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Seminar - Kulturportal: "Cultureload" Archive

31.10.06

Digital - Rechteverwaltung (DRM )– ein Problem oder eine Möglichkeit ?

Die digitale Rechteverwaltung (Digital Rights Management) Systeme haben genau so viele Gegner wie auch Befürworter. Einerseits Setzen die DRM Systeme gewisse Schranken auf schon gekauftes und bezahltes Eigentum was dazu führt, dass man nach eigenem Belieben mit den z.B. gekauften Musikstücken nicht vorgehen kann. Hinzukommt, dass die Musik einen erheblichen Teil der Kultursphäre eines jedes Menschen ausmacht, und Kultur wiederum ein allgemein Gut ist. Ein Gut zu dem der Zugang eher vereinfacht werden soll und nicht erschwert.
Auf der anderen Seite stehen die Mainstream-Künstler, die von ihren Werken möglichst viel profitieren möchten. Sie sind nicht bereit die Früchte ihrer Arbeit in einem ungeschützten, freizugänglichen Format zur Verfügung zu stellen.
ITunes und eMusic repräsentieren, was die Verwendung von DRM betrifft, zwei weit von einander entfernte Gegensätze.

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30.10.06

Konkurrenz auf dem Online-Musik-Markt

Apple und iTundes stellen den perfekten, sich ergänzenden Kreis dar, in dem die von Künstlern geschaffene Musik zu den Konsumenten dieses Kulturguts fließt.
Der Große Erfolg des Unternehmens aus Cuppertino war Ansporn für Konkurrenten die auf gleicher Weise in der Musik-Konsum-Brange beteiligt sein möchten.

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29.10.06

Gemeinsamkeiten : iTunes und eMusic

Gemeinsamkeiten : iTunes und eMusic
Affiliate-Marketing
Beide Musikportale nutzen in der Webmasterbranche populäre Partnerprogramme um ihr Angebote an möglichst viele Nutzer im Internet verbreiten zu können. Dies wird Affiliate-Marketing genannt. Es handelt sich um eine sehr effiziente form von Werbung auf fremden Websites. Dies ist eine der wenigen Internetmarketingmethoden die volle Werbekostenkontrolle ermöglichen.
In Affiliate-Programmen (engl.: to affiliate: angliedern) sind meistens zwei Seiten beteiligt: der Affiliate – Inhaber der Seite, auf der die Werbung erscheint, und der Marchant, der Affiliateprogramm-Anbieter der Für Seine Produkte oder Dienstleistungen werben will.

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28.10.06

Vergleich der Online-Plattformen: iTunes und Emusic

1. EMusic.
1998 gegründet war eMusic der erste Anbieter, der Musiktitel und Alben im verbreiteten MP3-Format verkaufte und die erste Firma, die einen Subskription-Service für digitalisierte Musik anbot. eMusic ist der einzige Anbieter von digitalisierter Musik, der ausschliesslich auf die Bedürfnisse von Fans der Independent Music und der Independent Musik-Labels ausgerichtet ist. Das monatliche Downloadvolumen von eMusic beträgt über 4.5 Millionen Songs. eMusic gehört zu den führenden Anbietern digitalisierter Musik. Genauer gesagt belegt eMusic den zweiten Platz direkt nach iTunes von Apple. Der Katalog umfasst 1.000.000 Titel mit etablierten Künstlern und Newcomern in jedem Musik-Genre und von den 4000 weltbesten Independent Musik-Labeln. Mit jedem Plattenlabel und Künstler hat eMusic Lizenzvereinbarungen zum Vertrieb von Online-Musik getroffen. Der Geschäftssitz von eMusic ist in New York. Das Unternehmen ist zu 100% im Besitz von Dimensional Associates, Inc., dem privaten Equity Arm von JDS Capital Management. Der Präsident und CEO von eMusic ist aktuell David Pakman.
Anders als Apple mit einem Marktanteil von 67 Prozent setzt eMusic bei einem Marktanteil von 11 Prozent auf ein Abonnement-Modell, bei dem Kunden Musikdateien im MP3-Format und ohne digitales Rechtemanagment erhalten

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26.10.06

Gewinnentwicklung bei Apple - wird 2007 das Jahr der Rekorde?

Seit Anfang des Jahres 2003 befindet Sich Apple auf einem ununterbrochenen Gewinnkurs. Wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass die gesamte Computer-Familie auf Intelprozessoren umgestellt wurde, was die Installation von MS Windows auf einem Mac ermöglicht, ist es davon auszugehen, dass Apple auf dem Gewinnkurs bleibt und zwar langfristig.
Mit den iPod-Musikplayern, von denen es im abgelaufenen Quartal ebenfalls neue Versionen gab, setzte Apple 1,559 Milliarden US-Dollar um, ein Plus von 29 Prozent. iTunes stellt in der Bilanz einen Teil des Bereiches : „Other Music Related Products" dar und wird zusammen mit iPod-Zubehör aufgelistet. Dieser Bereich , legte um 71 Prozent auf 452 Millionen US-Dollar zu .
Für das laufende erste Quartal des Geschäftsjahrs 2007, in das das Weihnachtsgeschäft fällt, rechnet Apple mit einem Umsatz von 6 bis 6,2 Milliarden US-Dollar. Die Bilanzen für das vierte Quartal bezeichnet Apple aber noch als vorläufig. Vermutlich müssen noch Bilanzkorrekturen durchgeführt werden, denn es wurden Unregelmäßigkeiten bei Aktiengeschäften entdeckt. Eine interne Untersuchung habe den Verdacht auf Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe von Aktienoptionen bestätigt. Mehrere frühere Finanzberichte müssten wahrscheinlich revidiert werden. Wie groß die finanziellen Folgen sind und über welche Zeiträume neue Berichte erstellt werden müssen, sei noch unklar. Eine gravierende Rolle sollten diese jedoch nicht spielen.
Einen unglaublichen Erfolg zeichnete iTunes Portal in Kooperation mit dem Unternehmenskonzern Disney. Innerhalb der ersten Woche Partnerschaft verkaufte Disney 125.000 Filme über den iTunes Store. Disney-CEO Robert Iger gehe davon aus, innerhalb des ersten Jahres der Partnerschaft seines Unternehmens mit Apple über das neue Angebot 50 Millionen US-Dollar Umsatz erwirtschaften zu können. Bei einem Preis zwischen 9,99 und 14,99 Dollar pro Film bedeutet das laut The Register einen Gewinn von einer Million Dollar. Mehr Filme folgen, sobald alles rechtlich durchgeprüft ist. Der nächste große Schritt soll dann Apples iTV sein, ein portabler Player für Streaming-Videos.

