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    <title>Lernen &amp; Gehirn</title>
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    <updated>2013-05-07T14:38:39Z</updated>
    <subtitle>Tipps, Tricks und Methoden damit beim Lernen alles gelingt! In diesem Blog wird GELINGEN groß geschrieben. </subtitle>
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    <title>Wieso wird die Kreativität der Kinder in der Schule NICHT gefördert?</title>
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    <published>2013-02-27T06:50:00Z</published>
    <updated>2013-05-07T14:38:39Z</updated>

    <summary>Schulen können keine Kreativität bei den Schülern fördern, weil sie selbst unkreative Systeme sind. Man könnte zwar erwarten, dass sie das Einfallsreichtum der Schüler steigern. Leider haben wir mit dem Gegenteil zu tun. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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        <![CDATA[<p>Schule soll eigentlich die Kreativität der Kinder fördern - kann man denken. Leider scheint es genau umgekehrt zu sein als erwartet. Denn je länger gehen die Schüler in die Schule, desto weniger kreativ werden sie. Wie kann das sein? Wieso werden Institutionen erschaffen, die genau das Gegenteil dessen bewirken, wozu sie ins Leben gerufen wurden.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Eine Antwort auf diese Frage findet man ebenso in dem Gespräch zwischen Richard David Precht und Gerald Hüther:</p>
<p>Das große Problem besteht darin, dass ein ziemlich unkreatives Bildungssystem, angefangen von den Personen einzelner Lehrer - natürlich nicht aller Lehrer, über Schuldirektoren, über Kultusbürokraten, Kinder zur Kreativität erziehen soll. Wie soll das gehen?</p>
<p>Ist ne gute Idee. Nein, da sind Strukturen entstanden, also in den Köpfen der Leute, die schwer zu ändern sind, die sich nur dann ändern, wenn die Menschen auch eine Idee davon entwickeln, wie es anders sein könnte und dass es überhaupt anders geht. Und zweitens sind natürlich Verwaltungsstrukturen, innerhalb der Schulen entstanden. Sozusagen dieses gesamte Schulsystem in seiner Organisationsform, und das lässt sich auch schwer verändern. Da gibt es diesen wunderbaren Satz: „Wenn Du den Sumpf austrocknen willst, dann darfst du nicht die Frösche fragen". Und vielleicht wird es einfach notwendig, dass wir nicht länger fragen: liebe Kultusministerien ändert die Schulen!, sondern wird es notwendig, dass wir uns selbst auf den Weg machen. Dass endlich Bürger sich auf den Weg machen und eine Transformation dieses gegenwärtigen Schulsystems in Gang bringen aber nicht irgendwo sondern vor Ort, in ihre Kommune. Dort wachsen die Kinder heran, die später mal dort leben wollen, die dort die Zukunft gestalten wollen und die man dort braucht. Sonst kann in Zukunft jede Kommune zumachen.</p>
<h2><span>Wie kann man den jetzigen Zustand ändern? </span></h2>
<p>Wie sollte eine solche Schule aussehen? Also wenn es jetzt unserer Phantasie überlassen bleibt, uns auszudenken, wie solche Schulen der Zukunft aussehen in dem all der Reibungsverlust, der im gegenwärtigen Schulsystem omnipräsent ist, überall zuspüren ist. Also Kinder die nicht gerne lernen, die nur für Klausuren lernen, die den Satz, dass man für das Leben lernt und nicht für die Schule, eigentlich als blanken Zynismus empfinden können, Kinder die eine unglaubliche Fächerfülle am Tag zu bewältigen haben und sich dabei auf nichts konzentrieren können, Kinder deren Leistungsstand ständig in Arbeiten überprüft wird - DIE zu Schülern zu machen, die gerne in die Schule gehen, oder die sogar im Zweifelsfall bereuen wenn die Ferien sind, wie sieht eine solche Schule aus? Wie wäre das Alternativmodell?</p>
<h2>Schulen die Kreativität und Interesse am Lernen steigern</h2>
<p>Es gibt ja solche Schulen. Das sind Schulen, in denen sich Kinder gemeinsam den Stoff erarbeiten, in denen Lehrer sich selbst als Potenzialentfaltungs-Coaches verstehen, das heißt: sie versuchen nicht den Schülern etwas beizubringen, sondern sie versuchen einen Rahmen zu bauen, in dem Schüler plötzlich Interesse daran entwickeln sich selbst einen Stoff zu erschließen oder sich selbst diesen Stoff anzueignen. Und das sind auch Lehrer die in der Lage sind, aus einem zusammengewürfelten Haufen so was wie ein leistungsorientiertes Team zu machen, eine Gruppe die wirklich was will.</p>
<p>Lernprozesse und Potenzialentfaltungsprozesse vollziehen sich nicht im Einzelnen, sondern das sind immer Gruppenprozesse. Ich kann ja überhaupt meine Potenziale überhaupt nicht entfalten, wenn ich nicht die Möglichkeit habe mit jemand anders in Austausch zu gehen. Ich kann kein Bewusstsein meiner Selbst entwickeln, wenn ich keinen habe, in dem ich mich spiegeln kann. Ich kann keine Vorstellung über die Freiheit entwickeln wenn ich mit anderen nicht darüber gesprochen habe, was Freiheit überhaupt ist. Und ich kann natürlich auch kein Gefühl für meine eigenen Möglichkeiten empfinden wenn ich nicht in der Gruppe dazu beigetragen habe mit anderen gemeinsam das zu erarbeiten und das zu entdecken mich um irgendwas zu kümmern, etwas zu gestalten. Das einzige was uns dabei verhindert sind kultusministerielle Vorgaben, die Schule so machen wie sie ist. Das sind Lehrerausbildungsprogramme, die immer noch so sind, wie sie im vergangenem Jahrhundert gewesen sind, wo Positionen behauptet werden, die möglicherweise gar nicht nötig sind.</p>
<h2>Lehrpläne mit Schwerpunkt "planen" und nicht "lehren"</h2>
<p>Also mit diesen Positionen meinen Sie, dass ein Referendar, wenn er Lehrer werden will, einen Unterricht nach Vorschrift machen muss. Er muss eine ganz ganz genaue Unterrichtsplanung vorlegen, wo jede einzelne Minute quasi festgelegt ist und die Antworten der Schüler stehen in diesem Bögen, die der Referendar für sich schon drin hat. Auf die arbeitet er hinaus. Und die Schüler müssen dann nichts anderes machen als ihre ganze Intelligenz nur dafür einzusetzen, herauszufinden worauf der betreffende Lehrer hinaus will. Und nun ist die Intelligenz genau das was man macht, wenn man nicht weiß was man tun soll. Aber hier wissen die Kinder ganz genau was sie tun sollen. Sie sollen ganz gezielt eine Vorgabe erfüllen. Das lässt ja ihre Potenziale völlig brach. Sie haben gerade davon gesprochen, dass die wichtigste Aufgabe der Schulen ist, die Potenziale der Kinder zu entdecken, zu fördern, und sie nicht auf irgend ein anderes Gleis zu lenken sondern, sie in ihren natürlichen Anlagen zunächst ein mal zur Blüte zu bringen. Aber setzt das nicht voraus, dass nicht nur Kultusminister andere Lehrpläne machen, setzt das nicht ganz andere Orte des Lernens voraus? Müssen Schulen nicht anders aussehen? Müssen nicht andere Menschen aus anderen Motiven Lehrer werden, damit sie solche Potenzialentfaltungs-Coaches tatsächlich sein können?</p>
<h2>Probleme fördern Wandel zu kreativen Schulen</h2>
<p>Natürlich muss das so sein und das wird auch so sein. Weil wir uns dieses gegenwärtige Schulsystem gar nicht mehr länger leisten können. Das ist viel zu teuer. Glauben Sie was das kostet, wenn nur ein einziges Kind in der Schule seine Lust am Lernen verliert und dann keine Lust mehr hat einen Beruf zu ergreifen und später mal irgendwann im Alkohol ein Heil sucht. Das sind Folgekosten, die wir noch gar nicht zu Ende durchgerechnet haben. Und wenn Sie sich vorstellen, dass das in vielen Schulklassen so ist, dass das nicht nur einen Schüler betrifft, sondern das betrifft zum Teil ein drittel der ganzen Klasse, wenn nicht noch mehr. Das sind riesige Potenziale, das ist riesiges Geldvolumen auch die da verschleudert werden für ein System, was sich selbst nur noch aufrechterhält. Das wird man in Zukunft nicht mehr haben, nicht mehr so aufrecht erhalten können. </p>]]>
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    <title>Richtige Rechnungserstellung</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2013:/blog//2.3183</id>

    <published>2013-02-21T09:49:07Z</published>
    <updated>2013-02-21T09:55:06Z</updated>

    <summary>Informationen zur korrekten Fakturierung (Rechnungserstellung) - Was Sie unbedingt beachten sollten.</summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/about/about.php</uri>
    </author>
    
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        <![CDATA[<p><strong>Rechnungslegung ohne Hindernisse</strong><br />
In keinem Rechtsgebiet begegnet der Bürger dem Staat häufiger als im Steuerrecht. Das Steuerrecht beeinflusst jede wirtschaftliche Betätigung. Um für jeden Bürger die Einkommensteuer richtig berechnen zu können, müssen alle Einkunftsarten bis zum 31. Mai des Folgejahres dem zuständigen Finanzamt angegeben werden. Das können sein:<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>- Einkünfte aus der Land- und Forstwirtschaft;<br />
- Einkünfte aus dem Gewerbebetrieb;<br />
- Einkünfte aus einer selbstständiger Arbeit;<br />
- Einkünfte aus einer nichtselbständiger Arbeit;<br />
- Einkünfte aus Kapitalvermögen;<br />
- Einkünfte aus einer Vermietung und Verpachtung und<br />
- Sonstige Einkünfte.</p>

<p>Die Ermittlung der Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb erfolgt mit Hilfe des betrieblichen Rechnungswesens. Um Einkünfte zu erzielen, muss der Unternehmer seinem Kunden eine Rechnung legen. In dieser Rechnung muss sowohl der vollständige Namen und die vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers aufgeführt sein als auch der korrekte Name und die vollständige Anschrift des Rechnungsempfängers.</p>

<p><strong>Aber es gehört noch mehr zur Fakturierung:</strong><br />
- Die Steuernummer des leistenden Unternehmers<br />
- Alternativ kann auch die Steuer-ID-Nummer angegeben werden (diese muss jedoch vorher beim zuständigen Finanzamt beantragt werden)<br />
- Das Ausstellungsdatum<br />
- Das Ausstellungsdatum ist das Datum der Rechnungslegung, nicht unbedingt das Datum der Leistungserbringung<br />
- Die fortlaufende Rechnungsnummer</p>

<p>Die fortlaufende Rechnungsnummer kann der Unternehmer so gestalten, wie es für ihn am vorteilhaftesten ist. Erfahrungsgemäß ist oft das Jahr und der Monat erkennbar. Möglich ist auch das Einflechten einer bestimmten Kundennummer. Auf was niemals verzichtet werden darf, ist die fortlaufende Nummer. Das heißt, dass alle Rechnungen fortlaufend nummeriert sein müssen.</p>

<p><strong>Die Menge und die Art der gelieferten Gegenstände</strong><br />
An dieser Stelle kann auch der Umfang einer Leistung beschrieben werden. Wurden an verschiedenen Tagen Leistungen erbracht oder Lieferungen durchgeführt, müssen diese einzeln aufgeführt werden. Der Unternehmer kann jedoch seinem Kunden eine monatliche Rechnung erstellen. Diese Vorgehensweise der Sammelrechnung erspart ihm viel Zeit, in der er seinem Unternehmen tatkräftig zur Verfügung steht.</p>

<p><strong>Das aufgeschlüsselte Entgelt</strong><br />
Natürlich muss in der Rechnung das genaue Entgelt aufgeschlüsselt werden. Der Rechnungsempfänger muss sofort erkennen, für wie viel Positionen er welchen Einzelpreis und schlussendlich welchen Endpreis zu zahlen hat. <br />
Nicht zu vergessen sind die anzugebenen Steuersätze, die zur Zeit der Rechnungslegung gelten. Ist der Unternehmer ein Kleinunternehmer nach <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/__19.html" target="_blank" title="USTG-Paragraph19">§ 19</a> Absatz 1 des Umsatzsteuergesetzes genügt ein Vermerk darauf.<br />
Eine mögliche Minderung des Entgeltes muss ebenfalls angegeben werden. Beispielsweise ist eine Reduzierung des Rechnungsbetrags durch Boni, Skonti oder Vorkasse denkbar.</p>

