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Mär 5 2010Klausur: VWL für Kaufleute, Makroökonomik offener Volkswirtschaften
Liste der Testfragen zu der Klausur VWL für Kaufleute, Makroökonomik offener Volkswirtschaften
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Mär 4 2010Klausur in der Makroökonomie (für Anfänger)
Die Fragen in der Klausur Makroökonomie müssen sehr präzise beantwortet werden und dürfen nicht frei interpretiert werden. Bei der Bewertung wird nach speziellen Schlüsselwörtern gesucht, die in der Definition vorkommen.
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Mär 4 2010Vorbereitung auf die Klausur Internationale Finanzierung, Testfragen
Liste der Fragen zur Vorbereitung auf die Klausur Internationale Finanzierung.
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Mär 4 2010Klausur im Prüfungsfach: Personalmanagement
Test-Klausur im Fach Personalmanagement.
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Mär 4 2010Fragen und Testaufgaben zur Klausur: Bilanzpolitik
Fragen zum lernen und wiederholen für die Klausur im Fach Bilanzpolitik.
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Mär 4 2010Unternehmensentwicklung UE Fragen in der Klausur
Beispielfragen zur Vorbereitung für die Klausur Unternehmensentwicklung UE im BWL Studium.
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Mär 4 2010Betriebswirtschaftlich angewandte Statistik: Testfragen für Klausur
Beispielaufgaben zum Lernen und Üben für die Klausur Betriebswirtschaftlich angewandte Statistik.
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Mär 4 2010Klausur im Prüfungsfach: deskriptive Statistik im BWL Studium
Beispiel Aufgaben und Fragen für Klausur im Prüfungsfach: deskriptive Statistik im BWL Studium. Die Zeit in der Klausur ist sehr sehr knapp. Daher sollte man sich sehr gut vorbereiten und in der Klausur die Aufgaben schnell lösen. Zeit zum Nachdenken bleibt es kaum. Man muss die aufgaben "automatisch" also schnell bearbeiten.
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Mär 4 2010Klausurarbeit: Internetökonomie und Electronic Business, Medienwirtschaft
Beispiel für eine Klausur im Fach: Internetökonomie und Electronic Business. Teilklausur aus dem Bereich Medienwirtschaft.
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Mär 4 2010Klausur: Strategien von Medienunternehmungen, Fragen und Aufgaben
Beispiel für Klausur im Fach: Strategien von Medienunternehmungen - Medienwirtschaft.
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Mär 4 2010Klausur: Medien-Planung, -Entwicklung und -Beratung. Medienwirtschaft
Test-Fragen für die Klausur: Medien-Planung, -Entwicklung und -Beratung. Medienwirtschaft. Bei dieser Klausur handelt es sich im eine Blockklausur.
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Mär 4 2010Klausur: Medien Wirtschaft: Einführung in die Medienbetriebslehre
Beispiel für eine Klausur im Fach: Medien-Wirtschaft: Einführung in die Medienbetriebslehre
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Mär 4 2010Klausur im Fach Makroökonomik für Fortgeschrittene, Fragen und Aufgaben
Liste der Fragen in der Klausur Makroökonomik für Fortgeschrittene, auch Makro II genannt.
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Mär 4 2010Klausur Grundzüge der Volkswirtschaftslehre für Wirtschaftsinformatiker
Aufgaben und Beispiele zum Lernen in einer kombinierten Klausur Grundzüge der Volkswirtschaftslehre für Wirtschaftsinformatiker. Die Klausur besteht aus zwei Teilen :der Mikroökonomik und der Makroökonomik.
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Mär 4 2010Klausur Aufgaben: Internationale Rechnungslegung, Prüfung und Besteuerung
Auch hier in der Klausur Internationale Rechnungslegung, Prüfung und Besteuerung ist die Bearbeitungszeit genau eine Stunde - 60 Minuten.
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Mär 3 2010Lernen mit alten Klausuren und Aufgaben für Mikroökonomik II
Beispiele von Klausuraufgaben im Fach Mikroökonomik. Mikroökonomik gehört zu dem VWL Modul im Bachelorstudiengang BWL.
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Mär 3 2010Klausur Aufgaben: Einführung in die Probleme der europäischen Wirtschaft
Beispielklausur im Fach Einführung in die Probleme der europäischen Wirtschaft. Die Bearbeitungszeit beträgt 60 Minuten.
