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    <title>Lernen damit Alles-Gelingt!</title>
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    <updated>2010-01-12T22:58:08Z</updated>
    <subtitle>Tipps, Tricks und Methoden damit alles gelingt! Ein unbegrenzter Themen-Mix
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    <title>Für das Lernen und Erinnern spielen Mikro RNA Moleküle entscheidende Rolle </title>
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    <published>2010-01-12T22:26:07Z</published>
    <updated>2010-01-12T22:58:08Z</updated>

    <summary>Die Mikro RNA Moleküle leisten wichtige Arbeit bei Prozessen wie Lernen und Erinnern. An diesen winzigen Molekülen arbeitet der Neuro-Wissenschaftler Dr. Gerhard Schratt. Für seine Entdeckungen in diesem Bereich erhielt er diese Woche den Siebeneicher-Forschungspreis.</summary>
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        <name>Christopher</name>
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        <![CDATA[<p><br />Was für eine Rolle beim Lernen und Erinnern spielen Mikro RNA Moleküle? Dr. Gerhard Schratt hat mit seiner Forschung bewiesen, dass die korrekte Funktion dieser winzigen Teilchen entscheidende Rolle bei kognitiven Prozessen wie Lernen, Gedächtnis und Denken übernehmen.</p>]]>
        <![CDATA[<h2>Mikro RNA Moleküle</h2>

<p>Die von dem Dr. Gerhard Schratt erforschte Mikro RNAs sind Moleküle die einen starken Einfluss auf die Lernprozesse im Gehirn haben. Bei sämtlichen Gedächtnisprozessen werden die Mikro RNAs eingeschaltet. Die Milliarden von Neuronen in menschlichen Gehirn sind miteinander dicht vernetzt. Die Neurologen schätzen die Gesamtzahl der Neuronen im Gehirn auf rund hundert Milliarden bei einer erwachsenen Person. Ob Frau oder Mann, spielt das keine rolle, beider Geschlechter weisen gleiche Anzahl von Nervenzellen im Gehirn. Die Verbindungen zwischen den Neuronen werden mit Hilfe von sog. Dornfortsätzen aufgebaut. Die Dornfortsätze wachsen an bestimmten Stellen in Neuronen und das ermöglicht das in Kontakt-Treten der Zellen miteinander. Die Mikro RNA Moleküle sind für das Wachstum von diesen Dornfortsätzen weitgehend verantwortlich. </p>

<p><br />
<h2>Verschaltung im Gehirn</h2><br />
Wenn die Neuronen miteinander korrekt verschaltet sind, entwickelt das Gehirn ungestört ihre Fähigkeiten zum Denken, Lernen und Erinnern. Man kann sagen, dass die fehlerfreie Verknüpfung von Neuronen entscheidend für die kognitive Leistung ist. Die Mikro RNAs steuern sowohl das Wachstum, als auch die Häufigkeit und Dichte der Vernetzung der Neuronen. Diese Molekülen sind aber nicht nur in Nervenzellen aktiv. Wenn es eine Störung der Mikro RNAs gibt, kann es Krankheiten wie Autismus, Epilepsie und Demenz, sogar bis zum Krebs kommen. Solche Störungen in der Verschaltung der Nervenzellen wird von Neurologen als Ursache für die oben genannten Krankheiten anerkannt. Möglich ist auch eine Reihe weiterer neurologischer Erkrankungen. </p>

<p><br />
<h2>Synaptische Plastizität</h2><br />
Es gibt auch ein Synonym für die Verschaltung im Gehirn und dieser nennt sich synaptische Plastizität. Die synaptische Plastizität hat einen extrem starken Einfluss auf das Lernen und Gedächtnis. In der Vergangenheit wurde die Theorie verbreitet, dass ein Mensch seine kognitive Leistung nur bedingt erweitern kann, denn seine Lern- und Gedächtnisfähigkeit erbt er mit den Genen. Das letzte Jahrhundert in der neurologischen Forschung hat diese (meiner Meinung nach verrückte These) auf dem Kopf gestellt. Und das ist auch gut so. Menschen wurde ein Humbug erzählt, damit sie sich nicht weiterentwickeln ( und dies auch nicht wollen). Ich glaube man hat es getan um sich selbst auf einem höheren Niveau zu stellen und gleichzeitig die Konkurrenten von dem Weg schaffen. </p>

<p><br />
<h2>Lernen und Erinnern</h2><br />
Heutzutage sollte man wissen, dass jeder seine kognitiven Fähigkeiten unbegrenzt entfalten kann. Man redet in diesem Zusammenhang von Gehirn- oder Kognitiven Plastizität, die es ermöglich sich dem Gehirn weiter zu entfalten. In der Literatur findet man auch häufig den Begriff: die Gehirnplastizität. Diese sollte jeder für sich nutzen. Mit Disziplin, Übung und Feedback kann man jede kognitiv anspruchsvolle Aufgabe innerhalb von 10.000 Stunden Übung beherrschen. Unter Beherrschen meine ich hier das Meister- Niveau zu erreichen. Als Kognitiv anspruchsvolle Aufgaben meine ich hier Sachen wie das Beherrschen eines Instruments - Klavier, Gitarre oder Geige usw. aber auch Sportarten oder Sprachkenntnisse gehören auch dazu. Wie das genau funktionieren soll beschreibt Malcolm Gladwell in seinem aktuellen Buch "Die Überflieger" oder in der englischen Ausgabe: "The Outliers". <br />
Wer hier im Blog öfters vorbei schaut, hat bei mir schon mehreres über Malcolm Gladwell und seinen sehr guten Büchern gelesen. </p>

<p><br />
Dr. Gerhard Schratt ist als Wissenschaftler am Institut für Anatomie der Universität Heidelberg tätig. Er hat also die Möglichkeit die Lernprozesse und Denkprozesse die im Gehirn statt finden, sozusagen von der ersten Reihe aus zu untersuchen. Das Heidelberger <a href="http://www.klinikum.uni-heidelberg.de">Curriculum Medicinale</a> ist deutschlandweit als eine der besten Hochschulen für Medizinstudium anerkannt. </p>]]>
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    <title>Appartementhaus Badria aktuelle Preisliste für Ferienwohnungen 2010</title>
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    <published>2010-01-01T16:55:00Z</published>
    <updated>2010-01-07T08:24:15Z</updated>

    <summary>Wer in Bad Füssing die Vorteile der thermalen Quellen genießt, findet im Badria - einem kundenorientierten Appartementhaus - Unterkunft und einen tollen Service. Egal ob jung oder Alt, wegen Urlaub oder aber aus gesundheitlichen Gründen, im Haus Badria fühlt man sich wie in einem fünf Sterne Hotel. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.allesgelingt.de/blog/Appartementhaus-Badria-.jpg"><img alt="Appartementhaus-Badria-.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/assets_c/2010/01/Appartementhaus-Badria--thumb-342x261-61.jpg" width="342" height="261" class="mt-image-right" style="float: right; margin: 0 0 20px 20px;" /></a><br />Appartementhaus Badria befindet sich im wunderschönen Bad Füssing, einem Kurort, der seit 1938 für seine heilende Thermalquellen europaweit bekannt wurde. Wer sich auf der Suche nach Ferienwohnungen in Bad Füssing begibt, sollte auf jeden Fall das Appartementhaus Badria besichtigen. Das Appartementhaus wurde neurenoviert, die Preise sind trotzdem günstig geblieben (sehe neue <strong>Preisliste 2010</strong> weiter unten). Für die Gäste des Ferienhauses Badria gelten auch spezielle Preisnachlässe für die Kureinrichtungen in Bad Füssing. </p>]]>
        <![CDATA[<p><img alt="Badria-Appartementhaus-.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/Badria-Appartementhaus-.jpg" width="515" height="340" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /><br />
Appartementhaus Badria: Ansicht von der Straße. <br />
-----------</p>

<p><img alt="Badria-Ferienwohnung-Bad-Fussing-.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/Badria-Ferienwohnung-Bad-Fussing-.jpg" width="542" height="414" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /><br />
Zimmer im Ferienhaus Badria. <br />
-----------</p>

<p><img alt="Badria-Zimmer-Mit-Balkon-.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/Badria-Zimmer-Mit-Balkon-.jpg" width="542" height="414" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>

<p>In Bad Füssing gibt es drei große Thermen. Das sind die Europa Therme, das Johannesbad und die Therme I. </p>

<p><br />
<strong>Die Europa Therme</strong> ist vom Appartementhaus Badria ca. 3 Km entfernt. Dabei handelt es sich um einen Thermalen Einrichtungskomplex mit über 3000 qm. Thermenlandschaft. Innerhalb dieses beeindruckenden Komplexes befinden sich 19 Becken, Sprudelpools, 120 Meter langer Strömungskanal sowie Schwefel-Gas Becken und ein 200 qm. großes Attraktionsbecken. Das Wassertemperatur reicht in den Becken von 27 bis 40 Grad. <br />
Wie oben beschrieben, können alle diese Einrichtungen von den Gästen des Hauses Badria benutzt werden und das zum Vorteilspreis. </p>