<p><strong>Die Aufbewahrungspflicht</strong><br />
Richtet sich die Rechnung an eine Privatperson, muss der Hinweis auf die Aufbewahrungspflicht des Leistungsempfängers vermerkt sein. Der Leistungsempfänger ist hier in jedem Fall der Kunde. Diese Aufbewahrungspflicht könnte folgendermaßen formuliert werden: 'Es wird darauf hingewiesen, dass Sie diese Rechnung gemäß § 14, Abs. 1, Satz 5, UStG, 2 Jahre lang aufzubewahren haben, sofern Sie kein Unternehmer sind oder diese Leistung für den unternehmerischen Bereich beziehen.'</p>

<p>Diese Pflichtangaben gelten ab einen Betrag von 100,00 EUR. Kleinbetragsrechnungen unter 100,00 EUR bilden eine Ausnahme.</p>

<p>Ist eine Rechnung formal nicht in Ordnung, braucht der Rechnungsempfänger diese Rechnung nicht zu bezahlen. Er kann die fehlerhafte Rechnung dem Aussteller zurückschicken mit der Bitte, diese zu berichtigen. Dies gilt übrigens für den Kunden ebenso wie für den Unternehmer. </p>

<p>Mehr Informationen zur Rechnungserstellung (Fakturierung) erfahren Sie auf <a href="http://www.die-fakturierung.de/" target="_blank" title="Die-Fakturierung">die-fakturierung.de</a><br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Die Schule vernichtet die Lust am Lernen, wieso eigentlich?</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2012:/blog//2.3153</id>

    <published>2012-11-05T03:15:00Z</published>
    <updated>2013-01-21T13:49:37Z</updated>

    <summary>Schule soll die Lust am Lernen fördern, statt dessen vernichtet sie diese. Die Lust am Lernen ist bei jedem Menschen sehr stark ausgeprägt, bis wir in die Schule geschickt werden. Ab diesem Moment nimmt das Vergnügen neues Wissen zu erschließen kontinuierlich ab.In der ersten Precht Sendung (ZDF) spricht der Philosoph Richard David Precht mit dem Hirnforscher Gerald Hüther. Das Interview ist äußerst Interessant. Einige Auszüge aus diesem Interview liefern die Antwort auf die Frage: wieso ausgerechnet die Schule, die Lust am Lernen vernichtet. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
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        <![CDATA[<p><span>Kinder die heute eingeschult werden, gehen im Jahr 2070 in Rente. Weit in der Zukunft. Wir aber überhäufen sie mit einem Wissen, das aus der Vergangenheit stammt. An unseren Schulen werden die Kinder von den falschen Leuten, mit den falschen Methoden mit den falschen Dingen unterrichtet.</span></p>
<p><span>In der Philosophiesendung Precht Spricht Richard David Precht mit Gerald Hüther über das Thema: und liefert dabei die Antwort auf die Frage warum vernichtet ausgerechnet die Schule, die Lust am Lernen: </span></p>
<p>Das Schulsystem ist leider völlig veraltet. Das sagen nicht nur Gehirnforscher wie Gerald Hüther oder Persönlichkeitstrainer und Berater Sir Ken Robinson. Das erkennen auch die Eltern und die Schüler selbst. Das das Schulsystem nicht mehr zeitgemäß ist, wird daran deutlich, dass die „Kunden" der Schule, die eine solche Bildungseinrichtung mit einem gewissen Potenzial an Neugierde, gestalterischer Lust und Kreativität betreten, verabschieden sich nur noch mit den Restwerten dieser Potenziale.</p>]]>
        <![CDATA[<h2><span>Ein Schulsystem, das nicht mehr zeitgemäß ist, vernichtet Kreativität und Lust am Lernen. </span></h2>
<p><span>Ein Kind, das Abitur macht, hat auf diesem Wege 100.000 Stunden Schulunterricht erlebt, erduldet, erlitten. Wenn mann sich anschließend die Frage stellt: Was sind aus diesen 100.000 Stunden eigentlich übrig geblieben? Dann wird das Ergebnis vermutlich ziemlich vernichtend ausfallen. Schon ein Erwachsener, der später mal die Aufgabe hat zu sagen, was hat er in seiner Abiturklausur geschrieben, was hat er in seinem achten Schuljahr gelernt, er wird feststellen ,dass der größte Teil des Wissens, den die Schule ihm vermittelt hat, wider in Vergessenheit geraten ist. </span>Ist das nicht ein unglaublich ineffizientes System? Ist es nicht so, dass wenn die Schule ein Wirtschaftsunternehmen wäre, sie längst pleite wäre? Und ist es nicht so, dass wenn die Schule eine Gesellschaftsform wäre, diese Gesellschaft längst zusammengebrochen wäre, zerstört durch den Wiederstand der Bürger, die sich das nicht mehr länger gefallen lassen? Ist Bildung das was am Ende übrig bleibt wenn man alles das, was man in der Schule gelernt hat, wieder vergessen hat? </p>
<p>Das ist wirklich eine Katastrophe. Die Zukunft eines Landes hängt davon ab, wie gut es einer Gesellschaft gelingt, Kinder auf diese Zukunft vorzubereiten. Unsere gegenwärtige Welt hat sich verwandelt. Unser Schulsystem ist in einer Zeit entstanden, die es nicht mehr gibt. Und wenn es uns nicht gelingt dieses Schulsystem so zu transformieren, dass Kinder aus dieser Schule herauskommen, die ihre Lust am Lernen und ihre Begeisterungsfähigkeit nicht, wie das jetzt schon der Fall ist, verloren haben, dann wird es unser Land auch in Zukunft nicht mehr geben. Hier hängt viel mehr dran, als nur eine Diskussion über Schule, hier geht es um die Zukunft einer Gesellschaft. </p>
<p><span>Das heißt, dass es unsere Gesellschaft in 10 Jahren nicht mehr geben, oder wird es die Schulen wie wir sie kennen in 10 Jahren nicht mehr geben. Der Grund dafür: w</span>eil das System marode ist, weil die falschen Leute nach den falschen Methoden unsere Kinder in den falschen Dingen unterrichten? Nein, nicht unbedingt. </p>
<p>Eher, weil wir es uns nicht leisten können, das wichtigste Potenzial, das wir haben, das ist diese Kreativität, die Entdeckerfreude, die Lust am Lernen von Kindern länger zu vergeuden. Das kann doch nicht sein, dass genau der Ort, wo man auf das Leben vorbereitet werden soll, wo man all das lernen soll, was man später mal braucht. Das man genau an dem Ort, die Lust am Lernen verliert. </p>
<h2><span>Wieso geht in der Schule die Lust am Lernen verloren?  </span></h2>
<p><span> </span>Die Lust am lernen geht dadurch verloren, dass der größte Teil des Lernens in der Schule eigentlich daraus besteht etwas wiederzugeben, was bereits vorformuliert ist, oder Ziele die ein mal vorformuliert sind, ganz ganz genau nach vorgeschriebenem Weg zu erfüllen. Der Bildungsexperte Reinhard Kahl nennt diese Art von lernen Bulimielernen. Wir verfressen uns kurzfristig etwas an, bringen das ganze in der Klausur wieder raus, geben es von uns und anschließend dürfen es getrost vergessen. Und das ist der Grund warum langfristig von diesem Wissen nichts hängen bleibt, aber das ganze hat einen unangenehmen Nebeneffekt, nämlich diese Art von lernen zerstört Kreativität, diese Art von lernen mobilisiert die Kinder gegen die Schule und vor allen Dingen, die Kinder können das was sie in der Schule lernen nicht mit Bedeutung füllen, sie können keinen Sinn abgewinnen. Warum machen wir so eine Veranstaltung eigentlich? Also warum hört man nicht längst auf Menschen wie Sie, die sich mit Lernen beschäftigen, die sich mit dem Gehirn beschäftigen, die sich mit der Entwicklungspsychologie beschäftigen, die sagen: diese ganze Veranstaltung, so wie sie an unseren Schulen stattfindet, ist überhaupt nicht mehr zeitgemäß. </p>
<p><span>Da gibt es zwei ganz einfache Gründe. Der eine liegt in unserem Hirn. Wenn man selbst durch so ein Schulsystem durchgegangen ist und es überstanden hat, dann glaubt man, dass das OK ist. Dass auch die Kinder, die eigenen Kinder aushalten müssen, dass das sogar notwendig ist, dass man so lernt, weil man sich aufs Lernen sonst nicht vorbereiten kann. Ich habe mal in einem Vortrag das so dargestellt und dann stand da aus der ersten Reihe einer auf und sagte: „Ja, aber wie Sie die Schule sehen, dass kann doch gar nichts werden, und ich selbst habe auch in der Schule gelernt, wo ich noch mit Belohnung und Bestrafungen dazu gezwungen worden bin, mir das Wissen anzueignen und heute bin ich Professor." </span></p>
<p><span>Am Anfang war ich Sprachlos und dann habe ich ihm gesagt, wer weiß was aus Ihnen geworden wäre, wenn Sie mit Lust und Begeisterung hätten lernen können. ein </span>Nobelpreisträger... vielleicht. </p>
<p>Quelle: ZDF, Sendung "<a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1720560/Macht-Lernen-dumm%253F#/beitrag/video/1720560/Macht-Lernen-dumm%3F" title="Precht-ZDF" target="_blank">Precht</a>" </p>]]>
    </content>
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    <title>Wieso stecken in jedem Menschen viele Persönlichkeiten?</title>
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    <published>2012-10-29T10:50:38Z</published>
    <updated>2012-10-29T10:58:21Z</updated>

    <summary>Einige Autoren bezeichnen das Menschliche ICH als einen Orchester mit vielen Instrumenten. Die einzelnen Instrumente übernehmen dann die Rolle der einzelnen Persönlichkeiten, die in ein einheitliches ICH zusammengefügt werden können. Die Antworten auf die Fragen: aus wie vielen ICH&apos;s (oder aus wie vielen Persönlichkeiten) besteht jeder Mensch muss man an der Schnittstelle zwischen Psychologie, Philosophie und Neurologie.  </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
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        <![CDATA[<p>Wenn man eine Antwort auf diese Frage sucht, sollte man vielleicht einen Ausflug in die Psychologie und Philosophie gleichzeitig wagen. Nach Richard David Precht zerfallen wir verschiedene Rollen. Do das ist ich alles, denn neben dem Zerfall in verschiedene Rollen, erleben wir uns selbst auch in der schieden Rollen. Wir haben also ein anderes Gefühl von dem wer wir sind. Das wäre sozusagen das Eine. Das Andere wäre dann, dass uns die Hirnforschung heute sagen kann, wie das was wir ICH nennen, in lauter verschiedenen Regionen erzeugt wird und nur das Zusammenspiel des Ganzen, für uns ein Ich-Gefühl ausmacht. Die verschiedenen Ich-Varianten kann man sich als einzelne Instrumente vorstellen, die in einem Orchester spielen. Aus diesem Zusammenspiel der einzelnen Instrumente, ergibt sich der „ich-Konzert" den wir als ein übergeordnetes ich bezeichnen können. </p>]]>
        <![CDATA[<h2>Ich's als Instrumente im Orchester</h2>

<p>Manchmal kann es vorkommen, dass die einzelne Ich-Varianten (bzw. einzelne Instrumente) nicht mehr intakt sind oder nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren. Das kann man am Beispiel der klinischen Psychologie klar machen. Angenommen man hat eine Störung in der Körperlichen Wahrnehmung. Auf ein mal ist man nicht mehr in der Lage den eigenen Körper so wahrzunehmen, wie man es früher mal getan hat. Gleichzeitig aber weiß man genau wer man selbst ist und wie man heißt. Es kann aber auch umgekehrt sein - man weiß nicht mehr wie man heißt, trotzdem kann man normal in der Gesellschaft funktionieren, sich ernähren, existieren usw. An diesen Beispielen wird einem klar, dass jeder Person aus lauter Ich's besteht, die in einem Gesamtkonzert das ergeben, was wir unsere Identität nennen, also das zeitliche sich durchhalten als ein und der selbe. </p>

<p>Leider kann die Hirnforschung das ICH nicht lokalisieren, im Grunde genommen, wir das Ich in verschiedene Prozesse im Gehirn verlagert. </p>

