Lernen und Gehirn

Tipps, Tricks und Methoden damit beim Lernen alles gelingt! In diesem Blog wird GELINGEN groß geschrieben.

Neues in der Kategorie Besser Lernen

An einer Universität lernen wie man lernt? Welche Fächer muss ich belegen?

Von am 5.03.15 15:21, Aktualisiert am 5.03.15 15:27 | 0 Kommentare |

Ist es möglich an einer Universität zu lernen - wie man lernen soll? Während meines Gymnasiums wurde mir nicht beigebracht wie man lernt. Als Schüler musste man sich die Lerntechniken und Merktechniken selbst erarbeiten. Das ist anders als ich es mir vorgestellt habe. Als ich Gymnasium begann zu besuchen, dachte ich, dass mir dort beigebracht wird, wie man effektiv lernen kann. Jetzt bin beginne ich zu studieren und merke, dass an einer Universität vorausgesetzt wird, dass man bestens weiß wie man effektiv lernt. Das ist aber bei vielen Studierenden nicht der Fall. Es wird etwas vorausgesetzt, was man früher nicht beigebracht bekommen hat. Und da bin ich nicht alleine. Nach mehreren Umfragen konnte ich feststellen, dass über 60% der Studierenden nicht wirklich wissen, wie sie sich effektiv für die Prüfungen vorbereiten sollen. Jeder lernt einfach irgendwie, so dass der Stoff bis zur Prüfung im Kopf bleibt. Nach der Prüfung ist alles egal - da lernt man schon für eine weitere Prüfung - genau so planlos. Kein Gedächtnistraining, lein Lernmethoden-Training kein Plan - nur ein Stundenplan und Prüfungsplan.

Das reicht aber nicht. Deshalb möchte ich gerne wissen ob das an allen Universitäten so ist. Und viel mehr noch: an welcher Universität lerne ich zu lernen?

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Inwiefern entscheidet soziale Herkunft über die Schulkarriere des Kindes?

Von am 26.08.13 8:25, Aktualisiert am 13.04.14 13:53 | 0 Kommentare | Kinder-Schulkarriere-Soziale-Herkunft.jpg

Wie schlimm das bei uns aussieht, sehen sie an den Ergebnissen von den internationalen Vergleichstests. Es gib kaum ein Land, in dem die soziale Herkunft so sehr über die Schulkarriere entscheidet hier in Deutschland. Das heißt, da haben Sie in offene Wunde hineingestochen. Die Frage ist, ob wir uns das leisten können. Man kann ja nicht nur so eine Klientelpolitik in der Schule betreiben, sondern Schule ist etwas, was über die Zukunft eines Landes Entscheidet. Und das wird auch nichts nutzen, wenn einzelne weiterhin dafür sorgen, dass ihre Nachkommen die optimale Bildung bekommen, wenn der Rest auf einmal unterwegs verkümmert.

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Beziehungen, Erfahrungen und das Lernen

Von am 21.08.13 11:10, Aktualisiert am 21.08.13 11:18 | 0 Kommentare |

GH: Objekte. Die wir nach unseren Vorstellungen zurechtformen. Wenn das Bildung sein soll, dann muss ich sagen, es wird höchste Zeit dass das aufhört. Eine unserer großen Irrtümer möglicherweise, dieses gegenwärtigen Bildungssystems besteht vielleicht darin, dass wir gedacht haben, dass man etwas lernen kann, ohne dabei Gefühle zu haben. Das ist alles altes Denken. Was im Hirn passiert ist: durch Erfahrungen, die ich in einer Beziehung mache, zum Beispiel mit Ihnen oder aber als Kind mit Gegenständen, mit mir selbst, also immer dann wenn ich mit irgendetwas in Beziehung trete, mache ich eine Beziehungserfahrung. Und diese Beziehungserfahrung wird im Gehirn verankert in Form eines Beziehungsmusters, das sich dann zwischen den Nervenzellen ausbildet.

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In Bildungseinrichtungen sollen Kinder lernen selber zu lernen!

