<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <title>Erfolgreich Studieren</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/" />
    <link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/atom.xml" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2009-03-12:/erfolgreich_studieren//5</id>
    <updated>2010-03-05T14:55:17Z</updated>
    <subtitle>by Christopher Stanik</subtitle>
    <generator uri="http://www.sixapart.com/movabletype/">Movable Type Pro 4.32-de</generator>

<entry>
    <title>Klausur: VWL für Kaufleute, Makroökonomik offener Volkswirtschaften</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/klausur_vwl_fur_kaufleute_makrookonomik_offener_volkswirtschaften.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2010:/erfolgreich_studieren//5.3122</id>

    <published>2010-03-05T14:50:08Z</published>
    <updated>2010-03-05T14:55:17Z</updated>

    <summary>Liste der Testfragen zu der Klausur VWL für Kaufleute, Makroökonomik offener Volkswirtschaften</summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Makroökonomik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="fragen" label="Fragen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="klausur" label="Klausur" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="makroökonomik" label="Makroökonomik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="vorbereitung" label="Vorbereitung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="vwl" label="VWL" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Testfragen und Aufgaben zur Klausur: VWL für Kaufleute, Makroökonomik offener Volkswirtschaften</p>]]>
        <![CDATA[<p>Vorbemerkung: Sofern Sie im folgenden für die Variablen die Symbole aus der Vorlesung verwen­den, brauchen Sie sie nicht zu definieren.<br />
	<br />
1. Zahlungsbilanz<br />
a)      Was versteht man unter der Zahlungsbilanz?<br />
b)      Warum ist der Begriff „Zahlungsbilanz" problematisch?<br />
c) In einer Volkswirtschaft kommt es in einer Periode nur zu folgenden außenwirtschaftli­chen Transaktionen.	</p>

<p>(1) Export von Waren auf Ziel (d.h. Kredit) im Wert von 50.<br />
	<br />
(2) Eine deutsche Bank erlässt einem ausländischen Kreditnehmer Schulden in Höhe von 10 (d.h. sie verzichtet auf Tilgung des Kredits in Höhe von 10).<br />
	<br />
(3) Amerikanische Touristen machen Urlaub im Siegerland im Wert von 300. Sie bezahlen in Dollar, die von dem Siegener Touristik-Unternehmen an die Deutsche Bundesbank verkauft werden.<br />
Verbuchen Sie die Transaktionen in den relevanten Konten; beschriften Sie<br />
die Konten mit ihren Namen (z.B. Handelsbilanz)!</p>

<p>d) Ermitteln Sie für das Beispiel aus c) die folgenden Größen (es sei noch einmal daran er­innert, dass es keine weiteren außenwirtschaftlichen Transaktionen gegeben hat!):<br />
d-i Saldo der Handelsbilanz (HB)<br />
d2 Außenbeitrag (AB)<br />
d3 Saldo der Leistungsbilanz (LB)<br />
d4 Finanzierungssaldo (FS)<br />
ds Saldo der Kapitalbilanz i.e.S. (im engeren Sinne) (KV)<br />
d6 Saldo der Devisenbilanz (DB)        </p>

<p>e) Interpretieren Sieden Finanzierungssaldo.</p>

<p><br />
2. Wir betrachten das Modell von Mundell und Fleming (keynesianisches Modell bei festem No­minallohnsatz und Güterpreis) für den Fall eines kleinen Landes. Wir unterstellen einen festen Wechselkurs und nehmen an, dass Geld nur zur Transaktionszwecken gehalten wird, d.h. die Geldnachfrage ist völlig zinsunelastisch.<br />
Erläutern Sie für diesen Fall anhand einer Grafik die Wirkungen einer kontraktiven Fiskalpolitik für die kurze, mittlere und lange Frist. (Bezeichnen Sie im Bild die Anfangswerte als i0, Y0, dir" Werte im neuen langfristigen Gleichgewicht als h, Y-|.)</p>

<p><br />
3. Kaufkraftparitäten - Theorie<br />
a.   Erläutern Sie kurz das Erklärungsziel sowie die Idee der Kaufkraftparitäten-Theorie.<br />
b.   Welche Gründe machen Sie dafür geltend, dass die Theorie zumindest in ihrer absoluten Form nicht gilt?<br />
c. Formulieren Sie die komparative (relative) Variante der Theorie in Form einer Gleichung.</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Klausur in der Makroökonomie (für Anfänger)</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/klausur_in_der_makrookonomie_fur_anfanger.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2010:/erfolgreich_studieren//5.3121</id>

    <published>2010-03-04T16:45:38Z</published>
    <updated>2010-03-05T14:54:11Z</updated>

    <summary>Die Fragen in der Klausur Makroökonomie müssen sehr präzise beantwortet werden und dürfen nicht frei interpretiert werden. Bei der Bewertung wird nach speziellen Schlüsselwörtern gesucht, die in der Definition vorkommen. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Makroökonomik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="klausur" label="Klausur" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="makro" label="Makro" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="makroökonomie" label="Makroökonomie" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="vorbereitung" label="Vorbereitung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Liste der Fragen zur Vorbereitung auf die Klausur Makroökonomie. Die Makro I Klausur wird auch Makroökonomie für Anfänger genannt. Dagegen die Makro II Klausur: Makroökonomie für Fortgeschrittene. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Aufgabe 1. <br />
Nennen Sie die Definition von Unternehmen:<br />
a) Begriff <br />
b) Zielsetzung <br />
c) Funktionen der Unternehmen aus Sicht der Haushalte</p>

<p>Die Produktionsfunktion eines repräsentativen Unternehmens lautet F(N,K) = N°'5+ KP'5. Der Reallohn beträgt w/p = 1/8.<br />
	<br />
Berechnen Sie die Höhe der Arbeitsnachfrage.</p>

<p>Aufgabe 2. <br />
a) Stellen Sie das Klassisch-Neoklassische Makromodell grafisch dar. Sie brauchen die einzelnen Kurven nicht zu erläutern, aber Sie sollen die Kurven mit Symbolen beschriften! Vergessen Sie nicht, die Achsen zu beschriften. </p>

<p>b) Geben Sie an, ob eine Erhöhung der Geldmenge die folgenden Größen im Klassisch-Neoklassischen Modell erhöht"(+) oder senkt (-) oder konstant lässt (0):   <br />
w/p<br />
N<br />
Y<br />
P<br />
w<br />
i</p>

<p>w/p= Reallohnsatz	<br />
N= Beschäftigung	<br />
Y= Produktion	<br />
P= Güterpreisniveau	<br />
w= Nominallohnsatz	<br />
i= Zinssatz</p>

<p>Aufgabe 3.<br />
Nehmen Sie ein IS-LM-Modell ohne Staat mit der Konsumfunktion C = 20 + 0,8 Y an, weiterhin mit gegebenen Investitionen I = 40, einer gegebenen realen Geldmenge M/P = 10 und einer Geldnachfragefunktion L(Y,i) = Y/i.<br />
a) Wie lauten die Gleichungen für IS- und LM-Kurve?<br />
b) Berechnen Sie Zins und Realeinkommen im Gleichgewicht. [3 Punkte]</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Vorbereitung auf die Klausur Internationale Finanzierung, Testfragen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/vorbereitung_auf_die_klausur_internationale_finanzierung_testfragen.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2010:/erfolgreich_studieren//5.3120</id>

    <published>2010-03-04T16:29:21Z</published>
    <updated>2010-03-04T16:37:16Z</updated>