<p><br />
<strong>Die Therme Johannesbad</strong> verfügt über eigenes Thermalwasservorkommen. Daher ist diese thermale Einrichtung vor allem bei Behandlung von Gelenkserkrankungen wirksam. Appartementhaus Badria ist von dem Thermen-Komplex Johannesbad ca. 2.5 km entfernt. Diese Thermenlandschaft ist 4500 qm groß und bietet 13 medizinische Funktionsbecken, die zusammen mit dem Zentrum für Osteoporose und dem 80.000 qm großen Parkanlage ein Hochleistungszentrum und Therapiezentrum bilden. Gäste des Hauses Badria können sämtliche Erholungseinrichtungen des Johannesbad zum Vorteilspreis von 8,10 Euro am Tag anstatt 11 Euro genießen. </p>

<p><br />
<strong>Die Therme I</strong> ist eine der bekanntesten Thermen Deutschlands. Diese thermale Einrichtung verfügt über ein 56 Grad heißes Wasser das aus 1000 Meter Tiefe gefördert wird. Außerdem verfügt die Therme I über einen speziellen Saunahof der das ultimative Sauna-Welt Erlebnis garantiert. </p>

<p><br />
Wie oben beschrieben sind die drei großen thermalen Komplexe hervorragend von dem <strong>Appartementhaus Badria</strong> aus erreichbar. <br />
Badria bietet ihren Gästen qualitativ hochwertige Aufenthaltsräume schon seit 1989. Für das Jahr 2010 wurden alle Zimmer und Ferienwohnungen vollständig renoviert. Die Eigentümer des Hauses Badria legen besonderen Wert auf die Gesundheit und Wohlbefinden der Gäste. Aus diesem Grund wurden die Böden mit antiallergischem Laminat (Hartböden) und Betten mit orthopädischen Matratzen ausgestattet. Ihr Portemonnaie wird auch geschönt, denn sämtliche Preisvorteile (z.B. vergünstigte Thermen-Eintrittskarten) werden an die Gäste weiter gegeben. Die Unterkunftspreise im Appartementhaus Badria sind fair gestaltet, was den Gästen die Möglichkeit die Thermalquellen in vollen Zügen zu genießen. </p>

<p><br />
<strong>Die Neue Preisliste für das Jahr 2010.</strong> </p>

<p><br />
Preise für den Zeitraum von  <strong>01.04 bis 31.10</strong><br />
Zimmer  	   	 01.04 bis 31.10  	<br />
Nr. 1.  	20.m² 	19,00 € 	<br />
Nr. 2.	29.m²	29,00 € <br />
Nr. 3. 	42.m² 	33,00 € <br />
Nr. 4. 	29.m² 	29,00 € 	<br />
Nr. 5. 	37.m² 	31,00 € <br />
*Nr. 6. 	30.m² 	28,00 € <br />
Nr. 7. 	37.m² 	31,00 € <br />
Kurtaxe pro Person / Tag 	- 1,90 €<br />
Zustellbett pro Tag 	- 	7,00 € </p>

<p><br />
Für den Zeitraum von  <strong>01.11 bis 31.03</strong> gelten Folgende Preise: <br />
Zimmer  	   	 01.11 bis 31.03<br />
Nr. 1. 	20.m²  	15,00 €<br />
Nr. 2. 	29.m²  	23,00 €<br />
Nr. 3. 	42.m²  	25,00 €<br />
Nr. 4. 	29.m² 	23,00 €<br />
Nr. 5. 	37.m² 	25,00 €<br />
*Nr. 6. 	30.m²	22,00 €<br />
Nr. 7. 	37.m²  	25,00 €<br />
Kurtaxe pro Person / Tag 	-  1,30 €<br />
Zustellbett pro Tag 	- 	7,00 € </p>

<p><br />
Bei den Appartements handelt es sich um Nichtraucherappartements. Die Parkplätze befinden sich direkt vor dem Haus. Ein Transfer von dem Bahnhof Pocking ist möglich. Das Badria Service bietet ihnen auch weitere Leistungen wie Brötchenservice, Nutzung der Waschmaschinen, Bettwäsche sowie Hand- und Geschirrtücher. In unmittelbarer Nähe befinden sich auch Einkaufsmöglichkeiten und Massagepraxen. Wenn Sie ein Fahrrad mitgebracht haben, wird Ihnen auch ein Überdachter und sicherer Fahrradabstellplatz zur Verfügung gestellt. </p>

<p><br />
Jedes Appartement verfügt über eine komplett ausgestattete Kochnische. Sie haben also einen Kühlschrank, Koch- sowie Essgeschirr, Toaster, Wasserkocher und Kaffeemaschine zur Verfügung. Natürlich fehlt es nicht an sanitäre Einrichtungen wie Bad/Dusche/WC. Auf großzügigen Balkonen können Sie in Ruhe die Abendstunden verbringen. </p>

<p><br />
Auch für Studenten, die vom Lernen und Prüfungsstress entspannen möchten, ist <a href="http://www.appartementhaus-badria.de/">Appartementhaus Badria</a> eine empfehlenswerte Adresse. Wer für das Wohnbefinden des Körpers sorgt, profitiert von verbesserten kognitiven Fähigkeiten und kann besser sowie effektiver lernen. </p>

<p><br />
Falls ich Ihr Interesse an einem Urlaub in Bad Füssing erweckt habe, hier finden Sie die Kontaktdaten für die Reservierung von Ferienwohnungen oder Zimmern: <br />
Appartement Haus Badria</p>

<p>Adresse:<br />
94072 Bad Füssing<br />
Göschlweg 8</p>

<p>Tel: 08531 / 21924<br />
Fax: 08531 / 249971 </p>]]>
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    <title>Welcher Bereich im Gehirn ist für Musik verantwortlich? </title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2009:/blog//2.2800</id>

    <published>2009-12-02T22:07:50Z</published>
    <updated>2009-12-02T22:36:01Z</updated>

    <summary>Das Gehirn interpretiert Töne und Rhythmus in Musik um. Dabei werden beide Gehirnhälften und sämtliche Gehirnareale aktiv. Kein Wunder, dass musizierende Kinder und Studenten besser lernen können (erhöhte Lernfähigkeit) und dadurch bessere Ergebnisse in der Schule haben. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
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        <![CDATA[<p>Es gibt keinen einzigen Gehirnbereich oder Abschnitt, der speziell für Musik zuständig wäre. Das Gehirn verarbeitet sämtliche Reize die unser Körper empfängt. Musik gehört zu den auditiven Reizen. Es gibt zwar eine stelle (den sog. auditiven Cortex) der verarbeitet aber Klänge sowie sämtliche Geräusche die wir hören. Auditiver Cortex verarbeitet also Schallwellen. Um aus diesen Schallwellen Musik zu interpretieren bedarf es beider Gehirnhälften. Im Computer-Tomograph kann man die Aktivitäten aller Gehirnabschnitte beobachten. Während Musik-Hörens werden sämtliche Areale aktiv. Daher kann man nicht sagen, dass es auch ein spezielles Musik-Zentrum im Gehirn gibt. Der gesamte Cortex verarbeitet die Musik, bzw. macht aus den Schallwellen die Musik und interpretiert sie als Musik.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die auditiven Impulse werden zwar durch zwei spezielle Regionen umgeleitet: das sind Colliculus Inferior (oder Coulliculi inferiores) und Corpus Geniculatum (auch Metathalamus genannt). Sie unterstützen das Gehirn beim Hören. Durch diese beiden Regionen fließen die auditiven Reize zum auditiven Cortex. <br />
Wenn also das gesamte Gehirn beim Musik hören oder spielen aktiv wird, sieht man deutlicher wieso Musik den Lernprozess und das Lernen an sich weitgehend unterstützt. Je großer die Aktivität beim Lernen, desto besser werden die Informationen gemerkt. Beim klassischen Lernen, wenn ein Student oder ein Kind aus dem Buch liest, werden nicht so viele Gehirnareale aktiv. Deshalb sollte man selbst musizieren oder zumindest versuchen ein Instrument zu beherrschen. Fürs Lernen in der Schule wird das niemals eine verlorene Zeit, denn die Musik unterstützt auch andere Lernprozesse. <br />
Man kann das auch in den Schulen oder an den Universitäten beobachten. Schüler oder Studenten, die seit langem mit einem Instrument musizieren, sind viel besser und erreichen bessere Lernergebnisse als die, die gar nicht musizieren. </p>

<p><br />
Ich habe zumindest noch keinen musizierenden Schüler oder Studenten in meinem Leben getroffen, der Probleme mit dem Lernen und Beherrschen von anderen Schulfächern hätte. Sämtliche Musiker die ich kenne, waren in der Schulzeit sowie im Studium gut oder sehr gut. Ich habe aber eine Menge von Menschen kennengelernt, die nicht musizieren und die in der Schule schlecht oder sogar sehr schlecht waren. </p>

