Kritik gibt es überall dort wo es auch Menschen gibt. Je kompetenter man ist, desto besser kann man Kritik für sich, als einen Wachstums-Dünger nutzen.
Auf Facebook, in Blogs und überhaupt im Internet kann man zu allem etwas sagen. Es gibt auch viele Leute, die ständig das machen, manchmal sind diese Kommentare positiv und angenehm, meistens aber persönlich sehr beleidigend und unangenehm. Da werden immer die Meinungen ausgetauscht, dann entsteht eine Diskussion und werden irgendwelche simple Argumente gebracht. Am Ende wissen diese Kritiker, ob deren Argumente überhaupt irgendeinen Sinn haben. In einer solchen Diskussion teilzunehmen ist nur Zeitverschwendung. Außerdem gibt es keinen, der in solcher Diskussion Recht haben könnte. Sollte man eigentlich diese Kommentare ernst nehmen oder sind diese Kommentare nur von den Menschen, die ihre schlechte Laune und Unzufriedenheit einfach irgendwo auslassen wollen? Ja leider ist das so.
Fazit:Den Umgang mit Kritik lernt man das ganze Lenken lang. Es braucht Zeit bis man die Kritik für sich so interpretieren kann, bis sie einem nutzt anstatt zu stören. Im Prinzip kann man jede Kritik für sich nutzen, dazu braucht man aber einen höhen Grad an Kompetenz und ein breites Wissen. Erst dann kann man beurteilen ob der Kritisierende sich irrt oder recht hat.
Wenn man eine schlechte Kritik über sich liest, dann will einer sofort beweisen, dass es nicht so ist und versucht derjenige sich vor Anderen zurechtfertigen. Aber man darf nicht in diese Falle reinfallen, ist egal wie man diesen Menschen denn Sinn von der Sache erklärt. Diese „Kritiker" wollen noch nicht mal die Begründung zuhören. Diese angebliche Kritiker denken, sie machen das Richtige und machen sie auch mit ihren unmöglichen und allerdings nutzlösen Kommentaren weiter. Sie wollen nur einem sagen „du liegst falsch". Man darf nicht auf diese Müßiggänger hören. Sofort man merkt, dass man mit solchen Müßiggängern zu tun hat, man soll einfach schweigen, diese Argumente ignorieren und die wertvolle Zeit für was anderes verbringen.
Man kann nicht jedem Recht geben und ein Gefallen tun. Derjenige, der das versucht gäret in eine Kriese, verliert sein Ziel aus den Augen und opfert sein Rückgrat. Gefallsucht wirkt wie Nervengift: es vernebelt sich langsam und dann lähmt es.



