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Christopher am
15.09.12 22:00
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Da mein Bachelorstudium dem Ende neigt, wäre es sinnlos, wenn meine Erfahrungen, die ich über die Jahre hinweg gesammelt habe, einfach in Vergessenheit geraten würden. Da ich mich mit einigen schwierigen Situationen im Studium herumschlagen musste, bedeutet nicht unbedingt, dass jeder anderer Bachelorstudent den selben weg gleich schwer haben muss. Ich war schon immer ein Gegner davon, dass jeder seinen Rad neuerfinden musst, ohne auf Erfahrungswerte anderer Menschen zugreifen zu können. Ich denke, dass die Möglichkeit von fremden Fehlern zu lernen jedem gegeben werden soll. Man soll zumindest selbst entscheiden dürfen: gehe ich meinen Weg alleine durch, oder baue ich auf Erfahrungen die die Anderen gemacht haben.
Komplettes Guide für erfolgreiches Bachelorstudium weiterlesen
Von
Christopher am
29.06.12 16:47
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Der Beruf des Compliance Managers und der darauf vorbereitende Master Studiengang sind in Deutschland recht jung. Der Bedarf an gut ausgebildeten Spezialisten ist auf diesem Gebiet sehr groß, gerade auch vor dem Hintergrund der internationalen Finanz- und Eurokrise ist es unverzichtbar, in Unternehmen das Management von Risiko und Haftung angemessen zu organisieren.
Masterstudiengang Compliance weiterlesen
Von
Christopher am
3.06.12 18:51
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Nach einem Bachelorstudium oder sogar einem Masterstudium hier in Deutschland ist man nicht gezwungen sofort nach einer festen Einstellung zu suchen. Für Absolventen im Alter zwischen 25-29 kann es sinnvoll sein, ein weiteres Jahr an einer Business School zu verbringen. Eine vielversprechende Gelegenheit dazu bietet die Londoner Business School die seit 2009 das Programm Masters in Management anbietet.

Das Vollzeit-Studium dauert 12 Monate (mit jährlicher Einschreibung im September) und kostet 24.720 Pfund.
Nach 3 Jahren zieht die Schule folgendes Fazit:
96% der Absolventen des Programms Masters in Management erhalten die gewünschte feste Einstellung innerhalb von 3 Monaten nach dem Abschluss.
85% der Absolventen suchen sich nach dem Abschluss einen neuen Arbeitgeber
5% kehrt zurück zum alten Arbeitgeber
6% wagt den Schritt in die Selbstständigkeit
Diese Informationen können sehr nützlich sein, vor allem für Absolventen, die noch nicht entschlossen sind, welchen Karrierepfad sie einschlagen wollen.
Die London Business School bildet die zukünftigen Absolventen für 3 Wirtschaftszweige:
Finance
Consulting
Corporate
Den bisherigen Zahlen lässt sich entnehmen, dass 42 % der Absolventen eine Einstellung im Finanzsektor erhalten. In diesem Bereich startet die meisten ihre Karriere im Investment Banking, über 22 %, die restlichen 20 Prozent teilen sich auf weitere Finanzbereiche: Asset Management, Retail and Commercial, Private Equity, Venture Capital.
35 % der Absolventen arbeiten für einen Arbeitgeber in der Beraterbranche. Die strategischen Berater sind in dieser Gruppe die Mehrheit.
Im Corporate Sektor arbeiten nach dem Abschluss 23 % der Studenten.
Das Programm ist vor allem für Studenten mit einem Bachelorabschluss oder mit einem Masterabschluss in Wirtschaftsverwandten fächern gedacht. Allerdings sind auch die Quereinsteiger aus anderen Bereichen wie Kunst oder Psychologie willkommen. Im Idealfall sollte man ungefähr ein Jahr Berufserfahrung mitbringen. Das hilft sich selbst zu orientieren und den Schwerpunkt des Studiums optimal den eigenen Begabungen, Neigungen und Interessen anzupassen.
Das Studium erfolgt vollständig in englischer Sprache. Daher solltet Ihr die GMAT Sprachprüfung mit mindestens 600 Punkten bestanden haben. Der durchschnittliche GMAT Score beträgt 685. Für die, die Aus Frankreich kommen: die Sprachprüfung Tagmage ist mit GMAT äquivalent.
Das Studium an der LBS ist geprägt von der Internationalität. Im Jahrgang 2012 sind 144 Studienplätze vorhanden und es wird erwartet, dass diese Studienplätze von Studenten aus 38 Nationalitäten besetzt werden. Das ist ein unglaublich hoher Anteil an internationalen Studenten (89%). Was die Sprachen angeht, wird es noch internationaler. Insgesamt sind an der LBS 46 unterschiedliche Sprachen vertreten.
Das Studium besteht aus folgenden Fächern:
Financial Tools (Investitionen und Finanzierung)
Accounting (Rechnungswesen)
Economics (Mikroökonomie und Makroökonomie)
Strategy
Individuals and Organisations (Personalwesen und Organisation)
Statistics and Decision Analysis (Statistik und Entscheidungsrechnung)
Career Skills Programme
Das Studium kann im Herbst, Frühling oder Sommer begonnen werden.
Die Hochschule ist auf jeden Fall für Karriere orientierte Studenten interessant. Sowie auch für die, die in Zukunft Führungspositionen einnehmen wollen. Für mehr Informationen und Details besucht einfach die Seite des Masters in Management Programms der LBS.