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Mär 3 2010Testfragen für Klausur im Fach Personalmanagement 1 und 2
In manchen Personalmanagement Klausuren werden die Fragen sehr weit ausgeholt. Die Sachverhalte sind sogar mehrere Seiten lang. Manchmal werden die Fragen aber sehr kurz und Knapp formuliert. Hier in Beispiel.
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Mär 3 2010Lernen für die Klausur in Produktion im BWL Studium
Beispielklausur im Fach Produktion - BWL auf Bachelor. Die Produktion gehört neben Absatz (Auch Marketing genannt) zum Modul Unternehmensprozesse im BWL Studium.
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Mär 3 2010Weitere Klausurfragen für Unternehmenspolitik
Liste der Klausurfragen im Fach Unternehmenspolitik. Die Bearbeitungszeit ist eine volle Stunde - 60 Minuten. Man kann insgesamt 60 Punkte bekommen. 30 braucht man um die Klausur zu bestehen.
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Mär 3 2010Lernen für Prüfung im Fach Unternehmungspolitik
Liste der Fragen die man in der Klausur Unternehmenspolitik erwarten kann.
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Mär 3 2010Lernen für Klausur im Fach: Personal und Organisation
Klausurvorbereitung zum Fach Personal und Organisation. Dies ist eine Teilklausur des Moduls Personalmanagement.
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Mär 3 2010Beispiele für Aufgaben und Fragen in der Klausur Personalmanagement II
Liste der möglichen Fragen in der Klausur für Personalmanagement II.
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Mär 3 2010Klausur im Prüfungsfach Internationales PersonalManagement, Beispiele, Aufgaben
Beispiel für eine Klausur im Fach Internationales Personalmanagement für BWL Studenten.
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Mär 2 2010Aufgaben und Klausur im Fach Investition und Finanzierung
Beispielhafte Klausuraufgaben im Fach Investition und Finanzierung.
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Mär 2 2010Beispiel für eine isolierte BWL Klausur mit mehreren Fächern
Beispiel für eine isolierte Klausur im BWL Studium mit mehreren Fächern. Abgefragt werden: Handelsrechtlicher Jahresabschluss: weiße Lösungsblätter, Investitionstheorie, Spezielle Rechnungssysteme, Unternehmungspolitik, Betriebliche Planung
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Mär 2 2010Beispiel für Klausuraufgaben im Fach Wirtschaftsinformatik
Beispiel für eine Wirtschaftsinformatik Klausur. Für die Bearbeitung der aufgelisteten Aufgaben gibt es eine Zeitstunde (60 Minuten) Zeit.
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Dez 21 2009Übungsfall: nach außen mitgeteilte Innenvollmacht, §171 I BGB
Übungsfälle für die Vorbereitung auf die Zivilrechtliche Klausur. Schwerpunkt: nach außen mitgeteilte Innenvollmacht nach §171 I BGB.
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Dez 9 2009Fälle: Gattungsschuld, Unmöglichkeit und Annahmeverzug im Zivilrecht
Fälle die während der Übung um Zivilrecht zu den Themen: Gattungsschuld, Unmöglichkeit und Annahmeverzug bearbeitet wurden.
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Aug 3 2009Tipps fürs Lernen für die Klausur: Unternehmenspolitik an der Uni-Siegen
Tipps für die Klausur im Fach Unternehmenspolitik an der Uni-Siegen. Studiengang: BWL mit Diplom und mit Bachelor Abschluss.
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Jul 26 2009Anfechtung einer Willenserklärung wegen Irrtum über den Preis nach § 119 II BGB
Nach §119 II BGB ist eine Anfechtung wegen Irrtum über den Preis leider ausgeschlossen.
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Jul 26 2009Kaufvertrag über ein Onlineshop: Bestellung im Internet
Problematische Frage Nr. 2. aus der Übung 2. Privatrecht.
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Jul 26 2009Erläuterung und Erklärung von Trennungsprinzip und das Abstraktionsprinzip
Antwort auf die 1 Frage aus dem 2 Übungsblatt für Privatrecht.
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Jul 26 2009Abstraktionsprinzip, Trennungsprinzip, Verpflichtungsgeschäft und Verfügungsgeschäft
Antwort auf die 3 Frage aus dem ersten Übungsblatt für Privatrecht.
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Jul 26 2009Ausgestellte Ware im Schaufenster, Angebot oder Invitatio ad offerendum?
