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    <title>Lernen damit Alles Gelingt!</title>
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    <updated>2012-02-02T11:51:41Z</updated>
    <subtitle>Tipps, Tricks und Methoden damit alles gelingt! In diesem Blog wird GELINGEN groß geschrieben. </subtitle>
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    <title>Begeisterung lernen und entwickeln</title>
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    <published>2011-11-23T13:12:31Z</published>
    <updated>2012-02-02T11:51:41Z</updated>

    <summary>Wie kann man Begeisterung lernen oder entwickeln ohne zu wissen was genau Begeisterung ist und wie es zu Stande kommt? In diesem Post werden die Schlüsselfaktoren ermittelt, die Begeisterung wahrscheinlicher machen. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
        <category term="Begeisterung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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        <![CDATA[<p>Begeisterung im Leben der Erwachsenen kommt in homöopathischen Dosen vor. Sie zu lernen und zu entwickeln wird um so schwerer je älter man wird. Allerdings ist jeder Erwachsene sicherlich in der Lage drei Phänomene zum Thema Begeisterung aufzuzählen: <br />
<img alt="Begeisterung-lernen-wie-kann-man-menschen-begeistern.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/Begeisterung-lernen-wie-kann-man-menschen-begeistern.jpg" width="400" height="159" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /><br />
Erstens: die <strong>Begeisterung bei den Kindern</strong> im Vorschulalter und in den ersten Jahren der Grundschule ist <strong>extrem ausgeprägt</strong>. Kinder in diesem Alter wirken so, als ob sie sich für fast alles grenzlos begeistern könnten. <br />
Zweitens: die<strong> Begeisterung nimmt mit zunehmenden Alter drastisch ab</strong>. Vor allem in späteren Jahren der Grundschule und in der Mittelstufe bekommt man den Eindruck, dass ob die Begeisterung anstatt angeregt, WEG-GELEHRT wird. <br />
Drittens: Jeder erwachsene war als Kind begeistert, allerdings kann er sich <strong>nicht mehr daran erinnern</strong> wieso er damals so einfach zu begeistern war. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Ich habe mich auf die Suche nach den Schlüsselfaktoren der Begeisterung begeben. Was traurig ist: direkt zur Beginn und zwar bei der Definition des Begriffes Begeisterung bin ich auf .... NICHTS gestoßen. <br />
Das (aktuelle) Ergebnis bei Google zum Begriff Begeisterung liefert einen Artikel von Wikipedia, der die Begeisterung überhaupt nicht definiert. <br />
Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch angesetzt. Ich dachte einfach: wenn ich nach Begeisterung suche, erhalte ich erstens eine Definition des Begriffes und zweitens eine Erklärung wie Begeisterung zu Stande kommt. Ist das wirklich zu viel erwartet? Wikipedia ist natürlich keine Quelle für wissenschaftliche Recherchen. Allerdings kann sie sehr gut als ein Indikator der Gesellschaft dienen, der die Wahrnehmung von verschiedenen Begriffen, Phänomenen und Bedürfnissen der Menschen spiegelt. <br />
Es scheint als ob in Deutschland (und zwar nicht nur hier) kaum ein Bedürfnis für Begeisterung vorhanden wäre. </p>

<h2><strong>Was schreibt Wikipedia über Begeisterung?</strong></h2>
Der (meiner Meinung nach) sehr kurze Artikel bei Wikipedia beschreibt genau 6 Gedanken  (es sind nicht mal vollständige Sätze) über Begeisterung. Darunter findet man, dass Begeisterung so etwas ist wie Enthusiasmus oder Leidenschaft für etwas. Dass man freudige Euphorie, Entzückung und helle Freude empfindet, wenn man begeistert ist. Dass Begeisterung mit einem glühenden Interesse und feurigen Eifer verknüpft wird. Oder aber, dass Begeisterung in negativer Ausprägung als Fanatismus vorkommt. 

<p>So viel unter: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Begeisterung">Wikipedia</a> zum Thema Begeisterung. </p>

<p>Das Problem an dieser Stelle ist das folgende: Jemand der begeistert ist, kann diese einzelne Merkmale dieses Zustandes erfahren und diese vielleicht bestätigen oder auch bestreiten. Man liest sich den Artikel durch und sagt zu sich selbst: naja, stimmt überwiegend. Wenn ich begeistert bin, fühle ich mich sehr gut, empfinde Enthusiasmus, vielleicht auch ein Hauch von Leidenschaft gemischt mit einer Prise Fanatismus und feurigem Eifer. Abgerundet werden diese Gefühle mit etwas Euphorie und Entzückung. <br />
Schön. - das ist relevant für alle die die Begeisterung erleben. Was mit Menschen die es nicht so häufig erleben?</p>

<h2><strong> Beim Prof. Gerald Hüther findet man mehr über Begeisterung. </strong></h2>
Man braucht aber die Kenntnis über die Schlüsselfaktoren und Dinge die die Begeisterung hervorrufen, damit sich jemand begeistern kann, der dieses Gefühl nur selten oder gar nicht erlebt. 

<p>Auf diese Fragen liefert einige Antworten ein weiteres Ergebnis bei Google: die Seite von Prof. Gerald Hüther der das Phänomen der Begeisterung genauer unter die wissenschaftliche (neuro-biologische) Lupe genommen hat. <br />
Unter <a href="http://www.gerald-huether.de/populaer/veroeffentlichungen-von-gerald-huether/texte/begeisterung-gerald-huether/index.php">Gerald Hüther</a> findet man eine fundierte Analyse wie es um Begeisterung in unserer Gesellschaft bestellt. Darunter meine ich nicht nur Deutschland, sondern den gesamten europäischen Raum.</p>

<p>Ob der Artikel optimistisch oder eher pessimistisch konnotiert ist erfährt man sehr schnell und zwar direkt zu Beginn des Textes. Die ersten beiden Absätze beginnen nämlich mit dem Wort „Leider". </p>

<h2><strong>Was will ich mit dem Post über Begeisterung erreichen?</strong></h2>
Mit diesem Post möchte ich anfangen die Schlüsselfaktoren für Begeisterung bei Erwachsenen zu identifizieren. Da der Zustand der Begeisterung kein simpler ist, wird auch die Suche und die einzelnen Faktoren der Begeisterung sicherlich nicht trivial sein. Mein Ziel ist es ein Muster der Begeisterung zu entwickeln, mit Hilfe dessen jeder Mensch individuell seine Begeisterungskraft anregen und entwickeln kann. In den kommenden Wochen werde ich hier im Blog immer mehr Erkenntnisse zum Thema Begeisterung zusammenfassen. Schließlich sollen die Fragen beantwortet werden: Was macht die Begeisterung wahrscheinlich? Was darf nicht fehlen damit Begeisterung gelingt? Wie kann ich Begeisterung entwickeln wenn ich nicht begeistert bin?

<p>Auf eure Kommentare freue ich mich wie immer. Vielleicht habt Ihr euch auch Gedanken darüber gemacht: wieso eigentlich nimmt die Begeisterungskraft mit zunehmendem Alter so drastisch ab? </p>]]>
    </content>
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    <title>Bannervorlesung- Innovatives Niedersachsen - Professoren laden Studenten zum Lernen ein</title>
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    <published>2011-11-18T09:54:42Z</published>
    <updated>2011-11-22T21:53:21Z</updated>

    <summary>Die Hochschulen in Niedersachsen werben auf eine kreative Art und Weise um neue Studenten: Professoren wecken Neugier bei Studenten in dem sie eine Banner-Vorlesung veranstalten. Ein Professor in einem Banner? das gab es noch nie... </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
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        <![CDATA[<p>                                    <div style="display:none"><img src="http://stat.ebuzzing.com/stats/32364_3637_516105_32079_23515_1.jpg" border="0" style="width:0px;height:0px"  /></div><p><br />
	<i><a rel="nofollow" href="www.ebuzzing.de/" target="_blank"><i>gesponserter Artikel</i></a></i></p><br />
<p><br />
	Ohne Interesse - kein Lernen, diese Erkenntnis teilen die modernen Gehirnforscher. Fr&uuml;her mussten die Studenten selbst ihr Interesse an Studienf&auml;chern entwickeln. Heute werden sie von Professoren in Form von einer einzigartig gestalteten <a rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.de/rd/32364_3637_516105_32079_23515_54798/www.innovatives.niedersachsen.de/bannervorlesung" target="_blank">Bannervorlesung</a> eingeladen und zwar nach Niedersachsen, um dort zu <a rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.de/rd/32364_3637_516105_32079_23515_54798/www.innovatives.niedersachsen.de/bannervorlesung" target="_blank">studieren</a>. Die Initiative finde ich super interessant. Endlich wird Bildung, Lernen und Wissenserwerb richtig vermarktet und eine vern&uuml;nftige (aber auch aufw&auml;ndige) Kampagne gestartet.</p><br />
<p><br />
	Beteiligt sind dabei folgende sieben Professoren von Universit&auml;ten in Niedersachsen: Martin K&uuml;hn, Birgit Glasmacher, Andreas Schulz, Arno Ruckelshausen, Sabine Remdisch, Julia Ostner und Matthias Gauly.</p><br />
<p><br />
	Die Themen, die von den sieben Professoren vorgestellt werden, sind vielf&auml;ltig. In Form von vertikalen Bannern stellen die nieders&auml;chsischen Professoren ihre Themen vor. Dazu geh&ouml;ren (mein Lieblingsthema:) Lebenslanges Lernen, Robotik und Licht, 3D Drucker und Design, Biomedizin f&uuml;r Ingenieure, Regenerative Energiequellen, tiergerechte Pferdehaltung, Freundschaft.</p><br />
<p><br />
	Zu meiner &Uuml;berraschung fand ich am interessantesten den Vortrag &uuml;ber regenerative Energien und &uuml;ber die tiergerechte Pferdehaltung. Wie oben erw&auml;hnt, ist mein bevorzugtes Thema das lebenslange Lernen. Die Vortr&auml;ge von Prof. Martin K&uuml;hn (regenerative Energien) und Prof. Matthias Gauly finde ich aus dydaktischer Sicht am besten. Die beiden Experten in ihren F&auml;chern k&ouml;nnen frei, ungestresst und interessant reden und Wissen vermitteln.</p><br />
<p><br />
	<a rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.de/rd/32364_3637_516105_32079_23515_54798/www.innovatives.niedersachsen.de/bannervorlesung"><img src="http://www.ebuzzingvideo.com/de/video/Innovatives Niedersachsen/Niedersachsen_Logo.jpg" /></a></p><br />
<p><br />
	Sicherlich wird jeder von Euch einen interessanten Vortrag f&uuml;r sich finden. Dazu reicht es einfach auf den Banner zu klicken und den gew&uuml;nschten Professor mit seinem Thema auszuw&auml;hlen.</p><br />
<p><br />
	Jeder der Professoren bringt au&szlig;er Fachwissen zu seinem Thema auch einige Requisiten mit. Diese dienen dann einer anschaulichen Darstellung und verk&ouml;rpern das Thema mit dem sich der jeweilige Professor besch&auml;ftigt. Das kann man auch hier auf den Bildern sehr sch&ouml;n sehen.</p><br />
<p><br />
	<a rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.de/rd/32364_3637_516105_32079_23515_54798/www.innovatives.niedersachsen.de/bannervorlesung"><img src="http://www.ebuzzingvideo.com/de/video/Innovatives Niedersachsen/600x224px.jpg" /></a></p><br />
<p><br />
	Pers&ouml;nlich finde ich, dass jede Universit&auml;t in Deutschland auf diese Weise um interessierte Studenten werben soll. Momentan sieht es (noch) anders aus. Die meisten Hochschulen freuen sich zwar &uuml;ber neue Einschreibungen, aber um f&uuml;r sich die richtigen Studenten zu gewinnen, tun sie wenig. Das Ergebnis ist, dass an vielen Universit&auml;ten Studenten immatrikuliert werden, die nur ein geringeres Interesse f&uuml;r den gew&auml;hlten Studiengang mitbringen.</p><br />
<p><br />
	Die Kampagne Innovatives Niedersachsen - Bannervorlesung zeigt wie eine interessante und Interesse-erweckende Kampagne ausehen soll. Die Hochschulen brauchen Studenten, die sich f&uuml;r die gew&auml;hlten F&auml;cher grenzenlos begeistern k&ouml;nnen. Nur dann wird es gute Abschlussraten geben und nur daraus gehen herausragende Fachkr&auml;fte hervor. Absolventen, die eine Studienrichtung abgeschlossen haben, die sie mit Begeisterung studiert haben, sind dann in der Lage, m&uuml;helos weitere Menschen in ihrer Umgebung zu begeistern. Erst dann macht die Arbeit so richtig Spa&szlig; - wenn die Menschen rund um mich kompetent sind und sich so wie andere begeistern k&ouml;nnen. Dies wiederum setzt eine weitere Kettenreaktion in Gang: kompetente Menschen, die Spa&szlig; an der Arbeit haben, entwerfen bessere Produkte, diese sind best&auml;ndiger und qualitativ hochwertiger. Das begeistert die Kunden und &uuml;bertrifft ihre Erwartungen. Kurz gesagt: jeder profitiert davon, dass die Hochschulen kompetente Absolventen hervorbringen.</p><br />
<p><br />
	Das ist aber noch nicht alles. Die Seite <a rel="nofollow" href="http://www.innovatives.niedersachsen.de">www.innovatives.niedersachsen.de</a> bietet noch weitere Informationen rund um Wissenschaft und Forschung in <a rel="nofollow" href="http://www.ebuzzing.de/rd/32364_3637_516105_32079_23515_54798/www.innovatives.niedersachsen.de/bannervorlesung">Niedersachsen</a>. Ich bin mal gespannt, ob es auch eine solche Initiative hier im sch&ouml;nen Rheinland geben wird. Was haltet Ihr von der Kampagne? Gibt es an Euren Universit&auml;ten auch solche Initiativen, die das Studium schmackhafter machen sollen? Wer wei&szlig;, vielleicht werden Eure Kommentare die Wirklichkeit ver&auml;ndern.</p><br />
<a href="http://www.ebuzzing.de" rel="nofollow" class="wikio-widget-ebmini" >Viral video by ebuzzing</a><script type="text/javascript" src="http://player.ebuzzing.com/player_blog/js/mini_share.php?buzz_id=516105" charset="utf-8"></script>                                </p>]]>
        