Von am 20.08.13 18:15, Aktualisiert am 13.04.14 14:54 | 0 Kommentare |

Aber erstaunlich ist etwas, was Sie sagen. Dass Sie sehr modern formulieren, das erinnert mich an uralten Gedanken: schon vor zweihundert Jahren hat Wilhelm von Humboldt im Grunde genommen sehr ähnliche Gedanken über Bildung gehabt. Also Humboldt ist ja derjenige, mit dem unser Bildungsbegriff am stärksten verknüpft ist. Und da gibt es schon bei Humboldt genau die gleiche Vorstellung, Das Bildung nicht etwas ist, was ich in Form von Wissensstapeln ablagere, Kinder sind keine Aktenordner, Kinder sind keine Fässer die man füllen muss und dann anschließend sagen kann wenn er voll ist, dann ist es jetzt zureichend gebildet, sondern dahinter stand ja immer die Vorstellung, Bildung ist Anleitung zur Selbstbildung. Also für Humboldt war ein zentrales Kredo seiner Bildungsreform damals zu sagen: „Die Kinder sollen lernen selber zu lernen", und erst wenn ich selber lernen kann, findet überhaupt erst ein Bildungsprozess statt. Das sind Erkenntnisse, die schon sehr alt sind. Trotzdem ist es nicht geglückt, dieses Bildungskonzept über die Jahrhunderte mit Leben zu füllen. Das blieb eigentlich immer eine schöne Idee aber es fand sich in der Schulpraxis des neunzehnten und des zwanzigsten Jahrhunderts bis in die Gegenwart eigentlich nicht wieder.

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Was bringen Noten und Zensuren? Was sind sie wert?

Von am 20.08.13 11:10, Aktualisiert am 20.08.13 11:12 | 0 Kommentare |

RDP: Aber was sind die Zensuren wert, wenn ich weiß dass es gar nicht darauf ankommt?

GH: Rückmeldungen über den gegenwärtigen Stand. Aus denen ich erkennen kann, ob ich noch Defizite habe, wo kann ich noch mehr arbeiten. Das will jeder Schüler, das brauchen Kinder, weil sie ja sonst ganz alleine in der Luft herumpaddeln.

 RDP: Sie sind Mitglied des Zukunftsrates der Bundesregierung, werden Sie gehört? Und wo werden wir in zehn Jahren stehen?

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Wieso manche Schüler verlassen die Schule ohne irgendeinen Abschluss?

Von am 19.08.13 8:16, Aktualisiert am 19.08.13 20:50 | 0 Kommentare |

Fünf bis zehn Prozent eines Jahrgangs, je nach Region, verlassen die Schule ohne irgendeinen Abschluss, die meisten von denen werden anschließend Harz IV Empfänger. Wenn man sie frühzeitig coachen würde, durch Potenzialentfaltungs-Coaches, wenn sie schon im Kindergarten frühgefördert würden, wenn man auf sie eingeht, zum Beispiel weil sie auf Grund ihres Migrationshintergrundes nicht entsprechend deutsch sprechen können und die ganze Zeit Frustrationserfahrungen sammeln anstatt aus Begeisterung zu lernen, wenn man diesen Kindern von Anfang an Chancengerechtigkeit widerfahren lässt, in dem man sie dort abholt wo sie stehen, dann müsste man sich um dieVerteilungsgerechtigkeit, nämlich den Ausgleich dann später von Steuereinnahmen Harz IV zu bezahlen eigentlich gar keine Sorgen machen. Mit anderen Worten: Harz IV ist eigentlich so etwas wie eine Entschädigung für nichtgewährte Chancengleichheit.

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Sprachenlernen durch Suggestopädie

Von am 23.05.13 10:43, Aktualisiert am 23.05.13 10:51 | 0 Kommentare |

Immer mehr Firmen erkennen den Wert einer soliden sprachlichen Weiterbildung und wünschen sich für ihre Mitarbeiter entsprechende Fortbildungsmaßnahmen. Es erscheint zunächst schwierig, z. B. die Teilnahme an einem Sprachkurs in den beruflichen Terminplan einzuarbeiten, weil in der Regel nur sehr wenig Zeit zur Verfügung steht.

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Wieso wird die Kreativität der Kinder in der Schule NICHT gefördert?

Von am 27.02.13 7:50, Aktualisiert am 7.05.13 16:38 | 1 Kommentar |

Schule soll eigentlich die Kreativität der Kinder fördern - kann man denken. Leider scheint es genau umgekehrt zu sein als erwartet. Denn je länger gehen die Schüler in die Schule, desto weniger kreativ werden sie. Wie kann das sein? Wieso werden Institutionen erschaffen, die genau das Gegenteil dessen bewirken, wozu sie ins Leben gerufen wurden.