Antwort auf die 2 Frage aus dem ersten Übungsblatt im Privatrecht.
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Jul 26 2009GmbH oder GbR, was ist besser für ein riskantes Geschäftsfeld?
Die erste Frage lautete: GmbH oder GbR, was ist besser für ein riskantes Geschäftsfeld? Im Skript wurde diese Frage auf der Seite 23, 24 und Seite 29. In den Fragen (sowohl in der Übung, als auch in der Klausur) befinden...
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Jul 26 2009Vorbereitung für Privatrecht Klausur, Fragen und Antworten aus der Übung SOSE 2009
Sammlung von Fällen, Fragen und Antworten zur Vorbereitung auf die Klausur im Privatrecht an der Uni-Siegen im Sommersemester 2009 für BWLer. Materialien für die 3-stundige Klausur nach der Prüfungsordnung für Bachelor BWL Studiengang.
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Jul 23 2009Welche Arten von Wissensarbeitern kann man nach Nonaka und Takeuchi unterscheiden?
Nach Nonaka und Takeuchi kann man drei Arten der Wissensarbeiter unterscheiden. Das sind: Wissenspraktiker, Wissensingenieure und Wissensmanager. Dieses Modell wird auch als Middle-up-down Modell im Management bezeichnet.
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Jul 11 2009Projektion als Basisoperation in einer relationalen Datenbank
Projektion gibt die Spalten einer Tabelle aus. Es können beliebig viele Spalten angezeigt werden.
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Jul 11 2009Selektion als Basisoperation in einer relationalen Datenbank
Selektion bedeutet: nach bestimmten Kriterien Objekte aus einer Menge auszusuchen.
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Jul 11 2009Was sind Relationale Basisoperationen: Definitionen und Erklärung
Man kann sechs verschiedene relationale Basisoperationen nennen: Dazu gehören:
Vereinigung, Schnitt, Verknüpfung, Differenz, Selektion und Projektion.
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Jul 10 2009Wie lautet die Definition von Normalisierung der Datenbanken in Wirtschaftsinformatik?
Das Wort Normalisierung kommt von den "Normal Formeln" und bedeutet Korrektur oder Gesetzmäßigkeit.
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Jun 21 2009Welche sind die wichtigsten Definitionen der Neuen Institutionenökonomik NIÖ?
Begriffe zum Lernen sind hier: "Die 3 Definitionen", Transaktionskosten, Organisation und Institution, NIÖ,
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Jun 21 2009Erläuterung des Bezugsrahmens der Transaktionskostentheorie in der Unternehmenspolitik
Die Wichtigste Begriffe beim Bezugsrahmen der Transaktionskosten die man sich merken soll sind: Spot Contracts, Transaktionsformen, Markt, Hierarchie, Kooperationen, Outsourcing, Selbstherstellung oder externe Anfertigung.
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Jun 20 2009Welche Ansätze gehören zu der „Theoriefamilie" in der Organisation?
Begriffe zum Lernen: NIÖ, Theoriefamilie und 3 Theorien,
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Jun 19 2009Welche sind Grundannahmen der Neuen Institutionenökonomik
Begriffe zum Lernen und Verknüpfen: NIÖ, Opportunismus, Rationalität, Interessen
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Jun 18 2009Welchen Bezug zur Unternehmenspolitik hat der Institutionalistischer Ansatz?
Institutionalistischer Ansatz in der Unternehmenspolitik, Verknüpfung und Bezug.
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Jun 18 2009Was ist Institution in der Organisationstheorie? Definition
Definition des Begriffes Institution im Bereich Führungstheorie.
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Jun 18 2009Hauptmerkmale des Institutionalistischen Ansatzes
Karteikarte: Hauptmerkmale des Institutionalistischen Ansatzes in der Organisationstheorie und Führungstheorie.
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Jun 18 2009Was ist die Haupt Idee des institutionalistisches Ansatzes?
Karteikarte: Die Hauptidee des Institutionalistischen Ansatzes in der Organisationstheorie.
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Jun 18 2009Institutionalistischer Ansatz der Organisationen, Charakteristik und Grundannahmen
Die Wichtigsten Theorien in der Organisation und Unternehmensführung. Institutionalistischer Ansatz der Organisationen, Charakteristik und Grundannahmen
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Jun 17 2009Erfinder des Algorithmus war Muhammed al-Chwarizmi
Als Erfinder des Algorithmus gilt arabischer Mathematiker Muhammed al-Chwarizmi aus dem 9 Jahrhundert nach Christus.