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    <title>Wie kann man FAQ richtig und produktiv benutzen?</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/blog//2.3010</id>

    <published>2011-11-02T08:30:00Z</published>
    <updated>2011-11-02T09:08:45Z</updated>

    <summary>FAQ ist eine Zusammenfassung aller bis jetzt aufgetretenen Fragen samt dazu passenden Antworten und Lösungsvorschlägen. Egal um welches Produkt es sich handelt, Die Existenz von FAQ  deutet darauf hin, dass viele Benutzer einfach die Bedienungsanleitung nicht lesen, bevor sie das Produkt in Gebrauch nehmen. Man kann auch FAQ als eine verkürzte Bedienungsanleitung interpretieren. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
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        <![CDATA[<p>Es interessiert einem gar nicht oder selten. Meistens wird es auch absichtlich ignoriert. Es wird hier von FAQ (Freqently Asked Questions) gesprochen. Viele Firmen, wenn sie eigenes Produkt verkaufen, achten überhaupt nicht darauf, dass FAQ einer von den wichtigsten Bestandteilen für die Kunden ist. Viele Unternehmer halten FAQ nicht so wichtig. Sie antworten auf die Fragen der Kunden, aber diese Antworten werden wider schnell weggepackt und vergessen. Oft aber werden die Kunden leider undeutlich beantwortet und fühlen sie sich auch nicht ernst genommen. Wenn aber ein Unternehmer sein Produkt gut verkaufen möchte, muss gut auf dieses Detail achten. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Wichtig ist, dass ein Unternehmer eine klare Formulierung auf FAQ macht.<br />
Hier gibt es ein gutes Beispiel dafür. Vergleichen sie diese zwei Formulierungen miteinander:<br />
„Sollte das unvergleichliche Erlebnis, dass Ihnen unser Produkt bietet, einmal durch unvorhersehbare und sehr bedauerliche Probleme getrübt werden, so wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an unsere Customer Care Spezialisten der Kundenhotline."<br />
„Sollten Probleme auftreten, die Sie mit den angebotenen Tipps nicht lösen können, wenden Sie sich bitte an unsere Kundenhotline."</p>

<p>Dieses Beispiel weist darauf, dass die Firma den Kunden auf einer verständlichen Art antworten soll. Denn es ist Kunden wichtiger, als das zu sehen, dass der Unternehmer Fachsprache beherrscht. Erstens versteht 90% der Kunden komplizierte Antworten nicht und zweitens die Kunden denken, dass die Firma nur ihre Pflicht loswerden will und sich nicht wirklich dafür interessiert, was für Probleme die Kunden haben. </p>

<p>Eine Firma sollte nicht nur für die Kunden klare Formulierungen machen, sondern auch für Mitarbeiter. Denn meistens sind bestimmte Personen bzw. Angestellten dafür verantwortlich, dass die Kunden klare Antworten auf ihre Frage bekommen. Wenn aber die Angestellten diesem Teil des Produkts nicht bewusst sind, können nur Schultern zucken  und fertig. Deswegen sollte eine Firma daran denken, dass Mitarbeiter auch FAQ als Nachschlagwerk benutzen können, um die gewonnene Kunden nicht zu verlieren.</p>

<p>FAQ liest man meistens, wenn wirklich Probleme auftreten. Aber vielleicht sollten sie FAQ auf ihre Homepage platzieren und Information über ein Produkt sammeln, das sie noch nicht  gekauft haben. Denn damit können sie auch viele Probleme vermeiden, die nach dem Kauf eines Produkts entstehen.</p>

<p>Es ist auch wichtig, dass FAQ immer wieder aktualisiert wird. Auch beste Hilfetexte werden mit der Zeit vergessen. Deswegen sollten Änderungen klar gestellt und weiter an den Kunden gegeben werden.<br />
Wenn FAQ aktuell bleibt, dann werden sie auch erfahren, was die Kunden davon halten. Beziehungsweise sie werden ein Feedback bekommen. Sie sollten auf jeden fall diese Feedback analysieren, um zu wissen, was die Kunden sagen wollen. Im Feedback werden neue Fragen auftreten. Sie sollten diese Fragen bearbeiten und eine klare Antwort den Kunden geben. Sie können dadurch einfach mehr Kunden gewinnen und ihre FAQ verbessern. Nicht nur das, sondern sie verbessern auch Kundenzufriedenheit und Produktverkauf.</p>

<p>Manchmal verkaufen sich Videos besser als Texte. Deswegen Kann man FAQ auch multimedial gestallten. Bei den Kunden wird es sehr positiv aufgenommen und es ist auch eine gute Gelegenheit Kunden anzusprechen. <br />
Aber egal wie sie ihre FAQ benutzen. Aller wichtigste ist einfach klare und verständliche Antworten den Kunden geben.</p>]]>
    </content>
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    <title>Wollen Sie Zufrieden sein? Dann bleiben Sie aktiv! </title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/blog//2.3011</id>

    <published>2011-10-31T13:47:38Z</published>
    <updated>2011-10-31T15:26:32Z</updated>

    <summary>Einen Satz von Philip Zimbardo finde ich besonders hilfreich auf dem Weh zur Zufriedenheit: Er hat nämlich gesagt, dass: „Die Erwartungen bestimmen die Zufriedenheit&quot;. Wer nichts erwartet wird also immer zufrieden leben können. Das ist doch ein schöner Ansatz. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
        <category term="Karriere und Beruf" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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    <category term="zufriedenheit" label="Zufriedenheit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Aktive Menschen sind zufriedene Menschen! Das bestätigen Sportler, Unternehmer und sogar Wissenschaftler an Hochschulen. <br />
Zufriedenheit! Wie kann man sich eigentlich glücklich und zufrieden fühlen? Es gibt ein paar Tipps, die man sich merken sollte. Fangen wir damit an, dass die Aktivität der beste Weg zum Zufriedenheitsgefühl ist. Wie viel machen Sie in ihrer Freizeit, in ihrer Arbeit oder egal auch wo sie sind? <br />
<img alt="Bewegung-Aktiv-Aktivitaet-Zufriedenheit.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/Bewegung-Aktiv-Aktivitaet-Zufriedenheit.jpg" width="286" height="199" class="mt-image-right" style="float: right; margin: 0 0 20px 20px;" /><br />
Beschäftigen sie sich mit irgendwas, lesen, surfen, Sport machen oder was es ihnen einfach Spaß macht. Wenn sie sich gut fühlen wollen, sie dürfen sich auf gar keinen Fall langeweilen. Nichts machen und nur ständig an die Probleme denken, die sie lösen wollen, aber irgendwas hindert sie daran, es macht ihnen nur pessimistisch und unzufriedener. Wenn sie aktiv bleiben, sie werden fröhlicher, sie werden immer wieder neue Sachen entdecken und auf neue Ideen kommen. Haben sie bis jetzt das nicht gemacht? Dann werden sie jetzt ihre Trägheit los und probieren Sie es aus.<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Eine Psychologin, Dolores Albarracin, an der Universität von lllinois, hat ganz genau die unterschiedlichen Menschenaktivitäten untersucht, miteinander verglichen und analysiert. Dazu hat sie noch einen Artikel in Psychological science veröffentlicht. </p>

<p>Sie sagt: Es ist wichtig, wie wir unsere Zeit verbringen. Wir wollen alle etwas machen und was am Ende daraus kommt, ist völlig egal.  Einer zeigt sich produktives Verhalten und andere macht Quatsch, aber es spielt keine Rolle. Hauptsache man hat ein Ziel, man tut was und man langeweilt sich nicht.</p>

<p>Dass die Aktivität glücklicher macht als Müßiggang, sagt auch die Studie von Christopher k. Hsee von der Universität von Chicago. Er hat sich zusammen mit seinen Kollegen mit  dem Thema „Aktivitäten der Menschen" auseinandergesetzt. Das Ergebnis war, dass in jedem Menschen enorme Energie steckt. Aber oft wissen die Menschen nicht, wie sie diese Energie nutzen können. Erstmals muss man versuchen Trägheit zu vermeiden und einfach mal sich mit irgendwas beschäftigen. Sie werden irgendwann herausfinden was sie wirklich machen wollen und was ihnen echt viel spaß macht. Diese Untersuchung, hat auch gezeigt, dass die Menschen in der modernen Gesellschaft sehr aktiv und kreativ sind.</p>

<p>Die Wissenschaftler haben noch eine Untersuchung an einer Universität gemacht. Nämlich sollten die Studenten einen Test ausfüllen. Nach dem beschränkten Zeitablauf sollten sie die Ergebnisse abgeben. Die Studenten hatten zwei Möglichkeiten: Sie könnten die Ergebnisse entweder im Büro direkt nebenan abgeben und sich in der Zeit langeweilen, die ihnen übrig geblieben war oder im Büro, das etwas weit entfernt war. Der Weg zum entfernten Büro zu Fuß war ungefähr 15 Minuten. Allerdings würden die Studenten bei jeder Abgabe einen Schokoriegel kriegen. </p>

<p>Nach dem Test wurde festgestellt, dass die Studenten die ins weit entfernten Büro gegangen sind viel zufriedener und glücklicher waren, als die, die ihre Ergebnisse im Büro nebenan abgegeben haben und sich die restliche Zeit gelangweilt haben.</p>

<p>Also die Ergebnisse sind fast in jeder Untersuchung gleich. Es ist besser, wenn wir mehr machen als zu wenig. Es hilft uns aktiv zu bleiben und zufrieden zu sein. Wenn wir mehr machen, sehen wir in uns Verbesserung, wir lernen täglich was Neues und wir entwickeln uns positiv. Dadurch können wir über uns selbst hinauswachsen. </p>

<p>Wer die Natur beobachtet, findet auch einige Phänomene, die für uns Menschen gelten. Dabei handelt es sich um Muster, die für ein bestimmtes Ergebnis verantwortlich sind, oder das Ergebnis zumindest beeinflussen. Ich habe mit einigen Sportlern gesprochen und sie um Informationen zum Thema Dynamik, Wendigkeit und Schnelligkeit gebeten. Im Bezug auf Trägheit sagten alle folgendes: Wenn du ein Sportler bist, ist es viel leichter und energieeffizienter die Laufrichtung, Schwimmrichtung oder die Fahrrichtung zu wechseln, solange du in Bewegung bleibst. </p>

<p>Dagegen ist anhalten, warten und anschließend umkehren viel Energieaufwändiger und umständlicher. Es wäre möglich, dass dieses Erkenntnis auch mit unserem natürlichen Rhythmus verknüpft ist. Die Menschen sind von Geburt an von Rhythmus bestimmt. <br />
Viele Sportler übernehmen daher dieses Wissen und wenden es auf andere Bereiche im Leben. Deren Motto lautet ebenso: Aktive Menschen sind auch zufriedene Menschen. </p>]]>
    </content>
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    <title>Wie geht man mit der Kritik um? Wann soll man die Kritik ernst nehmen und wann nicht.</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/blog//2.3009</id>

    <published>2011-10-31T13:12:30Z</published>
    <updated>2011-10-31T13:24:08Z</updated>