<h2>Mehrere Persönlichkeiten</h2>

<p>Das ICH kann man auch mit der Dreifaltigkeitlehre der katholischen Kirche vergleichen. Die Dreifaltigkeit besagt, dass der Gott in Drei Teile zerlegt werden kann, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. Trotzdem bilden die drei Teile eine Einheit - den Gott an sich. </p>

<p>Die Frage ist jetzt nur: wenn man das Ich im Gehirn als einen Konzert der verschiedenen Instrumente sieht, dann kommt sehr schnell einem die folgende Frage in den Sinn: Wer ist die komponierende Instanz. Wer ist dafür verantwortlich, dass die „Musik" gespielt wird? </p>

<p>Da aber unser Gehirn das komplizierteste Organ im Universum ist (weil so wenig erforscht) könnte man auch sagen, dass diesem wunderbaren Organ beides zugetraut wird. Er spielt gleichzeitig die Rolle einzelner Ich's  - als einzelne Instrumente, und er tritt auch auf Komponist und als Dirigent und und und ... auf.</p>

<h2>Moral, Ethik und die Persönlichkeit</h2>

<p>Welchen Einfluss hat denn auf die Moral und auf die Ethik die Annahme, dass es kein singuläres Ich gibt, sondern dass jeder Mensch aus mehreren ich's und damit aus mehreren Persönlichkeiten besteht? <br />
Vielleicht hat das gar keinen Einfluss darauf, vielleicht spielt das gar keine Rolle. Denn jeder Mensch wird sowieso zu Verantwortung für sein eigenes Tun gezogen. Ob er das bewusst oder unbewusst getan hat, wird an der Tat nichts ändern. Die These, dass die Menschen überhaupt keinen bewussten Willen haben können, weil jede Entscheidung im Gehirn schon im voraus gebildet wird und der Mensch nur noch ein Übermittler dieser Entscheidung fungiert, kann sich ehern nicht durchsetzen. Das kann daran liegen, dass die Neurowissenschaft noch eine recht junge Disziplin ist. <br />
Die Hirnforschung ist Vergleichsweise eine sehr junge Wissenschaft. Wenn wir uns überlegen, dass man vor fünfzig Jahren im Bereich der Neurologie wußte, und wenn man das gegenüber dem heutigen Wissen stellt, können wir beeindruckt sein. Aber wenn man dieses vorhandene Wissen, dem gegenüber stellt, was noch zu wissen, zu entdecken ist, was wir mit dem Kernspintomographen der neuen Generation alles noch finden können, dann können wir nur sagen, das die Neurowissenschaft immer noch ganz elementar in den Kinderschuhen steckt. </p>

<p>Daher wird uns die Neurowissenschaft alleine noch lange nicht helfen zu begreifen, wer wir eigentlich sind, wie viele ich's stecken in jedem Gehirn und warum. <br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Wieso handeln dieselben Menschen in manchen Situationen moralisch und in anderen unmoralisch?</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2012:/blog//2.3151</id>

    <published>2012-10-26T22:30:00Z</published>
    <updated>2012-10-26T22:34:16Z</updated>

    <summary>Es gibt Menschen, die Situationsabhängig manchmal nach moralischen Prinzipien handeln, manchmal wiederum diese Prinzipien vergessen. Wieso handeln ein und dieselben Personen mal moralisch und dann wiederum unmoralisch? Die Antwort lautet: Das hängt mit den Ebenen der Vernunft, mit denen uns Biologie ausgestattet hat. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
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        <![CDATA[<p>Warum sind Menschen überhaupt zu Moral fähig? Das mag kurios klingen, aber jeder von uns hat schon mal Situationen erlebt, in denen wir selbst oder uns bekannte Menschen, sich ein mal moralisch verhalten haben, ein anderes mal aber höchst unmoralisch handelten. </p>

<p>Wir sind unglaublich komplexe Wesen. Es ist aber bis heute noch unklar, mit welchen moralischen Eigenschaften uns die Natur ausgestattet hat. Denn wir verfügen über eine sinnlich affektive Tötungshemmung, dadurch bringen wir uns nicht ohne weiteres wechselseitig um. Auch die Fähigkeit zur Mitgefühl ist in uns stark verankert. Schließlich verfügen wir über einen elementaren Sinn für Unfairness, die uns widerfährt. Mit Hilfe unseres Mitgefühls sind wir in der Lage diesen Sinn auch auf die anderen auszudehnen. Somit können wir uns vorstellen, das Dinge die mir selbst ungerecht erscheinen, auch von anderen als ungerecht wahrgenommen werden können. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Der Philosoph Richard David Precht meint, dass dies nur die erste Ebene unserer biologischen und evolutiven Ausstattung ist. Auf der höheren Ebene beschäftigen wir uns mit anderen Fragen. Und zwar damit, wann machen wir Gebraucht von diesen Sinnes-Fähigkeiten, wann setzen wir unser Mitgefühl oder Sinn für Unfairness ein? <br />
Auf dieser höheren Ebene entscheidet sich nämlich, was bestimmte Menschen dazu bringt, moralisch zu handeln in einer Situation, und unmoralisch in einer anderen Situation. </p>

<p>Wenn unsere Empathie als biologisches Erbe bezeichnet werden kann, dann müsste auch das Gegenteil - also unsere Ambivalenz und unmoralisches Verhalten, auch aus dem Kontingent des biologischen Erbe entstammen. Unser Verhalten hängt auch davon ab, wie wir uns selbst definieren und ob wir stärker nach Kooperation oder doch nach Rivalität streben. </p>

<h2>Kooperation oder Wettbewerb?</h2>
Was ist in den Menschen stärker ausgeprägt, der Drang zu Kooperation, oder der Drang zum Wettbewerb? 

<p>Die Fähigkeit zu Kooperation ist bei Menschen auf jeden Fall stärker ausgeprägt als die Fähigkeit zum Wettbewerb oder alle anderen Sinnesempfindungen, wie bspw. Wut, Ärger, Hass und Angst. <br />
In vielen Büchern kann man lesen, dass die Autoren eher im gewissen Gleichgewicht schweben und sowohl der Fähigkeit zu Kooperation als auch der Fähigkeit zum Wettbewerb gleiches Potenzial zumuten. Es gibt sogar Autoren die meinen, dass es durch aus Individuen geben kann, die viel größeres Bedürfnis nach Wettbewerb haben als sich sich nach Kooperation sehnen. Das ist aber falsch. <br />
Am Folgendem Beispiel erkennt man deutlich, dass es keine Balance zwischen Kooperation und Wettbewerb gibt. Um es noch deutlicher zu sagen, dass der Drang zu Kooperation und Miteinander viel stärker ist, als der Drang zum Wettbewerb.   </p>

<p>Leider neiden die Menschen dazu, die Rivalität, also den Drang nach Wettbewerb, an sich zu übertreiben. Immerhin kommt man im Berufsleben mit anderen Menschen, die man ja am Tag viele trifft, relativ gut klar. Bei einer Theater- oder Kinovorführung beobachtet man das gleiche: wir sind in der Lage über zwei Stunden lang mit Fünfhundert anderen Menschen zu sitzen und sich den Film oder das Theaterstück anzuschauen, ohne dass es zu Aggressionen im Publikum gegeneinander kommt. Und diesen Zustand beachten wir auch noch als normal, und als erwartet. Keiner kommt aus dem Kino raus und meint, schade, so langweilig, ich habe erwartet, dass mindestens eine von den zwei Stunden, die ich dort verbracht habe, bloß auf Schlägereien mit anderen Kinobesuchern draufgehen. <br />
Das zeigt doch, wie kooperativ und friedfertig in den meisten Lebenssituationen die allermeisten Menschen sind. Wir alle kennen auch die Rivalitäten, den Hass, den Ärger und die Frust. Aber während eines normalen Tages, kommt es relativ selten zu unkontrollierten Wutausbrüchen, unbeherrschbaren Hassangriffen oder kaum zu beherrschbaren Frustgefühlen. Diese Emotionen spüren wir zwar gelegentlich, aber extrem selten so stark, dass wir nicht mehr der Herr dieser werden können. <br />
Damit sind die allermeisten Menschen in unserer Kultur deutlich stärker kooperativ als rivalisierend. </p>]]>
    </content>
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    <title>Das Fassungsvermögen und Arbeitsgedächtnis im Gehirn: ist jeder gleich Aufmerksam?</title>
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    <published>2012-09-15T20:54:43Z</published>
    <updated>2012-11-05T02:52:35Z</updated>

    <summary>Aufmerksamkeit hängt unmittelbar mit dem Fassungsvermögen eines jedem Menschen. Das Fassungsvermögen ist wiederum mit dem Arbeitsgedächtnis eng verknüpft. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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        <category term="Gehirn und Neurologie" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="aufmerksamkeit" label="Aufmerksamkeit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Das Fassungsvermögen hängt unmittelbar mit dem Arbeitsgedächtnis des menschlichen Gehirns zusammen. Auf Grund der verschiedenen Kontexte in denen unterschiedliche Menschen aufwachsen, bilden sich die synoptischen (Neuronalen) Verknüpfungen unterschiedlich. Aus diesem Grund ist jeder Mensch ein Individuum. Kontext-Abhängigkeit spielt dabei eine immense Rolle. Menschen wachsen also individuell auf und entwickeln sich auch individuell. Das Fassungsvermögen, das die Kapazität des Arbeitsgedächtnis ausmacht variiert daher von Person zu Person. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Unterschiede im Fassungsvermögen, oder Auffassungsgabe, können sehr groß sein. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass jemand der über eine kleinere Auffassungsgabe verfügt, automatisch schlechter ist als jemand dessen Fassungsvermögen größer ist. Jeder mensch kompensiert seine Inkompetenz in einem Bereich mit der Kompetenz aus einem anderen Bereich. Das Fassungsvermögen ermöglicht uns eine bestimmte Anzahl von Aufgaben im Gehirn zu erledigen. Dabei kann es sich um das Merken und Behalten einzelner Informationen, bis hin zu komplizierten mathematischen Berechnungen handeln. </p>

<p><img alt="Aufmerksamkeit-Gehirn-Fassungsvermoegen.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/Aufmerksamkeit-Gehirn-Fassungsvermoegen.jpg" width="700" height="378" class="mt-image-none" style="" /></p>

<h2><strong>Fassungsgabe an einem einfachen Beispiel</strong></h2>
Junge Menschen, die die Schule Besuchen können (müssen nicht zwingend aber können) sich eine Längere Liste von Informationen merken als Senioren. Allerdings verfügen die Schüler nicht über die Erfahrung der Senioren. Sie können schneller zwischen Aufgaben hin und her schalten und behalten dabei immer noch den nötigen Überblick. Die Senioren arbeiten überwiegend an einer Aufgabe gleichzeitig. Sie bevorzugen eins nach dem anderen abzuarbeiten. Dabei gehen sie konsequent und geduldig vor.
Den jüngeren Menschen allerdings fährt sowohl an Konsequenz als auch an Geduld. Diese Fähigkeiten müssen im Laufe der Jahren erstmal mühsam erarbeitet werden. 