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Die Schule vernichtet die Lust am Lernen, wieso eigentlich?

Von am 5.11.12 4:15, Aktualisiert am 21.01.13 14:49 | 2 Kommentare |

Kinder die heute eingeschult werden, gehen im Jahr 2070 in Rente. Weit in der Zukunft. Wir aber überhäufen sie mit einem Wissen, das aus der Vergangenheit stammt. An unseren Schulen werden die Kinder von den falschen Leuten, mit den falschen Methoden mit den falschen Dingen unterrichtet.

In der Philosophiesendung Precht Spricht Richard David Precht mit Gerald Hüther über das Thema: und liefert dabei die Antwort auf die Frage warum vernichtet ausgerechnet die Schule, die Lust am Lernen: 

Das Schulsystem ist leider völlig veraltet. Das sagen nicht nur Gehirnforscher wie Gerald Hüther oder Persönlichkeitstrainer und Berater Sir Ken Robinson. Das erkennen auch die Eltern und die Schüler selbst. Das das Schulsystem nicht mehr zeitgemäß ist, wird daran deutlich, dass die „Kunden" der Schule, die eine solche Bildungseinrichtung mit einem gewissen Potenzial an Neugierde, gestalterischer Lust und Kreativität betreten, verabschieden sich nur noch mit den Restwerten dieser Potenziale.

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Lernen im Schlaf 2.0 - man lernt 10-mal schneller, wenn nachts von dem Gelernten geträumt wird!

Von am 15.06.12 16:50, Aktualisiert am 18.12.12 23:40 | 1 Kommentar |

Hochinteressant: empirische Studie belegt tatsächlich, dass man bis zu 10-mal schneller lernen kann, wenn von dem Gelernten während der Nacht geträumt wird. Das nenne ich Lernen im Schlaf einer ganz besonderen Sorte! Mit dem Thema lernen beschäftige ich mich schon ziemlich lange aber auf eine solche Studie bin ich bis dato noch nicht gestoßen.

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Planungsmethoden für Prüfungsvorbereitung, Lernen für Klausuren

Von am 30.05.12 20:35, Aktualisiert am 4.06.12 10:23 | 0 Kommentare |

Planungsmethoden für Prüfungsvorbereitung gibt es reichlich. Für Klausuren und Prüfungen zu lernen ist eine Seite der Medaille, Spaß daran zu haben und Begeisterung zu entwickeln, ist eine Seite der Medaille. Da ich mich in der Endphase meines Studiums befinde, habe ich in diesem Sammelbeitrag eigene Erfahrungen bezüglich des Lernens und der Prüfungsvorbereitung sowie der Planung zusammengefasst. Mein Ziel ist es, dass jeder Student beim eigenen Studium möglichst viel Spaß hat und sich für die Materie, die er mehrere Jahre studieren muss, begeistern kann. Die Begeisterung und den Flow zu entwickeln kann jeder. Auf dem Weg zum Diplom, Bachelor, Master oder sogar zur Promotion wird aber jeder durch Höhen und Tiefen gehen müssen. Das ist das schöne an diesem Lernprozess. Man soll lernen, also die eigene Ansichten und Einsichten ändern. Wer seine Meinung nicht geändert hat, der hat nichts gelernt.

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Pausen und Regenerationszeiten beim Lernen planen

Von am 30.05.12 20:26, Aktualisiert am 17.01.13 18:19 | 1 Kommentar |

Pausen und Regenerationszeiten tragen beim Lernen zum Erfolg erheblich bei. Egal ob es sich um das semesterbegleitendes Lernen oder ob intensive Prüfungs- und Klausurvorbereitung handelt. Das bewusste Lernen erfolgt in den geplanten Lerneinheiten. Das ist die Zeit, in der wir beim Studieren aufmerksam den Text lesen, versuchen aus dem Gedächtnis zu wiederholen oder etwas laut aufzusagen, oder aber wenn wir eine analytische Aufgabe lösen. In den Pausen schaltet unser Gehirn die Bereiche an, die für unbewusstes Lernen verantwortlich sind. Das Wissen, dass in den regulären Lernstunden gelernt wurde, erlebt in den Pausen eine Renaissance, allerdings einer besonderen Art. Das die unbewusste Ebene sortiert das Wissen und entscheidet was wichtig und damit beibehalten, oder was unwichtig und damit vergessen werden kann.