    <summary>Den Umgang mit Kritik lernt man das ganze Lenken lang. Es braucht Zeit bis man die Kritik für sich so interpretieren kann, bis sie einem nutzt anstatt zu stören. Im Prinzip kann man jede Kritik für sich nutzen, dazu braucht man aber einen höhen Grad an Kompetenz und ein breites Wissen. Erst dann kann man beurteilen ob der Kritisierende sich irrt oder recht hat. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
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        <![CDATA[<p>Kritik gibt es überall dort wo es auch Menschen gibt. Je kompetenter man ist, desto besser kann man Kritik für sich, als einen Wachstums-Dünger nutzen. <br />
Auf Facebook, in Blogs und überhaupt im Internet kann man zu allem etwas sagen. Es gibt auch viele Leute, die ständig das machen, manchmal sind diese Kommentare positiv und angenehm, meistens aber persönlich sehr beleidigend und unangenehm. Da werden immer die Meinungen ausgetauscht, dann entsteht eine Diskussion und werden irgendwelche simple Argumente gebracht. Am Ende wissen diese Kritiker, ob deren Argumente überhaupt irgendeinen Sinn haben. In einer solchen Diskussion teilzunehmen ist nur Zeitverschwendung. Außerdem gibt es keinen, der in solcher Diskussion Recht haben könnte. Sollte man eigentlich diese Kommentare ernst nehmen oder sind diese Kommentare nur von den Menschen, die ihre schlechte Laune und Unzufriedenheit einfach irgendwo auslassen wollen? Ja leider ist das so.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Wenn man eine schlechte Kritik über sich liest, dann will einer sofort beweisen, dass es nicht so ist und versucht derjenige sich vor Anderen zurechtfertigen. Aber man darf nicht in diese Falle reinfallen, ist egal wie man diesen Menschen denn Sinn von der Sache erklärt. Diese „Kritiker" wollen noch nicht mal die Begründung zuhören. Diese angebliche Kritiker denken, sie machen das Richtige und machen sie auch mit ihren unmöglichen und allerdings nutzlösen Kommentaren weiter. Sie wollen nur einem sagen „du liegst falsch".  Man darf nicht auf diese Müßiggänger hören. Sofort man merkt, dass man mit solchen Müßiggängern zu tun hat, man soll einfach schweigen, diese Argumente ignorieren und die wertvolle Zeit für was anderes verbringen. </p>

<p>Man kann nicht jedem Recht geben und ein Gefallen tun. Derjenige, der das versucht gäret in eine Kriese, verliert sein Ziel aus den Augen und opfert sein Rückgrat. Gefallsucht wirkt wie Nervengift: es vernebelt sich langsam und dann lähmt es.</p>

<h2><strong>Kritik: Der dümmere gibt nach</strong></h2>
Jede hat bestimmt die Parabel von dem deutschen Dichter Johann Peter Hebel bestimmt gelesen: der Vater will seinem Sohn die Torheit der Welt zeigen. Der Vater bringt einen Esel mit und alle drei wandern ins erste Dorf. Die Bauern von dem Dorf sehen das und rufen: „Seht doch diese Narren! Haben einen Esel und keiner sitzt drauf." Bevor sie ins zweite Dorf kommen setzt sich der Vater auf den Esel. Die Bauern im zweiten Dorf sehen, dass der Vater auf dem Esel sitzt und rufen: „ Was Für ein Gespann! Der Alte reitet und der arme Junge muss laufen."  Bis sie ins dritte Dorf kommen tauschen der Vater und der Sohn die Rollen, der Sohn setzt sich auf den Esel. Im dritten Dorf sehen die Bauern, dass der Sohn auf dem Esel sitzt und rufen: „Es ist nicht recht, dass der Alte laufen muss. Der Junge hat die kräftigeren Beine-soll er doch zu Fuß gehen." Nach diesem Dorf setzen sich beide auf den Esel. Als sie ins nächste Dorf rein kommen, werden sie wieder von Bauern beschimpft: „Pfui ihr Tierquäler. Ihr wollt wohl das arme Tier zu Tode reiten? Man sollte einen Stock nehmen und beide herunterschlagen." Nach diesem Dorf fesseln der Vater und der Sohn den Esel, nehmen sie ihn auf die Schulter und gehen ins fünfte Dorf rein. Als die Bauern von dem Dorf das sehen, verjagen sie den Vater und den Sohn mit Steinwürfen aus dem Dorf.

<h2><strong>Gute Kritik von echten Kritikern</strong></h2>
Es gibt aber auch zum Glück echte und gute Kritiker, durch die wird man auch in der Karriere besser und erfolgreich. Die Kritik kann auch wertvoll sein. Man darf nicht jede Kritik ignorieren. Gute Kritik muss man auch immer annehmen, wenn man besser werden will. Man muss akzeptieren und ändern können, was man falsch macht. Nur so ist möglich, die Schritte nach vorne zu machen. Es ist besser, dass man das eigene Rückgrat beweisen kann. So jemand wird auch Glaubwürdigkeit und Respekt  überall erhalten.
Wenn einer sich jeden Wiederstand beugt, dann besitzt er keine Durchsetzungskraft. So jemand wird auch nie ein Führer von anderen, sondern umgekehrt er wird immer von Anderen geführt.]]>
    </content>
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    <title>Was ist eigentlich Erfolg und was die meisten Menschen darunter verstehen?  </title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/blog//2.3008</id>

    <published>2011-10-31T12:59:36Z</published>
    <updated>2011-10-31T13:03:48Z</updated>

    <summary>Glück oder Geld - das ist hier die Frage. Mit Fragebögen kann man der Wahrheit zwar etwas näher kommen, allerdings diese zu erschließen wird kaum Möglich. Das liegt alleine daran, dass es so viele Wahrheiten gibt, wie die Menschen auf der Erde - seit heute genau sieben Milliarden. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
        <category term="Karriere und Beruf" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="erfolg" label="Erfolg" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <category term="glück" label="Glück" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="umfrage" label="Umfrage" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Was ist eigentlich für Sie wichtiger harmonisches Privatleben oder Erfolg in der Kariere? Vielleicht ist es eine doofe Frage und die Antwort natürlich harmonisches Privatleben. Sie werden aber überrascht sein, wenn sie diesen Artikel lesen. Eine Studie von ESSEC Business School hat diese Frage in verschieden Ländern gründlich untersucht. Das ist das Ergebnis  von der Untersuchung. Im Beruf gut zu sein, bedeutet für die meisten Menschen Erfolg. Es wurden von Deutschland, Brasilien, China, USA, Frankreich, Indien, Marokko, Russland, Großbritannien und Singapur die Einwohner befragt.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Studie hat gezeigt, dass sich die Mehrheit von den befragten Menschen erfolgreich fühlt. Allerdings bedeutet Erfolg für jeden etwas anderes. Wer prallte ein erfolgreiches Leben zu haben, der war auch erfolgreich im Beruf. Es gibt aber welche, die mit dem Erfolg Überhaupt nicht das Geld oder die Kariere verbinden. Für die bedeutet Erfolg, eine glückliche Familie und gute Freunde zu haben. Sogar glauben sie es oder nicht, nach der Meinung mehr als 90 Prozent der Deutschen, gibt es kein erfolgreiches Leben ohne wahre Freunde. </p>

<p>Die Befragten, 90 Prozent von Indien und 60 Prozent von China, glauben dieses Leben völlig oder ziemlich erfolgreich zu sein. Daher bezeichnen sich diese Menschen auch als erfolgreich. Sie glauben fest daran, dass ein erfolgreiches Leben in unserer Zeit nichts besonderes und normal wäre. 85 Prozent von Deutschen denkt aber genauso. 65 Prozent von Marokko, Singapur und Russland ist der gleichen Meinung. </p>

<p>Die Menschen, die als Erfolg glückliche Familie und wahre Freunde bezeichnen, haben auch eigene Begründung. Die sagen, dass ein harmonisches soziales Umfeld ist ein entscheidender Faktor. Sie denken, dass Erfolg im Beruf ist davon abhängig, was für eine Beziehung man zu den Kollegen hat.</p>

<p>Die Anderen sagen, dass der Erfolg in der Kariere ein wichtiger Faktor für erfolgreiches Leben ist. Für die ist es wichtig in ihrem Beruf gute Leistung zu bringen. Dann fühlen sie sich auch erfolgreich.</p>

<h2><strong>Machen Fragebögen überhaupt einen Sinn?</strong></h2>
Es gibt Menschen, die Fragebögen für sinnfrei halten. Ich muss zugestehen, ich gehöre auch dazu. Fragebögen bringen (mindestens) zweierlei Probleme mit sich. 

<p>Zum Einen sind Personen die Fragebögen bearbeiten und diese ausfüllen, nicht immer in der Lage die „Wahrheit" mitzuteilen. Beim Ausfüllen werden sie von bestimmten Faktoren beeinflusst. Dazu gehört Laune, Zeitdruck, Relevanz der Fragen und des Themas überhaupt, Kontext in dem sie sich aktuell befinden. Dazu kann noch die Sprache, der Aufbau der Bögen oder die grafische Gestaltung kommen. Alle diese Faktoren beeinflussen den Befragten auf eine Weise, die er selbst nicht genau erklären kann. Vieles Geschieht nämlich unbewusst und die Faktoren die unbewusst wahrgenommen werden, können nicht so leicht bewusst analysiert bzw. ausgeschlossen werden. Alleine dieses (erste) Problem kann die Ergebnisse einer Umfrage gravierend beeinflussen.</p>

<p>In anderen Worten: Was der Rezipient einer Umfrage auf dem Fragebogen eingetragen hat, bedeutet nicht, dass es für ihn allgemein gilt. Damit enthält ein Fragebogen Informationen über seinen gegenwärtigen (in einem Bestimmtem Moment) Zustand - und nicht darüber was für ihn allgemein gilt. Er wurde vom Kontext zu einer bestimmten Antwort verleiht, die aber nur innerhalb von diesem Kontext wahrheitsgemäß ist. Würde er sich in einer anderen Umgebung befinden, fielen die antworten möglicherweise ganz anders aus. </p>

<p>Das Zweite Problem mit den Fragebögen ist: die Fragen selbst beeinflussen den Befragten. Er passt sich an die Fragestellung an und versucht eine möglichst „gute" nicht aber wahrheitsgemäße Antwort zu geben. Das kann man an zwei Beispielen gut verdeutlichen: Fragebögen über Erfolg und über Glück</p>

<h2><strong>Fragebogen zum Thema Erfolg</strong></h2>
Die Antworten zum Thema Erfolg werden davon abhängig wie der Befragte subjektiv den Begriff des Erfolges interpretiert. Erfolg kann (und meistens auch ist) für jeden einzelnen etwas völlig unterschiedliches sein. Daher vermuten wir wie hier oben: anhand von dem Titel ganz andere Antworten als sie tatsächlich abgegeben würden. 

<h2><strong>Frageboden zum Thema Glück</strong></h2>
Das ist denn Glück ist auch abhängig von der subjektiven und kontextabhängigen Beurteilung. Bei einer Befragung geben die Rezipienten häufig Antworten darüber: was für sie Glück bedeuten würde und nicht was für sie Glück bedeutet. Bei diesen beiden Themen kann man im Prinzip bis in die Unendlichkeit streiten. 
Für einen ist Glück Erfolg, für einen anderen ist Erfolg Glück und dann gibt es noch weitere für die keine von beiden Kombinationen zutreffend ist. So kommt es, wenn man komplexe Menschen mit Hilfe von vereinfachten Fragebögen befragen will. 