    <summary>Liste der Fragen zur Vorbereitung auf die Klausur Internationale Finanzierung. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Finanzierung und Investitionen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="internationalefinanzierung" label="Internationale Finanzierung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="internationalesmanagement" label="Internationales Management" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="klausur" label="Klausur" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Die Klausur Internationale Finanzierung ist ein Teil des Moduls Internationales Management. Hier findet ihr Beispielfragen und Aufgaben die in einer solchen Klausur zu erwarten sind. </p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>1. Verkauf einer „Europäischen" Verkaufsoption auf einen US-Dollar</strong> (Short Put)<br />
Basispreis: KB = 0,9000 [EUR/USD]; Optionspreis = 0,10 [EUR/USD]; Kassakurs = K.<br />
a)      Was beinhaltet eine Europäische Verkaufsoption auf einen US-Dollar für den Verkäufer?<br />
[8 Punkte]<br />
b)      Wodurch unterscheidet sie sich von einer „Amerikanischen" Verkaufsoption?<br />
[3 Punkte]<br />
c)      Zeichnen Sie in ein geeignetes Diagramm die Kurven der Kosten, des Ertrages und des Gewinns dieses Short Put am Ausübungstag (bitte beschriften Sie die Kurven und be­achten Sie die oben genannten Zahlen für Basispreis und Optionspreis).<br />
[10 Punkte]<br />
d)      Geben Sie an, für welche Wertebereiche des Kassakurses der Short Put „im Geld (in the money)", „am Geld (atthe money)" und „aus dem Geld (out of the money) ist.<br />
[3 Punkte]<br />
e)      Nennen Sie zwei weitere Variable, die neben den eingangs genannten Größen den Wert der Option vor dem Ausübungstermin bestimmen. <br />
	<br />
	<br />
<strong>2. Währungsswaps</strong><br />
Gegeben seien zwei Swap-Parteien I und II, die einen Währungsswap zwischen USD und Eu­ro für ein Jahr durchführen. I benötigt Euromittel, II benötigt USD-Mittel, die jeweils für ein Jahr am Kreditmarkt des Eurolands bzw. der USA aufgenommen werden sollen. I verfügt ü-ber günstigere Kreditmöglichkeiten in den USA, II in Euroland. Der Einjahreszins für Eurokre­dite beträgt i = 0,2, der Kassakurs lautet e = 0,5 [EUR/USD].<br />
a) Welchen Eurobetrag überträgt II dem I für ein Jahr, wenn I ihm 1.000.000 USD für ein Jahr überträgt? Veranschaulichen Sie grafisch die Anfangstransaktion.<br />
b) Welchen Zins erzielt I am amerikanischen Kreditmarkt für den II, wenn die<br />
gedeckte Zinsparität gilt und der Terminkurs eT = 0,55 [EUR/USD] beträgt?</p>

<p>3. Umrechnungsrisiko<br />
Gegeben ist die folgende Bilanz der amerikanischen Tochter eines deutschen Unternehmens. Tochter Corp.; t=0, USD<br />
	</p>

<p>Anlagevermögen                1000<br />
Vorräte                                  400<br />
Kasse                                    100<br />
	<br />
Eigenkapital                          700<br />
Verbindlichkeiten<br />
-langfristig                         100<br />
- kurzfristig                         700<br />
1500                   1500<br />
Der Wechselkurs in t=0 betrage e0=0,5 [EUR/USD]<br />
a)      Was versteht man unter einer „exposure"? <br />
b)      Quantifizieren Sie das Umrechnungsrisiko, indem Sie für t=0 jeweils für das Stichtags­kurs-, das Fristigkeits- und das Sachwertverfahren die sog. exposure in USD und in EUR ermitteln.</p>

<p>4. Ungedeckte Zinsparität<br />
a)      Formulieren Sie algebraisch und verbal die Aussage der ungedeckten Zinsparität. (So­fern Sie die Symbole aus der Vorlesung verwenden, brauchen Sie sie nicht zu definie­ren.)<br />
b)      Inwiefern ist die ungedeckte Zinsparität aus Sicht des unternehmerischen Währungsma­nagements überhaupt interessant?</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Klausur im Prüfungsfach: Personalmanagement</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/klausur_im_prufungsfach_personalmanagement.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2010:/erfolgreich_studieren//5.3119</id>

    <published>2010-03-04T16:25:40Z</published>
    <updated>2010-03-04T16:29:11Z</updated>

    <summary>Test-Klausur im Fach Personalmanagement. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Personalmanagement" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="klausur" label="Klausur" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="personalmanagement" label="Personalmanagement" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="testfragen" label="Testfragen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Liste weiterer Fragen zur Vorbereitung auf die Klausur im Personalmanagement. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Internationale Geschäftstätigkeit beinhaltet Interaktionen mit Partnern aus unterschiedlichen Kulturen.</p>

<p><br />
(a)   Charakterisieren Sie den Begriff "Kultur".</p>

<p><br />
(b)   Nennen Sie sechs bis acht relevante Kulturdimensionen, eventuelle Erläuterungen sollten kurz gefasst sein.</p>

<p><br />
(c)   Welche personalwirtschaftlichen Konsequenzen ergeben sich, wenn zwischen dem Stammland und dem Gastland zu entsendender Mitarbeiter (also zukünftiger Expatriates) deutliche Unterschiede in mehreren relevanten Kulturdimensionen zu erkennen sind? Skizzieren Sie notwendige Entscheidungen und Maßnahmen.<br />
</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Fragen und Testaufgaben zur Klausur: Bilanzpolitik</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/fragen_und_testaufgaben_zur_klausur_bilanzpolitik.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2010:/erfolgreich_studieren//5.3118</id>

    <published>2010-03-04T16:03:18Z</published>
    <updated>2010-03-04T16:21:11Z</updated>

    <summary>Fragen zum lernen und wiederholen für die Klausur im Fach Bilanzpolitik. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Unternehmenspolitik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="bilanzpolitik" label="Bilanzpolitik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="bwl" label="BWL" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="fragen" label="Fragen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="klausur" label="Klausur" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="vorbereitung" label="Vorbereitung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Mit folgenden Testaufgaben und Fragen zur Klausur im Fach BiIanzpolitik habe ich mich selbst auf die Klausur vorbereitet.  Aus manchen Klausuren muss man selbst ermitteln, wie viel, welche Aufgabe, wie bewertet wird. Manchmal wird das speziell vermerkt. <br />
Maximal erreichbar sind 60 Punkte. Die Wertigkeit der einzelnen Aufgaben können Sie an der zu jeder der drei Aufgaben angegebenen Punktzahl erkennen.<br />
- Aufgabe 1: Ermessensspielräume<br />
- Aufgabe 2: Fallstudie Industrieunternehmen<br />
- Aufgabe 3: Zusammenhang zur Bilanzanalyse<br />
- Außer dem o.g. IAS-Auszug dürfen keine Gesetzestexte verwendet werden</p>

<p>Wenn sich die Wertigkeit der Aufgaben nicht aus den Punkten ergibt, sollte man diese aus der Fragestellung erkennen können. Das geht natürlich nur wenn man gut vorbereitet ist. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Aufgabe 1: Ermessensspielräume<br />
Neben expliziten Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechten eröffnen Ermessensspielräume ebenfalls bilanzpolitische Spielräume.</p>

<p><br />
1. Teilaufgabe                                                                                                     8 Punkte<br />
In ihrer Tendenz werden eher Ermessensspielräume als Bilanzierungs- und Bewertungswahl­rechte bei bilanzpolitischen Maßnahmen ausgenutzt. Erläutern Sie ausführlich die Vorteile der Ermessensspielräume gegenüber den Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechten für Zwecke der Bilanzpolitik.</p>

<p><br />
2. Teilaufgabe                                                                                                      4 Punkte<br />
Im bilanzrechtlichen Schrifttum werden Individual- und Verfahrensspielräume als unterschied­liche Formen von Ermessensspielräumen genannt. Stellen Sie kurz beide Formen im Vergleich gegenüber.</p>

<p><br />
3. Teilaufgabe                                                                                                     4 Punkte<br />
Sind folgende Ermessensspielräume als Individual- oder Verfahrensspielräume im obigen Sinne zu klassifizieren. Begründen Sie kurz Ihre Auffassung in Stichworten.<br />
Ermessensspielraum:<br />
Individual- oder Verfahrensspielraum:<br />
Begründung:<br />
Erfolgsausweise von langfristigen Fertigungs­aufträgen nach Fertig­stellungsgrad:<br />
Abgrenzung von Ent-wicklungs- und For­schungskosten:</p>

<p><br />
Aufgabe 2; Fallstudie - Industrieunternehmung<br />
Nach der Umstellung der handelsrechtlichen Rechnungslegung auf IAS sucht ein mittelständi­scher Industrieunternehmer bei Ihnen nun eine umfassende Beratung bezüglich der Festlegung der bilanzpolitischen Strategie. Dabei gilt folgenden drei Sachverhalten im Jahresabschluss zum 31.12.2002 Ihr besonderes Augenmerk.</p>

<p><br />
1. Teilaufgabe                                                                                                  10 Punkte<br />
Angesichts der Konditionen des Leasinganbieters beabsichtigt der Industrieunternehmer, seinen Fuhrpark zum 31.12.2002 zunächst zu veräußern und anschließend zurückzuleasen. Dabei seien folgende Werte gegeben:<br />
-   Buchwert des Fuhrparks zum 31.12.2002: 1.500.000 €<br />
-   Marktwert und Kaufpreis des Fuhrparks zum 31.12.2002; 1.750.000 €<br />
In diesem Zusammenhang hat der Industrieunternehmer die Wahl zwischen folgenden Alterna­tiven bezüglich der Ausgestaltung des Leasingvertrages:<br />
-   Finance Lease, wobei der Barwert der Leasingraten den Kaufpreis übersteigt<br />
-    Operating Lease zu marktüblichen Konditionen und Prämien<br />
Welche Alternative wird ein Unternehmen mit guter wirtschaftlicher Lage bzw. ein Unternehmen mit schlechter wirtschaftlicher Lage unter diesen Umständen wählen? Erstellen und erläutern Sie die Buchungssätze für den Jahresabschluss zum 31.12.2002.</p>