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Jun 17 2009Definition des Algorithmus in Wirtschaftsinformatik, charakteristische Eigenschaften
Nach Balzert wird Algorithmus als: Eindeutige, endliche Beschreibung eines allgemeinen, endlichen Verfahrens zur schrittweisen Ermittlung gesuchter Größen aus gegebenen Größen definiert.
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Jun 15 2009Wann liegt ein normaler Kauf (Vertrag) nach § 433 BGB vor?
Kaufvertrag wird im § 433 BGB geregelt.
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Jun 15 2009Wann liegt ein Verbrauchsgüterkauf nach § 474 I BGB vor?
Ein Verbrauchsgüterkauf liegt vor wenn ein Verbraucher von einem
Unternehmer eine neue, bewegliche Sache erwirbt.
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Jun 14 2009Bedeutung der Rügeobliegenheit des § 377 HGB, Definition
Die Rügeobliegenheit des § 377 HGB wird als Anzeigepflicht des Käufers gegenüber dem Verkäufer bezüglich der Mangelfreiheit der Ware definiert.
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Jun 4 2009Organisationseisberg in der Unternehmenspolitik, sichtbare und unsichtbare Bereiche
Der Organisationseisbert im Unternehmen beinahltet bewusste und unbewusste Einflussgrößen die die Unternehmenspolitik prägen.
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Jun 3 2009Verwender muss die Bedingungen (AGB's) stellen, Tatbestandsmerkmal "Stellen": Definition
Der Tatbestandsmerkmal "Stellen" bei der Untersuchung der allgemeinen Geschäftsbedingungen ist häufig bei der Prüfung der AGBs entscheidend.
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Mai 24 2009Zielbildung als Phase des Unternehmensplanungsprozesses
Die wichtigsten Schritte bei der Zielbildung in einem Unternehmen. Unternehmensplanungsprozess.
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Mai 3 200912 Regeln für relationale Datenbanken und Datenmodelle nach Dr. Codd
Liste der 12 goldenen Regeln nach Codd für relationale Datenbank-Modelle.
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Mär 15 2009Modifiziertes AS-AD Diagramm und normales Modell: Unterschiede
Das normale AS-AD Diagramm unterscheidet von einem modifizierten AS-AD Diagramm die Achsenbezeichnung. In einem modifizierten Diagramm werden andere Werte auf der Abszisse und der Ordinate abgebildet, als in einem normalen AS-AD Diagramm.
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Mär 14 2009Warum ist die Geldpolitik langfristig neutral? AS AD Diagramm
Die Geldpolitik ist nur kurzfristig wirksam. Wenn die Nachfrage steigt, verändert sich der Output und die Inflationsrate. Auf lange Sicht steigt nur die Inflation. Durch die Erhöhung der Geldmenge kann man das Gleichgewicht zwischen Nachfrage und Angebot nicht verändern. Die Löhne werden sich den steigenden Preisen anpassen. im Endeffekt steigt nur die Inflation, da eine größere Menge an Geld in Umlauf gebracht wurde.
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Mär 13 2009Unterschied zwischen dem nominalen und realen Wechselkurs
In der Klausur beispielsweise im Fach Probleme der Europäischen Wirtschaft muss man in der Lage sein, den nominalen und den realen Wechselkurs zu definieren. Daher sollte man die beiden Begriffe perfekt beherrschen um mehr Zeit für schwierigere aufgaben zu haben.
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Jan 31 2009BIP : Bruttoinlandsprodukt, Definition
BIP : Bruttoinlandsprodukt - geografischer Inlandskonzept.
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Jan 31 2009BNP: Bruttonationaleinkommen
BNP: Bruttonationaleinkommen - Inländerkonzept.
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Jan 31 2009Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR)
Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR) - gilt als Maßstab der Wirtschaftlichkeit des Staates.
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Jan 31 2009Was bestimmt das Produktionsniveau?
Das Produktionsniveau in einer Volkswirtschaft hängt davon ab, aus welcher Sicht man dies analysiert. Abhängig davon ob die langfristige, mittelfristige oder kurzfristige Sicht festgelegt wird, kommt man zu dreierlei verschiedenen Antworten.