<p>Und dann gebe es noch ein drittes Problem: die Interpretation und Auswertung der ausgefüllten Fragebögen - das ist aber schon ein anderes, auch komplexes Thema. </p>]]>
    </content>
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    <title>REWE zeigt wie ein gutes Azubi Portal für Nachwuchskräfte aussehen soll</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/blog//2.3007</id>

    <published>2011-10-18T19:42:14Z</published>
    <updated>2011-11-23T20:22:07Z</updated>

    <summary>Wer bei REWE Group einsteigen will, hat die hervorragende Möglichkeit alles über das Unternehmen und die Einstiegsmöglichkeiten zu erfahren. Das Unternehmen hat ein spezielles Portal für Auszubildende bereitgestellt. Das Portal ist sehr gut umgesetzt worden. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    <category term="azubi" label="Azubi" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <category term="rewe" label="REWE" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>
	<i><a href="http://www.ebuzzing.de" rel="nofollow" target="_blank"><i>gesponserter Artikel</i></a></i><br />
<br />
<p><img style="height: 0px; width: 0px;" src="http://stat.ebuzzing.com/stats/31496_3582_496300_32079_23515_1.jpg" border="0" alt="" /></p>
	<a href="http://www.ebuzzing.de/rd/31496_3582_496300_32079_23515_49281/www.rewe.de/ausbildung" rel="nofollow" target="_blank"><img alt="REWE" border="0" height="51" src="http://www.ebuzzingvideo.com/de//video/REWE/rewe_logo.jpg" width="162" /></a><br />
	<br />
	<a href="http://www.ebuzzing.de/rd/31496_3582_496300_32079_23515_49281/www.rewe.de/ausbildung" rel="nofollow" target="_blank">REWE zeigt wie ein gutes </a><a href="http://www.ebuzzing.de/rd/31496_3582_496300_32079_23515_49281/www.rewe.de/ausbildung" rel="nofollow" target="_blank">Azubiportal</a> f&uuml;r Nachwuchskr&auml;fte aussehen soll: f&uuml;r alle die Karriere bei REWE machen m&ouml;chten<br />
	<br />
	Gelingende Kommunikation ist Information - das habe ich beim Prof. Gustav Bergmann an der Universit&auml;t Siegen gelernt. REWE zeigt mit einem gut gelungenem und vor allem sehr informativen Portal, wie man den Nachwuchskr&auml;ften den Einstieg bei REWE erleichtert.<br />
	<br />
	Kommunikation zwischen Unternehmen, deren Kunden und Mitarbeitern, sowie auch den zuk&uuml;nftigen Mitarbeitern gelingt in der Regel nur schwer. Daher schreibt Prof. Bergmann, dass die Kommunikation als gelungen bezeichnet werden kann erst dann, wenn Menschen dadurch informiert werden (informare (Latein: in Form bringen, umformen, gestalten, die Form &auml;ndern).<br />
	<br />
	In das Unternehmen REWE kann man &uuml;ber verschiedene Posten einsteigen. Als zuk&uuml;nftigen Personaler und Kompetenzentwickler hat mich das Webangebot f&uuml;r Nachwuchskr&auml;fte bei REWE ziemlich &uuml;berrascht. Zum ersten man sah ich einen guten, &uuml;bersichtlichen und trotzdem sehr informativen Webauftrit der speziell f&uuml;r zuk&uuml;nftige REWE Mitarbeiter gestaltet wurde.<br />
	<br />
	Das Unternehmen REWE ist meiner Meinung nach ein zukunftsorientierter Konzern, der eine F&uuml;hle von Karrierem&ouml;glichkeiten, egal ob mit oder ohne das Studium, bietet. Interessenten finden auf der Seite <a href="http://www.rewe.de/ausbildung" rel="nofollow">http://www.rewe.de/ausbildung</a> 7 Wege die den Einstieg in den Konzern erm&ouml;glichen. REWE bietet ein spezielles Portal f&uuml;r Auszubildende.<br />
	<a href="http://www.ebuzzing.de/rd/31496_3582_496300_32079_23515_49281/www.rewe.de/ausbildung" rel="nofollow"><img alt="REWE bietet ein spezielles Portal für Auszubildende." src="http://www.allesgelingt.de/blog/auszubildende_rewe.png" style="width: 291px; height: 263px; float: right;" /></a><br />
	Karriere bei REWE - unter dem Hauptpunkt Karriere bei REWE sieht man beispielhaft welche M&ouml;glichkeiten angeboten werden.<br />
	<br />
	Kaufmann/-frau im Einzelhandeln. An dieser stelle werden die Perspektiven und Beispiele genant die an Bewerber gerichtet sind, die ohne Abitur in das Unternehmen einsteigen m&ouml;chten. Wer eine <a href="http://www.ebuzzing.de/rd/31496_3582_496300_32079_23515_49281/www.rewe.de/ausbildung" rel="nofollow" target="_blank">Ausbildung</a> zum Kaufman/-frau absolvieren m&ouml;chte, kann sich sogar die Tagesabl&auml;ufe anh&ouml;ren. Dadurch gewinnen die potenziellen Interessenten einen tiefen Einblick in die Praxis noch bevor sie bei REWE eingestiegen sind. Das finde ich super. Denn h&auml;ufig wissen die jungen Menschen einfach nicht was auf sie zukommt. Diese Punkt ist f&uuml;r den Erfolg des Unternehmens und die Zufriedenheit der Mitarbeiter und dann auch der Kunden essenziell.<br />
	<br />
	Abiturientenprogramm. An dieser Stelle wird ein spezielles Ausbildungsprogramm f&uuml;r Abiturienten vorgestellt, die anstatt ins Studium, direkt in die Praxis bei REWE einsteigen m&ouml;chten. Die Anforderungen sind klar gestellt. Was REWE an dieser stelle anbietet ist ebenso anschaulich geschildert. Danach folgt der Ablauf der Ausbildung sowie die genauen Rahmen-Informationen bez&uuml;glich der Dauer der Ausbildung und der Abschlusspr&uuml;fungen.<br />
	<br />
	Deine Bewerbung - S&auml;mtliche Informationen die die Bewerbungsunterlagen betreffen. Auch hier finden die zuk&uuml;nftigen F&uuml;hrungskr&auml;fte von REWE detaillierte Informationen zu den einzelnen Bereichen wie: Onlinebewerbung, Anschreiben, Lebenslauf sowie Anlagen.<br />
	<br />
	Events und Infos - an dieser Stelle pr&auml;sentiert REWE alle Unternehmensstandorte und M&ouml;glichkeiten mit dem Konzern in Kontakt zu treten. Dank diesen Informationen gewinnen die Bewerber einen soliden &Uuml;berblick &uuml;ber das Unternehmen und k&ouml;nnen sich gut auf das Bewerbungsgespr&auml;ch vorbereiten. In jedem Unternehmen f&auml;llt immer gut auf, wenn die Bewerber &uuml;ber den Betrieb in dem sie arbeiten m&ouml;chten, gut informiert sind. REWE hilft an dieser stelle selbst und pr&auml;sentiert informative Unternehmensdaten. Freie Ausbildungspl&auml;tze - in dieser Rubrik wird eine Stellenb&ouml;rse pr&auml;sentiert. Dank einer Suchmaske kann jeder Bewerber nach freien Stellen suchen und das Konzernweit. Denn REWE ist nicht nur ein Lebensmittelh&auml;ndler. Zu REWE Group geh&ouml;rt auch: Penny, Toom Warenhaus, Toom Baumarkt, ProMarkt, Fergo/Selgros. Es ist auch eine Suche in den einzelnen T&auml;tigkeitsfeldern m&ouml;glich, beispielsweise in der Logistik, Produktion, Touristik oder in der Konzernzentrale.<br />
	<br />
	Unsere Azubis. Unter Unsere Azubis k&ouml;nnen sich die Bewerber einen Film anschauen unter dem Motto: &bdquo;Ausbildungscheck&ldquo;. Ein Kamerateam begleitet einen REWE Marktleiter bei seiner t&auml;glichen Routine.<br />
	<a href="http://www.ebuzzing.de/rd/31496_3582_496300_32079_23515_49281/www.rewe.de/ausbildung" rel="nofollow"><img alt="" src="http://www.ebuzzingvideo.com/de//video/REWE/gs_tad_2011rot_cmyk.jpg" style="width: 300px; height: 135px; float: left;" /></a><br />
	Aus der Perspektive eines Bewerbers k&ouml;nnte das Ausbildungsportal von REWE nicht besser gemacht werden. Die Informationen sind in wenige aber sehr gut beschriebene Themenbereiche gegliedert worden. Wer ein Klares Ziel verfolgt, findet sehr schnell das was ihn interessiert. Auch jemand der sich erstmal orientieren und umschauen will, wird auf der Seite auch sehr gut zu Recht kommen und kann sich dann besser profilieren.<br />
	<br />
	Diesen Spagat zu schaffen ist eine Kunst und REWE hat die Aufgabe perfekt gemeistert.<br />
	F&uuml;r weitere Informationen kann ich Euch die <a href="http://www.rewe.de/ausbildung" rel="nofollow">Seite http://www.rewe.de/ausbildung</a> nur empfehlen. Auch bei Sch&uuml;lerVZ findet Ihr die passende Sch&uuml;lerVZ Seite dazu unter: <a href="http://www.schuelervz.net/reweausbildung" rel="nofollow">Ausbildung bei REWE</a><br />
	<br />
	Das Azubi-Portal von REWE INFORMIERT tats&auml;chlich - bringt den Wissensstand des Lesers oder des potenziellen Bewerbers in eine neue Form. Genau eine solche Art der Kommunikation kann man als gelingende Kommunikation bezeichnen.</p>
<p>
	<a class="wikio-widget-ebmini" href="http://www.ebuzzing.de" rel="nofollow">Viral video by ebuzzing</a><script type="text/javascript" src="http://player.ebuzzing.com/player_blog/js/mini_share.php?buzz_id=496300" charset="utf-8"></script></p>]]>
        
    </content>
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    <title>Nicht immer alles besser machen, sondern das tun was fehlt zeichnet erfolgreiche Menschen aus</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/blog/nicht_immer_alles_besser_machen_sondern_das_tun_was_fehlt_zeichnet_erfolgreiche_menschen_aus.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/blog//2.3003</id>

    <published>2011-09-19T07:00:00Z</published>
    <updated>2011-09-19T09:35:40Z</updated>

    <summary>Die Philosophie alles immer besser machen zu müssen, damit sich man von der Masse hebt, wird immer schwieriger umzusetzen. Daher ist es sinnvoller darauf zu achten was fehlt und an den fehlenden Stellen ansetzen. Dadurch wird es einfacher zum erfolgreich zu sein anstatt immer wieder zu versuchen die Konkurrenz zu schlagen. Wozu ständig konkurrieren, wenn es auch einen anderen Weg gibt? </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Getting Things Done!" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="charakter" label="Charakter" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="durchsetzungsvermögen" label="Durchsetzungsvermögen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="erfolg" label="Erfolg" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="persönlichkeit" label="Persönlichkeit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Haben Sie sich schon mal gefragt, wieso mache Persönlichkeiten in problematischen Situationen immer den Ausweg kennen? Was zeichnet diese Leute aus? Warum sind diese Personen ausgezeichnet in dem was sie tun? <br />
<img alt="nicht-besser-machen-sondern-luecken-suchen-anders-machen.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/nicht-besser-machen-sondern-luecken-suchen-anders-machen.jpg" width="491" height="248" class="mt-image-none" style="" /><br />
Es gibt eine fiktive Geschichte von dem genialen Detektiv Sherlock Holmes. Beziehungsweise ist es nur eine Parabel.<br />
 „Sherlock Holmes und Doktor Watson gehen campen. Nachdem sie ihr Zelt aufgebaut haben, gehen sie schlafen. In der Nacht wacht Holmes auf und weckt seinen Partner: „Watson", sagt er, „öffne die Augen und schau hinauf zum Himmel. Was siehst du?" Watson antwortet schlaftrunken: „Ich sehe Sterne, unendlich viele Sterne." - „Und was sagt dir das, Watson?", bohrt Holmes nach. Watson überlegt kurz: „Das sagt mir, dass dort draußen unzählige Galaxien und Tausende Planeten sind. Ich nehme deshalb an, dass eine Menge gegen die Theorie spricht, wir wären allein im Universum." - „Watson, du bist ein Narr", blafft ihn Holmes an. „Es sagt, dass jemand unser Zelt gestohlen hat!"<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Das ist genauso im Leben oder im Job. Wir sehen etwas nicht, was fehlt. Wir konzentrieren nur auf die Sachen und Aufgaben, die uns gegeben werden. Aber es ist definitiv nicht richtig. Wir sollten unsere Augen öffnen und aus unserer eigenen Initiative was neues, oder auch was nötiges, was es schon längst fehlt, machen. Das ist ein klassisches Altagsphänomen, wir merken nicht etwas, was nicht da ist, oder wir merken es erst, wenn es richtig fehlt und dann ist auch viel zu spät. </p>

<p>Man kann als gutes Beispiel dafür Komunikationsstrategien im Internet nehmen. Sehr viele schlaue und kreative Agenturen denken sich Social-Media und Viral-Strategien, -Aktionen, -Events aus. Ja, das  Problem ist nun mal, dass keine den Plan „B" hat, falls daraus nichts wird. Entweder sind die Menschen so optimistisch angestimmt oder zu Blind wie Doktor Watson, um es nachvollziehen zu können. </p>

<p>Es gibt sehr viele Bücher und Studien darüber, wie unser Gehirn funktioniert und wie einfach sich unser Gehirn bei Entscheidungen beeinflussen lässt, dann tuen wir eher aus dem Affekt heraus etwas Bewusstes und logisches.<br />
1977 machten US-Wissenschaftlern Richard Nisbett und Timothy Nilson einen Versuch. Sagen wir mal so etwas wie Unterhosen-Experiment. In einem Einkaufszentrum wurden die Kunden zu einem Tisch gebracht. Auf dem Tisch lagen vier Unterhosen. Die Kunden sollten sich für eine entscheiden. Sie wussten, dass es um einen Experiment geht und manche zögerten recht lang. Manche nahmen aber einfach die erste Unterhose rechts. Die Kunden dachten, dass beim Experiment es darum ging, welche Position von Unterhosen auf dem Tisch besser aussieht. Aber es ging überhaupt nicht darum. Es war absolut egal für welche Unterhose sich die Kunden entscheiden wurden, weil alle Unterhosen komplett gleich waren. Es ging einfach um klassische Blindheit. </p>