<p>Wie man an diesem Beispiel sieht, alles hat seine Vorteile eben wie Nachteile. Es handelt sich dabei um eine Art Gleichgewicht, die man in der gesamten Lebensspanne eines Menschen beobachten kann. </p>

<p>Mit dem Arbeitsgedächtnis hängt auch die Selbstbeherrschung und Willenskraft zusammen. Laut Studien korrelieren Willenskraft, Selbstbeherrschung und Arbeitsgedächtnis positiv miteinander. Je größer die Kapazität des Arbeitsgedächtnisses, also je größer das Fassungsvermögen, desto beherrschter und disziplinierter gehr ein Mensch vor. Die drei Faktoren können auch mit der Erfahrung zusammen hängen, die man während der gesamten Lebensspanne sammelt. <br />
Bei Personen deren Arbeitsgedächtnis ausgelastet oder überfüllt ist, scheint die Willenskraft und Selbstbeherrschung verringert zu sein. </p>]]>
    </content>
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    <title>Komplettes Guide für erfolgreiches Bachelorstudium</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2012:/blog//2.3146</id>

    <published>2012-09-15T20:00:00Z</published>
    <updated>2012-09-15T20:01:40Z</updated>

    <summary>Der Bachelor-Guide soll bei der Orientierung helfen. Jeder Absolvent ist nach dem Studium viel klüger als vor dem Studium. Nun war jeder Absolvent auch ein mal ein Studienanfänger, der nicht genau wusste, was ihn im Studium und vor allem auch nach dem Studium erwartet. Dieser Guide soll den Übergang von Studienanfänger zum Absolventen unterstützen.</summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Da mein Bachelorstudium dem Ende neigt, wäre es sinnlos, wenn meine Erfahrungen, die ich über die Jahre hinweg gesammelt habe, einfach in Vergessenheit geraten würden. Da ich mich mit einigen schwierigen Situationen im Studium herumschlagen musste, bedeutet nicht unbedingt, dass jeder anderer Bachelorstudent den selben weg gleich schwer haben muss. Ich war schon immer ein Gegner davon, dass jeder seinen Rad neuerfinden musst, ohne auf Erfahrungswerte anderer Menschen zugreifen zu können. Ich denke, dass die Möglichkeit von fremden Fehlern zu lernen jedem gegeben werden soll. Man soll zumindest selbst entscheiden dürfen: gehe ich meinen Weg alleine durch, oder baue ich auf Erfahrungen die die Anderen gemacht haben. <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<h2><strong>Bachelorstudium nach Plan?</strong></h2>
Mein Bachelorstudium ist nicht ganz nach Plan abgelaufen. Das könnte daran liegen, dass ich nach Deutschland nicht direkt zum Studieren gekommen bin. Ich habe meinen Bruder, der damals Fußball gespielt hat, besucht und dabei festgestellt, dass ich hier studieren könnte. Mein polnisches Abitur wurde ohne Probleme anerkannt. Ich müsste nur deutsch nachholen und naja, nur das Wissen was man so für ein betriebswirtschaftliches Studium braucht. 
<img alt="Studien-Bachelo-Guide.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/Studien-Bachelo-Guide.jpg" width="700" height="530" class="mt-image-none" style="" /> 
<h2><strong>Vom Studienanfänger zum Problemlöser</strong></h2>
Während des Studiums habe ich sämtliche erdenkliche Probleme lösen müssen. Von Studienfach Wahl, über Wohnungssuche, finanzielle Absicherung, Nebenjobs, Probleme beim Lernen, gravierende Defizite in Mathe bis hin zur Abschlussarbeit. 
Das Studium soll aber die Möglichkeit geben selbst eigene Probleme in den Griff zu bekommen. Das verstehe ich ja sehr gut. Bin sogar dankbar für alle Erfahrungen die ich machen müsste, weil sie mich stark geprägt haben und mich zu dem gemacht haben, was ich jetzt bin - ein glücklicher Mensch.

<h2><strong>Was macht ein Absolvent nach dem Bachelorstudium?</strong></h2>
Was mich am Ende des Studiums schockiert hat, war nicht der Berg an Problemen die ich bewältigen müsste, um in einen Beruf einsteigen zu können, sondern das, dass so viele meiner Kommilitonen einfach nicht wussten, was sie nach dem Studium machen sollen. 
Die meisten könnten ihre Kernkompetenzen nicht selbst benennen. Viele wollten nach dem Bachelorstudium einfach irgendwo eingestellt zu werden und bezahlt zu werden. 
Die anderen hatten aus selbst erkannten Mangel an Möglichkeiten sich für ein Masterstudium entschieden sie sich den Einstieg in die Arbeitswelt noch nicht zugetraut hätten. 

<h2><strong>Das Ziel des Studienguides</strong></h2>
Das Ziel dieses Studienführers oder besser gesagt Studienguides ist genug Informationen zu liefern, um ein Bachelorstudium in der Regelstudienzeit und mit guten Noten abschließen zu können. Das ist aber noch nicht alles. Denn ein Bachelorzeugnis geschmückt mit hervorragenden Noten ist nicht viel wert, wenn man selbst die eigene Berufung nicht fand. Menschen die nicht wissen was sie gerne machen würden, sind in jedem Beruf schlecht. Bewusst wählte ich das Wort Berufung und nicht Beruf, denn heutzutage hat der Begriff des Berufes an der Bedeutung verloren. Beruf wird häufig mit Job gleichgesetzt. Doch damit bestraft man sich selbst. Denn erst wenn man seine Berufung gefunden hat, kann man ein erfülltes Leben führen. Sonst steht man einfach zu einem Job auf, den man nicht mal mag, geschweige schon von ihm begeistert zu sein. Und das noch jeden Tag! 

<h2><strong>Die richtige Wahl ist das A und O</strong></h2>
Dieser Bachelor-Guide beginnt mit der Suche nach dem, für jede Person richtigen Bachelorstudium. Für die Suche nach dem geeigneten Studiengang sollte immer ausreichend Zeit geplant werden. Es ist katastrophal, wenn sich die Kandidaten durch Studienordnungen kämpfen müssen, bei Studiengängen die sie nichtmal ansatzweise mögen.  Nach dem die Wahl getroffen wurde, geht es weiter mit der richtigen Prüfungsvorbereitung, Klausurstrategie und einem Lernplan, der auch ausreichend Freizeit und Raum für Sport bietet. ]]>
    </content>
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    <title>Warum nutzen gestresste Menschen andere Gehirnregionen als nicht gestresste?</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2012:/blog//2.3139</id>

    <published>2012-08-14T07:25:00Z</published>
    <updated>2012-08-14T07:29:46Z</updated>

    <summary>Zwei Kognitionsforscher aus der Ruhr-Universität Bochum haben anhand einer Studie belegt, dass gestresste Personen andere Gehirnregionen beim Lernen nutzen, als Personen die nicht unter Stress gesetzt werden. Dabei sind zwei Hormone für das Hin- und Herschalten der aktiven Gehirnregionen verantwortlich: Yohimibin und Cortisol. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Stress beeinflusst die Gehirnregionen die beim Lernen und Lösen von Aufgaben eingesetzt werden. Das wissen sicherlich viele. Die Erkenntnisse, dass man unter Stress nur auf beschränkte Kapazitäten im Gehirn zugreifen kann, wogegen in stressfreier Umgebung gezieltes Anwenden von Lernstrategien möglich ist. Das kann man mit dem Agieren und dem Reagieren vergleichen. Unter Stress reagiert das Gehirn auf Reize von Außen. In stressfreien Umgebung hat es die Möglichkeit zu agieren - also durchdacht, taktisch und strategisch vorzugehen. <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Wer gerne Bücher zu Themen Gehirn, Lernen und Kompetenzentwicklung liest, hat sicherlich davon erfahren, dass Personen unter stress anders das Gehirn nutzen, als Personen die nicht gestresst sind. In diesem Sinne finde ich das Ergebnis der Studie von Privatdozent Dr. Lars Schwabe und Prof. Dr Oliver Wolf nicht gerade Bahnbrechend. Das Studie liefert aber detaillierte Erkenntnisse in Bezug auf verschiedene Gedächtnissysteme im Gehirn die aktiviert werden oder auch abgeschaltet bleiben, abhängig vom Stressniveau, auf das ein Proband gebracht wird.</p>

<h2><strong>Aber warum genau nutzen gestresste Menschen andere Gedächtnissysteme im Gehirn, im Vergleich zu nicht gestressten? Was macht den Unterschied aus und was bewirkt dieser?</strong></h2>

<p><img alt="Ruhr-Uni-Bochum-Stress-Hormone-Lernen-Untersuchung.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/Ruhr-Uni-Bochum-Stress-Hormone-Lernen-Untersuchung.jpg" width="739" height="300" class="mt-image-none" style="" /></p>

<p>Die Autoren der Studie sind Prof. Dr. Oliver Wolf und PD (Privatdozent) Dr. Lars Schwabe, Lehrkräfte an der Ruhr-Universität Bochum. Die Ergebnisse wurden publiziert in der Zeitschrift Journal of Neuroscience. Zu beobachten war, dass gestresste Personen unbewusste Entscheidungen getroffen haben. Dagegen Personen, die nicht unter Stress gesetzt wurden, bewusste und durchdachte Lernstrategien nutzten. Dadurch lässt sich eine Aussage treffen, dass der Stress eine maßgebliche Bedeutung im Bezug auf die Aktivierung verschiedener Gedächtnissysteme im Gehirn hat. </p>

<h2><strong>Was für ein Experiment wurde durchgeführt?</strong></h2>
Insgesamt nahmen 59 Testpersonen an der Studie teil. Für die Untersuchung war es notwendig, dass die hälfte der Probanden in Stress versetzt waren, die andere Hälfte dagegen nicht gestresst sein dürfte. Um dies zu erreichen müsste die Hälfte der Teilnehmer eine Hand im kalten Wasser eintauchen und drei Minuten lang unter Wasseroberfläche halten. Die Teilnehmer waren videoüberwacht, das Wasser was einskalt.  Laut der Analyse der Hormonen, wurden die Testpersonen dadurch in Stress versetzt. 

<p>Die zweite Hälfte der Testpersonen, die nicht unter Stress gesetzt werden durften, haben die Hand in ein warmes Wasser gehalten. Nach diesem Vorgang müssten die beiden Gruppen einen Test durchführen. Dabei handelte es sich um Wettervorhersagen. Unterschiedliche Karten mit Symbolen wurden mehreren Wetterlagen zugeordnet. Anhand von den Symbolen müssten die Testpersonen eine Wettervorhersage treffen. In der Lernphase könnte man im Kernspintomografen beobachten, dass die gestresste und die nicht gestresste Testpersonen unterschiedliche Gehirnareale benutzen, um die Wettermuster in Verbindung mit Symbolkarten setzen zu können. </p>

<h2><strong>Die Aussage der Studie in Bezug auf Lernen und Gedächtnis</strong></h2>
In Bezug auf Lernprozesse, die im Gehirn ablaufen, kam die Studie zum folgenden Ergebnis: Stress hemmt bewusste Lernprozesse. Denn gestresste Teilnehmer könnten ihre Lernstrategie verbal nicht zusammenfassen. Die Entscheidungen, die auf Wettervorhersagen gefallen waren, eher aus dem Bauch heraus getroffen waren. Außerdem wurde im Kernspintomografen beobachtet, dass bei dieser Probandengruppe das Gehirnareal namens Striatum im Mittelhirn aktiv war. Striatum ist verantwortlich für unbewusst ablaufende Prozesse, vor allem beim Lernen. 

<p>Die Probandengruppe, die nicht gestresst war, zeigte in den Hirnscans Aktivitäten in einer anderen Gehirnregion - im Hippokampus. Im Gegensatz zu Striatum ist Hippokampus für das Langzeitgedächtnis verantwortlich. Man kann sagen: ohne Aktivität im Hippokampus kein Langzeitgedächtnis und Langzeitlernen möglich. </p>

<p>Wer etwas tiefer in die Gehirnforschung geht wir sicherlich staunen. Denn das Unbewusste im menschlichen Gehirn funktioniert viel schneller. Sehr häufig ist man auch in der Lage aufgrund von sehr vielen Daten, eine richtige Entscheidung zu treffen. Das Bauchgefühl ist häufig richtig. Jetzt erfährt man durch die Untersuchung von Prof. Dr. Oliver Wolf und Dr. Lars Schwabe, dass genau die gestressten Personen auf das unbewusste Lernen zurückgreifen konnten und nicht die ungestressten. Dagegen bedienten sich die nicht gestressten Probanden ausschließlich logisch nachvollziehbaren und verbal erklärbaren Lernmethoden und Lernmuster die bewusst ablaufen.</p>

<h2><strong>Bewusstes Lernen ist viel langsamer als unbewusstes. Das Unbewusste wiederum ist blitzschnell! Was ist denn jetzt besser?</strong></h2> 

<p><strong>Das Problem mit unbewusstem Lernen</strong> <br />
Das Problem mit unbewusstem Lernen liegt darin, dass man sich darauf nicht immer verlassen kann. Wenn etwas bewusst und langwierig gelernt wurde, kann es in einer Stresssituation angewandt werden. Häufig sind die unter Stress und Druck getroffenen Entscheidungen besser als die  bewussten langanalysierten Entscheidungen. Denn unter Stress hat das Gehirn die Möglichkeit auf die vorhandenen Ressourcen zuzugreifen, vorausgesetzt, die Ressourcen sind da (also etwas wurde früher bewusst gelernt). </p>

<p>Wenn einem aber die Wissens-Ressourcen fehlen, ist das Lernen unter Stress sicherlich keine gute Methode um sich zuverlässig auf Prüfungen vorzubereiten. Dann kann man sich auf das unbewusst gelernte leider nicht verlassen. Denn man weiss nicht genau was man gelernt hat. Es ist dann eine reine Glückssache. </p>

<p>Quelle: <a href="http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2012/pm00253.html.de">Stresshormone schalten Hirnregionen für zielgerichtetes Verhalten</a><br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Studienrichtungen im Bereich Medienkunst </title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2012:/blog//2.3132</id>

    <published>2012-07-17T07:37:45Z</published>
    <updated>2012-07-17T07:47:15Z</updated>

    <summary>Die Internationale Studienakademie ISA21 bietet viele Studiengänge aus dem Bereich Marketingmanagement. Medienkunst ist nur eine Studienrichtung, neben Digital Design, PR und Kommunkationsmanagement und vielen anderen. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
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    <category term="medienkunst" label="Medienkunst" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="studium" label="Studium" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Ein Studium im Bereich der Medienkunst ist sehr interessant und abwechslungsreich. Es gibt auch viele Studienrichtungen, diese kann man bei <a href="http://www.isa21.de/studienrichtungen/marketing-marken-und-medien">Markenmanagement und Medien unter www.isa21.de</a> wählen. Einige Beispiele sollen die Entscheidung erleichtern.</p>]]>
        <![CDATA[<h2><strong>Digital Design - Studium für Game & Web Design </strong></h2>
Eine Studienrichtung ist das Digital Design. Nach dem Grundstudium ist es dann einfach die richtige Studienrichtung zu wählen. Das Grundstudium ist ein einheitliches, modulares Studium und es beinhaltet Personalmanagement, Kommunikationspolitik, Kommunikationsmanagement, das Journalistische Grundwissen und Design-Theorie.