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Klausurvorbereitung, intensive Prüfungsvorbereitung: Lernplan erstellen

Von am 30.05.12 20:17, Aktualisiert am 30.05.12 20:32 | 0 Kommentare |

Für eine intensive Prüfungs- oder Klausurvorbereitung muss ein intensiver Vorbereitungsplan her. Mit dem Plan für semesterbegleitendes Lernen wird man sich nur unzureichend für die Klausuren und Prüfungen vorbereiten können.

In dem Lernplan für semesterbegleitendes Mitlernen liegen Veranstaltungen, Vorlesungen, Seminare und Übungen im Fokus. Sie sind der Kern und machen die wichtigsten Informationsquellen aus. Die Vorbereitung und Nachbereitung des Lernstoffes dient überwiegend einer verbesserten Wissensaufnahme in diesen Veranstaltungen.

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Wie kann ich einen vernünftigen Lernplan erstellen?

Von am 30.05.12 20:09, Aktualisiert am 30.05.12 20:15 | 0 Kommentare |

Um einen vernünftigen und sinnvollen Lernplan zu erstellen muss man drei wichtige Sachen beachten:
1. Sich selbst kennenlernen und eigenen Arbeitsstil festlegen.
2. Lernplan für begleitendes Lernen während des Semesters erstellen
3. Separaten Lernplan für Prüfungsvorbereitung und Klausurphase

Den ersten Punkt: sich selbst kennenlernen haben wir schon abgearbeitet. Dieser Aspekt ist wichtig für das erstellen von individuellen Lernplänen und Studienplänen, weil (wie schon beschrieben) jeder anders ist und jeder einen individuellen Lern und Zeitrhythmus hat. Für manche ist es optimal am späten Nachmittag mit dem Lernen zu beginnen, für einen anderen eignet sich nur die Nacht zum Einstudieren. Ein weiterer Student mag vielleicht am frühen morgen direkt nach dem Frühstück ein paar hundert Vokabel einer Fremdsprache zu memorieren bevor er richtig in den Uni-Tag startet.

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Worauf kann im Studium und in den Lernphasen verzichtet werden?

Von am 30.05.12 20:03, Aktualisiert am 30.05.12 20:07 | 0 Kommentare |

Es gibt eine Reihe von Tätigkeiten die mit den Oberbegriffen: Zeitfresser, Zeitschleuder und Zeitdieb beschrieben werden können. Während des Studiums und vor allem während der Prüfungsphase hat man genug Aktivitäten die man vernünftig und sinnvoll managen soll. Fernsehen muss nicht immer unbedingt dazu gehören.

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Warum sollte man den Lernprozess und die Prüfungsvorbereitung planen und strukturieren?

Von am 30.05.12 19:56, Aktualisiert am 30.05.12 20:02 | 0 Kommentare |

Wozu braucht man einen Lernplan oder Studienplan? Um das Leben als Student zu strukturieren. Das menschliche Gehirn ist ein wunderbares Organ. Es hat aber mühe mit unstrukturierten Informationen umzugehen. Schaft man dagegen eine klare Struktur oder einen überschaubaren Plan, der Routineaufgaben und komplexe einmalige Aufgaben kombiniert, dann kann man alles schaffen und abschließen. Das Studium auch.

Beim Studium, vor den Klausuren oder Prüfungen, hat jeder ein bestimmtes Zeitpensum zur Verfügung. Dieses Zeitfenster kann man als eine Ressource beschreiben. Für Studenten ist nun wichtig, dass sie die zur Verfügung stehende Zeit als eine sehr wertvolle Ressource ansehen.

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Erfahrungen können nicht beigebracht oder vermittelt werden

Von am 8.05.12 11:24, Aktualisiert am 30.05.12 10:22 | 0 Kommentare |

Beim Thema Lernen könnte man auf die Idee kommen, wie ist es eigentlich mit den Erfahrungen. Wie kann ich anderen Menschen Erfahrungen beibringen, vermitteln oder lehren?
Noch vor einigen Jahren, in den Fünfzigern und Sechzigern hat der Begriff Erfahrung nicht so viel Relevanz wie heute. Erfahrungen wurden damals vollkommen anders definiert. In diesem Zeitraum betrachtete man die Erfahrungen als einen bloßen Gedankenakt, der von der Emotionalen Ebene und damit von Gefühlen vollkommen losgelöst war. Als Erfahrung bezeichnetet man reine bewusste Gedankengänge.