<p><br />
2. Teilaufgabe                                                                                                  8 Punkte<br />
Zum vorangegangenen Geschäftsjahresende 2001 wurden finanzielle Vermögenswerte (fmancial assets) für 1,0 Mio. € erworben; am 31.12.2002 beträgt der beizulegende Wert nun 1,2 Mio. €. Aufgrund fehlender Entscheidungen des zuständigen Finanzvorstandes und bisherigen Finanz­gebarens ist unklar, ob diese Investition nur über einen bestimmten Zeitraum oder bis zu ihrer Endfalligkeit gehalten werden soll. Zu welchem Wert werden diese Vermögenswerte (assets) von einem Unternehmen mit guter wirtschaftlicher Lage bzw. einem Unternehmen mit schlechter wirtschaftlicher Lage bilanziert? Wie erfolgt der Ausweis in der Gewinn- und Verlustrechnung? Erstellen und erläutern Sie die Buchungssätze für den Jahresabschluss zum 31.12.2002.<br />
	</p>

<p>3. Teilaufgabe                                                                                                10 Punkte<br />
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2002 wurden leistungsorientierte Versorgungszusagen an zehn Arbeitnehmer gewährt, wodurch berücksichtigungspflichtige Ansprüche von 500.000 € entstan­den sind. Generell stehen folgende Modelle zwecks Abwicklung dieser Verpflichtung zur Ver­fügung:<br />
- Modell 1: Verbleib sämtlicher Vermögenswerte (assets) im Unternehmen <br />
- Modell 2: Übertragung sämtlicher Vermögenswerte auf Fonds, die nach 1AS 19 als Plan­vermögen zu klassifizieren sind<br />
Stellen Sie kurz die Grundstruktur des Modells 2 als Graphik dar. Über welches Modell wird diese Versorgungszusage von einem Unternehmen mit guter wirtschaftlicher Lage bzw. einem Unternehmen mit schlechter wirtschaftlicher Lage abgewickelt? Erstellen und erläutern Sie die Buchungssätze für den Jahresabschluss zum 31.12.2002.<br />
	</p>

<p>Aufgabe 3: Zusammenhang zur Büanzanalvse<br />
Abhängig von der Ausübung der Wahlrechte und Ermessensspielräume variiert das Bilanzbild des Industrieunternehmens erheblich, wobei nachfolgend die beiden Extrempositionen wieder­gegeben sind.<br />
1. Teilaufgabe                                                                                                     <br />
Welchen Bilanzausweis hat der Bauunternehmer gewählt, wenn die Finanzlage aufgrund weiterer Geschäftsvorfälle sehr positiv ist. Begründen Sie Ihre Auffassung in Stichworten.<br />
2. Teilaufgabe                                                                                               <br />
Bei jahresabschlussanalytischen Untersuchungen sind Kennzahlen von erheblicher Bedeutung. Ermitteln Sie für beide Bilanzen zunächst folgende Kennzahlen zur Finanzlage, um anschließend den Grenzeffekt der Leasinggestaltung (Aufgabe 2, 1. Teilaufgabe) auf die Kennzahlen aufzu­zeigen.</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Unternehmensentwicklung UE Fragen in der Klausur</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/unternehmensentwicklung_ue_fragen_in_der_klausur.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2010:/erfolgreich_studieren//5.3117</id>

    <published>2010-03-04T12:07:21Z</published>
    <updated>2010-03-04T16:02:36Z</updated>

    <summary>Beispielfragen zur Vorbereitung für die Klausur Unternehmensentwicklung UE im BWL Studium.</summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Unternehmenspolitik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="bwl" label="BWL" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="klausur" label="Klausur" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="unternehmensentwicklung" label="Unternehmensentwicklung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Aufgaben für die Vorbereitung auf die Klausur Unternehmensentwicklung im BWL Studium. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Aufgabe 1 (20 Punkte)<br />
Was sind die Kennzeichen der Ziel/Mittel-Struktur innovativer Unternehmensgründungen? (12 Punkte) Welche Auswirkungen hat dies auf deren Strategien? (8 Punkte)</p>

<p><br />
Aufgabe 2 (20 Punkte)<br />
Seit Jahrzehnten wird in der einschlägigen Literatur auf die besondere Persönlichkeit erfolgreicher Un­ternehmer hingewiesen. Welche persönlichen Eigenschaften sind begründeterweise von besonderer Relevanz?</p>

<p><br />
Aufgabe 3 (20 Punkte)<br />
Wie würden Sie bei der Bewertung eines unternehmerischen Handlungsfeldes vorgehen?</p>

<p><br />
	<br />
	<br />
	<br />
	</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Betriebswirtschaftlich angewandte Statistik: Testfragen für Klausur</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/betriebswirtschaftlich_angewandte_statistik_testfragen_fur_klausur.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2010:/erfolgreich_studieren//5.3116</id>

    <published>2010-03-04T11:11:32Z</published>
    <updated>2010-03-04T11:19:29Z</updated>

    <summary>Beispielaufgaben zum Lernen und Üben für die Klausur Betriebswirtschaftlich angewandte Statistik. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Statistik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="aufgaben" label="Aufgaben" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="betriebswirtschaftlichangewandtestatistik" label="Betriebswirtschaftlich angewandte Statistik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="klausur" label="Klausur" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="statistik" label="Statistik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Fragen und aufgaben zur Vorbereitung auf die Klausur: Betriebswirtschaftlich angewandte Statistik.  Maximal erreichbar sind 60 Punkte. Die Wertigkeit der einzelnen Aufgaben können Sie an der zu jeder Aufgabe angege­benen Punktzahl erkennen. Erlaubte Hilfsmittel für diese Klausur sind nichtprogrammierbarer Taschenrechner sowie eine Formelsammlung „Betriebswirtschaftlich angewandte Statistik". </p>]]>
        <![CDATA[<p>Aufgabe 1 (15 Punkte)<br />
In der folgenden Tabelle sind Beurteilungen der Qualität von sechs Champagnermarken zusammen mit jeweils einem Qualitätsurteil angegeben. Berechnen Sie die Stärke des Zusammenhangs zwischen den beiden Merkmalen und interpretieren Sie das Ergebnis.<br />
	</p>

<p>Marke, Urteil Xj, Preis y,<br />
	<br />
A, gut, 40,10<br />
	<br />
B, sehr gut, 38,70</p>

<p>C, befriedigend, 42,20<br />
	<br />
D, gut, 40,99	<br />
	<br />
E, mangelhaft, 39,50<br />
		<br />
F, ausreichen,  36,40<br />
	</p>