<p>Die Musik kann unseren Körper sogar beruhigen. In den Krankenhäusern wird Musik dazu genutzt, um den Herzschlag und Atemrhythmus von Neugeborenen oder von Herzkranken Patienten zu stabilisieren. <br />
Man kann deshalb den menschlichen Körper auch als ein Barometer der Emotionen bezeichnen. Sämtliche Emotionen werden direkt auf den Körper übertragen, Herzschlag oder Atemrhythmus steigt oder sinkt abhängig von unserem emotionalen Wohlbefinden. <br />
Es reichen zwei Untersuchungen die verraten in welchem emotionalen Zustand sich der Körper befindet. Das kann man auch während man Musik hört oder spielt, messen. Zum einen ist das der Pulsschlag, zum anderen die galvanische Hautreaktion (das Schwitzen). <br />
Durch verschiedene Musikstücke kann man den Körper so beeinflussen, dass man mehr schwitzt oder aber, dass sich der Puls beruhigt. </p>

<p><br />
Einer der führenden Neurologen (Vilayanur Ramachandran von der Universität in Kalifornien) meint, dass es keine kognitive Funktion des Gehirns, die nicht mit Musik im verbunden ist. Erstaunlich ist, wie viele Aktivitäten das Gehirn bewältigen kann, wenn ein Künstler ein Musik stück vorspielt. Manche behaupten sogar, dass es keine andere Aktivität gibt, die so viele Koordinationsbewegungen und Intensität bedarf, außer einer Musikperformance. Das Gehirn ist in der Lage die linke Hand eines Pianisten vollkommen unterschiedlich zu führen als die rechte Hand. </p>

<p><br />
Dadurch wird es klar, dass die Musik immer häufiger als Zugang zum Verständnis der kognitiven Fähigkeiten verstanden werden kann. Genau aus diesem Grund habe ich mich entschieden dieses Thema hier im Blog über das Lernen zu präsentieren. Das Gehirn lehrt uns viel über die Musik, und durch die Musik kann man auch sehr viel über das Gehirn und Lernen erfahren. </p>

<p>ISBN=3920127919<br />
Titel=Piano Crash-Kurs, Klavierspielen lernen. </p>]]>
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    <title>Bereich oder Teil im Gehirn das von der Musik direkt angesprochen wird?</title>
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    <published>2009-11-30T23:54:49Z</published>
    <updated>2009-12-01T00:04:12Z</updated>

    <summary>Musik aktiviert mehrere Bereiche im Gehirn. Beim Musik hören oder beim Musizieren spielen die Synapsen der linken und der rechten Gehirnhälfte wie ein Orchester zusammen. Daher kann man auch bessere Erfolge beim Lernen erzielen wenn die Musik in den Lernprozess integriert wird. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
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        <![CDATA[<p>Gibt es einen bestimmtem Bereich oder Teil im Gehirn, das von der Musik direkt angesprochen wird? <br />
Es gibt Momente im Leben, wo man ein Musikstück zum allerersten mal hört und wird direkt zu Tränen gerührt oder aber  zumindest ein Gänsehaut-Gefühl bekommt. <br />
Wenn man die Musikwelt untersucht und versucht herauszufinden wie das Gehirn von dieser Welt beeinfluss wird, gelangt man an einem Punkt wo es um zwei Sachen geht: Die Menschen und den Klang sowie die Beziehung zwischen diesen.  <br />
Die Neurologen haben bewiesen, dass der Bereich im Gehirn, der von der Musik unmittelbar, direkt angesprochen wird, in einer direkten Beziehung zu den tiefliegenden Emotionen steht. </p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Woher kommt Gänsehaut beim Musikhören?</strong> <br />
Der Musiker und Neurologe David Levitin vertritt die Theorie, dass die Menschen über einen ausgeprägten Musik-Instinkt verfügen. Und zwar direkt von Geburt an. Woran liegt das? <br />
Dies ist mit der Entwicklung des menschlichen Körpers verknüpft. Der Phytos ist in der Lage zwischen der 17 und der 19 Lebenswoche zu hören. Schon in diesem frühen Alter, noch bevor der Mensch geboren wird, wird der von Klängen und Rhythmen umgibt. </p>

<p><strong>Woher kommt die Musik und wie entsteht sie?</strong> <br />
Sämtliche Töne, Tonfolgen und Musik entstehen durch Schwingungen der Luft. Das betrifft sogar die menschliche Stimme. Physiker bezeichnen solche Schwingungen auch als die eigentliche Schallwellen. Auch gewöhnliche Geräusche wie beim Türschließen oder in die Hände Klatschen entstehen solche Schwingungen und Schallwellen. Diese sind jedoch chaotisch und nicht geordnet. Die Musik zeichnet eine geordnete und gleichmäßige Schwingung der Schallwelle. Ein Ton das aus einem Instrument hervorgebracht wird, ist viel regelmäßiger als ein einfaches Geräusch. <br />
Die Luftmoleküle werden bei Musik-Tönen in eine gleichmäßige Abfolge von Kompression und Verdünnung gebracht. Einmal sind die Wellen sehr dicht beieinander, dann wieder werden sie erstreckt und sind weit auseinander. Und wieder und wieder ... <br />
So seht die Musik aus der Sicht der Physiker. <br />
Da der Herzrhythmus und Atemrhythmus sehr geordnet und gleichmäßig sind, empfinden die Menschen solche melodische und geordnete Tonfolgen als angenehm und schön. Genau das zeichnet die Musik von anderen Ansammlung von Tönen aus. Gleichzeitig wird die Musik als etwas besonderes und emotional bindendes interpretiert.</p>

<p><br />
<strong>Was ist Musik für Taub-Stumme Menschen?</strong> <br />
Blinde, Taube oder Stumme Personen identifizieren die Musik einheitlich als eine Energiequelle. Eine Person die nicht hören kann, ist in der Lage die Schwingungen der Wellen mit dem gesamten Körper oder Körperteilen war zu nehmen. Sie Spüren die Musik beispielsweise auf der Haut, den Händen, den Beinen, oder aber im Bauch. Die Energie der Schwingungen wird durch den Raum geleitet und wortwörtlich prallt auf die menschliche Körper. <br />
Diese Tatsache ist auch die Bestätigung dafür, dass die Menschen die von Geburt an Gehör los sind, trotzdem musizieren können. Der Klang ist ein Bestandteil von uns und jeder ist in der Lage diesen auf bestimmte Art und Weise zu empfinden.  </p>

<p>ISBN=3794524276<br />
Titel=Musik im Kopf</p>]]>
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    <title>Wie kann man Musik mit dem ganzen Körper „hören&quot;? </title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2009:/blog//2.2798</id>

    <published>2009-11-29T09:32:43Z</published>
    <updated>2009-11-29T10:07:18Z</updated>

    <summary>Der Mensch benutzt nicht nur sein Gehör um Musik wahrzunehmen. Der gesamte Körper wird beim Musikhören oder beim Musizieren von den Wellen durchdringt. Das Gehirn interpretiert dann die Töne. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
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    <category term="ton" label="Ton" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Aus der Sicht eines Physikers hat jede Materie, so auch der menschliche Körper (Muskeln, Knochen), sein eigenes Resonanz-Spektrum. Das ist ein Bereich in dem die Zellen selbst vibrieren oder schwingen. Daher kann man den ganzen Körper wie eine riesiges Ohr betrachten. Die Musik dringt nicht nur in unsere Ohren ein, sondern in die Hautporen, Knochen, Muskeln und Gewebe. Man schwingt oder vibriert ganzheitlich. Das ist ein weiterer Argument warum uns die Musik so leicht in unterschiedliche emotionale Zustände versetzt. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Beim Entziffern der Wellen spielt das Gehirn eine zentrale Rolle. Die Schwingungen die durch den Körper und Ohren eindringen, werden im Gehirn von den neuronalen Verbindungen empfangen und uminterpretiert. Diese Interpretation oder Umdeutung findet im Gehörzentrum im Cortex statt. Das interessantes ist, dass dieses auditive Cortex nach Tonhöhen geordnet ist, genau wie eine Klaviertastatur. Das selbe betrifft die winzige Haare die sich im Kochlea (Cochlea - Innenohr) befinden und auch auf Tonhöhen spezialisiert sind. Die Haarzellen sind so angeordnet, dass sie nur bestimmte Frequenzen aufnehmen. Manche Haarzellen sind nur auf Höhen andere nur auf Tiefen spezialisiert. </p>

<p><br />
Ich glaube, dass die Menschen Dinge erschaffen die sie selbst abbilden. Das betrifft auch die Instrumente. Die Anordnung von Tonhöhen die wir bei Instrumenten finden, ist genau die gleiche, die wir selbst in eigenen Organen (wie hier im Innenohr) besitzen. Die Sache ist nur, das das unbewusst gemacht wird. Die Instrumenten Bauer von hundert Jahren haben doch nicht gesagt: ja ich baue mir jetzt ein Klavier und ordne die Tasten genau so wie im auditiven Cortex die Neuronen angeordnet sind. Sie haben einfach nach Gefühl unbewusst die Töne angeordnet. </p>