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Lernen: Definition des Begriffs Lernen bei Wikipedia ist falsch, wie kann man das Wort richtig definieren?

Von am 14.04.12 15:30, Aktualisiert am 10.08.16 14:07 | 1 Kommentar | Lernen-Definition-falsch-Begriff-neu-definieren.jpg

Die Definition des Begriffs Lernen bei Wikipedia ist falsch! In diesem Beitrag wird der Begriff Lernen neu definiert. Wieso? Weil es von essenzieller Bedeutung für jeden Menschen ist. Bei Wikipedia findet man folgende Definition von Lernen:

Unter Lernen versteht man den absichtlichen (intentionales Lernen) und den beiläufigen (inzidentelles und implizites Lernen), individuellen oder kollektiven Erwerb von geistigen, körperlichen, sozialen Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Aus lernpsychologischer Sicht wird Lernen als ein Prozess der relativ stabilen Veränderung des Verhaltens, Denkens oder Fühlens aufgrund von Erfahrung oder neu gewonnenen Einsichten und des Verständnisses (verarbeiteter Wahrnehmung der Umwelt oder Bewusstwerdung eigener Regungen) aufgefasst.

Das größte Online-Lexikon Wikipedia definiert Lernen nur unzureichend. Die Definition des Begriffes, mit dem jeder Mensch tag täglich zu tun hat, kann sogar als falsch bezeichnet werden. Schon der Anfang des Satzes: "Unter Lernen versteht man den ..." deutet darauf hin, dass der Verfasser dieser Definition seine eigene Meinung anderen Menschen aufdringlich auferlegen möchte.
Hätte er "Lernen kann als ..... definiert werden" lege er damit garantiert besser als damit, was er da verfasst hat.

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Vorteile und Nachteile des Lernens und Studierens in einer Lesekabine (Carrel)

Von am 2.04.12 17:20, Aktualisiert am 9.04.12 10:27 | 1 Kommentar |

Carrels bringen jede Menge Vorteile mit sich. Anbei findest Du die Liste von Vorteilen die man in Anspruch nehmen kann, solange man studiert und einen Zugang zu einem Carell hat. Im weiteren verlauf des Beitrags, werden auch die Nachteile unter die Lupe genommen.

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Lernen in einem Carrel, Vorteile, Nachteile und ob es überhaupt einen Sinn macht?

Von am 1.04.12 20:43, Aktualisiert am 2.04.12 17:23 | 0 Kommentare |

An einer Universität kann man in einem Carrel lernen oder eine Abschlussarbeit verfassen. Das Ziel des Carrel ist es, dem Benutzer ungestörtes Arbeiten zu ermöglichen. Das Problem mit dem Carrel ist genau das selbe wie mit dem Cubical in einem Büro - es ist zu kleine, zu eintönig und verleitet kaum zum kreativen Denken. Begeisterung und Leidenschaft für das Lernen kann dadurch kaum entwickelt werden. Wenn man sich dann kaum fürs Lernen begeistern kann, wird es unter diesen Umständen noch schwieriger sich für das Thema zu begeistern, an dem man gerade arbeitet.

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10 Tipps für schneller lernen im Studium: 1. Aufmerksamkeit

Von am 17.06.11 8:59, Aktualisiert am 3.02.12 21:16 | 0 Kommentare |

Wie kann ich schneller lernen im Studium?Wie nutze ich dazu die Aufmerksamkeit? Diese Frage hat sich sicherlich jeder Student schon mal selbst gestellt. Welche Tipps kann ich nutzen, damit ich im Studium schneller vorankomme und die Inhalte schneller lernen kann?
Lernen ist ein komplexer Vorgang und wie es bei komplexen Sachen meistens so ist: es gibt keinen einzigen, richtigen Weg. Es gibt mehrere Wege und Methoden um schneller lernen zu können. Der Trick ist: sich für die für mich gute und geeignete Methode oder Kombination von Methoden zu entscheiden - und dabei zu bleiben - die Entscheidung konsequent umzusetzen.