<p>Aufgabe 2 (15 Punkte)<br />
I.  .. Aus 80 Wertepaaren der Merkmale X und Ywurde ein Korrelationskoeffizient (nach Pearson) von<br />
r~ -0,95 berechnet. Welche der folgenden Aussagen sind richtig?<br />
a)      Die Beobachtungen streuen eng um eine steigende Gerade.<br />
b)      Ein Zusammenhang ist nicht erwiesen, da r < 0 gilt.<br />
c)      Die Werte von X und Y sind annähernd umgekehrt proportional zueinander:<br />
d)      Berechnet man für die Wertepaare eine Regressionsgerade<br />
y=a + bx nach dem Kriterium der kleinsten Quadrate, dann erhält man für b einen negativen Wert.<br />
e)      Die beiden Merkmale sind nahezu identisch.<br />
II.      Bestimmen Sie jeweils einen geeigneten Mittelwert.<br />
a)      Ein Amateurradrennfahrer fährt in der ersten Stunde 50 km/h. Danach 1 Stunde und 15 Mi­nuten 40 km/h. Welche Durchschnittsgeschwindigkeit hat der Radrennfahrer erzielt?<br />
b)      Von 11 durch die unbestechlichen Tester des „Guide pour les chiens" getesteten Hundepen­sionen erhielten 5 Pensionen 3 Sterne, 2 Pensionen 2 Sterne und 3 Pensionen 1 Stern. Eine Pension erhielt keinen Stern. Wieviele Sterne haben die getesteten Pensionen im Mittel er­halten?<br />
c)      Der Erdölverbrauch in einem Entwicklungsland hat in zwei aufeinanderfolgenden Jahren um 20% und um 38,75% zugenommen. Um wieviel Prozent hat der Erdölverbrauch durchschnitt­lich pro Jahr zugenommen?<br />
^ d) Ein Reisender braucht für das erste Viertel einer Strecke von 1.00 km 2 Stunden. Für die fol­gende Teilstrecke, die genau halb so lang wie die Gesamtstrecke ist, braucht er 5 Stunden, für den Rest 3 Stunden. Weiche Durchschnittsgeschwindigkeit ergibt sich für die Ge­samtstrecke? e) In einem Flugblatt wird verkündet: Bei zwei Umfragen unter Studenten haben sich einmal 60% von 100 Hörern einer Vorlesung und zum anderen 38% von 1.000 vor der Mensa be­fragten Studenten für die Abschaffung der Statistik ausgesprochen. Wieviel Prozent der Be­fragten haben sich im Durchschnitt für die Abschaffung der Statistik ausgesprochen?<br />
III.     Zwei Lehrer beurteilen die Leistungen von Schülern durch Punkte. Für die Punktbewertung wird ein SPEARMANscher Rangkorrelationskoeffizient von -0,8 berechnet. Welche Aussagen sind richtig?<br />
a)      Ein Lehrer beurteilt die Schüler etwa 80% schlechter als der andere.<br />
b)      Die meisten Schüler, die bei einem Lehrer eine hohe Punktzahl haben, haben bei dem ande­ren Lehrereine niedrige Punktbewertung.<br />
c)      Hinsichtlich der Leistungsreihenfolge haben die beiden Lehrer annähernd entgegengesetzte Vorstellungen von der Schülergruppe.<br />
OK d) Keine der Aussagen ist richtig, da der SPEARMANsche Rangkorreiationskoeffizient keine ^                negativen Werte annehmen kann.<br />
e) Die Leistungen werden von den beiden Lehrern annähernd umgekehrt proportional bewertet.<br />
IV.     Geben Sie geeignete Zusammenhangmaße für folgende Merkmalspaare an:<br />
a)      Studienfach und Anfangsgehalt bei Absolventen einer Hochschule.<br />
b)      Einstellungsalter und Anfangsgehalt bei Absolventen einer Hochschule.<br />
c)      Verdienst in EUR und ausgeübter Beruf.<br />
d)      Studienfach und Geschlecht.<br />
e)      Briefarten der deutschen Post AG (Normalbrief und Eilbrief) und Laufzeit in Tagen.<br />
Aufgabe 3 (10 Punkte)<br />
Erläutern Sie die Unterschiede zwischen dem Preisindex nach Laspeyres und nach Paasche. Warum lassen sich nach Paasche ermittelte Indexzahlen aus verschiedenen Perioden nicht verglei­chen?</p>

<p><br />
Aufgabe 4 (20 Punkte)<br />
Nach Angaben der EXPO-Geschäftsführung haben sich die Besucherzahlen auf der Weltausstellung in den letzten Wochen deutlich erhöht. Gleichwohl weisen sie nach wie vor erhebliche -Schwankungen auf. In den vergangenen 100 Tagen wurde die Ausstellung von 7.887.500 Personen besucht. Es zeigt sich dabei folgende Häufigkeitsverteilung:<br />
	<br />
	<br />
Anzahl der Besucher: 0 bis unter 5000, 5000 bis unter 50000, 75000 bis un­ter 100000, 100000 bis unter 125000, 125000 und mehr<br />
	<br />
	<br />
Absolute Häu­figkeit: 23, 25, 22, 18, 12</p>

<p><br />
a)   Ermitteln Sie die relativen Häufigkeiten und die Summenhäufigkeiten und stellen Sie die Summen-häufigkeits- und die Verteilungsfunktion graphisch dar!<br />
b)   Wie viele Besucher haben sich die Weltausstellung bisher pro Tag im Durchschnitt angesehen?<br />
c)   Ermitteln Sie bitte den zentralen und den häufigsten Wert!<br />
d)   Welches Mittelwertkonzept sollte im konkreten Fall angewendet werden?<br />
jgls) Welche Streuung weist die vorliegende Verteilung auf? Bedienen Sie sich zur Beantwortung dieser v~' Frage unterschiedlicher Methoden der Streuungsmessung!<br />
f) Veranschaulichen Sie Ihre Ergebnisse mittels eins Box- and Whisker- Plots!<br />
	<br />
	</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Klausur im Prüfungsfach: deskriptive Statistik im BWL Studium 	</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/klausur_im_prufungsfach_deskriptive_statistik_im_bwl_studium.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2010:/erfolgreich_studieren//5.3115</id>

    <published>2010-03-04T10:59:31Z</published>
    <updated>2010-03-04T11:09:48Z</updated>

    <summary>Beispiel Aufgaben und Fragen für Klausur im Prüfungsfach: deskriptive Statistik im BWL Studium. Die Zeit in der Klausur ist sehr sehr knapp. Daher sollte man sich sehr gut vorbereiten und in der Klausur die Aufgaben schnell lösen. Zeit zum Nachdenken bleibt es kaum. Man muss die aufgaben &quot;automatisch&quot; also schnell bearbeiten. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Statistik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="bwl" label="BWL" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="deskriptivestatistik" label="Deskriptive Statistik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="klausur" label="Klausur" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="statistik" label="Statistik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Klausur im Prüfungsfach: deskriptive Statistik im BWL Studium. Ich habe schon mal geschrieben, dass Statistik zu den schwersten Fächer im gesamten BWL Studium gehört. Daher kann ich nur raten: sich für diese Klausur gut vorzubereiten und ausrechend lernen. Üben, üben, üben - heißt hier die Erfolgsmaxime. Am besten mit alten Klausuren. </p>

<p>Maximal erreichbar sind 60 Punkte. Die Wertigkeit der einzelnen Aufgaben können Sie an der zu jeder Aufgabe angegebenen<br />
Punktzahl erkennen.</p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Aufgabe 1 (25 Punkte)</strong></p>

<p>Bestimmen Sie jeweils einen geeigneten Mittelwert.<br />
a)      Ein Amateurradrennfahrer fährt in der ersten Stunde 50 km/h. Danach 1 Stunde und 15 Mi­nuten 40 km/h. Welche Durchschnittsgeschwindigkeit hat der Radrennfahrer erzielt?<br />
b)      Von 11 durch die unbestechlichen Tester des „Guide pour les chiens" getesteten Hundepen­sionen erhielten 5 Pensionen 3 Sterne, 2 Pensionen 2 Sterne und 3 Pensionen 1 Stern. Eine Pension erhielt keinen Stern. Wie viele Sterne haben die getesteten Pensionen im Mittel er­halten?<br />
c)      Der Erdölverbrauch in einem Entwicklungsland hat in zwei aufeinanderfolgenden Jahren um 20% und um 38,75% zugenommen. Um wie viel Prozent hat der Erdölverbrauch durch­schnittlich pro Jahr zugenommen?<br />
d)      Ein Reisender braucht für das erste Viertel einer Strecke von 1.000 km 2 Stunden. Für die folgende Teilstrecke, die genau halb so lang wie die Gesamtstrecke ist, braucht er 5 Stun­den, für den Rest 3 Stunden. Welcher Mittelwert muss hier berechnet werden und warum? (Es ist hier keine Berechnung gefordert!)<br />
e)      In einem Flugblatt wird verkündet: Bei zwei Umfragen unter Studenten haben sich einmal 60% von 100 Hörern einer Vorlesung und zum anderen 38% von 1.000 vor der Mensa be­fragten Studenten für die Abschaffung der Statistik ausgesprochen. Welcher Mittelwert muss hier berechnet werden und warum? (Es ist hier keine Berechnung gefordert!)<br />
Geben Sie geeignete Zusammenhangmaße für folgende Merkmalspaare an:<br />
a)      Studienfach und Anfangsgehalt bei Absolventen einer Hochschule.<br />
b)      Einstellungsalter und Anfangsgehalt bei Absolventen einer Hochschule.<br />
c)      Verdienst in EUR und ausgeübter Beruf.<br />
d)      Studienfach und Geschlecht.<br />
e)      Briefarten der deutschen Post AG (Normalbrief und Eilbrief) und Laufzeit in Tagen.<br />
Sind die folgenden Merkmale diskret oder stetig?<br />
a)    Rechnungsbetrag<br />
b)    Kraftstoffverbrauch eines PKW auf 100 km<br />
c)    Zeitspanne, die zur Verrichtung einer bestimmten Arbeit benötigt wird<br />
d)    Zahl der pro Stunde in einem Geschäft eintreffenden Kunden<br />
e)    Grundstücksgröße</p>

<p>IV.     Welches Skalenniveau besitzt das Merkmal „Jahresumsatz"? Auf welches Skalenniveau gelangt man, wenn man die Rangordnung von Unternehmen einer Branche nach Jahresumsätzen angibt? Welche Information wird dabei aufgegeben?<br />
V.      Handelt es sich bei den folgenden statistischen Gesamtheiten um Bestands- oder Bewegungs­massen?<br />
a)    Studierende einer Universität<br />
b)    Todesfälle in einer Gemeinde<br />
c)    Maschinenausfälle in einer Werkstatt<br />
d)    Anmeldungen in einem Einwohnermeldeamt<br />
e)    Wartende Postkunden vor einem Schalter</p>

