Musik - Lexikon

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Piano Crash-Kurs, Klavierspielen lernen.
Piano Crash-Kurs, Klavierspielen lernen.

Es gibt keinen einzigen Gehirnbereich oder Abschnitt, der speziell für Musik zuständig wäre. Das Gehirn verarbeitet sämtliche Reize die unser Körper empfängt. Musik gehört zu den auditiven Reizen. Es gibt zwar eine stelle (den sog. auditiven Cortex) der verarbeitet aber Klänge sowie sämtliche Geräusche die wir hören. Auditiver Cortex verarbeitet also Schallwellen. Um aus diesen Schallwellen Musik zu interpretieren bedarf es beider Gehirnhälften. Im Computer-Tomograph kann man die Aktivitäten aller Gehirnabschnitte beobachten. Während Musik-Hörens werden sämtliche Areale aktiv. Daher kann man nicht sagen, dass es auch ein spezielles Musik-Zentrum im Gehirn gibt. Der gesamte Cortex verarbeitet die Musik, bzw. macht aus den Schallwellen die Musik und interpretiert sie als Musik.

Musik im Kopf
Musik im Kopf

Gibt es einen bestimmtem Bereich oder Teil im Gehirn, das von der Musik direkt angesprochen wird?
Es gibt Momente im Leben, wo man ein Musikstück zum allerersten mal hört und wird direkt zu Tränen gerührt oder aber zumindest ein Gänsehaut-Gefühl bekommt.
Wenn man die Musikwelt untersucht und versucht herauszufinden wie das Gehirn von dieser Welt beeinfluss wird, gelangt man an einem Punkt wo es um zwei Sachen geht: Die Menschen und den Klang sowie die Beziehung zwischen diesen.
Die Neurologen haben bewiesen, dass der Bereich im Gehirn, der von der Musik unmittelbar, direkt angesprochen wird, in einer direkten Beziehung zu den tiefliegenden Emotionen steht.

Wie Musik im Kopf entsteht und wirkt
Wie Musik im Kopf entsteht und wirkt

Aus der Sicht eines Physikers hat jede Materie, so auch der menschliche Körper (Muskeln, Knochen), sein eigenes Resonanz-Spektrum. Das ist ein Bereich in dem die Zellen selbst vibrieren oder schwingen. Daher kann man den ganzen Körper wie eine riesiges Ohr betrachten. Die Musik dringt nicht nur in unsere Ohren ein, sondern in die Hautporen, Knochen, Muskeln und Gewebe. Man schwingt oder vibriert ganzheitlich. Das ist ein weiterer Argument warum uns die Musik so leicht in unterschiedliche emotionale Zustände versetzt.

Über Musik und das Gehirn
Über Musik und das Gehirn

Die Musik wirkt auf das Gehirn auf besondere Art und Weise. Bekannt ist auch der unmittelbare Zusammenhang zwischen Musik und der Lernfähigkeit des Gehirns. Warum ist das der Fall?
Letzte Woche in einer Arte-Reportage mit dem Titel: „Notes & Neurons" (Noten und Neuronen) wurde auf diese Frage endlich eine plausible Antwort geliefert. Die gesamte Sendung ist auch auf You Tube abrufbar. Sie wurde in 11 Teile jeweils 10 Minuten aufgeteilt.
Noten und Neuronen ist meiner Meinung nach eine der best-recherchierten Reportagen die ich zum Thema Gehirn, Lernen und Neurologie gesehen habe. Daher möchte ich Euch diese auch hier im Blog empfehlen.

In Deutschland kann man auch Hip Hop an einer Hip Hop Academy Wuppertal studieren. Hier im Lande ist das ein außergewöhnliches Studiengang denn es wird nur einer Bergischen Universität in Wuppertal angeboten. Da bei der Erstausgabe des Hip Hop Projekts auf starke Resonanz gestossen wurde, ist jetzt zum zweiten mal die Möglichkeit angeboten worden Hip Hop etwas intensiver zu lernen und zu studieren.
Die Initiative kommt von dem Fachbereich der Musikpädagogik.

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Instrumente wie Klavier oder Gitarre reicht es nicht nur zu besitzen. Wenn man sie schon hat, sollte man darauf spielen lernen. Leider kostet jede Unterrichtsstunde nicht weniger als 10 Euro. Das bedeutet, dass sich kaum ein Student leisten kann private Unterrichtsstunden zu bezahlen. Mit Hilfe kommt hier das Internet.
Musizieren würde ich jedem empfehlen, auch wenn man sich damit vorher noch nie beschäftigt hat.
Warum?
Antworten im Post:

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