<p><br />
isbn=382741122X<br />
Titel=Wie Musik im Kopf entsteht und wirkt</p>]]>
    </content>
</entry>

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    <title>Welchen Einfluss hat die Musik auf das menschliche Gehirn und Lernfähigkeit?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/blog/welchen_einfluss_hat_die_musik_auf_das_menschliche_gehirn_und_lernfahigkeit.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2009:/blog//2.2797</id>

    <published>2009-11-29T01:43:48Z</published>
    <updated>2009-11-30T23:57:35Z</updated>

    <summary>Eine herausragende Reportage bei Arte liefert plausible Antworten auf die Fragen welchen Einfluss die Musik, Melodie und Rhythmik auf das menschliche Gehirn hat. Untersucht wird auch der Zusammenhang zwischen lernen und musizieren.</summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Gehirn und Neurologie" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="gehirn" label="Gehirn" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <category term="musik" label="Musik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="musizieren" label="Musizieren" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="notenundneuronen" label="Noten und Neuronen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Die Musik wirkt auf das Gehirn auf besondere Art und Weise. Bekannt ist auch der unmittelbare Zusammenhang zwischen Musik und der Lernfähigkeit des Gehirns. Warum ist das der Fall? <br />
Letzte Woche in einer Arte-Reportage mit dem Titel: „Notes & Neurons" (Noten und Neuronen) wurde auf diese Frage endlich eine plausible Antwort geliefert. Die gesamte Sendung ist auch auf You Tube abrufbar. Sie wurde in 11 Teile jeweils 10 Minuten aufgeteilt. <br />
Noten und Neuronen ist meiner Meinung nach eine der best-recherchierten Reportagen die ich zum Thema Gehirn, Lernen und Neurologie gesehen habe. Daher möchte ich Euch diese auch hier im Blog empfehlen.</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Wie wurde die Antwort auf die Frage : „Was bewirkt Musik im Gehirn", gefunden? </strong><br />
Es haben sich zwei Gruppen von Menschen, die dieses Thema unmittelbar beeinflusst, zusammengetroffen und ihre Erfahrungen ausgetauscht. Neurologen und Musiker diskutierten darüber, was genau in dem menschlichen Körper vorgeht, wenn Musik gespielt wird. Oder aber: was empfindet und wie reagiert das Gehirn eines Musikers, wenn er selbst oder mit weiteren Musikbegeisterten ein Stück gemeinsam spielen?</p>

<p><object width="590" height="450"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/88F3F67A90D42905&#038;hl=en_GB&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/p/88F3F67A90D42905&#038;hl=en_GB&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="590" height="450" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

<p>Die Musik scheint einen ungeklärt mächtigen Einfluss auf das Gehirn zu haben. Durch verschiedene Töne werden Gehirnareale so angeregt, dass wir beispielsweise eine Gänsehaut bekommen oder emotional angeregt werden. Die Stimmung wird um 180 Grad innerhalb von wenigen Takten durcheinander geschmissen. <br />
Die Musik ist eigentlich nichts anderes als eine reihe von Schwingungen. Genau wie eine Saite einer Gitarre oder eines Cellos schwingt, so schwingen auch die Wellen die in unser Gehör gelangen und Gehirn zum Lernen anregen. Die Neurologen und Musiker haben gemeinsam festgestellt, dass die Schwingungen der Wellen in unseren Körper wortwörtlich eindringen. Deshalb sagt man häufig, dass man sich von der Musik „berührt" füllt. </p>

<p><br />
Man kann sogar von „der Macht der Musik" sprechen. Denn eins wurde schon bewiesen: die Musik wirkt auf jeden Menschen. Sie ist wie eine barrierefreie Sprache. Es gibt zwar kulturelle Unterschiede, aber immerhin bewegt die Musik (auch wiederum wortwörtlich) sämtliche Kulturkreise auf unseren Planeten. </p>

<p><br />
<strong>Wo sollte man nach dem Ursprung der Musik suchen?</strong><br />
Bei näherem Betrachten findet man heraus, dass die Menschen, genauer gesagt die menschlichen Körper, selbst musizieren. Der Herzrhythmus oder Atemrhythmus sind eine Folge von Tönen die wir schon im Mutterleib zu hören bekommen. <br />
Das könnte schon ein Ansatz für die Antwort auf die Frage sein: wieso Musik so wichtig im unseren Leben ist? Schon vor der Geburt lernt unser Gehirn verschiedene Töne kennen. Den Herzschlag  der Mutter, Atemrhythmus sowie ihre Stimme. Ein Physiker würde sagen: ja klar, das sind doch alles Schwingungen der Wellen - also alles Musik. <br />
Daher hat die Musik, als eine Ansammlung von Tönen einen dermaßen gewaltigen Einfluss auf die Menschen. </p>

<p>Man kann auch sagen, dass wir dank der Musik Dinge erleben, die wir sonst außerhalb der Klangwelt nicht erleben können. Jeder Mensch, egal welcher Rasse, religiöser Anschauung oder Kultur, kann sich mit einer bestimmten Musikrichtung identifizieren. Die Musik steuert sozusagen die Menschen, daher ist die Behauptung auch richtig wenn man sagt, dass die wahre Macht der Musik weitaus größer ist als es dies bis heute bewusst war. <br />
Dadurch, dass wir die Musik (verschiedene Töne und Rhythmen) schon vor der Geburt hören, wird die Musik in uns quasi einkodiert. Hier sollte man auch die Antwort auf die Frage suchen: Ob uns die Musik klüger macht? <br />
Musik spricht im Gehirn tief einkodierte Areale und bringt eine Balance in die Zusammenarbeit der beiden Gehirnhälften. </p>

<p><br />
Die Sendung trägt außer dem Titel „Noten und Neuronen" auch den Untertitel: „Der Schlüssel zum Musikgefühl. Begleitet werden die Zuschauer von zwei außergewöhnlichen Persönlichkeiten aus der Musik- und Neurologiewelt: dem Jazz-Musiker Mobby Mac Farrin  und dem sowohl Musiker als auch Neurologen Daniel Levitin. Die beiden Persönlichkeiten forschen in der Musikwelt um herauszufinden warum uns die Musik berührt.</p>

<p>isbn=3498063766<br />
Titel=Über Musik und das Gehirn</p>]]>
    </content>
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    <title>Internet-Lernplattform für Schüler, Studenten und Berufstätige www.Paukr.de</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2009:/blog//2.2749</id>

    <published>2009-11-16T12:26:59Z</published>
    <updated>2009-11-29T10:10:25Z</updated>

    <summary>Paukr.de ist eine neue, innovative und Ideenreiche Alternative zum Online Lernen. Bei Paukr erscheinen neue Lern-Kurse die man absolvieren kann, es gibt auch Forum und eine fast 10.000 Mitglieder große Community. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Besser Lernen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="lernen" label="Lernen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="lernplattform" label="Lernplattform" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="lernportal" label="Lernportal" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="paukr" label="Paukr" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="schüler" label="Schüler" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="studenten" label="Studenten" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Ich habe neulich eine Internet-Lernplattform für Studenten, Schüler sowie Berufstätige unter Paukr.de gefunden. Der Hauptgedanke von Paukr ist: das Lernen soll Spaß machen. Das finde ich sehr gut. Denn vielen jungen Menschen wird ein völlig verzehrtes Bild von Lernen vermittelt. Danach assoziieren sie das Lernen mit Mühe, Disziplin und harter Arbeit, was sie eher demotiviert anstatt zum Erweitern von Fähigkeiten zu veranlassen. <br />
Schaut euch bitte diesen Gastbeitrag von Paukr an. Das Projekt wird hier genau vorgestellt. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Christopher, der Betreiber dieses Blogs, hat uns um einen Gastartikel über unsere Lernplattform paukr gebeten. Im Gegenzug wird er www.allesgelingt.de auf <a href="http://www.planetinsider.com">unserem Blog</a> vorstellen.</p>

<p><br />
<a href="http://www.paukr.de">paukr</a> ist eine neue Internet-Lernplattform für Schüler, Studenten und Berufstätige und alle anderen, die sich weiterbilden möchten. Das Konzept unserer Plattform: Lernen kann Spaß machen und trotzdem effektiv sein. paukr ist also ein Werkzeug, das dabei hilft, lieber und leichter zu lernen, und passt daher ganz ausgezeichnet zu den vielen Lerntipps und -strategien von Allesgelingt. </p>

<p><br />
Nach dem Wiki-Prinzip können die Nutzer unserer Plattform eigene Kurse anlegen und bestehende Kurse erweitern. Der Vorteil: Durch das eigenständige Erstellen und Bearbeiten der Inhalte prägt sich der Stoff viel leichter ein; stupides Auswendiglernen entfällt. Die entstandenen Kurse stehen allen Nutzern zur Verfügung, jeder kann sich einschreiben und damit lernen.</p>

