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Christopher am
27.02.13 7:50
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Schule soll eigentlich die Kreativität der Kinder fördern - kann man denken. Leider scheint es genau umgekehrt zu sein als erwartet. Denn je länger gehen die Schüler in die Schule, desto weniger kreativ werden sie. Wie kann das sein? Wieso werden Institutionen erschaffen, die genau das Gegenteil dessen bewirken, wozu sie ins Leben gerufen wurden.
Wieso wird die Kreativität der Kinder in der Schule NICHT gefördert? weiterlesen
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Christopher am
5.11.12 4:15
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Kinder die heute eingeschult werden, gehen im Jahr 2070 in Rente. Weit in der Zukunft. Wir aber überhäufen sie mit einem Wissen, das aus der Vergangenheit stammt. An unseren Schulen werden die Kinder von den falschen Leuten, mit den falschen Methoden mit den falschen Dingen unterrichtet.
In der Philosophiesendung Precht Spricht Richard David Precht mit Gerald Hüther über das Thema: und liefert dabei die Antwort auf die Frage warum vernichtet ausgerechnet die Schule, die Lust am Lernen:
Das Schulsystem ist leider völlig veraltet. Das sagen nicht nur Gehirnforscher wie Gerald Hüther oder Persönlichkeitstrainer und Berater Sir Ken Robinson. Das erkennen auch die Eltern und die Schüler selbst. Das das Schulsystem nicht mehr zeitgemäß ist, wird daran deutlich, dass die „Kunden" der Schule, die eine solche Bildungseinrichtung mit einem gewissen Potenzial an Neugierde, gestalterischer Lust und Kreativität betreten, verabschieden sich nur noch mit den Restwerten dieser Potenziale.
Die Schule vernichtet die Lust am Lernen, wieso eigentlich? weiterlesen
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Christopher am
30.05.12 20:35
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Planungsmethoden für Prüfungsvorbereitung gibt es reichlich. Für Klausuren und Prüfungen zu lernen ist eine Seite der Medaille, Spaß daran zu haben und Begeisterung zu entwickeln, ist eine Seite der Medaille. Da ich mich in der Endphase meines Studiums befinde, habe ich in diesem Sammelbeitrag eigene Erfahrungen bezüglich des Lernens und der Prüfungsvorbereitung sowie der Planung zusammengefasst. Mein Ziel ist es, dass jeder Student beim eigenen Studium möglichst viel Spaß hat und sich für die Materie, die er mehrere Jahre studieren muss, begeistern kann. Die Begeisterung und den Flow zu entwickeln kann jeder. Auf dem Weg zum Diplom, Bachelor, Master oder sogar zur Promotion wird aber jeder durch Höhen und Tiefen gehen müssen. Das ist das schöne an diesem Lernprozess. Man soll lernen, also die eigene Ansichten und Einsichten ändern. Wer seine Meinung nicht geändert hat, der hat nichts gelernt.
Planungsmethoden für Prüfungsvorbereitung, Lernen für Klausuren weiterlesen
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Christopher am
30.05.12 20:26
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Pausen und Regenerationszeiten tragen beim Lernen zum Erfolg erheblich bei. Egal ob es sich um das semesterbegleitendes Lernen oder ob intensive Prüfungs- und Klausurvorbereitung handelt. Das bewusste Lernen erfolgt in den geplanten Lerneinheiten. Das ist die Zeit, in der wir beim Studieren aufmerksam den Text lesen, versuchen aus dem Gedächtnis zu wiederholen oder etwas laut aufzusagen, oder aber wenn wir eine analytische Aufgabe lösen. In den Pausen schaltet unser Gehirn die Bereiche an, die für unbewusstes Lernen verantwortlich sind. Das Wissen, dass in den regulären Lernstunden gelernt wurde, erlebt in den Pausen eine Renaissance, allerdings einer besonderen Art. Das die unbewusste Ebene sortiert das Wissen und entscheidet was wichtig und damit beibehalten, oder was unwichtig und damit vergessen werden kann.