<p><br />
Aufgabe 2 (10 Punkte)<br />
a)      Erklären Sie den Unterschied zwischen Primär- und Sekundärstatistik! Worin liegen jeweils die Vor- und Nachteile? Bitte führen Sie Beispiele an.<br />
b)      Erklären Sie den Unterschied zwischen der beschreibenden und der schließenden Statistik.</p>

<p>Aufgabe 3 (15 Punkte)<br />
Für ein Produkt sind in der folgenden Tabelle die in den letzten sechs Monaten produzierten Mengen und die dabei jeweils angefallenen Kosten angegeben.<br />
	</p>

<p>Monat: 1, 2, 3, 4, 5, 6<br />
	<br />
Menge (in €) 2.000, 3.000, 6.000, 4.000, 8.000, 7.000<br />
	<br />
Kosten (in €) 30.000, 35.000, 75.000, 55.000, 85.000, 80.000<br />
	<br />
, Bestimmen Sie die Regressionsgerade y.<br />
b)   Welchen ökonomischen Sachverhalt beschreibt diese Gerade? Erläutern Sie den ökonomischen In­halt der Regressionsparameter.<br />
c)   Berechnen und interpretieren Sie den Korrelationskoeffizienten von Bravais-Pearson.</p>

<p><br />
Aufgabe 4 (10 Punkte)<br />
Erläutern Sie die Unterschiede zwischen dem Preisindex nach Laspeyres und nach Paasche. Warum lassen sich nach Paasche ermittelte Indexzahlen aus verschiedenen Perioden nicht verglei­chen?</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Klausurarbeit: Internetökonomie und Electronic Business, Medienwirtschaft</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/klausurarbeit_internetokonomie_und_electronic_business_medienwirtschaft.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2010:/erfolgreich_studieren//5.3114</id>

    <published>2010-03-04T10:54:54Z</published>
    <updated>2010-03-04T10:58:27Z</updated>

    <summary>Beispiel für eine Klausur im Fach: Internetökonomie und Electronic Business. Teilklausur aus dem Bereich Medienwirtschaft. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Wirtschaft" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="electronicbusiness" label="Electronic Business" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="internetökonomie" label="Internetökonomie" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="klausur" label="Klausur" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="medienwirtschaft" label="Medienwirtschaft" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Klausurarbeit im Prüfungsfach: Medienwirtschaft, Testklausur für Internetökonomie und Electronic Business. Die folgende Aufgabe zur Vorlesung „Internetökonomie und Electronic Business" ist vollständig zu bearbeiten. In Klammern ist das relative Gewicht der Teilaufgaben angegeben. Die Bearbeitungszeit beträgt 120 min.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Ein traditioneller Herrenausstatter plant den Absatz von Anzügen, Hemden etc. im Internet. Die Ge­schäftsführung überlegt, wie man durch die Electronic Commerce-Aktivitäten den Unternehmungs­erfolg steigern könnte. Als Mitglied der Geschäftsführung geben Sie die sechs Prinzipien zur strate­gischen Positionierung von Porter zu bedenken.</p>

<p><br />
(a)   Welche konkreten Empfehlungen können Sie aus den Prinzipien ableiten? Nennen Sie für mind. drei Prinzipien kurz eine Handlungsempfehlung und erläutern Sie diese mit Blick auf den geplanten Internetauftritt!<br />
[relatives Gewicht: 30 %]</p>

<p><br />
(b)   Wie könnte das Internetgeschäftsmodell aussehen, wenn der Herrenausstatter speziell für den Absatz von Herrenanzügen ein Konzept der „Mass Customization" umsetzen möchte? [relatives Gewicht: 40 %]</p>

<p><br />
(c)   Wie bewerten Sie die Möglichkeiten der Internettechnologie, die Anforderungen an Informations­und Kommunikationsaktivitäten im Rahmen dieses Mass Customization-Modells zu erfüllen? [relatives Gewicht: 30 %]</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Klausur: Strategien von Medienunternehmungen, Fragen und Aufgaben</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/klausur_strategien_von_medienunternehmungen_fragen_und_aufgaben.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2010:/erfolgreich_studieren//5.3113</id>

    <published>2010-03-04T10:49:29Z</published>
    <updated>2010-03-04T10:54:09Z</updated>

    <summary>Beispiel für Klausur im Fach: Strategien von Medienunternehmungen - Medienwirtschaft. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Wirtschaft" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="klausur" label="Klausur" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="medien" label="Medien" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="medienwirtschaft" label="Medienwirtschaft" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="strategienvonmedienunternehmungen" label="Strategien von Medienunternehmungen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Strategien von Medienunternehmungen ist ein Teil des Faches Medienwirtschaft. Am Beispiel folgender Test-Klausur kann man sich relativ gut auf die richtige Klausur vorbereiten. <br />
Die folgende Aufgabe zur Vorlesung „Strategien von Medienunternehmungen" ist vollständig zu bearbeiten. In Klammern ist das relative Gewicht der Teilaufgaben angegeben. Die Bearbeitungs­zeit beträgt 60 min.</p>]]>
        <![CDATA[<p>(a)   Wie kann der Nutzen der Wertschöpfungskette von Porter zur Darstellung und Analyse von Leistungserstellungsprozessen in Medienunternehmungen bewertet werden?<br />
[relatives Gewicht: 30 %]</p>

<p><br />
(b)   Welche Besonderheiten weisen Wertschöpfungsketten bezüglich der Aktivität „Beschaffung" auf, und. welchen Steilenwert besitzen Beschaffungsaktivitäten für Medienunternehmungen? Bitte begründen Sie Ihre Antworten!<br />
[relatives Gewicht: 40 %]</p>

<p><br />
(c)   Nehmen Sie Stellung zu der Aussage, dass im Fall von Medienunternehmungen auf die Betrachtung sekundärer Aktivitäten verzichtet werden kann, da diese keine medienspezifischen Besonderheiten aufweisen!<br />
[relatives Gewicht: 30 %]</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Klausur: Medien-Planung, -Entwicklung und -Beratung. Medienwirtschaft</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/klausur_medien-planung_-entwicklung_und_-beratung_medienwirtschaft.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2010:/erfolgreich_studieren//5.3112</id>

    <published>2010-03-04T10:39:28Z</published>
    <updated>2010-03-04T10:45:47Z</updated>

    <summary>Test-Fragen für die Klausur: Medien-Planung, -Entwicklung und -Beratung. Medienwirtschaft. Bei dieser Klausur handelt es sich im eine Blockklausur. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Wirtschaft" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="blockklausur" label="Blockklausur" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="klausur" label="Klausur" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="medienplanung" label="Medienplanung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="medienwirtschaft" label="Medienwirtschaft" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p><br />Training und Lernen mit einer Blockklausur im Fach Medien-Planung, -Entwicklung und -Beratung sowie Medienwirtschaft.<br />
Bitte wählen Sie die zu bearbeitenden Aufgaben so aus, dass die Summe der angegebenen Bear­beitungsrichtzeiten 240 min. ergibt (Dies ergibt 100 %). Dies entspricht dann Vorlesungen im Um­fang von insgesamt 8 SWS. Beachten Sie bitte, dass die Vorlesung „Internetökonomie und Electronic Business" 4 SWS umfasste und daher eine Bearbeitungsrichtzeit von 120 min. hat (Das entspricht einem Umfang von 50 % der Klausur).</p>]]>
        <![CDATA[<p>Medien-Planung, -Entwicklung und -Beratung. Medienwirtschaft</p>

<p><strong>BLOCK A</strong><br />
Aufgabe 1<br />
(„Internetökonomie und Electronic Business"; Bearbeitungsrichtzeit: 120 min.; Ge­wicht: 50 %)<br />
(a)    Was versteht man unter dem Fünf-Kräfte-Modell von Porter, und wie könnte man kurz begrün­den, dass das Modell auch unter den Rahmenbedingungen der Internetökonomie noch Gültig­keit für sich beanspruchen kann?<br />
(b)     Welche Beiträge kann das Modell zur Analyse des Interneteinflusses auf die Beurteilung von In­ternetgeschäftsmodellen liefern? Definieren Sie zur Beantwortung der Frage den Begriff des In­ternetgeschäftsmodells, und versuchen Sie einige konkrete Handlungsempfehlungen für Unter­nehmungen, die sich mit der Analyse des Interneteinflusses auseinandersetzen müssen, abzu­leiten!<br />
(c)     Welche grundsätzlichen Mess- und Zurechnungsprobleme wirft eine Branchenstrukturanalyse anhand dieses Modells auf?</p>