<p>In den fachspezifischen Studienmodulen des Digitale Design werden alle wichtigen Grundlagen zur Gestaltung und Wirkung von digitalen Produktionen vermittelt, besonders die Wirkung von 2D- und 3D-Design, Animationen und auch das Design von Computerspielen. Weitere Studienpunkte sind das klassische und digitale Gestalten von 2D- und 3D-Design, die Video- und Audioanwendungen, die interaktive Medienanwendungen und die visuelle Kommunikation. </p>

<h2><strong>Management mit Schwerpunkt Event </strong></h2>
Während dem Markenmanagement und Medien unter www.isa21.de kann man auch noch die Studienrichtung Sportjournalistik und Sportmanagement belegen.
Nach dem, oben beschriebenen Grundstudium, werden die Fächer Sportjournalismus und Sportmanagement, die rechtliche Grundlagen und die praktische Anwendungen erlernen. Auch die Kommunikation im Sport wird erforscht und die Produktion von Sportbeiträgen vermittelt. Mit diesen Studienabschnitten kann man dann professionell und intelligent Informationen von Sportveranstaltungen und Medienproduktionen platzieren und verbreiten.  

<h2><strong>Studieren für Tourismus, Hotel & Event</strong></h2>
 Nach dem Grundstudium beginnt man mit der Ausbildung in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Personalmanagement. Außerdem kann man sich in den Bereich des Managements im Bereich der immer schneller wachsenden Freizeitbranche.  Des Weiteren werden auch die Bereiche von Spezielles Recht und Steuern im Tourismus, Internationales Hotelmanagement und Tourismusmanagement vermittelt.  Diese Studiengänge geben nur einen großen Überblick über das Studienangebot im Bereich Medien. Facetten des Managements sowie Aspekte in Marketing und Medienbusiness spielen hierbei eine tragende Rolle und tragen zur Konzeptionierung und Praxiserfahrung in Wirtschaft und Handel bei. An der ISA werden diese Studiengänge alle mit dem Bachelor abgeschlossen, geben aber Möglichkeit, an anderen Hochschulen Master-Studiengänge zu besuchen.
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    </content>
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    <title>Masterstudiengang Compliance</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2012:/blog//2.3130</id>

    <published>2012-06-29T14:47:00Z</published>
    <updated>2012-07-13T21:43:32Z</updated>

    <summary>An den Hochschulen gibt es vergleichbare Studiengänge allerdings nicht mit dem Titel Master Compliance sondern Master Controlling und Risikomanagement. </summary>
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        <name>Christopher</name>
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    <category term="studium" label="Studium" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Der Beruf des Compliance Managers und der darauf vorbereitende Master Studiengang sind in Deutschland recht jung. Der Bedarf an gut ausgebildeten Spezialisten ist auf diesem Gebiet sehr groß, gerade auch vor dem Hintergrund der internationalen Finanz- und Eurokrise ist es unverzichtbar, in Unternehmen das Management von Risiko und Haftung angemessen zu organisieren.<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<h2>Die Aufgaben eines Compliance Managers</h2>

<p>Grundsätzlich ist der Compliance Manager in einem Unternehmen dafür zuständig, Risiken aller Art vorausschauend zu erkennen, einzuschätzen und gegebenenfalls Maßnahmen zu deren Vermeidung zu initiieren. Die möglichen Gefahren, die den Erfolg oder sogar die Existenz des Unternehmens gefährden, können prinzipiell aus allen betrieblichen Bereichen und Aktivitäten resultieren. Auch menschliches Fehlverhalten, sei es fahrlässig, sei es vorsätzlich betrügerisch, kann eine große Rolle spielen. Genauso wichtig ist die Analyse der Einhaltung des externen Regelwerks, an das ein Unternehmen gebunden ist. Nur durch die Gewährleistung der zuverlässigen Einhaltung aller Vorschriften von nationalem und internationalem Recht kann diesbezüglich eine Haftung vermieden werden. Die Arbeitsweise des Compliance Managers ist systematisch und effizient, er muss selbst beurteilen, in welchen Unternehmensbereichen bestimmte Prüfungen durchzuführen sind. Darüber hinaus sollte ein Compliance Manager auch immer ein integres Vorbild für alle anderen Mitarbeiter darstellen.</p>

<h2>Der Masterstudiengang Compliance</h2>

<p>Aus diesem Berufsbild ergibt sich, dass sich der Masterstudiengang Compliance auf die Gebiete Recht, Management, Ethik und EDV-Technologien konzentrieren muss. Die Bandbreite nationaler und internationaler Vorschriften, die von diesem Studiengang abgedeckt wird, ist sehr groß: Sie umfasst zum Beispiel deutsche arbeitsrechtliche Vorschriften genauso wie die Eigenkapitalvorschriften von Banken, die in Basel II geregelt sind. Sie können einen Studiengang <a href="http://www.duw-berlin.de/">Compliance DUW in Berlin</a> belegen. Das Erlernen von effizienten Managementtechniken ist unverzichtbar, damit der Compliance Manager seine Aufgaben auch tatsächlich erfüllen kann. Er ist darauf angewiesen, mit Mitarbeitern aus den verschiedensten Unternehmensbereichen vertrauensvoll zusammen zu arbeiten. Dennoch muss er in der Lage sein, sich durchzusetzen, wenn er regelkonformes Verhalten seiner Kollegen einfordert. Aufgrund der großen Komplexität der Aufgabe des Compliance Managers und der hohen Anforderungen, die an seinen Persönlichkeit gestellt werden, hat es sich bewährt, den Masterstudiengang Compliance nach einigen Jahren Berufserfahrung im Management eines Unternehmens zu absolvieren.</p>

<h2>Beste Karriereaussichten für Compliance Manager</h2>

<p>Erfolgreiche Absolventen eines Masterstudiengangs Compliance sind in der deutschen Wirtschaft sehr gefragt. Sie dürfen nicht nur damit rechnen, eine gut bezahlte und sichere Stelle zu finden. Compliance Manager schätzen an ihrem Beruf insbesondere, dass sich ihre Tätigkeit abwechslungsreich und interessant wie kaum eine andere im Management gestaltet.</p>]]>
    </content>
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    <title>Von einer Englisch Sprachreise nach Malta profitieren Sie gleich mehrfach!</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/blog/von_einer_englisch_sprachreise_nach_malta_profitieren_sie_gleich_mehrfach.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2012:/blog//2.3127</id>

    <published>2012-06-16T07:15:00Z</published>
    <updated>2012-06-18T06:56:32Z</updated>

    <summary>In diesem Gastbeitrag werden die Vorteile geschildert, die sich man durch das erlernen neuer Fremdsprachen sichern kann. Maltalingua bietet Sprachreisen an, die Preislich auch für Studenten attraktiv sind. Was gibt es schöneres als einen Urlaub am Strand verbunden mit einem Sprachkurs zur Erweiterung von Sprachkompetenzen?</summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/about/about.php</uri>
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        <category term="Fremdsprachen lernen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="fremdsprachen" label="Fremdsprachen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <category term="sprachreisen" label="Sprachreisen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Mit ihren endlosen Sandstränden, pittoresken Städten und herrlichen Landschaften ist die Sonneninsel Malta eine der beliebtesten Destinationen für qualitativ hochwertige Sprachreisen. Ein Englisch-Kurs an der renommierten <a href="http://www.maltalingua.de/about/">Sprachschule Maltalingua</a> im malerischen Küstenort St. Julians ist nicht nur gut für die sprachliche Allgemeinbildung, sondern optimiert außerdem die Chancen in Ausbildung und Beruf. Sind exzellente sprachliche und interkulturelle Kompetenzen bereits während des Studiums ein entscheidender Erfolgsfaktor, muss man sie im Berufsleben erst recht auf dem neuesten Stand halten - die Konkurrenz schläft nicht!</p>]]>
        <![CDATA[<h2><strong>Sehr gute Englisch-Kenntnisse sind ein "must"</strong></h2>

<p><img alt="englisch-lernen-am-strand.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/englisch-lernen-am-strand.jpg" width="531" height="114" class="mt-image-none" style="" /></p>

<p>Ausgezeichnete Englisch Kenntnisse sind heutzutage in fast allen Bereichen unverzichtbar - eine Konsequenz der fortschreitenden Internationalisierung von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Nur wer mit Kollegen und Kunden souverän auf Englisch kommunizieren kann, hat die Chance, fachlich und persönlich zu überzeugen. Hervorragende englische Sprachkenntnisse muss man nicht nur anlässlich von Bewerbungen bei multinationalen Konzernen nachweisen können - auch zahlreiche Institutionen, Behörden und mittelständische Unternehmen legen hierauf großen Wert. Schließlich sind nahezu überall Gespräche, Meetings und Korrespondenzen auf Englisch an der Tagesordnung. Wer im Studium oder danach fachlich und wissenschaftlich auf dem Laufenden bleiben möchte, kommt an der Lektüre englischsprachiger Fachbücher und -zeitschriften nicht vorbei. Wem dabei die Fremdsprache kein Buch mit sieben Siegeln ist, hat die Nase vorn vor Konkurrenten, die zunächst das Erscheinen einer deutschen Übersetzung abwarten müssen. </p>

<h2><strong>Erfolgsfaktor interkulturelle Kompetenz</strong></h2>

<p>Bei einem Sprachkurs in der unter britischer Leitung stehenden Sprachschule Maltalingua lernen Sie aber nicht ausschließlich Vokabeln und Grammatikregeln kennen. Sie erfahren darüber hinaus viel über die Gewohnheiten Ihrer maltesischen Gastgeber und der Sprachschüler aus aller Herren Länder - im Unterricht, beim geselligen Beisammensein auf der Dachterrasse mit Swimmingpool oder bei Unternehmungen am nur 100 Meter von der Schule entfernten Meer. Wer weiß, wie Angehörige anderer Kulturen "ticken", verfügt über gute Karten im Umgang mit internationalen Kollegen, Kunden und Vertragspartnern. Wer sein Gegenüber im doppelten Sinne "versteht", weiß, welche Verhandlungsstrategien im Einzelfall zielführend sind, und welches Vorgehen als unangemessen betrachtet werden könnte. Ausgeprägte interkulturelle Kompetenzen sind eine wichtige Voraussetzung dafür, sich beruflich und privat sicher auf dem internationalen Parkett zu bewegen - und damit ein kraftvoller "Karriere-Turbo". </p>