<p><br />
Den Stoff aufzubereiten und anschließend mehrmals zu lesen reicht jedoch nicht. Deshalb setzen wir auf fragebasiertes Lernen. Wissen soll in der Form gelernt werden, in der es auch geprüft wird, nämlich als Antworten auf Fragen. Auf paukr haben wir intelligent gesteuerte Wissenstests integriert, die den Lernstoff ganz gezielt abfragen. Das Lernsystem erkennt die Stärken und Schwächen der Nutzer und wiederholt nur das, was noch nicht richtig sitzt. Ein persönliches Lerntagebuch zeigt den Lernfortschritt an und ermöglicht eine differenzierte Erfolgskontrolle. <br />
Wem alleine Lernen keinen Spaß macht, kann sich mit anderen Nutzern im Fakten-Fight messen und im virtuellen Boxring durch richtiges Beantworten der Fragen die Fäuste fliegen lassen. </p>

<p><br />
Oft liegt das Problem der Lernlangweile schon ganz am Anfang und dann ist es sogar attraktiver, den Abwasch zu machen als endlich mit dem Lernen anzufangen. Gibt es jedoch feste Lerngruppen, die sich zu konkreten Terminen verabreden, fällt es dem Einzelnen viel leichter, sich aufzuraffen. Verschiedene Features von paukr helfen dabei, Lernpartner zu finden und gemeinsame Termine zu vereinbaren. Kommuniziert wird dann per Chat, Forum und Mail. </p>

<p><br />
Ähnlich wie bei allesgelingt.de gibt es auch auf paukr Hinweise und Tipps zu effektiven Lernstrategien. In regelmäßigen Abständen werden sie unter der Rubrik „<a href="http://www.paukr.de/artikel-zu-richtigem-lernen">Artikel</a>" veröffentlicht. Experten der Lernpsychologie sind als Gastautoren immer herzlich willkommen!</p>

<p><br />
Mittlerweile haben sich über 6.000 Nutzer auf paukr registriert und insgesamt 420 Kurse online gestellt. Jeden Monat kommen 1000 neue Nutzer hinzu. Unter www.paukr.de kann sich jeder kostenlos anmelden.</p>

<p><br />
Über Feedback zu unserer Plattform freuen wir uns sehr, entweder hier als Kommentar oder per <br />
E-Mail direkt an uns: presse@paukr.de.</p>

<p>ISBN=3827417236<br />
Titel=Lernen: Gehirnforschung und die Schule des Lebens</p>]]>
    </content>
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    <title>Ist unser Lernen in Gefahr? Die Bildung in Zeiten der Krise</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/blog/ist_unser_lernen_in_gefahr_die_bildung_in_zeiten_der_krise.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2009:/blog//2.2746</id>

    <published>2009-10-31T00:32:36Z</published>
    <updated>2009-10-31T00:37:38Z</updated>

    <summary>In der Krise sollte man die Möglichkeiten erkennen um die Bildungslücken schließen zu können. Kompetenzentwicklung und Lernen werden dabei als Schlüsselfaktoren betrachtet. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Karriere und Beruf" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="bildung" label="Bildung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="bildungsbarometer" label="Bildungsbarometer" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="krise" label="Krise" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="lernen" label="Lernen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Warum soll unser Lernen in Gefahr sein? Welche Auswirkungen hat die Krise auf die Bildung in der Bundesrepublik?<br />
Das aktuelle Bildungsbarometer fragte ob die Finanz- und Wirtschaftskrise als Gefahr oder Chance gesehen werden kann. Von den Befragten sahen mit 58% die Mehrheit eine Gefahr in der Krise, 42% eher die Chance. Viele erwarten Einschnitte in der Finanzierung von Bildungs- und Kultureinrichtungen. Das Lernen in Kindergärten, Schulen, Hochschulen und Forschungsinstitute wird laut ihrer Meinung wie bisher finanziert werden. In das Kulturangebot mit Bibliotheken, Opern, Museen und Theatern hingegen wird wohl weniger Geld fließen.<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>In einer Gemeinschaftsaktion der Schülerhilfe (Gelsenkirchen) und dem Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau wird das Bildungsbarometer einer repräsentativen Stichprobe von 2.145 Personen bundesweit vorgelegt und beantwortet. Das aktuelle Thema ist „Bildung in Zeiten der Krise". Ist also unser Lernen in Gefahr?</p>

<p><br />
Die Befragten waren sich, was die Einschätzung der Notwendigkeit von Investitionen angeht einig: gerade jetzt muss in Bildung investiert werden, damit gute schulische und berufliche Ausbildungen zur Verfügung stehen. Jedoch werden die Kommunen, Gemeinden und Länder wohl vor nicht unerheblichen finanziellen Engpässen stehen, wodurch die Bildungseinrichtungen Gefahr laufen, finanziell zu kurz zu kommen. Eine Verbesserung der Bedingungen zum Lernen für Schüler, bzw. zum Lehren für die Lehrende versprechen sich die wenigsten der Befragten von dem Konjunkturprogramm II. 66% der Befragten sind der Meinung, dass an den Verspechen der Politik jetzt in Bildung, Forschung, und Entwicklung zu investieren nicht, oder wenig dran ist. Nur 18% finden diese Aussagen glaubwürdig.</p>

<p><br />
Von den Befragten wurde weiterhin festgestellt, das jeder einzelne sich mit einem guten Schulabschluss, und dem erlernen von breiten Kompetenzen, wie zum Beispiel Computerkenntnissen für die Zukunft absichern kann. Dies ist zwar kein Garant für Erfolg, steigert aber ungemein die Chancen auf dem stark umkämpften Arbeitsmarkt. Prof. Dr. Reinhold S. Jäger, vom Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf), der für das Bildungsbarometer mitverantwortlich ist, ist jedoch der Meinung das die Hauptverantwortlichen, die Bundesländer, noch beweisen müssen, wie sie dies umsetzen können, damit es für die Lernenden effektiv ist.</p>

<p><br />
Nicht wirklich überraschend, nach den vielen Negativ-Schlagzeilen, sehen viele der Befragten vor allem die Automobilindustrie und das Bankenwesen als Branchen mit düsteren Zukunftsaussichten. Bleibt abzuwarten ob diese Branchen aus ihren Fehlern in der Vergangenheit lernen. Positiv gesehen werden hier eher Energie, Pharma, Health Care, IT- Dienstleistungen und als Technik der Zukunft die Elektrotechnik.</p>

<p>Der Newsletter zu dieser Befragung welcher die zentralen Ergebnisse umfasst ist unter <a href="http://www.vep-landau.de/Bildungsbarometer/Newsletter_2009_2.pdf">Bildungsbarometer</a> zu finden. <br />
Die Auswertung des Bildungsbarometers selber steht unter <a href="http://www.vep-landau.de/Bildungsbarometer.htm">Ergebnisse der Auswerung</a> zum Download zur Verfügung.</p>]]>
    </content>
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    <title>Müssen wir wieder richtig lesen lernen?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/blog/mussen_wir_wieder_richtig_lesen_lernen.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2009:/blog//2.2745</id>

    <published>2009-10-27T22:13:21Z</published>
    <updated>2009-10-27T22:21:50Z</updated>

    <summary>Maryanne Wolf enthüllt in dem neuen Buch &quot;Das lesende Gehirn&quot; die neurowissenschaftlichen Abläufe und Prozesse die beim Lesen im Gehirn statt finden. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Gehirn und Neurologie" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="daslesendegehirn" label="Das lesende Gehirn" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="gehirn" label="Gehirn" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="lernen" label="Lernen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="lesen" label="Lesen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="maryannewolf" label="Maryanne Wolf" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Müssen die Menschen wieder richtig lesen lernen? Was ist besser: langsames oder schnelles Lesen?</p>

<p>Zu diesem Thema führte die FAZ ein interessantes <a href="http://www.faz.net/s/RubE26455A3251A4E72A8D13804A90F40BF/Doc~E0E47E58833D542B78BB35AF7AC2C5A74~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Interview</a> mit der Bildungsforscherin Maryanne Wolf. <br />
Das Lesen an sich ist in uns Menschen nicht so genetisch verankert wie das Sprechen. Für die Sprache ist der Mensch programmiert. Die Schrift hingegen ist eine Eigenständige Erfindung des Menschen, und muss somit von Grund auf erlernt, und geübt werden. Der Leser muss die Schriftzeichen erkennen, mit Lauten in Verbindung bringen, das Wort identifizieren und mit der Bedeutung in Verbindung bringen. Dabei entstehen völlig neue Vernetzungen in unserem Gehirn.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die verschiedenen Stufen der lese Fähigkeit gilt es hierbei zu unterscheiden. Zum einen gibt es den „Leseanfänger", welche im frühen Stadium des Leselernens vorherrscht. Seine volle Konzentration und Aufmerksamkeit wird hier von dem Leseprozess an sich beansprucht, also dem umwandeln von gesehenen Schriftzeichen in die zugehörigen Sätze mit Bedeutungen. Entwickelt sich der Leser weiter, wird er zum „Leseexperten". Hier ist das Gehirn nicht mehr mit dem Lesevorgang an sich ausgelastet, sondern Nutzt die übrigen Kapazitäten um das gelesene zu interpretieren, und mit der eigenen Phantasie zu verbildlichen. </p>