Pausen und Regenerationszeiten beim Lernen planen weiterlesen
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Christopher am
30.05.12 20:17
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Für eine intensive Prüfungs- oder Klausurvorbereitung muss ein intensiver Vorbereitungsplan her. Mit dem Plan für semesterbegleitendes Lernen wird man sich nur unzureichend für die Klausuren und Prüfungen vorbereiten können.
In dem Lernplan für semesterbegleitendes Mitlernen liegen Veranstaltungen, Vorlesungen, Seminare und Übungen im Fokus. Sie sind der Kern und machen die wichtigsten Informationsquellen aus. Die Vorbereitung und Nachbereitung des Lernstoffes dient überwiegend einer verbesserten Wissensaufnahme in diesen Veranstaltungen.
Klausurvorbereitung, intensive Prüfungsvorbereitung: Lernplan erstellen weiterlesen
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Christopher am
30.05.12 20:09
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Um einen vernünftigen und sinnvollen Lernplan zu erstellen muss man drei wichtige Sachen beachten:
1. Sich selbst kennenlernen und eigenen Arbeitsstil festlegen.
2. Lernplan für begleitendes Lernen während des Semesters erstellen
3. Separaten Lernplan für Prüfungsvorbereitung und Klausurphase
Den ersten Punkt: sich selbst kennenlernen haben wir schon abgearbeitet. Dieser Aspekt ist wichtig für das erstellen von individuellen Lernplänen und Studienplänen, weil (wie schon beschrieben) jeder anders ist und jeder einen individuellen Lern und Zeitrhythmus hat. Für manche ist es optimal am späten Nachmittag mit dem Lernen zu beginnen, für einen anderen eignet sich nur die Nacht zum Einstudieren. Ein weiterer Student mag vielleicht am frühen morgen direkt nach dem Frühstück ein paar hundert Vokabel einer Fremdsprache zu memorieren bevor er richtig in den Uni-Tag startet.
Wie kann ich einen vernünftigen Lernplan erstellen? weiterlesen
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Christopher am
30.05.12 20:03
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Es gibt eine Reihe von Tätigkeiten die mit den Oberbegriffen: Zeitfresser, Zeitschleuder und Zeitdieb beschrieben werden können. Während des Studiums und vor allem während der Prüfungsphase hat man genug Aktivitäten die man vernünftig und sinnvoll managen soll. Fernsehen muss nicht immer unbedingt dazu gehören.
Worauf kann im Studium und in den Lernphasen verzichtet werden? weiterlesen
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Christopher am
30.05.12 19:56
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Wozu braucht man einen Lernplan oder Studienplan? Um das Leben als Student zu strukturieren. Das menschliche Gehirn ist ein wunderbares Organ. Es hat aber mühe mit unstrukturierten Informationen umzugehen. Schaft man dagegen eine klare Struktur oder einen überschaubaren Plan, der Routineaufgaben und komplexe einmalige Aufgaben kombiniert, dann kann man alles schaffen und abschließen. Das Studium auch.
Beim Studium, vor den Klausuren oder Prüfungen, hat jeder ein bestimmtes Zeitpensum zur Verfügung. Dieses Zeitfenster kann man als eine Ressource beschreiben. Für Studenten ist nun wichtig, dass sie die zur Verfügung stehende Zeit als eine sehr wertvolle Ressource ansehen.
Warum sollte man den Lernprozess und die Prüfungsvorbereitung planen und strukturieren? weiterlesen
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Christopher am
8.05.12 11:24
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Beim Thema Lernen könnte man auf die Idee kommen, wie ist es eigentlich mit den Erfahrungen. Wie kann ich anderen Menschen Erfahrungen beibringen, vermitteln oder lehren?
Noch vor einigen Jahren, in den Fünfzigern und Sechzigern hat der Begriff Erfahrung nicht so viel Relevanz wie heute. Erfahrungen wurden damals vollkommen anders definiert. In diesem Zeitraum betrachtete man die Erfahrungen als einen bloßen Gedankenakt, der von der Emotionalen Ebene und damit von Gefühlen vollkommen losgelöst war. Als Erfahrung bezeichnetet man reine bewusste Gedankengänge.
Erfahrungen können nicht beigebracht oder vermittelt werden weiterlesen