<h2><strong>Jedem das Seine: vielfältiges Kursangebot</strong></h2>

<p>Ob allgemeine Sprachkurse oder Business Englisch - für jeden Verwendungszweck und jeden Anspruch bietet Maltalingua maßgeschneiderte Englisch-Kurse. Auch wer gezielt die sprachlichen Anforderungen seiner jeweiligen Berufssparte - z.B. Ärzte oder Juristen - trainieren will, ist hier richtig. Spezielle Vorbereitungskurse helfen beim erfolgreichen Absolvieren international anerkannter Sprachexamen, die zahlreiche ausländische Universitäten, Institutionen und Unternehmen von ihren Bewerbern verlangen. Neben den Inhalten richtet sich auch der Schwierigkeitsgrad des Unterrichts weitgehend nach den individuellen Voraussetzungen und Lernzielen der Teilnehmer. </p>

<p>Intensivkurse sorgen für große Fortschritte in kurzer Zeit, während Teilzeitkurse mehr Raum für zusätzliche private oder berufliche Aktivitäten auf der Insel lassen. Der motivierende Unterricht durch hervorragend qualifizierte Lehrkräfte in kleinen Lerngruppen kann jederzeit durch individuelle Privatstunden ergänzt werden.   Natürlich ist während eines Sprachurlaubs auf Malta auch für die komfortable Unterbringung der Teilnehmer bestens gesorgt. Zur Auswahl stehen freundliche Gastfamilien, individuelle Apartments, komfortable Pensionen und luxuriöse Hotels. Wann sind Sie reif für die Insel? </p>

<p>Maltalingua Ltd. <br />
Vermittlungsbüro in Deutschland <br />
Schwanthalerstr. 5 80336 München <br />
Tel: (+49) 089 59945570 <br />
Fax: (+49) 089 599455711 <br />
info@maltalingua.de <br />
www.maltalingua.de<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Lernen im Schlaf 2.0 - man lernt 10-mal schneller, wenn nachts von dem Gelernten geträumt wird!</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/blog/lernen_im_schlaf_20_-_man_lernt_10-mal_schneller_wenn_nachts_von_dem_gelernten_getraumt_wird.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2012:/blog//2.3126</id>

    <published>2012-06-15T14:50:00Z</published>
    <updated>2012-12-18T22:40:18Z</updated>

    <summary>Im Schlaf verarbeitet das Gehirn, was über den Tag und in der Vergangenheit geschehen ist. Dadurch wird das Lernen gefördert. Bessere Lerneffekte können erzielt werden, wenn es einem gelingt davon zu träumen, was man gelernt hat. Wie man das aber beeinflussen soll, dafür bräuchte man eine weitere Studie. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/about/about.php</uri>
    </author>
    
        <category term="Besser Lernen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="lernen" label="Lernen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="schlaf" label="Schlaf" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Hochinteressant: empirische Studie belegt tatsächlich, dass man bis zu 10-mal schneller lernen kann, wenn von dem Gelernten während der Nacht geträumt wird. Das nenne ich Lernen im Schlaf einer ganz besonderen Sorte! Mit dem Thema lernen beschäftige ich mich schon ziemlich lange aber auf eine solche Studie bin ich bis dato noch nicht gestoßen. <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Dass der Schlaf einen positiven Effekt auf das Lernen hat, ist allgemein bekannt. Denn nachts ist das Gehirn alles andere als am schlafen. Das Wissen, die Informationen und allgemein das, was während des Tages erlebt wurde, wird im Schlaf noch mal rekapituliert. Auf diese Weise wird im Gehirn aussortiert: was am Tag häufig wiederholt wurde, gilt als wichtig und soll beibehalten werden. Was aber nur ein mal passiert ist und später keine Wiederholung mehr verdient hat, gilt als unwichtig und soll vergessen werden. </p>

<p>Nun leider träumen wir nachts nicht immer an das, wonach man sich wünschen würde zu träumen. Sehr häufig können wir uns an Träume erinnern, die wild durcheinander geworfen wurden und überhaupt keinen Zusammenhang mit dem, was man am Tag davor erlebt hat, aufweisen. </p>

<p>Die Ergebnisse der Studie sind sind einerseits Hilfreich, weil sie genaue Daten und Informationen liefern, vor allem in Bezug auf die Geschwindigkeit des Lernens. Das tun nämlich sehr wenige Studien. Andererseits sind die selben Ergebnisse auch ein wenig Nutzlos, weil man keinen Einfluss darauf hat, was geträumt werden soll. Denn ausschlaggebend für das zehn mal schnelleres Lernen ist, dass man in der Nacht nach den Ereignissen, von den Ereignissen träumt. Und hier können wir und bis jetzt nur auf die Gnade des eigenen Gehirns oder aber auf Zufall verlassen. Vielleicht braucht man Spezielle Übungen dazu wie man das eigenen Gehirn bewegt um über etwas ganz bestimmtes, was man noch vor ein paar Stunden gelernt hat, zu träumen. </p>

<h2><strong> Empirische Studie zum Lernen im Schlaf </strong></h2>
Erstmal fangen wir damit an, wie die Studie, die das Lernen im Schlaf präzisiert hat, verlaufen ist. 
Die Quelle, die ich als Grundlage für diesen Beitrag nutze beschriebt, dass die Studie zum Thema lernen im Schlaf von den israelischen und amerikanischen Forschern von zwei Hochschulen: nämlich der University of Harvard und der Harvard Medical School durchgeführt wurde. Persönlich finde ich diese Angabe nicht so extrem exakt. Man könnte schon etwas  genauer zumindest den Lehrstuhl oder den/die Professor / Professoren benennen, die die Studie zum Lernen im Schlaf durchgeführt haben. 

<p><b>Aufgabe, die Grundlage der Studie Lernen im Schlaf</b><br />
Alle Teilnehmer der Studie bekamen die folgende Aufgebe: Ein Labyrinth wird am Computer simuliert und die Teilnehmer müssen versuchen sich in dem Labyrinth zurecht zu finden und den Weg, der zum Ausgang führt, zu lernen. Das Experiment ist auf eine Stunde gelegt. Hat ein Proband den Ausweg aus dem Labyrinth gefunden, so soll er ihn so lange lernen, bis die vorgegebene Zeit (eine Stunde) abgelaufen ist. Das Ziel des Experiments war den schnellsten Weg aus dem Labyrinth zu finden. </p>

<p><b>Gruppenbildung für das Experiment Lernen im Schlaf</b><br />
 Für die Studie wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen unterteilt. <br />
Gruppe 1.:  Nach dem Labyrinth-Lernen sollten die Teilnehmer 90 Minuten lang schlafen. <br />
Gruppe 2.: Nach der Lernaufgabe mit dem Labyrinth dürfte die Gruppe nicht schlafen, sondern müsste sich Filme anschauen. </p>

<p>Der wichtigste unterschied zwischen den beiden Probandengruppen lag darin, dass die einen schlafen sollten und die anderen es nicht durften. </p>

<p>Ergänzung: Die Gruppe die den 90 minutigen Nickerchen gemacht hat wurde mitten im Schlaf geweckt und jeder wurde befragt, wovon er gerade geträumt hat. <br />
So könnte man feststellen, ob die Probanden von der vorhin erledigten Aufgabe träumten oder ob deren Gehirn mit Träumen über andre Dinge beschäftigt war. </p>

<p><b>Ergebnisse des Experiments zum Thema Lernen im Schlaf</b> <br />
Das Ergebnis der Studie ist ziemlich überraschend ausgefallen: <br />
Gruppe 1 -  die, die schlafen sollten, haben deutlich besser als die Gruppe 2, die Nichtschläfer abgeschnitten. Allerdings, die Teilnehmer der ersten Gruppe, die angegeben haben, von dem Labyrinth geträumt zu haben - haben noch weit aus bessere Ergebnisse erzielt, als die restlichen Probanden der ersten Gruppe. </p>

<p>Beim bewältigen des Labyrinths wurde auch die Zeit gemessen. Es stellte sich heraus, dass die, die den Labyrinth auf im Traum bewältigt haben, bis zu zehn mal schneller den Ausweg finden konnten, als die Teilnehmer der Nichtschläfer Gruppe. </p>

<blockquote> Die Kernaussage der Studie lautet also: man lernt bis zu 10 mal schneller wenn man von davon träumt, was man gerade gelernt hat ! </blockquote>

<h2><strong>Was ist Problematisch und Kritisch an dieser Studie?</strong></h2>
Das Hauproblem und gleichzeitig der Hauptkritikpunkt ist der, dass man (zumindest noch nicht jetzt) dem Gehirn sagen kann, wovon es nachts oder beim Nickerchen träumen soll. 
Es mag schon sein, dass man sich viel besser daran erinnern kann, was man gerade so gelernt hat, wenn man anschließend schlafen geht und dann noch davon träumt. Aber ich werde wohl nicht der einzige sein, wenn ich sage, dass ich mir schon des Öfteren gewünscht habe über etwas zu träumen und meinem Denkorgan dar das völlig egal. Anstatt über das gewünschte, habe ich entweder:
- etwas völlig anderes aus der Vergangenheit geträumt 
- habe etwas geträumt, kann mich daran aber nicht erinnern
- habe überhaupt nicht geträumt.

<p>An dem Experiment nahmen 100 Probanden teil. Damit ist die Stichprobe relativ klein und kann glaube ich nicht als repräsentativ bezeichnet werden. </p>

<h3><strong>Lob der Studie Lernen im Schlaf</strong></h3>
Nicht nur Kritikpunkte hat das Experiment verdient. Etwas Lob bekommt der Versuch auch. 
Im Umkehrschluss heißt es: wer nachts lernen will und darauf auf den Schlaf verzichtet, der bestraft sich zweifach oder sogar dreifach: 
zum einen wird er nicht ausgeschlafen sein
zum anderen lernt er weniger und nicht mehr, bzw. er lernt kaum noch dazu
da er müde und nicht ausgeschlafen ist, kann er am dritten Tag noch weniger lernen. Kompensieren kann er da nur auf eine Art und Weise: in dem er schlagen geht.
Der Gedanke, man könnte mehr und intensiver sich Kenntnisse und Wissen aneignen, in dem man auf den Schlaf verzichtet ist trügerisch. Wer Studien zum Thema Schlaf liest, findet schnell heraus, dass Schlafmangel gleichen Effekt wie Alkoholrausch hat. Und unter Alkoholeinfluss lernt man besonders schlecht. ]]>
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    <title>Das Strohfeuer Syndrom: Motivation, die nur drei Tage anhält für lange Zeit aufrechterhalten</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2012:/blog//2.3125</id>

    <published>2012-06-13T15:53:04Z</published>
    <updated>2012-06-13T16:02:00Z</updated>

    <summary>In diesem Blogbeitrag wird das Phänomen untersucht: wieso erleiden wir dem Strohfeuer Syndrom? Wir beschäftigen uns enthusiastisch und obsessiv mit einer neuen Sprache, einem neuen Thema, oder einer Tätigkeit wie Sport, Lesen und Kochen, um diese nach ca. 3 Tagen einfach zu vergessen. Was ist denn mit der Beständigkeit, Ausdauer und Kontinuität? Wieso leidet unser Durchhaltevermögen? </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/about/about.php</uri>
    </author>
    
        <category term="Getting Things Done!" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="motivation" label="Motivation" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="strohfeuer" label="Strohfeuer" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Kommt das Euch bekannt vor? Motivation sehr stark ist aber nur kurz, meistens drei Tage anhält? Man entdeckt etwas neues, ist dafür <strong>Feuer und Flamme</strong>. Hingebungsvoll wird die neue Tätigkeit oder Beschäftigung ausgeführt. Aber nach einer Weile stellt sich komischerweise heraus, dass die Beschäftigung, die einen noch vor wenigen Tagen erfüllt hat, mittlerweile keine Bedeutung mehr hat. <strong>Die Motivation</strong> ist damit Einfach weg. Manche nennen das <strong>„das Strohfeuer Syndrom"</strong>. <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<h2><strong>Strohfeuer Syndrom und der Drei-Tage-Mönch</strong></h2>

<p>Die Japaner nennen das „Der Drei-Tage-Mönch". Dieses Syndrom ist weit verbreitet. Jeder Mensch hatte schon mal das Vergnügen es zu begegnen. Manche haben mit dem Strohfeuer Syndrom sogar eine langzeitige Freundschaft geschlossen. Man entdeckt etwas und beschäftigt sich damit obsessiv nur um wenige Tage später festzustellen, dass das eigentlich nichts interessantes war. Aber wieso tun wir das? und wieso passiert das dermaßen oft? </p>