<p><br />
In der heutigen Zeit scheint jedoch neben diesem vom „Leseexperten" geprägten intensiven Lesen, welches den Text in erlebte Bilder umwandelt,  durch den digitalen Informationsfluss eine weitere Art des Lesens auf dem Vormarsch zu sein. Dieses informationsbezogene Lesen erfolgt eher wie das sprunghafte Scannen mehrerer Inhalte auf deren Informationsgehalt. Ein gutes Beispiel sind ist das Suchen bei google: Um die gewünschte Information zu finden, werden die besten Sucherresultate häufig zeitgleich in verschiedenen Fenstern geöffnet und vom Nutzer nach der Antwort überflogen „ab gescannt". Hier ist keine Zeit zu verbildlichen einzelner Textpassagen.  Vor allem bei der jüngeren Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist, gewinnt diese Art des Lesens die überhand. Doch lernen diese Generationen überhaupt noch das intensive Lesen?</p>

<p><br />
Für das Menschliche Gehirn ist es förderlich wenn der Text materialisiert ist, dass heißt, wenn das Gelesene mit einem Bestimmten Gegenstand, in dem Fall Buch oder Zeitschrift, in Verbindung gebracht werden kann. Somit muss nicht der Text an sich gespeichert werden, sondern wird mit weiteren Informationen, wie dem Buchcover, der Form oder auch dem Ort an dem es gelesen wurde verknüpft. Der digitale Text aus dem Internet stößt hier an seine Grenzen, da er nicht gefühlt, angefasst werden kann. Zum Lernen sind somit Bücher unverzichtbar.</p>

<p><br />
Aber auch diejenigen, die über das Stadium des „Leseanfängers" hinaus sind, und sich selbst eher als „Leseexperten" sehen laufen Gefahr, in der hecktischen heutigen Zeit, durch die Flut an Informationen das Intensivlesen zu verlernen. Setzen Sie sich also auch mal in Ruhe hin, um in einem Buch zu schmökern. So können auch Sie das intensive Lesen weiter lernen.</p>

<p>Autor=Maryanne Wolf, <br />
Titel=Das lesende Gehirn<br />
ISBN=3827421225</p>]]>
    </content>
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    <title>Lernen, studieren und Praxiserfahrung sammeln mit Formula Student in Siegen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/blog/lernen_studieren_und_praxiserfahrung_sammeln_mit_formula_student_in_siegen.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2009:/blog//2.2744</id>

    <published>2009-10-27T21:51:45Z</published>
    <updated>2009-10-27T21:58:55Z</updated>

    <summary>Studenten die bei Formula Student an der Uni-Siegen (sowie an anderen Universitäten) mitmachen haben die einzigartige Möglichkeit gleichzeitig zu lernen, zu studieren und das theoretische Wissen in Praxis umzusetzen. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Studium" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="3s" label="3S" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="erfahrung" label="Erfahrung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="formulastudent" label="Formula Student" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="lernen" label="Lernen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="studieren" label="Studieren" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="unisiegen" label="Uni-Siegen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Was ist Formula Student in Siegen und wie kann ich dort lernen, studieren sowie Praxiserfahrungen sammeln?</p>

<p>Die Formula Student Germany ist die deutsche Version der Weltweit vertretenen Formula SAE. Hier lernen Studenten, die in Vorlesungen vermittelte Theorie in die Praxis umzusetzen. Die Aufgabe ist es,  ein dem strengen Reglement der Formula Student Germany (FSG) entsprechendes einsitziges Rennauto zu bauen, und eine Konzept aufzustellen um das Fahrzeug imaginär in Kleinserie auf den Markt zu bringen.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Jeder Anfang ist schwer. Ein Rennwagen selber bauen ist leicht gesagt, birgt aber Unmengen an Arbeit mit sich. Die FSG-Boliden sind komplette Eigenentwicklungen der Studenten. Hier kommt nichts von der Stange! In einer ungefähr halbjährigen Planungsphase wird der Rennwagen konzipiert und konstruiert. Dabei lernen die Studenten nicht nur mit entsprechenden IT-Tools umzugehen, sondern direkt wie in der Praxis komplexe Projekte geplant und organisiert werden. Die Finanzierung muss durch Sponsoring sichergestellt werden. Am Ende der Konstruktionsphase steht ein fertiger Rennwagen als 3D- Modell am PC.</p>

<p><br />
Nun beginnen die Fertigung der zuvor ausgetüftelten Teile, sowie die Montage des gesamt Fahrzeuges. Hierbei muss häufig spontan auf auftretende Probleme reagiert, und schell umsetzbare Lösungswege gefunden werden. Da nicht alles selbst gefertigt werden kann müssen noch in de Konstruktionsphase Kontakte zu Firmen hergestellt worden sein, bei denen zum Beispiel im Rahmen eines Sponsorings Teile in Auftrag gegeben werden können.</p>

<p><br />
Nach dem Roll-out des fertigen Rennwagens geht es in die Testphase. Da das Fahrzeug eine komplette Eigenentwicklung ist, sind ausgiebige Tests unabdingbar. Hier können Optimierungen vorgenommen, und Fehler ausgemerzt werden. Die Testphase dient natürlich auch dazu, die Fahrer auszubilden, da der Rennwagen in einem Wettbewerb später gegen die Fahrzeuge und Fahrer anderer Universitäten weltweit antreten und konkurrenzfähig sein soll. In Handling-Parcours lernen die Fahrer optimales Kurvenfahren und das Renngerät zu beherrschen. </p>

<p><br />
Am Ende der stehen die Events, die weltweit stattfinden und je nach Budget von den Teams besucht werden. Das Event der FSG findet alljährlich in Hockenheim statt. Hier muss der Rennwagen vor den strengen Augen der Juroren vorgestellt werden. Das Marketingkonzept, sowie ein Costreport, Beschleunigungsrennen, Handling-Parcours und Ausdauerrennen ergeben dann das Endergebnis und Platzierung. Im harten Rennbetrieb mussten schon viele Teams lernen, das eine ausgiebige Testphase unabdingbar ist.</p>

<p><br />
Die Automobilindustrie hat das Potential der Formula Student erkannt. Die Studenten /Jungingenieure sammeln hier wertvolle Praxiserfahrungen und lernen den flexiblen und kreativen Umgang mit Problemlösungen. Zwar ist eine Saison für jedes Teammitglied sehr zeitaufwendig, andererseits werden hier Fähigkeiten und Softskills erworben die weit über das an der Universität vermittelte hinausgeht.</p>

<p><br />
Auch das Zukunftspotential der Elektroantriebe findet ab der Saison 2009/2010 bei der FSG Beachtung. In einem eigenen Wettbewerb gehen 2010 insgesamt 12 Teams mit Elektrofahrzeugen an den Start. </p>

<p>Buch zum Thema:<br />
ISBN=3540497145<br />
Titel=Formula Student, 3S, Uni-Siegen, Lernen, Studieren, Erfahrung, <br />
Autor=Heinrich Dubbel</p>]]>
    </content>
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    <title>Der Weg an die Hochschule</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2009:/blog//2.2743</id>

    <published>2009-10-26T22:51:55Z</published>
    <updated>2009-10-27T22:01:45Z</updated>

    <summary>Christian Schlender bietet auf der Seite abi-nachholen.de viele interessante und nützliche Tipps rund um Abitur, Studium und Zugang zu den Hochschulen in Deutschland.</summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
        <category term="Studium" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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        <![CDATA[<p>Studium ist jedem in Deutschland zugänglich. Auch jenen, die aktuell ohne <a href="http://www.abi-nachholen.de/" title="Abi">Abitur</a> dastehen. Denn unabhängig vom Bundesland bieten unter anderem Fachoberschulen, Berufsoberschulen, Fachschulen, Kollegs, Abendgymnasien, Berufliche Gymnasien, Fachgymnasien und Berufsoberschulen einen Weg, sich innerhalb von zwei oder drei Jahren für den (Fach-)Hochschulzugang zu qualifizieren. Das bekannte Telekolleg ist eine Sonderform der Länder Bayern, Brandenburg und Rheinland-Pfalz, sich im Selbststudium die Fachhochschulreife (oder auch: fachgebundene Hochschulreife) anzueignen - genauso wie das "Abi online", das in NRW und in Rheinland-Pfalz in Verbindung mit zwei Präsenztagen pro Woche zum Ziel führt. In Bremen verfolgt man ein ähnliches Konzept (E-Learning-Programm).</p>]]>
        <![CDATA[<p>Es geht aber noch geradliniger: <br />
Alle Schulabschlüsse/Hochschulzugangsberechtigungen können auch mit der sogenannten Nichtschüler-/Externenprüfung erworben werden. Darauf kann man sich entweder im Selbststudium oder durch bestimmte Kurse bei Volkshoch- oder Privatschulen vorbereiten, die allerdings nicht an eine bestimmte Zeit gebunden sind. Es zählt allein das erworbene Wissen - es ist möglich, auf diese Weise Begabungen zu erkennen, die dem Einzelnen durch seine Biographie vorher verborgen waren.</p>