<p>Den Kunden wurde gesagt, sie könnten eine von vier Unterhosen auswählen. Die alle vier waren aber komplett gleich. Die Wahl war absolut sinnlos. Sie sollten sich aber für eine entscheiden und da fiel keinem auf, dass es nur um gleiche Unterhosen ging.</p>

<p>Das ist nur ein klassisches Beispiel, wie blind manchmal die Menschen sein können. Das gleiche passiert auch im Job und man merkt es später, dass man sich doch anders verhalten sollte. Der Chef sagt was es zu tun ist und die Andere tun das einfach. Aber man muss nicht immer automatisch von dem Chef gesteuert werden. Einfach Augen aufmachen und Augenmerk darauf richten, was wirklich fehlt und gemacht werden muss.</p>

<p>Im Film „Ray" über das Leben und die Musik von Ray Charles gibt es auch eine solche Szene: Während eines Auftrittes von Ray Charles war das Publikum sehr aufgeregt und laut. Daraufhin begann Ray eine ruhige Ballade zu spielen. Dies hat aber das Publikum nicht beruhigt. Erst wenn sein neuer Konzertveranstalter die Beleuchtung heruntergedreht hat und nur enien Spot auf Ray ausrichten ließ, hat sich das Publikum beruhigt. Nach dem Konzert fragte Ray den Manager: „wieso haben sie die Lichte ausgeschaltet"? da erwiderte dieser: „... das musste einfach gemacht werden". <br />
</p>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>Die Menschen, die multitasking fähig sind. Gibt es solche Menschen wirklich?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/blog/die_menschen_die_multitasking_fahig_sind_gibt_es_solche_menschen_wirklich.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/blog//2.3002</id>

    <published>2011-09-19T04:30:00Z</published>
    <updated>2011-09-19T09:05:13Z</updated>

    <summary>Obwohl das Multitasking prinzipiell nicht möglich ist, weil das Gehirn bewusst nur eine Aufgabe innerhalb einer Zeitspann löst, währen sich viele dagegen. Es gibt tatsächlich Menschen, die meinen Multitasking fähig zu sein und sogar das Multitasking auf einem höhen Niveau beherrscht zu haben. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Karriere und Beruf" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="multitasking" label="Multitasking" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Tin erzählt in ihrem Gastbeitrag über Multitasking und multitaskingfähige Menschen. <br />
Manche Menschen glauben, dass sie multitasking (multitasking ist ein englisches Wort und bedeutet mehrprozessbetrieb) können.  Ist es eigentlich wirklich möglich? Also nehmen wir ein paar Beispiele:  Beim Bügeln, Kochen oder Auto fahren telefonieren. Ja es ist nicht unmöglich, aber  dafür kann man nicht ordentlich bügeln, kochen, Auto fahren oder telefonieren. <br />
<img alt="Multitasking-mehrere-Sachen-auf-ein-mal-erledigen.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/Multitasking-mehrere-Sachen-auf-ein-mal-erledigen.jpg" width="520" height="104" class="mt-image-none" style="" /><br />
Das ist so, obwohl manche Menschen fest davon überzeugt sind, es zu können. Noch schlimmer ist, wenn man glaubt, dass man drei oder noch mehr Sachen gleichzeitig machen kann.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Es ist das gleiche, wenn man im Studium in zwei Wochen  vier Klausuren schreiben muss. Man lernt für alle vier Fächer zusammen, man bekommt aber für keine, von diesen eine ausgezeichnete Note. Und nachher weiß man auch nicht was man gelernt hat, weil die Zeit zu kurz war und  man nicht vier Sachen zusammen lernen kann. Das haben sie bestimmt auch schon gemacht: man geht auf eine Internetseite, wenn man etwas bestimmtes sucht und dann noch auf andere  usw. Am  Ende hat man mehr als dreißig Fenster offen und man weiß nicht mehr, was man eigentlich wollte. Die Konzentration geht weg und man wird immer wieder von anderen Sachen abgelenkt. Durch diese Beispiele kann man sehen, dass man eins nach dem Anderen machen muss.</p>

<p>Vor kurzer Zeit wurde an der Universität von Stanford (Kalifornien) herausgefunden, dass Menschen, die chronisch-multitasken, unter dramatische Fokussierungsschwäche leiden. Sie können nicht mehr wichtige Dinge von den unwichtigen  unterscheiden. Mehrere Aufgaben gleichzeitig machen, obwohl ihre Stärke eigentlich darin liegen sollte.  Wenn solche Menschen oft Internet benutzen, werden die unbewusst von irgend-welchen Sachen im Internet abgelenkt. Sie verlieren sehr schnell Kontrolle über sich und können sich auch nicht mehr lange auf eine Sache konzentrieren. <br />
Wenn sie sich davon schützen wollen,  machen sie pause und  schalten sie alles kurz ab. Sie können später mit neuer Konzentration und mit dem  klaren Kopf weiter machen. </p>

<p>Das Internet ist ein Unterbrechungssystem, egal wie sehr man sich anstrengt, man wird diese Störungen nicht los. Wenn man auch etwas sehr wichtiges zu tun hat, geht man zufällig auf eine Web-seite und dann nimmt dies auch unsere Aufmerksamkeit weg. Die Jugendliche heutzutage lesen immer wieder weniger. Sie verbringen ihre Zeit nur im Internet und das ist gerade nicht wirklich die beste Beschäftigung.  Viele Jugendliche beschweren sich, dass sie beim Lesen mit Konzentration Probleme haben. Sie wollen gleichzeitig lesen und zwischen-durch noch ein paar andere Sachen machen.  Es funktioniert aber leider nicht. Versuchen sie erstmals auf das Buch zu konzentrieren, seien sie stark und lassen sie sich nicht von anderen Sachen ablenken. Dann werden sie auch mit sich selbst viel zufriedener sein als sonst.</p>

<p>Es ist normal, dass die Menschen heutzutage immer mehr auf der Suche nach etwas Neuem sind. Dafür ist auch das Internet die beste Möglichkeit und man findet auch immer etwas, was einen interessiert. Nun muss man aufpassen, dass es nicht zu viel wird. Die Wissenschaftler sagen, wenn etwas zu viel ist, tut nicht unbedingt unserem Geist, unserem Gehirn und unserem Körper gut. </p>]]>
    </content>
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    <title>Das Studentenleben heute</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/blog//2.3000</id>

    <published>2011-09-12T07:00:00Z</published>
    <updated>2012-01-25T08:58:44Z</updated>

    <summary>Nichts bildet so wie Reisen. Sprachreisen sind für Studenten egal aus welchem Land die ultimative Gelegenheit eine fremde Sprache zu erlernen. Von der Zeit, die man in einer fremden Umgebung verbracht hat, profitiert man nach dem Studium. Fremdspracehnkompetenz gehört heute zum Pflichtprogramm eines jeden Absolventen. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
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    <category term="sprachreisen" label="Sprachreisen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="studentenleben" label="Studentenleben" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Gastbeitrag von Simon zum Thema Das Studentenleben heute. <br />
Das traditionelle Meinungsbild über Österreichs Studenten beginnt mehr und mehr zu bröckeln. Bei weitem ist es nicht mehr so, dass Studenten heimischer Universitäten ihre Ausbildung nur deshalb absolvieren, um erst zu einem möglichst späten Zeitpunkt ins Berufsleben einsteigen zu müssen. Auch das Vorurteil demnach Studenten über das gesamte Jahr hinweg ihre freie Zeit bei Partys und Festen verbringen, ist weit hergeholt.<br />
<img alt="Flamenco-Sprachreisen-fremdsprachen-lernen.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/Flamenco-Sprachreisen-fremdsprachen-lernen.jpg" width="474" height="158" class="mt-image-none" style="" /></p>]]>
        <![CDATA[<p>Statistiken belegen, dass heute bereits mehr als die Hälfte der österreichischen Studenten neben ihrer Ausbildung geringfügig beschäftigt sind. Auch ist es Tatsache, dass es immer mehr besonders fleißige Studenten gibt, die ihr Studium parallel zu einem 40-Stunden Job absolvieren und dieses nicht selten auch in Mindestzeit abschließen.</p>

<p>Doch nicht nur während dem Semester, sondern auch in den dreimonatigen Sommerferien sind „unsere" Studenten bei weitem nicht faul, sondern wissbegierig und unternehmungslustig. Viele von ihnen absolvieren in der freien Sommerzeit <a href="http://www.praktikum.de/german/index.html" target="_blank">ein Praktikum</a> in einem Unternehmen oder einer Organisation. So können sie das auf der Universität erlernte Wissen in die Praxis umsetzten und erste Erfahrungen in ihrem zukünftigen Berufsfeld machen. Eine andere <a href="http://www.flamenco-sprachreisen.at/schuelersprachreisen/" target="_blank">Möglichkeit die Ferienzeit sinnvoll zu nutzen sind Sprachreisen für Schüler</a>. </p>

<p>Dabei handelt es sich um Auslandsaufenthalte in deren Rahmen man eine bestimmte Fremdsprache von Grund auf kennen lernen oder intensiv trainieren kann. Sprachreisen für Schüler bieten <a href="http://www.flamenco-sprachreisen.de/schuelersprachreisen.html" target="_blank">neben einem Sprachkurs zumeist auch ein umfangreiches Rahmenprogramm</a>, im Zuge dessen Sehenswürdigkeiten besichtigt werden können oder man die Kultur des Landes kennen lernen kann. Beliebteste Variante unter Studenten sind aktuell Sprachreisen nach Barcelona. Die spanische Touristenmetropole ist aufgrund ihres jugendlichen Flairs und des umtriebigen Nachtlebens bei dieser Zielgruppe besonders bleibt. Darüber hinaus sind Sprachreisen nach Barcelona bei vielen Studenten deshalb so beliebt, weil dort die renommiertesten und besten Sprachschulen des Landes ihre Heimat haben. Auch viele klassische Reiseveranstalter bieten heute Sprachreisen nach Barcelona oder andere Städte in Europa an.</p>]]>
    </content>
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    <title>Effiziente Arbeit ist das Geheimnis zum Erfolg! </title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/blog//2.2999</id>

    <published>2011-09-11T15:21:55Z</published>
    <updated>2011-09-12T09:43:33Z</updated>

    <summary>Der Unterschied zwischen dem effektiven Arbeiten und dem effizienten Arbeiten und wieso effiziente Arbeit zum Erfolg führt. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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        <![CDATA[<p>Effizient oder effektiv Arbeiten? Also Sie haben bestimmt schon mal von diesen zwei Begriffen gehört. Erst klären wir diese Begriffe durch die bekanntesten Formeln. Effizient ist die Dinge richtig tun und effektiv ist die richtigen Dinge tun. Das kann man mit einem Beispiel viel besser erklären. Zum Beispiel sie wollen Wasser kochen und Sie kriegen es auf 100 Grad Temperatur problemlos hin. Sie können aber die Temperatur auch auf 120 grad oder noch mehr erhöhen. <br />
<img alt="effiziente-Arbeit-garantiert-Erfolg.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/effiziente-Arbeit-garantiert-Erfolg.jpg" width="324" height="241" class="mt-image-right" style="float: right; margin: 0 0 20px 20px;" /><br />
Nur das Ergebnis wird das Gleiche sein wie bei 100 Grad. Einfach gekochtes Wasser und Dampf. Bei diesen beiden Begriffen, effizient und effektiv, geht es genau darum, dass man für etwas nicht mehr investieren soll, als es nötig ist.  Auf 100 grad Wasser kochen wäre effizient Wasser kochen und das Ergebnis wäre effektiv. Mit möglichst wenig Aufwand maximales Ergebnis. <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Noch ein Beispiel hier. Sagen wir eine Firma Produziert Leiter. Die Firma hat 100 Angestellte. Egal wie viel die Angestellte arbeiten, bleibt deren Lohn das Gleiche. Die Angestellte können pro Tag eine Leiter, aber auch 10 produzieren. Wenn die Firma effizient arbeiten will, wird sie von den Angestellten maximale Leistung in der Arbeitszeit verlangen. Beziehungsweise pro Tag 10 Leiter. Dann ist das Ergebnis auch effektiv.</p>

<p>Es gibt einen Begriff, der von Tim Ferriss stammt. Der heißt minimal-effektiven Dosis. Tim Ferriss verwendet den Begriff in seinem Buch „4-Hour-Body". Er erzählt in diesem Buch, wie man mit minimalem Einsatz  Traumfigur hinkriegt. Also wenn sie mit Ihrem Gewicht Problem haben, dann lesen sie dieses Buch.</p>