<p>In den meisten Fällen hat man mit dem Strohfeuer Syndrom in Bezug auf das Erlernen oder Beherrschen einer neuen Tätigkeit. Das kann eine neue Sprache sein, ein neues Fach in der Schule oder an der Universität. Durchaus kann es sich dabei auch um Personen handeln. Es kann aber auch einfach nur ein neues Hobby sein, wie: man fängt an ein Tagebuch zu führen oder ein Blog zu schreiben. Oder aber man bastelt ein Gegenstand, entwickelt etwas neues. Etwas was man bis Dato noch nie gemacht hat.</p>

<p>Die Japaner nennen dieses Phänomen Drei-Tage-Mönch nicht ohne Grund. Denn ist ein Mönch in der Lage zu schaffen, wenn er nur drei Tage lang ein Mönch bleibt. Nicht viel. Genau das ist charakteristische Eigenschaft von Strohfeuer. Es brennt sehr leidenschaftlich und intensiv, aber nur für sehr kurze Zeit. Das Problem liegt darin, dass in der Kürze der Zeit keine Bedeutungsvolle Dinge geschaffen werden können. Egal wie intensiv, begeistert und leidenschaftlich eine Tätigkeit ausgeübt wird, wenn es nur wenige Tage dauert, können kaum brauchbare Ergebnisse erzielt werden. </p>

<p>Als ein gutes Beispiel kann ich hier folgendes nennen: Wie willst Du eine tolle Figur haben, wenn du nur eine Woche lang ins Fitnessstudio gehst? Wie willst du gut in der Schule sein, wenn du nur ein paar Themen intensiv bearbeitet hast, und dann nie wieder das Buch aufgeschlagen hast? Wie willst du ein Studium schaffen, wenn du an der Uni nur in der ersten Vorlesungswoche bist, und dann nicht mehr? Wie willst Du eine neue Sprache perfekt beherrschen, wenn Du nur ein mal pro Jahr für eine Woche sich damit beschäftigst? Wie man an den Beispielen sieht - nicht die Tätigkeit oder die Beschäftigung selbst ist das Problem, sondern das Aufhören ist hier ursächlich für die Misere. </p>

<h2><strong>Der Schlüssel zu diesem Problem liegt in der Kontinuität. Wie behalte ich die Kontinuität?</strong></h2>

<p>Wie kann ich aber diesen Zustand verhindern, dass ich mich nur für kurze Zeit für etwas begeistern kann, und dann nicht mehr? Das Geheimnis wird schnell gelüftet wenn man das Strohfeuer Syndrom auf die Einzelteile zerstückeln. Es gibt auch einen Spruch: um zu verhindern, dass man zu einem Drei-Tage-Mönch wird muss man jeden Tag ein Vater unser aufsagen. <br />
Das ist natürlich im übertragenem Sinne gemeint. Mit dem Gebet ist gemeint, dass man jeden Tag ein wenig mehr schafft und für einen langen Zeitraum im Rhythmus bleibt. Man soll jeden Tag mit der Beschäftigung beginnen und nicht nach ein paar Tagen aufhören. <br />
Der Vorteil liegt auf der Hand: man kann durch das Behalten dieser Kontinuität sein eigenes Leben ändern und auch das Leben anderer Menschen positiv beeinflussen. </p>

<p>Das Strohfeuer Syndrom abschaffen - wie schaffe ich das?<br />
Diese Frage stellte sich sicherlich jeder, der schon mal das Strohfeuer Syndrom selbst ein paar Tage lang erlebt hat. Garantiert gibt es keinen einzigen Weg. Denn in den meisten Fällen bieten sich mehrere Wege um ein Problem zu lösen. Das betrifft auch den Drei-Tage-Mönch. Ich habe selbst verschiedene Tricks ausprobiert und kann nur sagen: mit der Disziplin kann man in diesem Fall kaum etwas erreichen. Daher muss ein anderer Weg her. Was mir sehr geholfen hat war: jeden Tag versuchen sich damit zu beschäftigen. </p>

<p><b>Disziplin hilft nicht</b> <br />
Um das Strohfeuer Syndrom zu bekämpfen hilft die Disziplin leider nicht. Denn mit Hilfe von Disziplin versucht man sich selbst zu zwingen etwas zu tun, was einem relativ wenig Freude bereitet. Und wenn mir die Beschäftigung wie: eine neue Sprache lernen, kochen lernen, die Gewohnheit jeden Tag zu lesen zu entwickeln, jetzt keinen oder nur wenig Spaß macht, so wird es nicht besser, wenn ich mich dazu mit aller Kraft zwinge. Brachiale Gewalt hat noch niemandem geholfen Motivation über längeren Zeitraum hinweg zu erhalten. Der Schlüssel liegt in der Bewertung der Tätigkeit - wie ist die Beschäftigung für mich? Alles kann sowohl positiv als auch negativ bewertet werden. Joggen beispielsweise kann sowohl als schmerzhafter Kampf gegen den eigenen Körper erachtet werden, als auch als kraftspendende Bewegung die den Kopf zu befreien hilft. </p>

<p>Wer eine neue Sprache erlernen will, kann das ebenso als eine Qual mit komischen Vokabeln oder aber als amüsantes Treffen mit neuen Leuten betrachten. <br />
Ich denke man soll in der Beschäftigung oder der Ausgabe danach suchen, was einen  Glücklich macht und nicht danach, was mir nicht gefällt und wie halte ich es aus. </p>

<p><br />
<b>Schritt für Schritt weiter machen und ausbauen</b><br />
Hat man schon etwas gefunden, was einem Spaß und Vergnügen bereitet, sollte man es jeden Tag pflegen und in kleinen Häppchen weiter machen. Das Strohfeuer Syndrom zeichnet die folgende Eigenschaft aus: extrem großer Einsatz, extrem viel Leidenschaft und Begeisterung in extrem kurzer Zeit. <br />
In dem man eine neue Sprache schrittweise jeden Tag ein bisschen lernt, erzielt man genau das Gegenteil von Strohfeuer Effekt: die Intensität wird gemindert, der Einsatz wird ordentlich abgespeckt, die Zeit wird aber gestreckt. Dadurch kommt man schrittweise zu einem gesunden Gleichgewicht und erhält ihn auch. </p>

<p><b>Den Schwung erzeugen und im Schwung bleiben</b><br />
Hat man ein mal das innerliche Gleichgewicht gefunden, so wird es erheblich einfacher die Tätigkeit bisschen auszubauen und um in einem Schwung zu bleiben. Das Gehirn braucht schrittweise immer schwierigere Aufgaben und Herausforderungen um in den Flow zu geraten. Erst dann macht alles so richtig Spaß, egal was das ist: eine neue Sportart, neue Sprache oder Studienfach. Auch für zwischenmenschliche Kontakte kann man mit dieser Methode verbessern. Manchmal durch zu viel Miteinander-Sein zerstört man eine Freundschaft. Wogegen seltene aber reguläre Treffen eine gute Beziehung am Leben erhalten. </p>

<p><b>Warum mache ich das? Die Frage im Kopf behalten</b><br />
Das Strohfeuer Syndrom ist deshalb so erfolgreich  (viele Menschen werden davon infiziert) weil sie manchmal aus den Augen verlieren wieso sie sich überhaupt mit der Sache beschäftigt haben. Sie vergessen einfach was das Ziel zur Beginn war. Dann sehen Sie etwas neues, aufregendes und interessantes, und lenken die Aufmerksamkeit in die neue Richtung. Ein neues Strohfeuer wird gelegt - dieses wird aber auch nicht lange brennen. Viele Ratgeber lehren, dass man im Hinterkopf behalten soll, wieso man sich mit der neuen Sprache, neuem Sport, der Meditation oder dem Kochkurs beschäftigt hat. Was hat mich dazu bewegt und wieso machte es mir zur Beginn so viel Spaß. Das Ziel ist ja immer, dass man Vergnügen an der Beschäftigung hat, und sich nicht zwingen muss. </p>

<p>Wenn mein Leben unter die Lupe nehme, kann ich folgendes Beobachten: meistens habe ich mit einer neuen Beschäftigung (bei mir waren das Wasserball und spanische Sprache) aufgehört, weil ich vergessen habe, wieso ich damit überhaupt begonnen habe. Sowohl Wasserball als auch spanisch haben mit zur Beginn einen großen Spaß bereitet. Nach einigen Jahren habe ich aber meinen Fokus auf andere Tätigkeiten verlagert und sowohl mit Wasserball als auch mit spanisch habe ich aufgehört. </p>

<p>Was ziemlich gut funktioniert um den Grund nicht zu vergessen, wieso man sich mit einer Sache überhaupt beschäftigt hat, sind kleine Gedächtnishelfer, die einen Motivieren. Diese Motivatoren erinnern und führen den Grund wieso man sich dafür begeistert hat, vor Augen. Als Gedächtnishilfen können bspw. Bilder, Visionen, Musik oder Personen dienen. Auch kleine Gegenstände können mit der Tätigkeit stark assoziiert werden und erinnern dann an die Beweggründe von „damals". Für viele Leute ist die Musik der richtige Motivator. Oder wenn Du wieder einen kleinen Schub Motivation brauchst, markiere Dir diesen Blog-Beitrag oder füge ihn zu den Favoriten hinzu und komme wieder. </p>

<p><b>Zweifeln vergessen</b> <br />
Jeder Mensch zweifelt manchmal. Das kann auch sehr wohl deine Tätigkeit betreffen. Ich selbst habe mich des Öfteren gefragt ob das immer noch Sinn macht den Blog zu schreiben. Während meines Studiums (was nicht gerade kurz war) fragte ich mich ob das Studieren einen Sinn macht. In beiden Fällen habe ich mich das nur deshalb gefragt, weil ich es vergessen habe, wieso ich mit dem Blog und dem Studium überhaupt begonnen habe. Mein Tipp wäre an dieser Stelle zwar salopp und trivial, aber zutreffend: Zweifel sollte man einfach vergessen. Sie kommen und gehen, genau wie das schlechte Wetter oder Grippe. Wichtig ist sich auf das zu konzentrieren was man machen möchte und es mindestens noch ein mal machen. Sport, Fitness, Sprachkurs, Kochen, Blog schreiben oder Vorlesung besuchen - wenn ich es noch ein mal schaffe, dann schaffe ich es noch ein zweites und ein drittes und und und. </p>

<p><br />
Vielleicht war jeder von uns ein Drei-Tage-Mönch, vielleicht in jedem von uns schlummerte Strohfeuer Syndrom. Das war aber die Vergangenheit. Jetzt in der Gegenwart können wir uns auf die Zukunft vorbereiten. Die Motivation gewinnen und mit dem Strohfeuer Syndrom endlich aufhören. Anstatt die Motivation jede drei Tage zu verlieren, können wir jetzt jeden Tag mehr Motivation gewinnen. <br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Definition von Kompetenz und Abgrenzung von verwandten Begriffen</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2012:/blog//2.3123</id>

    <published>2012-06-05T10:57:52Z</published>
    <updated>2012-06-09T08:30:24Z</updated>

    <summary>Dieser Beitrag soll die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von dem Begriff Kompetenz in Bezug auf andere sinnesverwandte Wörter darstellen. Die Definition von Kompetenz wird den Wörtern: Sachverstand, Zuständigkeit, Fähigkeit, Befähigung, Begabung, Fertigkeit, Beschlagenheit, Qualifikation, Sachverständnis, Talent, Zuständigkeitsbereich, Performanz, Disposition ,fachkundig, sachkundig, autorisiert gegenübergestellt. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/about/about.php</uri>
    </author>
    
        <category term="Kompetenzentwicklung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="abgrenzung" label="Abgrenzung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Die Definition des Begriffs Kompetenz ist vielfältig. Ich habe sie versucht anhand der Herkunft des Wortes Kompetenz zu ermitteln. Der Beitrag ist unter <a href="http://www.allesgelingt.de/blog/woher_kommt_und_was_bedeutet_das_wort_der_begriff_kompetenz.html">Etymologie von Kompetenz</a> zu finden. </p>

<p>Es stellt sich aber heraus, dass der Begriff inhaltlich mit vielen Anderen Wörtern überlappt oder zumindest eng verbunden ist. <br />
Die folgende Abgrenzung ist ein Versuch von mir, die Kompetenzentwicklung Materie besser zu verstehen. Ich denke aber, dass jeder einen solchen Versuch wagen soll. Denn erst das erweiterte Verständnis bewirkt, dass man neue Kompetenzen schneller erlangt. <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Während meiner Recherche nach Wörtern, die mit dem Begriff Kompetenz verwandt sind, bin ich auf folgende Begriffe gestoßen: Sachverstand, Zuständigkeit, Fähigkeit, Befähigung, Begabung, Fertigkeit, Beschlagenheit, Qualifikation, Sachverständnis, Talent, Zuständigkeitsbereich, Performanz, Disposition ,fachkundig, sachkundig, autorisiert.</p>

<h2><strong>Abgrenzung wischen den einzelnen Begriffen und deren Bezug zur Definition von Kompetenz</strong></h2>

<h3><strong>Abgrenzung: Kompetenz und Performanz</strong></h3>
Performanz beschreibt die Tätigkeit bzw. das Tun, das aktiv werden. Zwischen Performanz und Kompetenz gibt es schon einen deutlichen Unterschied. Performanz ist nämlich immer sichtbar. Es gibt keine Performanz, wenn sie nicht beobachtet, gesehen und wahrgenommen wird. 