<p><br />
Doch für den Betroffenen stellen sich zunächst viele Fragen: Welche Chancen bietet das Abitur für ihn persönlich? Wohin genau wendet er sich in seinem Bundesland? Wovon lebt er, während er sich zeitintensiv fortbildet? Wie verarbeitet er die <br />
ungewohnte Menge Lernstoff? Gibt es andere, mit denen er sich austauschen kann?</p>

<p><br />
Die größte deutsche Webseite zum Thema, abi-nachholen.de, präsentiert übersichtlich und ausführlich Antworten und Hilfen. Seit Anfang 2008 online, präsentiert sie alle in Deutschland möglichen Wege zum <a href="http://www.abi-nachmachen.de/" title="Abi nachmachen">Abitur</a>. Diese können je nach Wohnort oder Lebenssituation konkret abgefragt und eingegrenzt werden ("Laufbahn-Rechner"). Eine ausführliche Bücherliste zum Thema "Lernen" wie auch weitere Thementexte (etwa zum Dritten Bildungsweg: Studieren ohne Abitur) fehlen ebenso wenig wie ein Forum, in welchem sich Leser aktiv über ihre Anliegen austauschen können. Förderungsmöglichkeiten finden sich für Interessierte im "BAFöG-Ratgeber". Wichtig für den Betreiber ist es, sich ständig an aktuellen Entwicklungen der Praxis zu orientieren. So bestehen Partnerschaften mit einer Anzahl von Abendschulen wie auch mit der Uni Hannover und Hamburg und das Angebot persönlicher Onlineberatung.</p>

<p>Buch zum Thema:<br />
ISBN=3981093607<br />
Titel=Garantiert erfolgreich lernen<br />
Autor=Christian Grüning</p>]]>
    </content>
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    <title>Technologischer Fortschritt, das menschliche Gehirn und die Intelligenz</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2009:/blog//2.2737</id>

    <published>2009-10-15T10:28:27Z</published>
    <updated>2009-10-15T10:33:53Z</updated>

    <summary>Das menschliche Gehirn ist im Laufe der Evolution mit dem Lernen beschäftig. Es passt sich ständig an die neuen Gegebenheiten und Möglichkeiten an. Das ermöglicht uns Kompetenzen wie: Lernen, Mustererkennung und Bewertung von Informationen zu entwickeln. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
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        <![CDATA[<p> Wie hängen technologischer Fortschritt, die Anpassungsfähigkeit des menschlichen Gehirns und der Intelligenz-Quotient miteinander? <br />
Sehr eng - lautet die kurze Antwort. </p>

<p>Man könnte meinen, dass durch den technischen Fortschritt, das menschliche Gehirn entlastet wird. Dadurch soll die Leistungsfähigkeit des Gehirns auch sinken. Wieso? <br />
Noch vor 10 Jahren haben wir uns viel mehr merken müssen als dies heute der Fall ist. Die digitale Verarbeitung und Speicherung  von Daten schafft eine Menge "Lern-Stoff" aus dem Weg. Die Telefonnummern, Namen, Adressen, Rezepten, Methoden oder Verfahren werden im Rechner einfach gespeichert oder eben mit Hilfe von Google gefunden. Man merkt sich anstatt die gesamte Informationen, nur noch den Weg - wie man gesucht hat um an die Informationen zu gelangen.</p>]]>
        <![CDATA[<p>So viel zu der einen Meinung. <br />
Die Neurologen und andere Mediziner meinen aber was anderes. Neulich ist im Fokus Wissen ein Interview mit Martin Korte, dem Professor für Neurobiologie an der Technischen Universität Braunschweig. <br />
Prof. Korte sieht das anders. Das Gehirn wird nur zum einen Teil entlastet, zum anderen aber wiederum schwer mit neuen Entwicklungen belastet. Was man sich heute nicht mehr merken muss, kann man dank den Computern speichern. Aber die Bedienung der Computer, der elektronischen Geräte, sowie die Fähigkeit globale Muster zu erkennen steigen vom Jahr zu Jahr. <br />
In anderen Worten, einige Dinge müssen wir uns nicht mehr merken, die anderen aber wiederum müssen wir erlernen. Hinzukommt die Informationsflut des täglichen Lebens die das Gehirn bewältigen muss und das tut sie auch, durch das LERNEN. </p>

<p><br />
Laut Studien steig der durchschnittliche IQ der Menschen seit Jahren an. Die Messwerte sind zwar nicht immer plausibel, denn IQ misst nichts anderes als die Fähigkeit IQ Tests zu lösen, aber allgemein lässt sich die Veränderung wie folgt interpretieren: die Menschen werden immer schlauer. </p>

<p><br />
Die Fähigkeiten die in der Zukunft entscheidend sein werden, sind vor allem Mustererkennung und die Verwaltung sowie Bewertung von großen Mengen an Informationen. Wir werden also wieder etwas neues erlernen müssen: wie entscheide ich welche Information und welches Wissen für mich relevant ist?</p>

<p><br />
Wir werden auch erlernen müssen kreativer mir den Problemen umzugehen. Da die Bandbreite der potentiellen Lösungen immer großer wird, werden sich diese Problemlösungen durchsetzen, die Kreativ sind. <br />
Die gute Nachricht ist: Mustererkennung, Bewertung von Informationen sowie Kreativität kann man lernen. Dazu braucht man Disziplin und geeignete Methoden. </p>

<p>Titel=Hirn in Hochform: So funktioniert Ihr Gehirn<br />
ISBN=3800073919<br />
Autor=Markus Hofmann</p>]]>
    </content>
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    <title>Vorankündigung: Ein Hetz für Blogs#2, nicht nur Lernen-Blogs</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2009:/blog//2.2736</id>

    <published>2009-10-13T19:16:28Z</published>
    <updated>2009-10-13T19:27:09Z</updated>

    <summary>Die Aktion des Stylespions, Kai Müller, schlägt wieder große Wellen in der Blogosphäre. Diesmal mache ich auch mit. In der Nächsten Woche werden hier nicht nur Lernen Blogs vorgestellt, die ich für wichtig, informativ und einzigartig halte. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
        <category term="Die Welt" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="aktion" label="Aktion" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="einherzfürblogs" label="Ein Herz für Blogs" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="kaimüller" label="Kai Müller" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="stylespion" label="Stylespion" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Vorankündigung der Aktion ein Herz für Blogs#2. Es werden nicht nur Blogs über das Lernen vorgestellt. Als Motto gilt: Themenvielfalt also Diversity.</p>

<p><img alt="ein-herz-fur-blogs-aktion-.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/ein-herz-fur-blogs-aktion-.jpg" width="542" height="165" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>

<p>Der <a href="http://stylespion.de/ein-herz-fuer-blogs-2-am-161009/4918/">Stylespion - Kai Müller</a> startet wieder (nach 6 Monaten) eine Aktion die das Leben, vor allem das Link-Leben in der Blogosphäre wieder erwecken soll. <br />
Man muss schon zugeben, dass Blogs thematisch sehr "eng" geworden sind. Es gibt kaum noch allgemeine Blogs die eine breite Palette von Themen anbieten. Die meisten Blogs sind sehr Themenspezifisch geworden, man könnte sie sogar Nischen-Blogs nennen. <br />
Diese Aktion macht erst bewusst, dass einer der vielen Blog-Dimensionen die gegenseitige Verlinkungen ziemlich rar geworden sind. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Naja. wie gesagt die Aktion "Ein Herz für Blogs" wurde zum ersten mal vor 6 Monaten gestartet und ist sehr gut angenommen worden. Jetzt bei der zweiten Ausgabe des "Ein Herz für Blogs" Hypes mache ich auf jeden Fall mit. </p>

<p>Sinn der Sache ist, dass man einen Post verfasst in dem die Blogs vorgestellt werden die man persönlich regelmäßig liest und auch gut findet. Die Blogs sollen Themen-Unterschiedlich sein. Um die Perlen und vor allem die NEUEN Perlen in der Blogosphäre zu finden, eignen sich solche Ideen sehr gut. <br />
Am meisten Profitiert davon Kai und sein Blog Stylespion, und das ist auch gut so. Die Idee stammt ja von ihm. </p>

<p>Daher als nächster Post wird hier nicht ein weiterer Lerntipp, Lerntechnik oder eine Strategie für die Prüfungsvorbereitung erscheinen. Es folgt eine Zusammenfassung der Blogs und die Vorstellung deren Betreiber und Autoren. </p>