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Jan 22 2009Welche sind Teilgebiete und Nachbargebiete der Mikroökonomik?
Zusammenstellung der Wichtigsten Nachbargebieten und Nebengebieten der Makroökonomie.
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Jan 19 2009Balanced Scorecard im Unternehmen richtig einsetzen
Balanced Scorecard wurde von Robert Kaplan und David Norton entwickelt. In einem Satz kann man die BSC als "ein Werkzeug zur ganzheitlichen Unternehmensbewertung" definieren.
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Jan 15 2009Wovon hängt das Arbeitsangebot ab?
Wie bei der Arbeitsnachfrage gibt es auch beim Arbeitsangebot Faktoren von denen das Angebot abhängt.
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Jan 15 2009Wann verschiebt sich die Wertgrenzproduktkurve?
Wertgrenzproduktkurve verschiebt sich bei Veränderung der Produktivität oder Veränderung des Preises.
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Jan 15 2009Warum nimmt die Grenzproduktivität immer ab?
Wenn alle anderen Faktoren gleich bleiben (Ceteris Paribus) so ist die Grenzproduktivität immer geringer. Grenzprodukt eines Faktors fällt, je mehr man davon einsetzt.
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Jan 12 2009Was bestimmt die Arbeitsnachfrage?
Die Arbeitsnachfrage hängt direkt mit dem Ertrag, der Produktivität und dem Preis ab. Diese drei Elemente beeinflussen sich gegenseitig und sorgen dafür, dass die Nachfrage nach Arbeit entweder steigt oder aber sinkt.
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Dez 18 2008Haupteinnahmequellen EU: der EU Haushalt im Übersicht
Alleine die Förderprogramme der EU belaufen sich für den Zeitraum von 2007 bis 2013 auf 975 Mrd. EUR. Im November dieses Jahres wurde ein Rettungspacket für die Wirtschaft vorgestellt, das einen Umfang von 200 Milliarden Euro hat. Die EU wird aus dem Haushalt zu diesem Zweck mehr als 14 milliarden Euro entnehmen.
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Dez 16 2008Was bestimmt die angebotene Menge?
Ähnlich wie das im Falle der Nachfrage war, für die angebotene Menge sind auch 5 Faktoren von Relevanz.
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Dez 16 2008Was bestimmt die nachgefragte Menge?
Es gibt fünf wichtige Faktoren die die nachgefragte Menge bestimmen.
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Dez 16 2008Aus welchen Quellen erzielt die EU Einnahmen - Haupteinnahmenquellen?
Zoll, Agrarabgaben und Mehrwertsteuer so wie BSP basierende Abgaben der Länder fließen in die Kasse der Europäischen Union. Daraus wird über 70 % für Agrarpolitik und Strukturpolitische Maßnahmen ausgegeben.
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Dez 15 2008Kassenhaltungskoeffizient in den USA und in Deutschland, Analyse
Es gibt eine Plausible Erklärunhg darüf warum in einer Periode in einem Land der Kassenhaltungskoeffizient sinkt, während es in anderem Land in der selben Periode steigt. Beispiel kann hier der Vergleich zwichen Deutschland und den USA in den vergangenen 30 Jahren sein.
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Dez 15 2008Definition: präferenzielle oder diskriminierende Handelspolitik?
Präferenzielle Handelspolitik heißt nichts anders als eine begünstigende Stellung gegenüber einem der zwei (oder auch mehr) Exportländer. Häufig wird auch der Begriff: Präferenzielle Handelsintegration oder Handelsliberalisierung eingesetzt.
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Dez 15 2008Importangebot; Drei Länder Modell
Ableitung des Imporangebots und der Importnachfrage. Bestimmung des Handelsvolumens und des HAndelsgleichgewichts.
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Dez 15 2008Definition: Border Price Effect und Trade Volume Effect?
Wohlfahrtseffekte Border Price und Trade Volume: Definitionen.
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Dez 15 2008Zolleffekt auf Importnachfrage und Importangebot im zwei Länder Diagramm
Analyse der Zolleffekte und der Wohlfahrt-Verteilungseffekte die entstehen wenn auf ausländische Produkte ein Zoll erhoben wird.
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Dez 14 2008Kassenhaltungskoeffizient, Definition und wie wird er berechnet?
Unterschied zwischen dem Kassenhaltungskoeffizient und der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Formeln für die Berechnungen.