<p>Man kann auch effizient bräunen. Es klingt merkwürdig, aber es stimmt. Wer gute Bräunung haben will, legt sich für zwei oder drei Stunden in die Sonne und zwar nicht in die knall-Sonne, sondern am Vormittag oder am Nachmittag. Derjenige hat auch in einer Woche tolle braune Haut. Wer sich aber den ganzen Tag in der Sonne liegt, wird erstens rot und zweitens geht nach einer Woche seine Haut ab. Also daher ist schon klar, dass man ein paar Stunden in der Sonne verbringen kann und der Rest der Zeit für was anderes investieren kann. Das Ergebnis Ende der Woche ist schön verbrachte Zeit und tolle Bräunung und nicht in der Sonne verschwendete Zeit und rote Haut.</p>

<p>Es gibt immer die Menschen, die immer wieder neue und größere Ziele vornehmen. Sie strängen sich an und arbeiten fast 24 Stunden um was zu erreichen, aber daraus folgt meistens nichts. Es folgt mehr Stress, mehr Druck und weniger Zeit. Man verliert irgendwann Kraft und Energie und die Leistung  wird weniger. Viel Arbeit heißt gleich nicht eine gute Leistung bringen. In dem Fall muss man schon aufpassen und überlegen wie viel Zeit man für diese Leistung investieren soll.<br />
Dieses Phänomen wurde bereits 1908 von den beiden Psychologen Robert Yerkes und John D. Dodson entdeckt. Sie entwickelten daraus die gleichnamige Yerkes-Dodson-Kurve, die wie ein umgedrehtes U aussieht. Die Menschen, die hart arbeiten und gute Leistung bringen, kommen irgendwann an dem Punkt, wo es nicht mehr weiter und besser gehen kann. Dann bei einem Versuch mehr zu schaffen und besser zu werden, wächst nur Druck und Stress und entsteht Burnout-Syndrom.</p>

<p>Verstehen Sie aber „effiziente Arbeit" nicht so, dass man für gute Leistung zu wenig arbeiten soll. Nein auf gar keinen Fall. Es geht nur darum, dass sie für eine gute Leistung die Dinge einfach richtig tun sollen. Schauen sie die Beispiele oben noch mal an.</p>]]>
    </content>
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    <title>Motivation mit der Entscheidung über ein Studium getroffen wird, bestimmt Erfolg, Glück und Geld</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/blog//2.2990</id>

    <published>2011-08-26T12:30:00Z</published>
    <updated>2011-08-31T16:41:37Z</updated>

    <summary>Bist Du ein Künstler oder ein BWLer wurde ich an der Uni von einem Professor gefragt. Studierst Du für Erfolg und Geld oder für Glück? Erst wenn man kurz vor dem Abschluss steht, wird häufig einem Klar was die Entscheidung bezüglich des Studiums bewirkt. Und vor allem welche Rolle spielt die Motivation die uns zu dieser Entscheidung bewegt. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p><strong>Wie hängt die Motivation mit einer Entscheidung zusammen? Und das noch mit Erfolg, Glück und Geld? Auf den ersten Blick besteht hier kein Zusammenhang.</strong><br />
Eine Entscheidung kann kann durch unterschiedliche Gründe motiviert werden. Ich entscheide mich für etwas aus einem bestimmten Grund, einem Motiv. Das Motiv ist dann verantwortlich dafür wieso ich so und nicht anders entscheide.<br />
<img alt="Entscheidungen-treffen-motivation-fuer-entscheidung-erfolg.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/Entscheidungen-treffen-motivation-fuer-entscheidung-erfolg.jpg" width="520" height="269" class="mt-image-none" style="" /><br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Studium kann hier hervorragend als Beispiel genommen werden. Nach dem bestandenen Abitur fragt man sich: was studiere ich jetzt? Später wird eine Entscheidung gefällt. Allerdings ist das wichtigste dabei nicht die Entscheidung selbst, sondern wieso sie getroffen wurde. Diese Motivation entscheidet häufig (falls nicht immer) über Erfolg, Glück und auch teilweise über Geld. Kurzum darüber ob ich erfolgreich bin nach dem ich diesen und nicht anderen Weg gewählt habe, zweitens ob mit das Spaß und Glück bereitet was ich mache und drittens ob ich davon mein Leben finanzieren kann.  </p>

<h2><strong>Die Entscheidung über das Studium bestimmt das ganze Leben. </strong></h2>
Wer über sein Studium entscheidet, bestimmt langfristig seinen weiteren Lebensverlauf. Mit dem Studium werden die nächsten 3-6 Jahre des Lebens bestimmt. Diese Jahre wiederum bestimmen und prägen den weiteren Lebensverlauf. Erfolg, Glück und Geld sind dabei als drei Faktoren anzusehen, die jeden Menschen auf diesem Weg begleiten werden. 

<p>Deutschland ist ein Land in dem jeder studieren kann was er will. In anderen Ländern kann man natürlich auch das studieren was man möchte, allerdings die Entscheidung was man studieren will, wird in einem reichen Land wie die Bundesrepublik anders getroffen, als in einem armen Land.</p>

<p>Ich durfte die beiden Situationen direkt vergleichen, denn ich bin aus einem ärmeren Land (Polen) nach Deutschland gekommen um hier ein komplettes Studium zu absolvieren. Nach dem Abitur habe ich mir die Frage gestellt: was ich mit meinem Leben machen soll und das das Sinnvollste wäre. Ich habe mich entscheiden zu studieren. Dadurch habe ich mir damals erhofft, dass ich in einem bestimmten Bereich kompetent werde und dadurch mein Lebensunterhalt bestreiten könnte. Es kam natürlich die Frage Was ich studieren soll. Dabei habe ich mich an meinen unausgereiften Interessen und Neigungen orientiert. Allerdings habe ich festgestellt, dass in Polen relativ wenig Möglichkeiten für einen computerbegeisterten und neugierigen Musikgenießer offen stehen. Zwangsläufig kann dann die zweite Frage: womit kann ich genug Geld verdienen um mein Lebensunterhalt zu sichern. Daher kam ich zum Entschluss Jura zu studieren - damit könnte man (kann man bis heute) genug Geld verdienen um ordentlich leben zu können. Diese Entscheidung habe ich damals getroffen, weil ich im Gymnasium besser in den „humanistischen" als in den „analytischen" Fächern war. Allerdings war diese Studienrichtung nicht die richtige für mich. </p>

<p>Was mir fehlte war: Begeisterung für die rechtswissenschaftliche Materie, die wiederum für genug Motivation, Ausdauer und Beharrlichkeit im langen Jurastudium liefert. Ohne diese Motivation, Ausdauer und Beharrlichkeit könnte (in meinem Fall) kein Erfolg, Glück und finanzielle Grundlage gesichert werden. </p>

<blockquote> Junge Menschen entscheiden indem Sie sich fragen: Was studiere ich damit ich genug Geld verdiene um vernünftig leben zu können. Diese Frage ist falsch. 
Sie sollen sich fragen: was würde ich studieren, wenn ich finanziell unabhängig bin!</blockquote>

<h2><strong> Was studiere ich damit ich genug Geld verdienen kann?</strong></h2>

<p>Diese Frage wird alleine von dem finanziellen Aspekt motiviert. Wer sich genau diese Frage stellt (und das tun sehr sehr viele Menschen) setzt seine Fähigkeiten und Talente um finanzielle Sicherheit zu gewinnen - um Geld zu verdienen. Das kann nicht der richtige weg sein. Es wird nicht gründlich darüber nachgedacht: was begeistert mich und für welches Thema kann ich Leidenschaft entwickeln. Es wird gedacht: wie komme ich zum Schotter?</p>

<p>Bei dieser Entscheidung ist das Geld im Mittelpunkt. Nicht die Talente, Fähigkeiten und Begeisterung. Und bekanntlich weise zieht Geld nicht die Talente, Fähigkeiten und Begeisterung nach sich. </p>

<p>Dadurch gelangt man auch nicht zur RICHTIGEN Antwort. Weil man sich die FALSCHE Frage gestellt hat - kann man keine richtigen Antworten erwarten. </p>

<p>Es ist wie beim Arzt: ein Arzt kann einem Menschen helfen nur in dem er ihm die richtigen Fragen stellt. Sonst wird die wahre Uhrsache der Krankheit nicht ermittelt und häufig eine andere Krankheit diagnostiziert. Der Patient wird behandelt wegen einer anderen Krankheit als die, die ihn plagt. </p>

<p>Wie soll man sich die RICHTIGEN Fragen stellen? In diesem Fall ist es relativ simpel: man muss die Frage auf dem Kopf stellen, sie umdrehen. <br />
Bei der Frage Was studiere ich damit ich genug Geld verdienen kann, wird man das Studium wählen,welches Geld bringt. </p>

<h2><strong> Was studiere ich wenn ich finanziell Unabhängig bin?</strong></h2>
Dreht man die Frage um, verändert sich alles. Denn in diesem Fall stehen nicht die finanziellen Vorteile im Mittelpunkt. Bei dieser Frage sind die persönlichen Interessen, Neigungen, Begeisterung und Leidenschaft im Mittelpunkt. 

<p>Das ist für mich ein gutes Beispiel einer RICHTIGEN Frage aus der man eine richtige   Antwort ableiten kann. Denn wer (hypothetisch) finanziell unabhängig ist, wird ein Studiengang wählen, der genauer an seine Neigungen und Talente angepasst ist als jemand, der ein Studium wegen finanziellen Vorteilenabsolviert.</p>

<p>Wenn man etwas länger darüber nachdenkt, sollte sich jeder die zweite (unbekehrte) und nicht die erste Frage stellen, bevor man sich für ein Studium entscheidet. <br />
Ich behaupte sogar, dass jemand der hundertprozentig seiner inneren Motivation folgt, viel mehr verdienen kann, als andere. Wie ist das möglich? </p>

<p>Aus einem folgt das andere. Wer seiner Begeisterung folgt, hat mehr Spaß und Erfüllung in der Arbeit. Wer so viel Spaß hat und sich erfüllt fühlt, vollbringt auch bessere Leistung. Die bessere Leistung wird erkannt und schließlich anerkannt. Es folgt Beförderung, und die Kompetenzen werden weiter entwickelt. Es ist wie eine nach oben geöffnete Spirale der Entwicklung. Das kann man sehr gut mit dem <a href="http://www.esgelingt.de/index.php?beratung">Solution Cycle</a> von Prof. Gustav Bergmann vergleichen. </p>

<h2><strong>Um die richtigen Antworten zu bekommen, muss man die richtigen Fragen stellen, nicht die falschen. </strong></h2>
Es stellt sich also heraus dass nicht die Entscheidung ein Studium zu beginnen, zum Erfolg beiträgt. Sondern die Motivation mit der diese Entscheidung getroffen wird. Daher kann es hilfreich sein etwas mehr Zeit dafür zu verwenden um die Motivation einer Entscheidung zu analysieren. ]]>
    </content>
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    <title>Lehramt Studenten die auf Bachelor studieren fühlen sich ausgelastet und gestresst und lernen weniger</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/blog//2.2989</id>

    <published>2011-08-25T07:00:00Z</published>
    <updated>2011-08-25T07:13:51Z</updated>

    <summary>Bachelor Studenten die Lehramt an der Universität Trier Studieren bewerten das neue System (Prüfungsordnung) negativ.Viele Fühlen sich zu sehr belastet von dem zu großen Workload den sie bewältigen müssen. Kurzum: es wird schneller und schlechter studiert. Dadurch weniger gelernt. Dadurch wiederum wird umso weniger Wissen weiter gegeben. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Macht das Studium die Lehramt Studenten die auf Bachelor Studieren, krank? Uni Trier hat die Ergebnisse einer Untersuchung publiziert aus den hervorgeht, dass sich die Studenten die auf Lehramt mit dem Abschluss Bachelor studieren, zu sehr ausgelastet fühlen im vergleich zum früheren Staatsexamen-System. <br />
<img alt="Lehramt-Studenten-auf-Bachelor-unzufrieden-belastet.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/Lehramt-Studenten-auf-Bachelor-unzufrieden-belastet.jpg" width="520" height="183" class="mt-image-none" style="" /><br />
Endlich sagt es eine Uni laut: Bachelor Studium hat mit dem Studieren nicht viel zu tun. Es geht um den Scheinerwerb, um schnellst möglich, möglichst viele Fächer erfolgreich zu absolvieren. Mit dem Studieren und Lernen hat das nur bedingt etwas zu tun. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Studenten beschweren sich hauptsächlich über die zu große Arbeitsbelastung. Mit dem Aufwand den sie bewältigen müssen kommen sie nicht klar. Es hat sich ergeben, dass kaum einer mit dem Studium auf Bachelor zufrieden ist und sehr viele sich als unzufrieden einstufen. Deutlich erhöht hat sich auch die Anzahl der Studierenden, die selbst glauben nur sehr schlecht zurechtzukommen. Das ist aber neu! </p>