<p><br />
Aufgabe 2<br />
(„Strategien von Medienunternehmungen"; Bearbeitungsrichtzeit: 60 min.; Gewicht:<br />
25 %)<br />
(a)  Welche Produktmerkmale sind für Tonträger (CD) typisch, und welche betriebswirtschaftlichen Probleme sind mit diesen Produktmerkmalen verknüpft?<br />
(b)  Welche Besonderheiten weist die Wertschöpfungskette des Musikmarktes auf? An welchen Stu­fen der Wertschöpfungskette müssten die Möglichkeiten der Internettechnologie hinsichtlich der Erstellung und des Vertriebs von Musikprodukten Berücksichtigung finden?<br />
(c)  Machen Sie mindestens drei Vorschläge, wie Tonträgerhersteller auf dem Musikmarkt die Attrak­tivität ihrer Produkte bei den Käufern, die Musik illegal aus dem Internet herunterladen und auf CDs brennen, steigern könnten!</p>

<p>Aufgabe 3<br />
(„Führung von Medienunternehmungen"; Bearbeitungsrichtzeit: 60 min,; Gewicht: 25<br />
%)<br />
(a)   Welche besonderen Merkmale besitzt die Ressource „Personal", und welche Bedingungen müssten vorliegen, um das Personal als Kemressource einer Unternehmung einstufen zu kön­nen?<br />
(b)   In Medienunternehmungen werden Personen, die Träger kreativer Leistungen sind, in der Regel überwiegend nicht wie Personal, d.h. auf Basis unbefristeter abhängiger Beschäftigungsverhält­nisse beschäftigt, sondern als freie Mitarbeiter oder auf Basis befristeter Verträge.<br />
Wie könnte man begründen, dass personalwirtschaftliche Aufgaben wie z.B. Personalentwick­lung, Motivation und Führung auch für diese Gruppe Beschäftigter durchgeführt werden sollten?<br />
(c)   Welche Maßnahmen zu extrinsischer und intrinsischer Motivation abhängig und unabhängig be­schäftigter Mitarbeiter in kreativen Bereichen von Medienunternehmungen würden Sie vorschla­gen?</p>

<p>Aufgabe 4<br />
(„Einsatz von Medien in Unternehmungen"; Bearbeitungsrichtzeit: 60 min.; Gewicht:<br />
25 %)<br />
(a)   Mit welchen Zielen müsste die Auswahl und der Einsatz von Medien in Unternehmungen grund­sätzlich erfolgen, wenn man einen hohen Grad an Dezentralisation unterstützen möchte?<br />
(b)   Welche Voraussetzungen bezüglich der Mitarbeiter, die neue Medien zu Zwecken der Informati­on und Kommunikation nutzen sollen, müssen gegeben sein?<br />
(c)   Welche Einfiussfaktoren müssten zur Bewertung und Auswahl von Medien in Unternehmungen berücksichtigt werden? Begründen Sie ihre Antworten, indem Sie kurz auch auf die Wirkung der von Ihnen angeführten Einflussfaktoren eingehen!</p>

<p>Aufgabe 5<br />
(„Internetökonomie und Electronic Business", Vorlesung bis 04.06.2003! Bearbei­tungsrichtzeit: 60 min.; Gewicht: 25 %)<br />
Diese Aufgabe kann nur von hierfür gemeldeten Teilnehmern und nur alternativ zu Aufgabe 1 gewählt werden!<br />
(a)    Welche Grundidee bzw. welches Kriterium liegt dem Dot-Com Retail Continuum von deFigurei-do zugrunde?<br />
(b)   Wie kann der Erklärungsbeitrag der aus dem Kontinuum abgeleiteten Aussagen durch transakti-onskostentheoretische Überlegungen erhöht werden?<br />
(c)   Kann das Kontinuum auch auf digitale Produkte (informationsprodukte) angewendet werden? Begründen Sie Ihre Antwort und stellen Sie ggf. weitere Überlegungen an!</p>

<p><br />
<strong>BLOCK B</strong><br />
Aufgabe 1<br />
(„Internetökonomie und Electronic Business"; Bearbeitungsrichtzeit: 120 min.; Ge­wicht: 50 %)<br />
(a)   Was versteht man unter virtuellen Marktplätzen im Segment „business-to-business"? Gehen Sie zur Beantwortung der Frage insbesondere auf die Komponenten eines Internetgeschäftsmodells ein, dessen Hauptgegenstand der Betrieb eines virtuellen Marktplatzes ist!<br />
(b)   Anhand welcher Kriterien könnte ein Kleines oder Mittelständisches Unternehmen virtuelle Marktplätze bewerten, um eine Wahl treffen zu können, auf welchem Marktplatz es als Anbieter und/oder Nachfrager auftreten soll?<br />
(b) Welches sind denkbare „Erfolgsfaktoren" für das Angebot und den Betrieb virtueller Marktplätze im Internet? Begründen Sie Ihre Antworten mit Ihren Kenntnissen aus der Internetökonomie!</p>

<p>Aufgabe 2<br />
(„Strategien von Medienunternehmungen"; Bearbeitungsrichtzeit: 60 min.; Gewicht:<br />
25 %)<br />
(a)   Erläutern sie die folgenden allgemeinen Besonderheiten von Medienprodukten am Beispie! von Spielfilmen: „Verbundprodukt", „Marktverbundbeziehungen", „hohe first copy costs"!<br />
(b)   Welche Versioning-Strategien sind entlang der Stufen der Filmrechteverwertung denkbar?<br />
(c)   Welche Maßnahmen müsste eine Filmproduktionsunternehmung ergreifen, wenn es sich auf Ba­sis einer Branchenstrukturanalyse zur Realisation einer „Differenzierungsstrategie" entschließt?</p>

<p>Aufgabe 3<br />
(„Führung von Medienunternehmungen" Bearbeitungsrichtzeit: 60 min.; Gewicht: 25<br />
%)<br />
Ein renommierter Buchverlag plant, ein Projektteam zusammenzusetzen, das sich mit den Chancen und Risiken des Interneteinflusses auf die Verlagsprodukte und das Verlagsprogramm auseinander­setzen soll.<br />
(a)   Was versteht man unter Projektteams, und welche Form der Projektorganisation würden Sie vorschlagen?<br />
(b)   Welche Voraussetzungen organisatorischer Art müssen vorliegen oder geschaffen werden, um das Team bei der Erfüllung Ihrer Projektaufgaben wirkungsvoll zu unterstützen? Begründen Sie Ihre Antworten!<br />
(c)   Nehmen Sie kurz Stellung zu der These, dass Formen der Projektorganisation unabhängig von der Qualifikation, der Lernfähigkeit und -Willigkeit sowie der intrinsischen Motivation der Projekt­mitglieder mit Erfolg eingesetzt werden können!<br />
	<br />
Aufgabe 4<br />
(„Einsatz von Medien in Unternehmungen"; Bearbeitungsrichtzeit: 60 min.; Gewicht:<br />
25 %)<br />
(a)   Was versteht man in der Transaktionskostentheorie unter „opportunistischem Verhalten", und welche Wirkungen hat es auf Transaktionen, die innerhalb von Unternehmungen zum Zweck der Koordination stattfinden müssen?<br />
(b)  Welche Beiträge könnte das Drei-Ebenenmodell der Semiotik liefern, um Gefahren opportunisti­schen Verhaltens im Rahmen von Kommunikationsprozessen besser erkennen zu können?<br />
(c)   Welche Maßnahmen würden Sie vorschlagen, um opportunistisches Verhalten im Rahmen von unternehmungsinternen Informations- und Kommunikationsprozessen zu begrenzen oder zu un­terdrücken?</p>

<p>Aufgabe 5<br />
(„Internetökonomie und Electronic Business", Bearbei­tungsrichtzeit: 60 min.; Gewicht: 25 %)<br />
Diese Aufgabe kann nur von hierfür gemeldeten Teilnehmern und nur alternativ zu Aufgabe 1 gewählt werden!<br />
(a)   Welche elektronischen Handelssysteme machen grundsätzlich die Attraktivität elektronischer bzw. virtueller Marktplätze aus? Erläutern Sie mindestens drei Handelssysteme anhand ihrer wichtigsten Merkmale!<br />
(b)   Weiches sind Ihrer Ansicht nach die Hauptursachen für die Entstehung von Transaktionskosten vor und nach dem Abschluss von-Verträgen zwischen Anbietern und Nachfragern auf elektroni­schen Marktplätzen?<br />
(c)   Mit welchen Unterstützungsleistungen kann der Betreiber eines elektronischen bzw. virtuellen Marktplatzes die Attraktivität des Marktplatzes für Anbieter und Nachfrager erhöhen?</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Klausur: Medien Wirtschaft: Einführung in die Medienbetriebslehre 	 	</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/klausur_medien_wirtschaft_einfuhrung_in_die_medienbetriebslehre.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2010:/erfolgreich_studieren//5.3111</id>