Viele Studenten (darunter früher auch ich) suchen nach effektiven Lernmethoden, finden dann welche und anstatt sie umzusetzen, probieren damit bisschen rum um sie dann wieder zu vergessen. Nur wenige erkennen, dass die konsequente und disziplinierte Umsetzung und Anwendung von ausgesuchten Methoden den Erfolg im Studium garantieren kann.

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Wie kann ich mir Dinge besser merken und gegen das Vergessen kämpfen?

Von am 28.04.11 11:23, Aktualisiert am 4.07.14 8:10 | 2 Kommentare |

Der Kampf gegen das Vergessen ist verbunden mit dem Lernen und das Lernen wieder um mit dem sich die Dinge besser merken zu können. Wie das Vergessen fortschreitet hat der Psychologe Hermann Ebbinghaus in der sog. Ebbinghaus'schen Vergessenskurve dargestellt. Die Graphik zeigt die Halbwertszeit des Wissens. Sie bildet ab in einem zwei dimensionalen Diagramm (Zeit und Erinnerte Menge, bwz das Gelernte) wie viel Zeit vergeht, bis wir die Dinge wieder vergessen haben. Vorausgesetzt es hat eine Wiederholung der gelernten Inhalte stattgefunden.
Es stellt sich heraus, dass schon am nächsten Tag vergessen wir die Mehrheit der Informationen die wir gelernt haben und sie dann nicht wiederholt haben. Diese Theorie lässt sich natürlich nicht auf alle Sachverhalte übertragen. Denn wenn wir etwas besonders beeindruckendes gelernt haben - vergessen wir es nicht obwohl wir es nicht immer wiederholen. Das ist aber ein Spezialfall den ich später diskutieren werde.

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Lernen mit dem Apple iPad 2, Lern-Apps für Karteikarten, Flashcards Deluxe

Von am 20.03.11 23:08, Aktualisiert am 15.12.12 8:54 | 4 Kommentare |

Das Apple iPad 2 kann man hervorragend zum Lernen verwenden. Heute stelle ich Flashcards Deluxe vor: ein Karteikarten Programm für iPad 2.Unter den unzähligen Apps im Appstore gibt es mittlerweile mehrere Duzend vernünftige Lern-Apps die man im Studium oder für die Schule sinnvoll nutzen kann. Lernen mit Tablets PC wie dem iPad 2 kann aus mehreren Gründen gute Lernergebnisse liefern.
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Zum einen ist das Gerät in der Bedienung sehr innovativ und gleichzeitig intuitiv. Es ist etwas besonderes und neues, daher werden die Lerninhalte intensiv verarbeitet und gespeichert. Ungewöhnliches lernt das Gehirn schneller und besser. Das iPad ist damit eine hervorragende Ergänzung zum traditionellen Notizblock, Buch und zu den Mind Maps.

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Prüfungen, Klausuren und Tests sind die beste und effektivste Lernmethode

Von am 23.01.11 15:33, Aktualisiert am 10.04.11 21:48 | 1 Kommentar |

Wie kann das sein, dass Prüfungen, Klausuren und Tests sich als beste und effektivste Lernmethode herausstellt? Diese Frage wird sich sicherlich jeder zweiter Schüler und zumindest jeder Student stellen. Nun leider :)

Wer hier auf Allesgelingt.de schon länger unterwegs ist, könnte darüber seit geraumer Zeit lesen. Die Lernmethoden die die größten Lernerfolge bringen sind die, die auf dem intensiven Abrufen der Informationen in Gegenwart anderer Menschen basieren. Das Gehirn verblüfft immer wieder neu.

Unter (Musik und Gehirn) habe ich geschrieben, dass beim Musizieren andere Bereiche im Gehirn aktiv werden wenn man alleine singt oder ein Instrument spielt, und ganz andere Bereiche wenn man dies mit mehreren Personen tut. Nun beim Lernen trifft das ebenso. Das könnte man den Sozialen-Faktor des Lernens nennen. Die Aufmerksamkeit steigt auf ein viel höheres Niveau wenn wir unseren Freunden erzählen was wir gelernt haben, anstatt wenn wir selbst lernen und nur laut wiederholen.