<p>Die Kompetenz dagegen kann unentdeckt bleiben. Ein kompetenter Mensch ist nicht mal selbst in der Lage, seine ganze Kompetenz in einem Moment zu offenbaren. (es sei denn sie ist sehr klein, das ist aber meistens nicht der Fall. Die meisten Menschen sind sehr kompetent und können spontan innovative Lösungen zu komplexen Problemen liefern).</p>

<p>Performanz zielt auf Verrichtung oder Ausführung von Tätigkeiten. Es handelt sich dabei immer um eine Aktion. Ich glaube nicht, dass man Performanz ohne Aktion beobachten kann. Damit wäre auch direkt der zweite Attribut dieses Begriffs vorgestellt: die Beobachtbarkeit. Performanz ist immer sichtbar. Die Tätigkeit die ausgeübt oder verrichtet wird, liefert immer ein Ergebnis in irgendeiner Form. Auch wenn etwas in einem geschlossenem Raum passiert, so dass es nicht beobachtet werden kann, trotzdem aber eine Ergebnis vorliegt, kann man auch von der Performanz sprechen. </p>

<h3><strong>Abgrenzung: Kompetenz und Disposition</strong></h3>
Disposition beschreibt die Möglichkeit über etwas zu verfügen. Man kann sie auch als Verfügbarkeit bezeichnen. Etwas kann auch zur Disposition gestellt werden, so dass man darüber verfügen kann. Im Bezug auf Kompetenz zielt die Disposition darauf ab, dass eine Person die Möglichkeit, oder die Macht besitzt, über seine eigenen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse zu disponieren. Damit kann sie darüber entscheiden, ob sie situationsabhängig eingesetzt werden können oder nicht. 

<p>Jeder Mensch verfügt über eine uneingeschränkte Disposition über freie Verwendung von seinen Talenten, seinem Wissen und seinen Fertigkeiten. In er Bildungssprache wird häufig der Begriff der inneren oder der intellektuellen Disposition zu etwas, verwendet. Er beschreibt, dass jeder eine individuelle Veranlagung hat und über diese Veranlagung auch frei disponieren kann. </p>

<p>Das Wort Disposition stammt aber aus dem Latein und bedeutet Anordnung. In Bezug auf Kompetenz kann ich mir die Disposition so vorstellen, dass etwas einer Person aus diesem Grund angeordnet wurde, weil sie die dazu nötige Kompetenz besaß.</p>

<h3><strong>Abgrenzung: Kompetenz und fachkundig, sachkundig, </strong></h3>
Adjektive wie fachkundig oder sachkundig stehen dem Begriff Kompetenz sehr nah. Die Kenntnisse von einem bestimmten Thema oder Fach legitimieren die Kompetenz in diesem Bereich. 

<p>Gemeinsam haben die Begriffe Kompetenz und fachkundig oder sachkundig, dass sie auch in gewissem Maßen verborgen und unsichtbar bleiben können. Erst wenn der situative Kontext die Akteure dazu verleitet die im verborgenen schlummernde Kompetenzen, die Sachkunde und die Fachkunde zu offenbaren, werden diese sichtbar. </p>

<p>Sachkundig oder fachkundig zu sein, heißt es im geläufigen deutschen Sprachgebrauch, sehr viel über eine Sache oder ein Fach zu wissen. Etwas zu wissen heißt es aber nicht automatisch, dass man dieses Wissen auch anwenden kann. Man kann es rekapitulieren und verbal wiedergeben. Diesen Zustand kann ich aber mit einem Schüler vergleichen, der für alle Prüfungen und Klausuren hervorragend auswendig lernen kann. In den Prüfungen und Klausuren erzielt immer die Bestnoten. Hat aber extreme Schwierigkeiten dieses Wissen bei praktischen Tätigkeiten anzuwenden. </p>

<p>In jeder Gesellschaft, unabhängig von dem Land in dem man lebt, gibt es solche Personen. Die Überflieger die immer die besten Noten bekommen. Allerdings ist in dieser Gruppe von Schülern und Studenten der Anteil von Menschen die im Leben und der Karriere scheitern, überdurchschnittlich hoch. Wie kann man das denn erklären? Da würde heißen, dass die Personen, die in der Schule oder im Studium sachkundiger und fachkundiger waren, sich im Leben als inkompetent erweisen. </p>

<h3><strong>Abgrenzung: Kompetenz und autorisiert</strong></h3>
Adjektiv autorisiert kann auch als berechtigt etwas zu tun oder ermächtigt, definiert werden. Autorisiert kommt von Autorität. Dieser Begriff beschreibt eine Person, die als Vertreter eines Faches anerkannt wird, großes Ansehen und großen sowie bedeutenden Einfluss hat. Diese Prädikate werden einem Individuum nicht ohne Grund vergeben. Auf diese Art und Weise wird für eine Person die Wertschätzung ausgedrückt. 

<p>Wenn jemand zu etwas autorisiert wurde, so geschah das meistens auf Grundlage der in der Vergangenheit erbrachten Leistungen. Das Adjektiv autorisiert und das Nomen Autorität haben dadurch einen starken Vergangenheitsbezug. Beim Begriff Kompetenz ist meiner Meinung nach der Vergangenheitsbezug nicht allzu stark wie beim Begriff Autorität und autorisiert. Kompetenz zielt eher auf die spontane Fähigkeit das in diesem Moment vorhandene Wissen, und die Kombinationen aus einzelnen Wissenselementen, zwecks Problemlösung einzusetzen, und zwar hier und jetzt. Dabei kann es sich um Probleme handeln, mit denen man noch nie im Leben konfrontiert war. </p>

<p>Eine kompetente Person ist in der Lage spontan aus dem Schatz vorhandener Informationen, einen Lösungsvorschlag oder eine Problemlösung buchstäblich zu kombinieren. Dabei kann das Wissen aus völlig unterschiedlichen Bereichen kommen. Manchmal kommt es vor, dass je fachfremder die Bereiche in Bezug auf das Problem, desto innovativer und besser die Lösung. <br />
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    <title>Woher kommt und was bedeutet das Wort, der Begriff Kompetenz?</title>
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    <published>2012-06-03T22:00:01Z</published>
    <updated>2012-06-03T21:58:18Z</updated>

    <summary>Dieser Beitrag wird ausschließlich dem Begriff Kompetenz gewidmet. Die Definition des Wortes Kompetenz ist in der Literatur sehr unterschiedlich beschrieben worden. Der Grund dafür ist, dass der Begriff Kompetenz sehr breit gefasst ist und eine Fülle von Zuständen und Eigenschaften beschreiben kann. </summary>
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        <name>Christopher</name>
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        <![CDATA[<p>Wer sich mit Kompetenzen und dem Thema Kompetenzentwicklung beschäftigt, wird schnell herausfinden, dass die Begrifflichen Abgrenzungen nicht eindeutig sind. Wenn man ein neues Thema bearbeitet oder untersucht, sagen wir mal das Thema <strong>Kompetenzen</strong> und <strong>Kompetenzentwicklung</strong>, beginnt man meistens mit den Begrifflichkeiten. Das macht auch Sinn, denn die Bedeutung der Begriffe, die ein bestimmtes Thema beschreiben, einen Aufschluss darüber gibt, was das Thema genau behandelt.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Eine der möglichen Begründungen für das Zusammentreffen als eine adäquate Übersetzung von Kompetenz kann darin gesehen werden, dass in bestimmten Situationen der Mensch einem Kontext begegnet. Bei dieser Begegnung kommt es zu einem <strong>Zusammentreffen von Herausforderungen auf Fähigkeiten</strong>. Von uns selbst dann hängt nur noch ab, wie wir die Herausforderungen oder die Erfordernisse mit eigenem Können bewältigen können. Die Kenntnisse und Fähigkeiten sowie Fertigkeiten sind auf den ersten Blick nicht erkennbar, erst wenn sie eingesetzt werden, treten sie zum Vorschein.</p>

<p>An dieser Stelle treffen die Begriffe <strong>Kompetenz</strong> und <strong>Performanz</strong> aufeinander. <br />
Performanz kann man zu den Kompetenzverwandten Begriffen zählen. Es gibt aber deutliche Unterschiede zwischen der Performanz und der Kompetenz. Wie oben beschrieben, kann Kompetenz unsichtbar sein. Bei der Performanz ist das nicht der Fall. Die Performanz tritt sofort zum Vorschein, weil der Begriff an sich mit Aktion, Tun oder tätig werden verbunden ist. Performanz ist nicht nur der einzige Begriff, der sich mit dem Wort Kompetenz definitinstechnisch deckt oder überschneidet. In der deutschen Sprache haben wir mit mindestens <strong>14 weiteren Begriffen</strong>, die von der Bedeutung her, mit dem Begriff Kompetenz verwandt sind. </p>

<h2><strong>Kompetenz, Kompetenzen und weitere verwandte Wörter</strong></h2>

<p>Das Wort Kompetenz ist relativ breit gefasst, es beschreibt nicht eindeutig eine einzige Tätigkeit oder einen einzigen Zustand. Es bedeckt ein breites Feld von Fähigkeiten, die in situativen Kontexten beim Zusammentreffen mit situativen Erfordernissen sichtbar werden. Es existiert eine Fülle von Wörtern die mit Kompetenz verwandt sind. Sie beschreiben <strong>Sinnverwandte Zustände</strong>, jedoch nicht genau die selben. Dazu gehören: </p>

<ul>
	<li><strong>Sachverstand</li>
	<li>Zuständigkeit</li>
	<li>Fähigkeit</li>
	<li>Befähigung</li>
	<li>Begabung</li>
	<li>Fertigkeit</li>
	<li>Beschlagenheit</li>
	<li>Qualifikation</li>
	<li>Sachverständnis</li>
	<li>Talent</li>
	<li>Zuständigkeitsbereich</li>
	<li>Performanz </li>
	<li>Disposition </li>
	<li>fachkundig, sachkundig, </li>
	<li>autorisiert</strong></li>
</ul>

<p>Jeder einzelne der oben genannten Begriffe, überschneidet sich mit der Definition des Wortes Kompetenz in unterschiedlichem Umfang. Zu jedem der Begriffe kann man eine Abgrenzung vornehmen. In dem man die Bedeutungen der einzelnen Wörter im Vergleich mit dem Begriff Kompetenz analysiert, erarbeitet man sich ein erweitertes Verständnis von dieser Problematik. </p>

<p>Natürlich sollte man nicht die einzelnen Definitionen auswendig lernen und sie bei jeder Gelegenheit rezitieren. Die Definitionen sind nichts anderes als <strong>ein Versuch die zutreffende Bedeutung</strong> zu ermitteln und zu entschlüsseln. Sie können auch nur halbrichtig oder nur zum Teil korrekt sein. Ich kenne auch Definitionen die vollkommen falsch sind. In solchen Fällen ist der Versuch etwas zu beschreiben einfach nicht gelungen. </p>

<p>Im folgenden Beitrag werden die einzelnen Begriffe mit dem Wort Kompetenz in Verbindung gebracht. Anschließen werden auch die Unterschiede unter die Lupe genommen. Damit erreicht man eine <strong>Abgrenzung</strong> zwischen den Definitionen der einzelnen Wörter und der Definition des Begriffs Kompetenz. Die Abgrenzung hilft dann die Kompetenzmaterie besser zu verstehen. </p>]]>
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