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Suchergebnisse mit Tag „Lügen“

Wann fliegen Lügen bei der Bewegung auf? Wird die Wahrheit überhaupt enttarnt und lohnt es sich zu tricksen wenn man auf Jobsuche ist? Diese Fragen hat sich bestimmt jeder selbst gestellt, der schon mal eine Bewerbung losgeschickt hat. Egal ob es sich dabei um einen Job oder um ein Praktikum handelt für beides muss man sich beworben haben. Hinzukommt: das Eine ist mit dem Anderen eng verknüpft: denn häufig durch das Praktikum gelangt ein Bewerber zu einer festen Stelle.
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Mir ist klar, dass die Wahrheit relativ schwer zu definieren ist. Sogar der Physiker und Philosoph Heinz von Förster hat mal in seinem Buch geschrieben: Der Erfinder der Wahrheit war ein Lügner. (Buch:Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners). Bei der Bewerbung sollte man aber die eigenen Kompetenzen so beschreiben, dass sie auf im Arbeitsalltag die Probe überstehen.

Für einen trainierten Menschen ist es möglich Lügner oder Lügen zu erkennen. Zum Teil geschieht das durch die Deutung der Körpersprache, sowie durch die Analyse der verbalen Ausdrücke.
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In Studien wurde nachgewiesen, dass die meisten Menschen eine falsche Vorstellung vom Lügen haben. Psychologin Susanna Niehaus führte einen Test mit 120 Frauen durch, in dem sie behaupten sollten, Opfer einer Vergewaltigung geworden zu sein. Es stellte sich heraus, dass sich die Testpersonen als besonders makellos und unschuldig darstellten. Psychologen wissen jedoch, dass die Wahrheit eher unstrukturiert geschildert wird und die Opfer sich mit Selbstvorwürfen und Reue quälen.

Beim Lügen ist die Kognitive Belastung des Gehirns sehr groß. Daher ist es relativ einfach zu erkennen wenn man belogen wird. In der Süddeutschen Zeitung ist ein interessanter Bericht über Lügen und Gehirn erschienen.

luegen-unwahrheit-belastet-gehirn.jpgZu Beginn des Artikels „Lügen ist Schwerstarbeit fürs Gehirn" von Nikolas Westerhoff wirft der Autor zunächst die Frage auf, ob man Zeugen trauen kann. Um bei Gerichtsverhandlungen zu prüfen, wie glaubwürdig die Aussagen sind, haben Gerichtspsychologen objektive Kriterien entwickelt. Dadurch soll das Lügen systematisch erschwert werden. Während manche Menschen keine Scheu haben, sich ganze Erlebnisse auszudenken, fällt es Anderen sogar schwer eine passende Ausrede für etwas zu finden.

Ein Laie kann sich meiner Meinung nach daran orientieren, ob der „Erzähler" Augenkontakt hält oder seinen Blick von dem des Gegenübers abwendet. Letzteres lässt vermuten, dass er sich in diesem Augenblick etwas ausdenkt.

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