    <published>2010-03-04T10:34:54Z</published>
    <updated>2010-03-04T10:38:15Z</updated>

    <summary>Beispiel für eine Klausur im Fach: Medien-Wirtschaft: Einführung in die Medienbetriebslehre
	
	</summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Wirtschaft" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="klausur" label="Klausur" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="medien" label="Medien" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="medienbetriebslehre" label="Medienbetriebslehre" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="medienwirtschaft" label="Medienwirtschaft" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Medien-Wirtschaft: Einführung in die Medienbetriebslehre ist eine Klausur die im Studiengang Medienwissenschaft oder Medienwirtschaft geschrieben wird. <br />
Von den folgenden 9 Aufgaben sind 7 Aufgaben zu bearbeiten. Die Bearbeitungsrichtzeit je Aufgabe beträgt demnach ca. 17 Minuten. Werden mehr als 7 Aufgaben bearbeitet, erfolgt die Bewertung in der Reihenfolge des Auftretens der Aufgabe!</p>]]>
        <![CDATA[<p>1.   Weiche Unterschiede gibt es bei Unternehmungsszusammenschlüssen zwischen ei­ner Fusion, einer Akquisition und einer Kooperation? Was sind Kriterien für die Wahl einer dieser Formen?<br />
2.   Wie würden Sie die unterschiedlichen Mitbestimmungsrechte eines Betriebsrates nach der Intensität der Mitwirkungsmöglichkeiten differenzieren?<br />
3.   Was versteht man unter dem Modulansatz, und welche Unterschiede bestehen zwi­schen dem Modulansatz und dem Versioning im Fall von Medienprodukten?<br />
4.   Welche Mess- und welche Zurechnungsprobleme sind zu lösen, wenn man die Zu­sammenhänge und Wirkungen, die in der Anzeigen-Auflagen-Spirale formuliert sind, konkret ermitteln möchte?<br />
5.   Wie beurteilen Sie die Aussage, dass es sich im Fall von Medienprodukten genau ge­nommen um Medlendienstleistungen handelt? Welche betriebswirtschaftlichen Prob­lemstellungen sind mit dem Dienstleistungscharakter verbunden?<br />
6.   Was versteht man unter einer Projektorganisatton? Mit welchen organisatorischen Maßnahmen könnten Sie ein Projektteam unterstützen, dessen Projektziel darin be­steht, den interneteinfluss auf eine Medienunternehmung (z.B. Verlag) zu analysie­ren?<br />
7.   Was versteht man unter einer Stelle, und wie würden Sie vorgehen, um ein motivati­onstheoretisch fundiertes Konzept der Stellenbildung umzusetzen?<br />
8.   Welchen ausgewählten personalwirtschaftlichen Aufgaben würden Sie in Medienun­ternehmungen besondere Aufmerksamkeit schenken? Bitte begründen Sie die vorge­schlagenen Aufgaben!<br />
9.   Was sind die Gründe, weshalb die Qualität und damit der Markterfolg von Medienpro­dukten bzw. -dienstleistungen als schlecht planbar gelten? Welche betriebswirtschaft­lichen Probleme, z.B. bezüglich der Leistungserstellung, wirft die schlechte Planbar­keit für Medienunternehmungen auf?<br />
</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Klausur im Fach Makroökonomik für Fortgeschrittene, Fragen und Aufgaben</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/klausur_im_fach_makrookonomik_fur_fortgeschrittene_fragen_und_aufgaben.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2010:/erfolgreich_studieren//5.3110</id>

    <published>2010-03-04T10:22:17Z</published>
    <updated>2010-03-04T10:27:12Z</updated>

    <summary>Liste der Fragen in der Klausur Makroökonomik für Fortgeschrittene, auch Makro II genannt. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Makroökonomik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="aufgaben" label="Aufgaben" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="fragen" label="Fragen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="klausur" label="Klausur" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="makroökonomik" label="Makroökonomik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Aufgaben und Fragen in der Klausur Makroökonomik für Fortgeschrittene. Diese Klausur empfehle ich erst dann zu schreiben, wenn man die Klausur Makro I bestanden hat. Der Stoff baut nämlich auf Makro I auf. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Aufgabe 1<br />
Betrachten Sie das einfache Keynesianische Modell einer geschlossenen Volkswirtschaft mit C = 150 + 3/4-7tf, 7 = 150-100-1, G = 15, 7 = 20 + 1/3-7, Md/P = Y-l00-i, Ms=300. Dabei bezeichnen die Symbole folgende Größen: Y: reales Einkommen, Yd : reales verfügbare Einkommen, C: realer privater Konsum, I: reale Investitionen, G : realer staatlicher Konsum, T: reale Steuern, Md: nominale Geldnachfrage, M": nominales Geldangebot, P: Preis­niveau, i: Zinssatz (in Prozent).<br />
a) Gehen Sie vom Fall P = 1 aus, und bestimmen Sie die IS-Funktion, die LM-Funktion sowie das Einkommen und den Zinssatz im Gleichgewicht! </p>

<p>b) Nehmen Sie nun an, dass das Preisniveau flexibel ist, und leiten Sie die aggregierte Nach­fragefunktion her! Skizzieren Sie den Verlauf der aggregierten Nachfragekurve in einer Graphik! (4 Punkte)</p>

<p>Aufgabe 2<br />
Welchen Zusammenhang beschreibt die Lucas-Angebonsfunktion. Begründen Sie die Lucas-i Angebotsfunktion anhand des Modells der nominale Lohnstarrheit Verwenden Sie dazu eine geeignete Graphik, die Sie kurz erläutern!</p>

<p>b)   Was misst der reale Zinssatz im Gegensatz zum nominalen Zinssatz? Wie lautet der ("mathematische") Zusammenhang zwischen den beiden Größen? (2 Punkte)<br />
c)  Was versteht man unter dem Ricardianischen Aquivalenzprinzipl Begründen Sie dieses Prinzip kurz und verbal!</p>

<p>Aufgabe 4<br />
a) Betrachten Sie die gesamtwirtschaftliche Produktionsfunktion Y = K0'5  L0,5 mit Y: reale Produktion, K: Realkapitalstock, L: Anzahl der Arbeitskräfte! Ermitteln Sie die Pro-Kopf-Produktionsfunktion, und skizzieren Sie ihren Verlauf in einer Graphik! (3 Punkte)<br />
</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Klausur Grundzüge der Volkswirtschaftslehre für Wirtschaftsinformatiker</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/klausur_grundzuge_der_volkswirtschaftslehre_fur_wirtschaftsinformatiker.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2010:/erfolgreich_studieren//5.3109</id>

    <published>2010-03-04T10:14:19Z</published>
    <updated>2010-03-04T10:21:54Z</updated>

    <summary>Aufgaben und Beispiele zum Lernen in einer kombinierten Klausur Grundzüge der Volkswirtschaftslehre für Wirtschaftsinformatiker. Die Klausur besteht aus zwei Teilen :der Mikroökonomik und der Makroökonomik. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Makroökonomik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="klausur" label="Klausur" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="makro" label="Makro" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="mikro" label="Mikro" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="vwl" label="VWL" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="wirtschaftsinformatik" label="Wirtschaftsinformatik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Liste der Aufgaben, Beispiele und Klausurfragen im Fach VWL: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre für Wirtschaftsinformatiker. Die Klausur besteht aus zwei großen Teilen (Mikro und Makro). Die Bearbeitungszeit für beide Teile ist 120 Minuten. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Aufgabe 1<br />
a) Betrachten Sie eine hypothetische Volkswirtschaft, in der nur zwei Güter hergestellt wer­den! Die produzierten Mengen und die Preise der Güter in zwei Jahren sind durch die fol­gende Tabelle gegeben:</p>