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Internet-Lernplattform für Schüler, Studenten und Berufstätige www.Paukr.de

Von am 16.11.09 13:26, Aktualisiert am 24.06.11 18:40 | 1 Kommentar |

Ich habe neulich eine Internet-Lernplattform für Studenten, Schüler sowie Berufstätige unter Paukr.de gefunden. Der Hauptgedanke von Paukr ist: das Lernen soll Spaß machen. Das finde ich sehr gut. Denn vielen jungen Menschen wird ein völlig verzehrtes Bild von Lernen vermittelt. Danach assoziieren sie das Lernen mit Mühe, Disziplin und harter Arbeit, was sie eher demotiviert anstatt zum Erweitern von Fähigkeiten zu veranlassen.
Schaut euch bitte diesen Gastbeitrag von Paukr an. Das Projekt wird hier genau vorgestellt.

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Wie kann ich Stress reduzieren und mich für Klausuren und Prüfungen stressfrei vorbereiten?

Von am 22.06.09 1:11, Aktualisiert am 22.08.11 18:47 | 2 Kommentare |

Ist es möglich beim Lernen Stress irgendwie zu reduzieren, so dass ich mich stressfrei zu den Klausuren und Prüfungen an der Uni vorbereiten kann? Diese Frage erhielt ich an diesem Wochenende in einer Email vom Thomas.

Mein Persönlicher Tipp ist: den Gehirn-Rechner runter fahren - Abschalten.
Man muss unbedingt eine klare Grenze zwischen Lernen und Freizeit oder anderen Aktivitäten ziehen. Es ist unglaublich wichtig, dass man eine Linie zwischen Lernen und der Rest der Welt zieht.

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Diskurs über Lernmethoden von der frühen Kindheit bis in hohe Lebensjahrzehnte Uni-Leipzig

Von am 14.06.09 11:10, Aktualisiert am 10.04.11 21:48 | 1 Kommentar |

uni-leipzig-diskurs-uber-lernmethoden-.jpgAn der Uni-Leipzig diskutieren Experten über die Lernmethoden von der frühen Kindheit bis in hohe Lebensjahrzehnte. Der Diskurs findet im Rahmen des zweiten Leitkongresses der Universität Leipzig. Die Hochschule feiert ihre 600-jähriges Bestehens. Die Experten wollen möglichst viele Menschen mit dem Lern-Thema konfrontieren. Der Diskurs richtet sich auch an Schüler, Berufseinsteiger, sich weiterbildende und Jugendliche.

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Computerbasiertes Training von Lernen und Lerntechniken durch Fragen stellen

Von am 6.06.09 20:33, Aktualisiert am 10.04.11 21:48 | 2 Kommentare |

Das Uni-Projekt zum computerbasierten Training von Lernen und Lerntechniken zielt darauf ab, den Schülern und Studenten beizubringen: wie man die richtigen Fragen stellt. Es geht um einen Fragetraining der dafür sorgt, dass das Lernen viel effektiver abläuft. An den Universitäten wird es häufig und sehr viel gefragt. Jedoch überwiegender Teil der Fragen keine wirklich sinnvolle und durchdachte Fragen sind.

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Was sind "paralinguistische Eigenschaften"?

Von am 26.02.09 13:54, Aktualisiert am 10.04.11 21:48 | 0 Kommentare |

Paralinguistische Eigenschaften sind solche Eigenschaften einer Person, die die Sprache (also das Linguistische) betreffen, aber selbst nicht die Inhalte der Sprache sind. Als Beispiel von paralinguistische Eigenschaften könnte man hier Eigenschaften nennen wie Stress, Angst, Wut, Oder Akzent der Person die sich einer Sprache bedient.

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Was ist Crayons und wie kann man damit besser lernen?

Von am 25.02.09 23:05, Aktualisiert am 10.04.11 21:48 | 0 Kommentare |

Crayons ist eine Lern-Plattform die ermöglicht Programme oder Kurse zu erstellen mi denen weiter gelernt werden kann. Man kann entweder die vorhandene Kurse nutzen und dabei lernen oder aber selbst eigene Kurse erstellen und damit helfen anderen zu lernen.
Crayons wurde im Fraunhofer Institut entwickelt. Es basiert auf einem CMS (Content Management System) also einem umfangreichen Programm, das zur Verwaltung von Inhalten dient, entwickelt - nämlich auf Genesis.

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