<h2><strong> Gefühlte Arbeitsbelastung und Arbeitsaufwand sind enorm gestiegen. </strong></h2> 

<p>Die Untersuchung wurde an dem Zentrum für Lehrerbildung der Uni-Trier durchgeführt. Unter die Lupe wurden vor allem zwei Faktoren genommen: gefühlte Arbeitsbelastung und gefühlter Arbeitsaufwand. </p>

<p><strong>Was war die Ursache für die gestiegene Arbeitsbelastung ?</strong><br />
An dieser Stelle kann man einiges aufzählen: <br />
- massiver Systemwechsel, <br />
- Druck und Unsicherheit sind gestiegen. <br />
- zu viele Fächer müssen absolviert werden um den Grag Bachelor of Education zu erhalten. <br />
- Umfangreiche Module, Fachwissenschaften und Bildungswissenschaften müssen gleichzeitig belegt und erfolgreich absolviert werden. <br />
- Hinzu kommen noch die Schulpraktika, <br />
- öffentliche Wahrnehmung (Druck, erhöhter Stress der Bachelor Studenten) der in den Medien präsentiert wird, wirkt sich auch negativ auf die Lehramt Studenten. Das ist ja interessant. Sie hören sich also an, dass Bachelor nur schwer zu erreichen ist, zumindest in der Regelstudienzeit von 6 Semestern und schon fühlen sie sich schlechter? So habe ich das zumindest verstanden. </p>

<h2><strong> Die untersuchte Stichprobe war: 2761 Studenten </strong></h2>
Genau 2761 Studenten sind an der Uni-Trier im Bachelor Lehramt Studium eingeschrieben. 
Nicht nur die oben genannten Faktoren sorgen bei Lehramtstudenten für allgemeine Unzufriedenheit. Man muss noch berücksichtigen, dass viele von Eingeschriebenen Studenten, einer Arbeit nachgehen, manche haben Familien oder sind Alleinerziehend. Das alles verschlechtert nur die Chancen auf einen schnellen Abschluss als Bachelor of Education. Das Problem ist meiner Meinung nach eher zweiter Ordnung. Wenn ein schlecht Ausgebildeter Lehrer, der unter Zeitdruck studiert hat und wenig gelernt bzw. einbehalten hat ein Kind in der Schule unterrichten soll. Was wird er dem kleinen beibringen? Noch weniger als er selbst weiß (vermutlich). 

<p>Die detaillierte Studie zum Workload währen des Studium ist unter: <a href="http://www.uni-trier.de/index.php?id=36759">Uni-Trier BEd</a> einzusehen. </p>

<p>Bin mal gespannt was diese Studie bewirkt und ob sich etwas in der Pädagogischen Welt verändert. Weniger und schneller lernen ist keine Lösung um fähige und kompetente Arbeitskräfte auf den Markt zu bringen. Oder? </p>]]>
    </content>
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    <title>Früh aufstehen lernen, wie man zum Frühaufsteher werden kann?</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/blog//2.2986</id>

    <published>2011-08-24T04:30:00Z</published>
    <updated>2011-08-24T09:12:48Z</updated>

    <summary>Es gibt mindestens ein Duzend von Methoden die einem verhelfen zum Frühaufsteher zu werden. Nicht jeder ist ein Frühaufsteher von Natur aus. Ein Versucht ist aber das früher Aufstehen wert. In diesem Post gibt es reichlich ausprobierte Tipps die einem helfen früh aufstehen zu lernen. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
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    <category term="frühaufstehen" label="Frühaufstehen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <category term="schlaf" label="Schlaf" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/blog/">
        <![CDATA[<p>Früh aufstehen kann ein Segen oder ein Fluch sein. Wie man zum Frühaufsteher werden kann oder besser gesagt, ob das überhaupt sinn macht, hängt von jeder einzelnen Person. Deren Arbeit, Beschäftigung, Tagesrhythmus familiären Verhältnissen und vielen Faktoren mehr. <br />
<img alt="fruehaufsteher-frueh-aufstehen-lernen-tipps-.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/fruehaufsteher-frueh-aufstehen-lernen-tipps-.jpg" width="520" height="279" class="mt-image-none" style="" /><br />
Die unten aufgelisteten Frühaufsteher Tricks habe ich selbst ausprobiert und kann sie weiterempfehlen. Vielleicht eignen sie sich nicht für jeden. Dem einen oder anderen werden sie aber sicherlich helfen früher aus dem Bett raus zu kommen und sich auch ausgeschlafen fühlen. Der post ist etwas länger geworden daher zur Beginn ein Inhaltsverzeichnis.</p>]]>
        <![CDATA[<p><a href="#Schlagartige Umstellung auf früh aufstehen kann ich nur abraten!">1. Schrittweise Umstellung, nicht schlagartige Umstellung!</a><br />
<a href="#Frühaufsteher sollen die Aufstehzeit immer individuell anpassen.">2. Frühaufsteher - individuelle Anpassung!</a><br />
<a href="#Für iPhone-Besitzer ist das App: Sleep Cycle eine geniale Erfindung.">3. Für iPhone-Besitzer ein App: Sleep Cycle!</a><br />
<a href="#Platziere den Wecker so weit vom Bett wie möglich.">4. Platziere den Wecker so weit vom Bett wie möglich.</a><br />
<a href="#Wecker ausschalten und direkt ins Bad gehen, nicht ins Bett.">5. Wecker ausschalten und direkt ins Bad!</a><br />
<a href="#Belohnung für Frühaufsteher">6. Belohnung für Frühaufsteher!</a></p>

<p>Für mich persönlich hat das Frühaufstehen eine neue Lebensdimension geöffnet. Ich war immer der Faule der lang geschlafen hat. Vermutlich lag das auch daran, dass ich relativ spät (meistens nach Mitternacht) schlafen ging. Seit dem ich aber früh aufzustehen gelernt habe, kann ich alles erreichen was ich mir vornehme. Und Trotzdem bin ich immer ausgeschlafen (wobei das kann wiederum daran liegen, dass ich jetzt relativ früh schlafen gehe).</p>

<p>Vor einigen Jahren habe ich darüber geschrieben, wie man <a href="http://www.allesgelingt.de/blog/wach_werden_ohne_koffein_geht_das_auch_am_fruhen_morgen.html">ohne Koffein wach wird</a>. Der Post freut sich bis heute großer Beliebtheit. Das lässt darauf schließen, dass es ziemlich viele Menschen interessiert wie man am frühen Morgen wach wird. Das Thema früh aufstehen ist nur einen winzigen Schritt davon entfernt. Denn wer es schafft früh aufzustehen und zum richtigen Frühaufsteher wird, der braucht auch keinen Kaffe, oder Koffein in anderer Form, um richtig wach zu werden. </p>

<p>Wie oben gesagt, mir hat früh aufstehen sehr geholfen, allerdings habe ich einige Zeit gebraucht bis ich regelmäßig, jeden Tag um 5:30 ausgeschlafen aufstehen könnte. Dieser Post ist also eine Ansammlung von Tipps die für mich hilfreich waren und die vielleicht auch für Euch auch hilfreich werden. <br />
<a name="Schlagartige Umstellung auf früh aufstehen kann ich nur abraten!"></a><br />
<h2><strong>Schlagartige Umstellung auf früh aufstehen kann ich nur abraten!</strong></h2><br />
Wer schlagartig, von heute auf morgen, versucht seine Schlafhygiene auf diese Weise zu verändern, indem er sich einfach vornimmt früh aufzustehen, macht (meiner Meinung nach) einen Schritt in falsche Richtung. Das habe ich nämlich auch ausprobiert und mich immer wieder gewundert, warum ich das nicht konsequent durchziehen kann. Nach ein paar Tagen wurde ich dann wieder zum Langschläfer geworden und konnte nicht mehr ausgeschlafen früh aufstehen. </p>

<p>Bei mir hat es Schritt für Schritt hat es bei mir besser funktioniert. Eine schrittweise Umstellung kann der Körper besser vertragen. Ich habe mir vorgenommen 15 eine Woche Lang 15 Minuten früher aufzustehen. Nach einer bis maximal 2 Wochen habe ich wiederholt die Aufsteh-Phase um 15 Minuten nach hinten verschoben. Das habe ich so lange gemacht, bis ich bei 5:30 gelangt bin. Die Uhrzeit hat sich für mich als die beste Uhrzeit zum Aufstehen erwiesen. </p>

<p>Die Schlafzeit habe ich dabei aber nicht verkürzt. Ganz im Gegenteil. Eher Verlängert. In der ersten Woche, wo ich 15 Minuten früher aufstehen müsste, bin ich auch 15 Minuten (oder mehr) ins Bett gegangen. Ohne Schlaf oder mit zuwenig Schlaf kommt unser Gehirn nicht aus. Und das schöne ist: man kann dem Gehirn nicht vorgaukeln, man hätte länger geschlafen. Der Schlaf ist einer der wichtigsten Erholungsphasen für den Körper und eine intensive Arbeitsphase für das Gehirn. <br />
<blockquote>Frühaufstehen lernen kann man am leichtesten mit einer schrittweisen Umstellung. Dann bleibt man auch ohne Probleme beim neuen Schlafrhythmus. Die Schlaf-Dauer soll dabei immer gleich bleiben. Wer also eine halbe Stunde früher aufstehen will, sonn eine halbe Stunde früher ins Bett gehen</blockquote><br />
<a name="Frühaufsteher sollen die Aufstehzeit immer individuell anpassen."></a><br />
<h2><strong>Frühaufsteher sollen die Aufstehzeit immer individuell anpassen. </strong></h2><br />
Jeder von uns Tickt anders, und dazu kommt noch, dass jeder von uns andere Aufgaben erledigen muss. Manche studieren, andere arbeiten - der Tagesrhythmus ist von Person zu Person unterschiedlich. Daher soll jeder individuell festlegen wann   er aufstehen soll. <br />
Individuelle Aktivitäten am Abend bestimmen wann man ins Bett gehen kann/darf. Und die morgendliche Verpflichtungen wiederum bestimmen wann man aufstehen kann/soll. <br />
Daher sollte man sich etwas Zeit lassen und jedes mal eine Woche lang, oder auch länger, den neuen Schlafrhythmus eingewöhnen. <br />
<a name="Für iPhone-Besitzer ist das App: Sleep Cycle eine geniale Erfindung"></a><br />
<h2><strong>Für iPhone-Besitzer ist das App: Sleep Cycle eine geniale Erfindung</strong></h2><br />
Wer ein iPhone benutzt, dem kann ich das App Sleep Cycle herzlichst empfehlen. Das App nutzt das im iPhone eingebaute Gyroskop. Man stellt den Wecker im iPhone auf einer bestimmte Zeit. Sagen wir mal um 6:00 Uhr. Das app bewirkt, dass der Wecker nicht Punkt um 6:00 Uhr los geht sondern kurz davor. Und zwar dann wenn wir uns im Bett bewegen. Das ist ein Zeichen dafür, dass wir nicht im Tiefschlaf sind, sondern kurz davor aufzuwachen. Voraussetzung dafür ist, dass man das Handy (ich schalte immer auf Flugmodus um) im Bett unter dem Kissen oder im Kissen platziert ist. Das ist notwendig damit das Handy die Bewegung im Bett registrieren kann. <br />
Das Ergebnis ist: man wird genau in dem Monet aufgewacht, wenn man sich bewegt und kurz davor ist aufzuwachen. Man wird sehr sanft aufgeweht. Jeder von uns hatte sicherlich schon mal das Gefühl kurz vor dem Wecker aufzustehen oder? Man macht die Augen auf und schaut auf den Wecker - es ist 5:57 Uhr und im 6:00 Uhr wollte man aufstehen. <br />
Mit dem App Sleep Cycle erlebe ich so was jeden Tag. Früher war das eher sporadisch und ich wußte nicht, wieso manchmal wache ich kurz bevor der Wecker los geht auf. Jetzt weiß ich es: weil ich mich in einer Schlafphase befunden habe, bei der ich schon fast wach war. <br />
<blockquote>Sleep Cycle hilft auf natürliche Weise aufzuwachen. Man wird nicht aus dem Tiefschlaf oder REM Phase in der man Träumt herausgerissen. </blockquote></p>