<p>Bestimmen Sie<br />
•   für beide Jahre das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen<br />
•   für beide Jahre das BIP in Preisen des Jahres 1<br />
•   für beide Jahre den impliziten Preisindex des BIP (Basisjahr: 1)<br />
•   die Wachstumsrate des realen BIP<br />
•   die Inflationsrate (gemessen am impliziten Preisindex)<br />
	<br />
(6 Punkte)<br />
b) Die folgende Tabelle gibt die prozentuale Veränderung des BIP in jeweiligen Preisen und in Preisen von 1995 für einige Jahre in Deutschland wieder. Interpretieren Sie die Werte für die drei Jahre im Hinblick auf Wachstum und Inflation!                              (3 Punkte)<br />
Veränderung des BEP<br />
	<br />
in Prozent in jeweiligen Preisen in Preisen von 1995	<br />
1993<br />
2,5<br />
-1,1<br />
	<br />
2000	<br />
2,6	<br />
2,9<br />
	<br />
2001	<br />
2,9	<br />
0,6	<br />
<strong>Aufgabe 2</strong><br />
a)   Welche grundsätzliche Aufgabe haben die Finanzinstitutionen einer Volkswirtschaft? In welche beiden Kategorien unterteilt man die Finanzinstitutionen? Was ist das Unterschei­dungsmerkmal dieser beiden Kategorien?                                                       (2 Punkte)<br />
b)  Nehmen Sie an, der Bundestag beschließe ein Gesetz, die Ersparnisse der Wirtschaftssub­jekte stärker zu besteuern! Welche Auswirkungen ergeben sich für den Zinssatz, die In­vestitionen, die Ersparnis, das Kreditangebot und die Kreditnachfrage im Gleichgewicht? Argumentieren Sie anhand einer Graphik, wobei Sie die Verläufe der einzelnen Kurven und Verschiebungen kurz begründen!                                                            (6 Punkte)<br />
c)   Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist in jedem der Monaten März bis Juni dieses Jahres zurückgegangen. Warum ist aber trotzdem "Keine Trendwende am Arbeitsmarkt" (Videotext der ARD vom 08.07.2003) zu erkennen?                                         (2 Punkte)<br />
<strong>Aufgabe 3</strong><br />
a)   Erläutern Sie, wie und warum die Geschäftsbanken Geld schöpfen können! Wodurch wird diese Möglichkeit der Geldschöpfung begrenzt?                                              (6 Punkte)<br />
b)   In einer hypothetischen Volkswirtschaft ist der Preisindex zu Beginn des Jahres 1 gegeben durch Pt = 100 und zu Beginn des Jahres 2 durch P2 = 103. Auf eine Finanzanlage erhält man eine Verzinsung von 5 % pro Jahr. Berechnen Sie den realen Zinssatz im Jahr 1! Was misst allgemein der reale Zinssatz im Gegensatz zum nominalen Zinssatz?         (4 Punkte)<br />
<strong>Aufgabe 4</strong><br />
Nehmen Sie an, für einen Euro bekommen Sie 100 japanische Yen! Nehmen Sie weiterhin an, ein japanisches Auto koste 1 000 000 Yen und ein vergleichbares deutsches Auto koste 20 000 Euro!<br />
a)   Wie hoch sind aus deutscher Sicht der nominale Wechselkurs und der reale Wechselkurs in der Preisnotierung? Was misst der reale Wechselkurs im Gegensatz zum nominalen Wechselkurs?                                                                                               (4 Punkte)<br />
b)  Für welches Auto würden Sie sich entscheiden, wenn Sie keine Vorliebe für eine be­stimmte Marke hätten, wenn keine Transportkosten anfielen, und wenn es keine Handels­hemmnisse gäbe? Argumentieren Sie anhand des realen Wechselkurses!            (2 Punkte)<br />
c)   Wie würden sich der nominale und der reale Wechselkurs im Zeitablauf entwickeln, wenn die Kaufkraftparitätentheorie gelten würde?                                                     (2 Punkte)<br />
	<br />
<strong>Aufgabe 5</strong><br />
Beschreiben Sie kurz die wichtigsten empirischen Charakteristika wirtschaftlicher Schwan­kungen!                                                                                                            (3 Punkte)<br />
	</p>

<p><strong>Aufgaben zur MikroÖkonomik</strong><br />
	<br />
(Tragen Sie bitte die Lösungen der folgenden Aufgaben zur MikroÖkonomik in das Klausur­heft "Gemünd" ein!)<br />
Aufgabeö<br />
Erklären Sie, warum jede der folgenden Aussagen über Unternehmen, die ihren Gewinn maximieren wollen und im Wettbewerb stehen, falsch ist. Formulieren sie jede Aussage neu, indem Sie sie korrigieren:<br />
a)   Ein Unternehmen strebt bei vollständigem Wettbewerb nach einer Produktionsmenge, bei der der Preis den durchschnittlichen variablen Kosten entspricht.<br />
b)  Die Angebotskurve eines Unternehmens hängt nur von seinen Grenzkosten ab. Jedes an­dere Kostenkonzept ist für die Angebotsentscheidung irrelevant.<br />
c)   Das Unternehmen setzt bei vollständigem Wettbewerb den Preis gleich den Grenzkosten.<br />
(8 Punkte) Aufgabe 7<br />
Häufig hängt die Nachfrage der Konsumenten nach einem Gut von der Nutzung dauerhafter<br />
Güter ab, beispielsweise in den Bereichen Wohnen und Transport. Dann zeigt die Nachfrage<br />
ein mit dem Zeitablauf unterschiedliches Reaktionsmuster, ähnlich dem Angebotsmuster. Ein<br />
gutes Beispiel ist Benzin. Kurzfristig ist der Automobilbestand fix, während die Konsumenten<br />
langfristig neue Autos oder Fahrräder kaufen können.<br />
Welche Beziehung besteht zwischen Kurz- oder Langfristigkeit und der Preiselastizität der Nachfrage für Benzin? Zeichnen Sie die kurz- und langfristigen Nachfragekurven für Benzin. Zeigen Sie die Auswirkungen eines Angebotsrückgangs bei Benzin während beider Perioden. Beschreiben Sie die kurz- und langfristigen Auswirkungen einer Erdölknappheit auf den Ben­zinpreis und die nachgefragte Menge.                                                                  (8 Punkte)<br />
	</p>

<p><strong>Aufgabe 8</strong><br />
Beschreiben Sie den Zusammenhang zwischen der Produktionsfunktion und der Kostenfunk-tion. Interpretieren Sie den Verlauf der graphischen Darstellung der Produktionsfunktion mit dem Begriff „Grenzprodukt". Wie ist dieses definiert? Interpretieren Sie den Verlauf der gra­phischen Darstellung der Kostenfunktion mit Hilfe des Begriffs „Grenzkosten". Wie sind diese definiert?                                                                                                (8 Punkte)<br />
<strong>Aufgabe 9</strong><br />
Beschreiben Sie das einfache Kreislaufdiagramm und machen Sie mit dessen Hilfe an einem Beispiel die Allokationsfunktion des Preises deutlich. Was ist mit Allokation gemeint?<br />
Warum spricht man in der Gewinntheorie des Polypols von einer optimalen Faktorallokation?<br />
(8 Punkte)<br />
<strong>Aufgabe 10</strong><br />
Betrachten Sie einen vollkommenen Markt für Wohnungen. Welche Auswirkungen auf das Gleichgewicht zwischen Menge und Preis wären nach den folgenden Änderungen (ceteris paribus) zu erwarten? Erklären Sie Ihre Antwort in jedem einzelnen Fall mit Hilfe von Ange­bot und Nachfrage.<br />
a)   Einkommenssteigerungen bei den Konsumenten.<br />
b)  Eine staatliche Verordnung, wodurch die Preisobergrenze für Wohnungsmieten mit 200 Euro monatlich festgelegt wird.<br />
c)   Eine neue Bautechnik, die es ermöglicht, Wohnungen zu den halben Kosten zu errichten.<br />
(8 Punkte)<br />
	<br />
	<br />
	<br />
	<br />
	</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Klausur Aufgaben: Internationale Rechnungslegung, Prüfung und Besteuerung</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/klausur_aufgaben_internationale_rechnungslegung_prufung_und_besteuerung.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2010:/erfolgreich_studieren//5.3108</id>

    <published>2010-03-04T10:08:55Z</published>
    <updated>2010-03-04T10:11:57Z</updated>

    <summary>Auch hier in der Klausur Internationale Rechnungslegung, Prüfung und Besteuerung ist die Bearbeitungszeit genau eine Stunde - 60 Minuten. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Rechnungswesen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="besteuerung" label="Besteuerung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="internationalerechnungslegung" label="Internationale Rechnungslegung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="klausur" label="Klausur" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="prüfung" label="Prüfung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Beispiele und Aufgaben für die Klausur Internationale Rechnungslegung, Prüfung und Besteuerung. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Alle Aufgaben sind zu bearbeiten. Maximal erreichbare Punktzahl: 25<br />
	<br />
1. Stellen Sie kurz die Bedeutung der ISA (Internationale Standards on Auditing) und die Aufgaben der IFAC (International Federation of Accountants) dar.<br />
(8 Punkte)<br />
	<br />
2. Beschreiben Sie kurz den generellen Aufbau des Systems der ISA.</p>

<p>(5 Punkte)<br />
	<br />
3. Der Prüfungsgrundsatz „Evidence" regelt die Prüfung von Geschäftsvorfällen und Beständen. . Welche allgemeinen Anforderungen werden hier an Prüfungsnachweise und -durchführung gestellt und welche ergänzenden Anforderungen bestehen für die Bestandsprüfung des Vorratsvermögens?<br />
(12 Punkte)<br />
</p>]]>
    </content>
</entry>

</feed>
