaft. Genauer gesagt behandelt die Rosinentheorie die Ansprüche des Gläubigers gegen die Schuldner z.B. einer Gesellschaft.

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24.05.07

Was ist der Unterschied zwischen Rechtsfolgeverweisung und Rechtsgrundverweisung?


Handels- und GesellschaftsrechtWinfried Schwabe, Melanie Pelzer

Manchmal bei der Auslegung von verschiedenen Normen wird man mit sog. Verweisenden Normen konfrontiert. Es gibt jedoch hunderte Verweisungen die auf verschiedene Rechtsfolgen abstellen und daraus haben sich zwei Arten von Verweisungsarten gebildet – nämlich Rechtsfolgeverweisung und Rechtsgrundverweisung. Nun war ist denn der Unterschied?

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23.05.07

Wie läuft ein Bewerbungsgespräch, Einstellungsinterview ab?


Das große Bewerbungshandbuch Christian Püttjer, Uwe Schnierda

Dieser Artikel schildert wie Bewerbungsgespräche und Einstellungsinterviews aufgebaut werden.
Nach dem Studium erwartet das einen jeden Absolventen. Man hat 4 Jahre, manchmal sogar 5 Jahre oder länger studiert und jetzt ist es endlich so weit: der Einstieg in den Job ersetzt den vergangenen Prüfungsstress.
Optimal ist es natürlich wenn sich der Bewerber für ein solches Einstellungsinterview oder Bewerbungsgespräch vorbereitet.
Die Vorbereitung auf Einstellungsinterview erhöht nicht nur die Chancen für die gewünschte Stelle angenommen zu werden, durch die Vorbereitung wird man sicherer und bewusster auftreten können was wiederum stressmindernd wirkt.

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10.05.07

Wie nutzte ich beide Gehirnhälften beim Lernen?


Das große IQ - Trainingsprogramm. Übungen, Rätsel und Aufgaben, die das Zusammenspiel beider Gehirnhälften optimierenPhilip Carter, Ken Russell

Haben Sie ein Paar konkrete Tipps für mich, wie ich meine beiden Gehirnhälften beim Lernen effektiver einsetzen kann? Freundliche Grüsse, Evelyne ...und Dankeschön!

Das ist glaube ich die Kernfrage die sich jeder zumindest einmal im Leben stellen soll. Wie setze ich das Gehirn am effektivsten ein?
Es gibt Menschen deren das Lernen in einem Gewissen Umfang leichter fällt und es gibt Menschen die sich etwas mehr bemühen müssen und das Niveau der anderen zu erreichen. Die Tatsache ist aber, dass jeder seine eigene Fähigkeiten erweitern kann. Denkt man dagegen, dass die Gaben mit den jeder „ausgestattet“ wurde nicht mehr erweiterbar und veränderbar sind, so bleibt man immer in demselben Entwicklungsniveau weil man nicht mal versucht die Fähigkeiten zu verbessern und effektiver zu nutzen.

Tipps die den effektiven Einsatz des Gehirns ermöglichen gibt es bestimmt hunderte. Es ist deshalb kaum möglich alle Tipps von heute auf morgen in den eigenen Tagesrhythmus zu implementieren. Deshalb habe ich 3 wichtigste Methoden ausgesucht die Dir vielleicht bisschen helfen, unter der Bedingung, dass Du diese täglich anwendest.

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05.05.07

Was sind die Incoterms und was bedeutet die Abkürzung?


Incoterms 2000.Jens Bredow, Bodo Seiffert

Incoterms – das Wort kommt von International Commercial Terms – und bedeutet: Internationale Handelsklauseln. Diese Handelsklauseln wurden zur Vereinfachung, Vereinheitlichung und zur Kodifizierung der Handelsbräuchen von der Internationalen Handelskammer in Paris herausgegeben.
Die Incoretms dienen im Handelsverkehr als Regeln für die Auslegung der verschiedenen Vertragsformen die sich durch Verkehrssitten unter den Kaufleuten etabliert haben.

Die Incoterms wurden zum erstem mal im Jahre 1936 aufgestellt. Aktuell gelten die Incoterms 2000.

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04.05.07

Unterschied zwischen Unmöglichkeit nach § 275 I BGB und 275 II und III BGB.


Schuldrecht 1 - Lernen mit FällenWinfried Schwabe, Holger M. Kleinhenz

§ 275 BGB regelt die sog. Unmöglichkeit.
Absatz 1 besagt, dass Der Anspruch auf Leistung ist ausgeschlossen, soweit diese für den Schuldner oder für jedermann unmöglich ist.
Hierbei handelt es sich um die objektive Unmöglichkeit im Rahmen des § 275 BGB.
Die Leistung die aus einem Schuldverhältnis resultiert ist für jedermann unmöglich – kann also von niemandem erbracht werden.

Bei Stückschulden tritt die Unmöglichkeit nach § 275 I BGB wenn der geschuldete Gegenstand untergeht.

Bei Gattungsschulden tritt die Unmöglichkeit nach § 275 I BGB erst dann, wenn die gesamte Gattung untergeht.

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Über Mai 2007

Diese Seite enthält alle "Alles-Gelingt! m(ein) Uni-Siegen Blog"-Einträge in Mai 2007. Sie sind in chronologischer Reihenfolge angeordnet.

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