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25.10.06

Die Online-Kultur Branche hat die Technologieentwicklung verschlafen.

Musikbranche hat die Technologieentwicklung ein bisschen Verschlafen. Der wahre Beispiel dafür ist der Erfolg des Steve Jobs, des Gründers des Musikladens iTunes. Obwohl er eigentlich Branchenfremd ist – Apple von seiner Geburt an, spezialisiert sich in der Produktion von Computer und nicht in Herausfinden von jungen Musiktalenten. Deshalb ist es wichtig sich heutzutage zu fragen, woher wird sich die junge Generation, nennen wir die iPod Generation, ihre Musik besorgen wollen? Es ist eher unwahrscheinlich, dass sich die Konsumenten an die Plattenlabels-Produzenten anpassen, so wie das in der Ära der CDs war. Viel wahrscheinlicher ist, dass in der Zukunft die Musikproduzenten und Online-Musikgeschäftsinhaber sich an die Wünsche und Gewohnheiten von ihren Kunden anpassen müssen.

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24.10.06

Apple’s iTunes auf Expansionskurs

Der Dienst war am Anfang nur auf dem amerikanischen Kontinent verfügbar. Genauer gesagt, verfügbar war er eigentlich in jedem Ort auf der Erde der über einen Internetanschluss verfügte. Aber es fehlten die länderspezifische Bedienungssprachen in der Rest der Welt, wie auch die Länderspezifische Künstler. Apple berücksichtigte das in seinen Analysen und schaltete iTunes Stires innerhalb von knapp 2 Jahren wie folgt auf:
iTunes Stores Neueröffnungen :

• 28. April 2003 – Eröffnung des iTunes Music Store für Macintosh (USA)
• 16. Oktober 2003 – Öffnung des iTunes Music Store für Windows (USA)
• 15. Juni 2004 –Deutschland, Frankreich, Großbritannien
• 26. Oktober 2004 – Benelux-Staaten, Spanien und Italien
• 1. Dezember 2004 – Kanada
• 6. Januar 2005 –Irland
• 10. Mai 2005 – Schweiz, Norwegen, Dänemark und Schweden
• 4. August 2005 - Japan

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Wie funktioniert eigentlich iTunes Store in Deutschland?

Die Applikation iTunes ist aktuell sowohl für Mac User als auch für Windowsuser kostenlos verfügbar. Unter dem Betriebssystem Linux kann man das Programm auch starten, dieser Vorgang erfordert jedoch eines Emulators namens: WINE. Nach der Installation kann man seinen eigenen Rechner nach Mediadateien durchsuchen lassen und die gefundenen Musikstücke, Filme und Hörbücher in eine Bibliothek hinzufügen. In der Navigationsleiste auf der Linken Seite befindet sich auch der Link zum iTunes Store. Mit einem Klick stellt das Programm die Verbindung mit dem Länderspezifischen iTunes Store und auf dem Bildschirm erscheint der Inhalt des Stores aufgeteilt in verschiedene Bereiche, in einem iTunes-internem Browser. Zur Verfügung Stehen: Musik, Musikvideos, Hörbücher, Podcasts, iPod Spiele, Pixarkurzfilme und in USA zusätzlich die Kinofilme. Der Benutzer hat einen klaren Überblick über den Katalog durch übersichtliche Bereichaufteilung. Es stehen folgende Bereiche zum Wahl:

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23.10.06

Die Geschichte von Apple's iTunes


Steve Jobs Und die Erfolgsgeschichte von Apple Jeffrey Young, William L. Simon

Der iTunes Store wurde von der Firma Apple Computer, Inc. aus Cupertino, Kalifornien gegründet. Die offizielle Eröffnung fand am 28. April 2003 statt mit dem, wie sich später herausstellte, vorläufigen Namen iTunes Music Store (kurz iTMS). Somit war iTMS eine der ersten Online-Musikgeschäften Welt weit, die das Kulturgut „Musik“ auf andere Weise als herkömmliche CDs legal verbreiteten. Der iTunes Music Store verfügte am Tag der Eröffnung über ein Katalog von ca. 200.000 Musikstücken aus allen Musikrichtungen, unter anderen: Rock, Pop, Rap, Klassik, Jazz, New Ag, Metal, und Latin. Hinzukommen auch die in Amerika sehr populäre Hörbücher.

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21.10.06

Apple iTunes bekommt Konkurrenz

Apple und iTundes stellen den perfekten, sich ergänzenden Kreis dar, in dem die von Künstlern geschaffene Musik zu den Konsumenten dieses Kulturguts fließt.
Der Große Erfolg des Unternehmens aus Cuppertino war Ansporn für Konkurrenten die auf gleicher Weise in der Musik-Konsum-Branche beteiligt sein möchten.

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