<p>Ich würde Euch auch empfehlen an dieser Aktion selbst mitzuwirken. Es gibt sicherlich wertvolle Blogs die nur darauf warten entdeckt zu werden. Ich lerne dann von euren Tipps und Ihr lernt auch selbst Neues aus diesem oder anderem Bereich. </p>

<p>Die Richtlinien sind sehr einfach und garantieren einen guten Verlauf der Aktion. <br />
- Der LUV-Beitrag soll am 16.10.2009 veröffentlicht werden <br />
- Vorher sollte man die Teilnahme ankündigen<br />
- die Resonanz abwarten. </p>

<p>Hab Spaß dabei! </p>]]>
    </content>
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    <title>BWL Studenten der FH Mainz verfassen ein Buch über die Führungskräfte in Unternehmen</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2009:/blog//2.2531</id>

    <published>2009-09-15T20:47:17Z</published>
    <updated>2009-09-16T00:31:16Z</updated>

    <summary>Unter Leitung von Prof. Andrea Beyer haben BWL Studenten der Uni Mainz ein 153 Seitiges Buch über die Führungskräfte aus der Mainzier Region verfasst. Autoren der Unternehmer-Profile sind Studierenden die als Schwerpunkt ihres Studium Personalmanagement und Personalwirtschaft gewählt haben. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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        <category term="Karriere und Beruf" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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        <![CDATA[<p>An der Fachhochschule Mainz haben die Studenten der Betriebswirtschaftslehre Interviews mit den Führungskräften aus der Meinzer Region geführt. Aus diesen Interviews wurde dann ein Buch mit dem Titel: "Führungskräfte Personal im Portrait" zusammengeschmiedet. An vielen Universitäten werden Theoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre in mehreren kleineren Bereichen weiter vermittelt. Dazu gehören Kostenrechnung, Investitionen und Finanzierung, Produktion, Buchführung, Jahresabschlussrechnung und Personalmanagement. <br />
Der Titel "Führungskräfte Personal im Porträt" ist als eine praxisorientierte Initiative der Studierenden, die als ihr Spezial-BWL-Fach Personalwesen gewählt haben. Sie wollten der angehenden Nachwuchsführungskräften einige Beispiele aus den gut prosperierenden Unternehmen zeigen. Dabei haben sie durch die Interviews und den unmittelbaren Kontakt zu den Führungspersonen sicherlich sehr viel nützliches Wissen für sich selbst gewonnen. <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Das Projekt aus den das Buch über die Führungskräfte in Mainzer Unternehmen hervorgegangen ist, wurde geleitet von Prof. Andrea Beyer. Frau Profin. Beyer war in der Vergangenheit als Wirtschaftsjournalistin tätig und leitet jetzt den Lehrstuhl für BWL und Medienökonomie im Fachbereich Wirtschaft an der Mainzer Hochschule. </p>

<p><br />
Die Studierenden der Betriebswirtschaftslehre haben sich das nötigste Wissen über journalistische Arbeit und das Verfassen von Texten in einem Tutorium angeeignet. Jeder Student sollte dann zwei Portraits, also zwei Persönlichkeiten aus der Wirtschaft vorstellen. </p>

<p><br />
Als Ergebnis ist eine Sammlung von 63 Persönlichkeits-Portraits entstanden. Da das Buch Führungskräfte Personal um Portrait im eigenen Verlag herausgebracht wurde, liegt der Preis nur bei 10 Euro. Als Abschluss findet man in dem Werk einen Text über die Herausforderungen an die Personalarbeit für die Zukunft verfasst von Prof. Manfred Becker, den Leiter des Lehrstuhls für Allg. BWL und speziell für Organisation und Personalwirtschaft an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg. </p>

<p><br />
Da ich selbst Personalmanagement als eine der zwei speziellen BWL Fächer gewählt habe, ist das Buch auf jeden Fall für mich interessant. Von der Presse und über manche Literatur kann man einiges über die bekannteste Führungskräfte der bekanntesten Unternehmen erfahren. Leider gibt es keine Bücher (bis auf dieses) über die Führungskräfte des Mittelstandes. In Deutschland spielen die Mittelständischen Unternehmungen einer überaus wichtige Rolle. Die BWLer die Personalwirtschaft oder Personalmanagement als Schwerpunkt studieren haben dank der Arbeit von Prof. Andres Beyer jetzt die Möglichkeit Wissen direkt aus der Praxis zu gewinnen. </p>

<p><br />
<strong>Was werden sie in diesem Buch lesen? </strong></p>

<p>Vorstellungen und Portraits von 63 mittelständischen und großen Unternehmen die über Maßnahmen wie Rekrutierung, Mitarbeiterlebeszyklus, 360 Grad Feedback, Freisetzung sowie Förderung der eigen Mitarbeiter. Das sind die Wichtigsten Bereiche der Personalwirtschaft in einem Unternehmen. </p>]]>
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    <title>Komplexe und Turbulente Dynamik erforschen: in Göttingen</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2009:/blog//2.1946</id>

    <published>2009-08-24T18:44:31Z</published>
    <updated>2009-09-05T13:50:40Z</updated>

    <summary>Auf &quot;Dynamics Days Europe&quot; werden komplexe und turbulente Systeme erforscht und Ergebnisse der Forschungen präsentiert. Die Konferenz ist sicherlich für alle &quot;System-Theoretiker&quot; nach Niklas Luhmann und Heinz von Foerster interessant. Die komplexe Dynamik die uns umgibt ist in der Soziologie, Wirtschaft und Psychologie deutlich erkennbar. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
        <category term="Die Welt" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="dynamicsdayseurope" label="Dynamics Days Europe" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="dynamik" label="Dynamik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <category term="turbulenz" label="Turbulenz" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>In Göttingen findet bald eine internationale Konferenz statt, &nbsp;auf der man den komplexen Systemen, sowie komplexer und turbulenter Dynamik durch die Forschung auf die Spur kommt. Die Konferenz findet statt zwischen dem 31. August und dem 04. September, unter dem Motto: "Dynamics Days Europe".&nbsp;<div><br /></div><div><br /></div></p>]]>
        <![CDATA[<p><b>Was ist überhaupt die System Theorie?&nbsp;</b><div>Nach Niklas Luhmann und Heinz von Foerster sind soziale Systeme ein Gebilde, das aus zwischenmenschlicher Kommunikation entsteht. Diese Systeme sind äußerst komplex, dynamisch, undurchschaubar und vor allem kaum prognostizierbar. Sie können nur schwer vorhergesehen werden weil die Menschen selbst sehr komplexe und nicht vorhersehbare Wesen sind. Diese interaktionen werden näher von der System Theorie erfasst.&nbsp;</div><div><br /></div><div>Auf der Konferenz in Göttingen sollen nicht nur die sozio-ökonomische und biologische Systeme auf Dynamik untersucht werden. Es sollen auch die technische und physikalische sowie wirtschaftliche turbulenzen in den Systemen untersucht und vorgestellt werden.&nbsp;</div><div><br /></div><div><b>Warum ist die Konferenz in Göttingen interessant?</b>&nbsp;</div><div>&nbsp;Weil nicht oft treffen sich über 200 Wissenschaftler aus komplett unterschiedlichen Fachgebieten. Diese Diversity ermöglicht dauerhafte und sinnvolle Lösungen der Probleme. Die Themenvielfalt reicht von Optimierung von Fahrplänen bis hin zu Volkenbildung und komplexen Vorgängen im menschlichen Gehirn oder im Herz.&nbsp;</div><div><br /></div><div>Folgende Themen werden näher angesprochen:&nbsp;</div><div>dynamische Prozesse im Körper (Gehirn, Herz, Organe)&nbsp;</div><div>Evolutionsdynamik,&nbsp;</div><div>Ausbreitung von Epidemien,</div><div>Eigenschaften von Schüttgütern,&nbsp;</div><div>Bildung von turbulenten Strukturen.&nbsp;</div><div><br /></div><div>Wer Interesse und Möglichkeit hat auf der Konferenz für Dynamik zu erscheinen, der soll nach den Räumen des Mathematischen Instituts an der Uni-Göttingen suchen. Dort finden nämlich die Vorträge statt. Es sind auch weitere Locations geplant: unter anderem in dem Gebäude des Max Planck Instituts sowie im deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt.&nbsp;</div><div><br /></div><div>Die <a href="http://www-dcf.ds.mpg.de/dd09/">Dynamics Days Europe</a> - Erforschung von komplexen und dynamischen Strukturen Konferenz wird von dem Max Planck Institut finanziert.</div><div><br /></div><div>Mo, 31. August 2009, 9.00 Uhr<br /><br />
Ende:<br /><br />
Fr, 4. September 2009, 15.00 Uhr</div><br />
ISBN=3825223604<br />
Autor=Margot Berghaus<br />
Titel=Eine Einführung in die Systemtheorie </p>]]>
    </content>
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