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Dez 14 2008Geldangebot steigt, wie verhält sich jetzt die Situation im Diagramm?
Diagrammbeschreibung - was passiert wenn die angebotene Geldmenge steigt? Wie wirkt sich das auf das Gleichgewicht und den Zinssatz?
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Dez 14 2008Einkommen geht zurück, was passiert im Geldmengen Zinssatz Diagramm?
Beschreibung der Situation in einem Geldmengen-Zinssatz-Diagramm wenn sich das Nominaleinkommen verringert.
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Dez 14 2008Diagramm: Geldmengen und Zinssatz
Gleichgewichtszinssatz hängt von der Menge des Geldes im Umlauf und von des Nominaleinkommens. Im Geldmengen-Zinssatz-Diagramm kann man dies beobachten.
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Dez 7 2008Herleitung der Importnachfragekurve MD
Bei der Herleitung der Importnachfragekurve werden zum ersten mal zwei Effekte sichtbar: Der Import Preis Effekt (Border Price Effect) und der Nettogewinn an Wohlfahrt (Trade Volume Effect).
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Dez 1 2008Welche Unternehmen bezahlen ihre Mitarbeiter dafür, dass sie Spielen?
Bei Google, Lego, Pixar und EA wird man für das Experimentieren und Spielen bezahlt. Diese Tätigkeiten gehören zur Arbeit wie auch die gewöhnliche To-Do Listen.
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Dez 1 2008Gründe fürs Spielen und Experimentieren am Arbeitsplatz
Die Gründe für experimentelles und spielerisches Arbeiten sprechen für sich. Die Mitarbeiter sind motivierter und entwickeln schneller neue Kompetenzen.
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Dez 1 2008Spielwiesen und innovative Reservate: spielen am Arbeitsplatz
Spielen und Experimentieren am Arbeitsplatz funktioniert mit bestimmten Regeln.
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Nov 30 2008Beispiele und Analyse von Offenmarktgeschäften
Die Offenmarktgeschäfte werden von Zentralbanken getätigt.
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Nov 30 2008Die Abhängigkeit: Zinssatz und Kassenerhaltungskoeffizient
Kassenerhaltungskoeffizient und der Zinssatz verhalten sich spiegelverkehrt - gegenläufig.
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Nov 30 2008Geldnachfragefunktion und Ableitung von Geldnachfragemenge
Man muss unbedingt merken, dass die Geldnachfragemenge positiv von dem nominalen Einkommen und negativ von dem Zinssatz i abhängt.
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Nov 30 2008Unterschied zwischen Definitionen von Bestandsgrößen und Stromgrößen
Bestandsgrößen und Stromgroßen sind häufig verwirrend. Es ist wichtig diese beiden Größen lernen zu unterscheiden.
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Nov 30 2008Unterschiede bei den Begriffen: Geld, Einkommen, Vermögen in der Makroökonomik
Die Begriffe Geld, Einkommen und Vermögen muss man genau definieren können, sonst drohen Fehlerhafte Aussagen in der Klausur. Dadurch kann man Punkte verlieren.
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Nov 25 2008Systemische Interventionen sind nur bedingt möglich
Auf Grund der Tatsache, dass die Soziale Systeme Veränderung-Abgeneigt sind, ist es schwer diese durch Interventionen zu verbessern.
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Nov 25 2008Diagnose Sozialer Systeme im Marketing Management und Organisation
Diagnose der sozialen Systeme ist im Bereich der Unternehmensberatung der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Soziale Systeme bilden sich überall dort, wo mindestens zwei Menschen in Kontakt treten und kommunizieren.
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Nov 24 2008Welche spezielle Kosten- Rechnungssysteme kann man unterscheiden?
Aufteilung der Kostensysteme in mehrere Dimensionen.
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Nov 24 2008Wertmäßiger und pagatorischer Kostenbegriff Definition im Bereich Rechnungswesen
Definitionen der Begriffe: pagatorische Kosten, wertmäßige Kosten und Betriebliches Rechnungswesen.
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Nov 18 2008Persönlichkeitsmodelle von John G. Geier und deren Analyse
Jeder von uns hat eine komplexe Persönlichkeit. Diese, kann keinem einzigen Persönlichkeitsmodell vollständig zugeordnet werden. Vielleicht ist das einer der Gründe warum das Leben auf diesem Planeten so interessant ist.
Definition der Elastizität, Preiselastizität der Nachfrage