Viral video by ebuzzing
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Christopher am
30.05.12 20:35
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Planungsmethoden für Prüfungsvorbereitung gibt es reichlich. Für Klausuren und Prüfungen zu lernen ist eine Seite der Medaille, Spaß daran zu haben und Begeisterung zu entwickeln, ist eine Seite der Medaille. Da ich mich in der Endphase meines Studiums befinde, habe ich in diesem Sammelbeitrag eigene Erfahrungen bezüglich des Lernens und der Prüfungsvorbereitung sowie der Planung zusammengefasst. Mein Ziel ist es, dass jeder Student beim eigenen Studium möglichst viel Spaß hat und sich für die Materie, die er mehrere Jahre studieren muss, begeistern kann. Die Begeisterung und den Flow zu entwickeln kann jeder. Auf dem Weg zum Diplom, Bachelor, Master oder sogar zur Promotion wird aber jeder durch Höhen und Tiefen gehen müssen. Das ist das schöne an diesem Lernprozess. Man soll lernen, also die eigene Ansichten und Einsichten ändern. Wer seine Meinung nicht geändert hat, der hat nichts gelernt.
Planungsmethoden für Prüfungsvorbereitung, Lernen für Klausuren weiterlesen
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Christopher am
30.05.12 20:26
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Pausen und Regenerationszeiten tragen beim Lernen zum Erfolg erheblich bei. Egal ob es sich um das semesterbegleitendes Lernen oder ob intensive Prüfungs- und Klausurvorbereitung handelt. Das bewusste Lernen erfolgt in den geplanten Lerneinheiten. Das ist die Zeit, in der wir beim Studieren aufmerksam den Text lesen, versuchen aus dem Gedächtnis zu wiederholen oder etwas laut aufzusagen, oder aber wenn wir eine analytische Aufgabe lösen. In den Pausen schaltet unser Gehirn die Bereiche an, die für unbewusstes Lernen verantwortlich sind. Das Wissen, dass in den regulären Lernstunden gelernt wurde, erlebt in den Pausen eine Renaissance, allerdings einer besonderen Art. Das die unbewusste Ebene sortiert das Wissen und entscheidet was wichtig und damit beibehalten, oder was unwichtig und damit vergessen werden kann.
Pausen und Regenerationszeiten beim Lernen planen weiterlesen
Von
Christopher am
30.05.12 20:17
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Für eine intensive Prüfungs- oder Klausurvorbereitung muss ein intensiver Vorbereitungsplan her. Mit dem Plan für semesterbegleitendes Lernen wird man sich nur unzureichend für die Klausuren und Prüfungen vorbereiten können.
In dem Lernplan für semesterbegleitendes Mitlernen liegen Veranstaltungen, Vorlesungen, Seminare und Übungen im Fokus. Sie sind der Kern und machen die wichtigsten Informationsquellen aus. Die Vorbereitung und Nachbereitung des Lernstoffes dient überwiegend einer verbesserten Wissensaufnahme in diesen Veranstaltungen.
Klausurvorbereitung, intensive Prüfungsvorbereitung: Lernplan erstellen weiterlesen
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Christopher am
30.05.12 20:09
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Um einen vernünftigen und sinnvollen Lernplan zu erstellen muss man drei wichtige Sachen beachten:
1. Sich selbst kennenlernen und eigenen Arbeitsstil festlegen.
2. Lernplan für begleitendes Lernen während des Semesters erstellen
3. Separaten Lernplan für Prüfungsvorbereitung und Klausurphase
Den ersten Punkt: sich selbst kennenlernen haben wir schon abgearbeitet. Dieser Aspekt ist wichtig für das erstellen von individuellen Lernplänen und Studienplänen, weil (wie schon beschrieben) jeder anders ist und jeder einen individuellen Lern und Zeitrhythmus hat. Für manche ist es optimal am späten Nachmittag mit dem Lernen zu beginnen, für einen anderen eignet sich nur die Nacht zum Einstudieren. Ein weiterer Student mag vielleicht am frühen morgen direkt nach dem Frühstück ein paar hundert Vokabel einer Fremdsprache zu memorieren bevor er richtig in den Uni-Tag startet.
Wie kann ich einen vernünftigen Lernplan erstellen? weiterlesen
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Christopher am
30.05.12 20:03
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Es gibt eine Reihe von Tätigkeiten die mit den Oberbegriffen: Zeitfresser, Zeitschleuder und Zeitdieb beschrieben werden können. Während des Studiums und vor allem während der Prüfungsphase hat man genug Aktivitäten die man vernünftig und sinnvoll managen soll. Fernsehen muss nicht immer unbedingt dazu gehören.
Worauf kann im Studium und in den Lernphasen verzichtet werden? weiterlesen
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Christopher am
30.05.12 19:56
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Wozu braucht man einen Lernplan oder Studienplan? Um das Leben als Student zu strukturieren. Das menschliche Gehirn ist ein wunderbares Organ. Es hat aber mühe mit unstrukturierten Informationen umzugehen. Schaft man dagegen eine klare Struktur oder einen überschaubaren Plan, der Routineaufgaben und komplexe einmalige Aufgaben kombiniert, dann kann man alles schaffen und abschließen. Das Studium auch.
Beim Studium, vor den Klausuren oder Prüfungen, hat jeder ein bestimmtes Zeitpensum zur Verfügung. Dieses Zeitfenster kann man als eine Ressource beschreiben. Für Studenten ist nun wichtig, dass sie die zur Verfügung stehende Zeit als eine sehr wertvolle Ressource ansehen.
Warum sollte man den Lernprozess und die Prüfungsvorbereitung planen und strukturieren? weiterlesen