<p>Wer das App (0,79 Euro im App Store) nicht hat oder über kein iPhone verfügt, für den habe ich auch einen weiteren Tipp, der auch gut funktioniert. Ist aber nicht so sanft wie die Sleep Cycle Methode. <br />
<a name="Platziere den Wecker so weit vom Bett wie möglich"></a><br />
<h2><strong>Platziere den Wecker so weit vom Bett wie möglich</strong></h2><br />
Bevor ich ein iPhone hatte, habe ich festgestellt, dass ich eher früh aufstehe, wenn ich zum Wecker gehen muss um ihn auszuschalten. Nach den paar Schritten habe ich mich zum Aufstehen motiviert und versucht nicht mehr ins Bett zurück zu gehen. Wer da schwächet wird direkt wider einschlafen. Daher ist es wichtig, dass man sich vornimmt nicht mehr unter die noch warme Decke zu kriechen. <br />
<blockquote>Wer aus dem Bett aufstehen muss um den Wecker auszuschalten, der wird mit größerer Wahrscheinlichkeit wach bleiben als jemand der auf Schlummer-Taste drück</blockquote><br />
Und dabei hilft mein weiterer Tipp: <br />
<a name="Wecker ausschalten und direkt ins Bad gehen, nicht ins Bett"></a><br />
<h2><strong>Wecker ausschalten und direkt ins Bad gehen, nicht ins Bett</strong></h2>Ein bisschen frisches Wasser auf das verschlafene Gesicht und man wird schnell wach. Früher habe ich mit nach dem Aufstehen direkt die Zähne geputzt, das hilft auch. Man bleibt dann länger im Bad und ist mit dem Wasser beschäftigt - das macht wach. Die Lust uns Bett zu gehen und wieder einzuschlafen verschwindet. </p>

<p>Ein Blick in den Spiegel - und da kann ich auch sehr gut wach werden (von dem Anblick!) dafür muss man aber bis in das Badezimmer geschafft haben. <br />
<blockquote>Wenn du schon Geschäft hast früher aufzustehen, geht direkt ins Bad und wasche das Gesicht mit frischem, kaltem Wasser. Das belebt!</blockquote></p>

<p><a name="Belohnung für Frühaufsteher"></a><br />
<h2><strong>Belohnung für Frühaufsteher</strong></h2><br />
Jeder kann sich eine Belohnung für das Frühaufstehen selbst organisieren. Das kann alles das sein, was man zum Frühstück so mag: vielleicht ein Kaffe oder ein frischer Tost mit Erdbeermarmelade. Die Dufte aus der Küche laden zum Aufstehen buchstäblich ein. Da will man gar nicht ins Bett wieder zurück. </p>

<p>Für mich als die Größte Belohnung ist die Möglichkeit am frühen Morgen etwas zu unternehmen. Ich mag sehr auf die Terrasse rauszugehen und den Sonnenaufgang zu beobachten. Dabei höre und sehe ich der Stadt (noch Siegen, hoffentlich bald Köln) beim Aufwachen zu. Die Luft duftet am frühen Morgen so besonders. </p>

<p>Als ein weiteres Ziel und Motivation zum früh aufstehen ist für mich die Möglichkeit direkt am frühen Morgen mit der wichtigsten Aufgabe für diesen Tag anzufangen. Ich nutze diese Routine absichtlich um mich mit der (für mich) wichtigsten Sache für diesen Tag zu beschäftigen. <br />
<blockquote>Eine kluge Belohnung kann den Frühaufsteher motivieren. Eine falsche Belohnung, ihn wieder ins Bett führen. Am wichtigsten ist, dass man die durch das frühe Aufstehen gewonnene Zeit auch sinnvoll nutzt.</blockquote></p>

<p>Das Wichtigste beim früh aufstehen lernen ist aber: wann man ins Bett ging! Um 5:60 ausgeschlafen aufstehen zu können, gehe ich um Punkt 22:00 Uhr schlafen. Vielleicht brauchst du mehr, vielleicht weniger Schlaf. Wer aber mach Mitternacht schlafen geht, wird das Experiment eines Frühaufstehers nicht lange durchziehen können.  </p>

<p>Das Thema ist sehr breit, es gibt noch <a href="http://karrierebibel.de/chronotyp-vom-nachtschwarmer-zum-morgenzombie/">Chronotypen</a> und sehr viel über Schlaf bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schlaf">Wikipedia</a><br />
Was sin denn Eure Tricks um morgens früher aufzustehen? </p>]]>
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    <title>Präfrontaler Kortex, ein Gehirn Teil zum Lernen, Denken und Entscheiden.</title>
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    <published>2011-08-23T06:45:00Z</published>
    <updated>2011-08-23T06:55:04Z</updated>

    <summary>Präfrontaler Kortex ist ein mächtiges Teil des Gehirns, das aber sehr schnell an Grenzen stößt, wenn es mit zu vielen Informationen gleichzeitig zugehauen wird. Unter „zu viel gleichzeitig&quot; meine ich mehr als 2 Sachen die entscheiden, gelernt oder durchdacht werden sollen. Dieser Teil des Gehirns kommt hervorragend mit Einzelaufgaben klar. Das ist sein Hauptkompetenz.</summary>
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        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
        <category term="Gehirn und Neurologie" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="denken" label="Denken" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="entscheiden" label="Entscheiden" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <category term="prefrontalerkortex" label="Prefrontaler Kortex" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
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        <![CDATA[<p>Die komplexen Aufgaben wie Denken, Entscheiden und auch Lernen finden überwiegend im präfrontalen Kortex. Auf dem Bild habe ich das präfrontale Kortex mit seinen verschiedenen Teilen farblich markiert. Das sieht zwar, als ob es sich dabei um den gesamten Ausschnitt des Gehirns, handeln würde. <br />
<img alt="Gehirn-Kortex-zum-Lernen-und-Denken.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/Gehirn-Kortex-zum-Lernen-und-Denken.jpg" width="570" height="185" class="mt-image-none" style="" /><br />
Die neuronalen Verbindungen die für die Entscheidungsfindung, Denken und Lernen zuständig sind, bilden eine 2,5 Millimeter ! dünne Schicht, die das Gehirn wie ein Lappen überdecken.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die dünne Schicht wird unter den Neurologen als Kortex genannt, nicht die Inneren Bereiche tief im Gehirn. Das ist relevant, denn im inneren des Gehirns, im Verborgenen, schlummern andere Regionen. Sie alle besitzen ihre eigene Namen und sind für unterschiedliche Aufgaben zuständig. Dabei handelt es ich unter anderem um Gyrus, Corpus Callosum, Entorhinal Kortex, Hipocampus. Manche von diesen Regionen werden unter dem Begriff: das Limbische System zusammengefasst. </p>

<p><strong>Dieser Post soll allgemein und in einfacher Sprache erklären welche Aufgaben von dem präfrontalen Kortex bewältig werden.</strong> <br />
<img alt="Prefrontaler-Cortex-mit-einzelnen-Bereichen.jpeg" src="http://www.allesgelingt.de/blog/Prefrontaler-Cortex-mit-einzelnen-Bereichen.jpeg" width="570" height="467" class="mt-image-none" style="" /><br />
<h2>Präfrontaler Kortex macht nur 4, maximal 5  Prozent des Gehirns aus. </h2><br />
Obwohl das präfrontale Kortex auf dem Bild ziemlich viel Platz einnimmt. Handelt es sich bei dieser Gehirnregion nur um 4 bis 5 Prozent der gesamten Gehirnvolumens. Wie oben schon erwähnt es ist nur eine dünne Schicht. Diese Schicht hat sich in den letzten Tausenden von Jahren Entwickelt - so die Biologen und Neurobiologen. Die Entwicklung wurde von dem Zwang stimuliert unterschiedliche Aufgaben zu lösen wie Planung, Vorausdenken und das wichtigste: Entscheidungsfindung. </p>

<p><strong><h2>Präfrontaler Kortex verarbeitet die bewussten Reaktionen auf Situationen.</h2></strong><br />
Die Rolle des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4frontaler_Cortex">präfrontalen Kortex</a> zeichnet eine Eigenschaft aus: das Gehirnteil befasst sich mir Sachen, die bewusst verarbeitet werden. Dank dieser Gehirnregion agieren wir anstatt nur zu reagieren. (Fürs reagieren sind andere Bereiche zuständig, die wiederum bewusstes Handeln nicht bewältigen können - nur Reaktionen werden dort gesteuert.</p>

<blockquote>„Der <a href="http://user.meduni-graz.at/helmut.hinghofer-szalkay/Praefrontal.htm">präfrontale Kortex</a> enthält den Inhalt des Geistes zu jedem Beliebigen Zeitpunkt.  Dort entstehen die Gedanken, die nicht von externen Quellen oder von unseren Sinneswahrnehmungen gespeist werden. Wir selbst erschaffen sie." Amy Arnsen, Professorin für Neurobiologie an der Yale Medical School.</blockquote>

<p><strong><h2>Präfrontaler Kortex verarbeitet nur eine Sache, ein Problem, eine Aufgabe gleichzeitig. </h2></strong> <br />
Dank dem präfrontalen Kortex können wir also unsere Gedanken selbst schaffen. Wie erschaffen sie aus dem nichts - oder besser gesagt aus unseren bisherigen Erfahrungen und Erlebnissen. Ob die Gedanken aus dem Nichts entstehen können, kann ich selbst nicht beurteilen. Dazu müsste man einen Menschen untersuchen, dem keine Ressourcen also keine Erfahrungen und keine Erlebnisse zur Verfügung stehen. Vermutlich geht das nicht mit dem „aus dem nichts" Gedanken zu erschaffen. Es beginnt immer mit Reizen, diese werden weiter verarbeitet und enden als Gedanken. So wäre das glaube ich richtiger. </p>

<p><strong><h2>Um etwas lernen oder entscheiden zu können, muss die Information strukturiert sein. </h2></strong><br />
Beim Lernen oder bei der Entwicklung eigener Kompetenzen ergeben sich dadurch wichtige Schlussfolgerungen. Man kann schlicht weg nicht lernen, wenn man mit Informationen zugehauen wird. Der Stoff muss in Einzelteile strukturiert werden damit es von präfrontalem Kortex verarbeitet werden kann. Wer anders denkt, dem empfehle ich folgendes Experiment. Versuche folgendes zu tun: <br />
- an zwei Sachen gleichzeitig denken - beispielsweise zwei analytische Aufgaben gleichzeitig zu lösen: 2+2 und 9-4. (Bitte gleichzeitig, nicht nacheinander!) <br />
- sich mit zwei Personen gleichzeitig zu unterhalten, oder zwei Personen gleichzeitig hören: einer die im Raum präsent ist und einer andern am Telefon. (schwierig oder?) <br />
- mit der einen Hand etwas zeichnen, und mit der anderen Hand beispielsweise im Topf rühren. </p>

<p>Und ? schwierig ? oder sogar unmöglich nicht wahr?  </p>

<p><strong><h2>Die Aufgaben die gleichzeitig ablaufen sollen, können gelernt werden. </h2></strong><br />
Allerdings ohne vorheriges mühsames Wiederholen und Lernen wird man zwei Sachen auf einmal nicht machen können. Zumindest nicht gut genug. <br />
Ein Pianist beispielsweise kann gleichzeitig verschiedene Rhythmen und Melodien auf einem Klavier spielen - aber nur deshalb weil er es gelernt hat und mühsam geübt hat. Ein Mensch der niemals Klaviergespielt hat, wird Schwierigkeiten haben alleine verschiedene Rhythmen mit beiden Händen zu koordinieren. <br />
Das liegt daran, dass das gelernte wiederum unter Zuhilfenahme von weiteren Teilen des Gehirns verarbeitet, eingeprägt und verfestigt wird. <br />
Es gibt nämlich ein Bereich im Gehirn, das speziell dafür zuständig ist, gelerntes automatisch ausführen. Dieses Gehirnteil heißt Basalganglien. Aber darüber ein anderes mal. </p>

<p><strong><h2> Präfrontaler Kortex ist wie ein Schreibtisch, der ständig aufgeräumt werden muss. </h2></strong><br />
Am besten kann ich den präfrontalen Kortex als ein Schreibtisch darstellen, der nur dann gut seinen Zweck erfüllt, wenn er gut aufgeräumt ist. Befindet sich nur das nötigste auf dem Schreibtisch - also nur die eine Aufgabe an der man gerade arbeitet, so ist es am wahrscheinlichsten, dass man die Aufgabe auch konzentriert und vernünftig erledigt. Wenn ich jetzt Biologie lerne oder Mathematik oder vielleicht meine Geburtstagsfeier vorbereiten will, ist es besser sich nur mit einer dieser drei Aufgaben hier und jetzt zu beschäftigen. Wenn ich auf meinem Schreibtisch zu viele Biologie Bücher oder Mathe-Hefte oder aber Party und Catering-Angebote ablege, kann ich kaum entscheiden was ich als erstes machen soll. Und wenn ich es schon entschieden habe, dann sehe ich ständig die anderen Sachen, denn die sind ja im Blickfeld immer da. Und kann mich einfach nicht richtig konzentrieren. </p>

<p><strong>Ein gehirngerechter Lerntipp zum Schluss</strong> : Beschäftige Dich immer mit nur einer Sache hier und jetzt und Dur wirst die Möglichkeiten des präfrontalen Kortex gut ausnutzen. Nur dann kann es nämlich vernünftig denken, lernen und entscheiden. </p>]]>
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