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    <title>Erfolgreich Studieren</title>
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    <updated>2011-09-12T16:15:24Z</updated>
    <subtitle>Lernmaterialien und Notizen aus meinem Wirtschaftsrecht und BWL Studium.</subtitle>
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    <title>Sammlung von wichtigsten Definitionen für Mikroökonomik Klausur</title>
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    <published>2011-09-12T16:00:00Z</published>
    <updated>2011-09-12T16:15:24Z</updated>

    <summary>Die Sammlung der Mikroökonomik Definitionen für Klausuren und Prüfungen ist natürlich nicht vollständig. Sie wird weiter ergänzt und mit neuen Begriffen sowie Definitionen versehen. Ich hoffe sie gibt trotzdem einen guten Überblick über die VWL Materie die in einer Mikro-Klausur behandelt wird. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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        <![CDATA[<p><strong>Die wichtigsten Definitionen und Begriffe für die Klausur Mikroökonomik I.</strong> Liste der wichtigsten Definitionen für die Klausur im VWL Fach Mikroökonomik. Um die Prüfung mit vernünftigen Noten zu schaffen, sollte man die Begriffe gründlich verstanden haben. Denn ohne genaues Verständnis der Definitionen kommt man die Beispiele nicht lösen. Die Definitionen sind die Grundlage zur Falllösung und Fallerläuterung. In den Klausuren wird man meistens nicht nach einer bestimmten Definition gefragt. Das wäre zu einfach. Die meisten Klausuren im VWL Fach Mikroökonomie sind so aufgebaut, dass man einen bestimmten Sachverhalt hat und dann anhand des Falls eine Budgetgerade zeichnen oder Budgetmenge berechnen oder aber eine Indifferenzkurve und Grenzrate der Substitution berechnen. <br />
Dafür muss man die Definitionen tatsächlich verstanden haben. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Definitionen werden in chronologischer Reihenfolge beschrieben, weil es Begriffe gibt, die aufeinander aufbauen. </p>

<h2><strong>Definition: Konsumbündel</strong></h2>
Als Konsumbündeln werden Ansammlungen von Gütern bezeichnet, die von einem Haushalt angeschafft werden. In den Beispielen in der Mikroökonomik werden meistens Konsumbündel verwendet, die aus zwei Gütern bestehen. 
Konsumbünden charakterisieren folgende Eigenschaften: 
- sie einhalten eine bestimmte (nicht immer gleiche) Menge von Gut 1 und Gut 2,
- sie werden mit Preisen bewertet Gut 1 kostet P1 und Gut 2 kostet P2,
- ein Konsumbündel, das mit Preisen bewertet wird darf das Budget eines Haushaltes nicht überschreiten. 

<p><br />
<h2><strong>Definition: Budgetmenge</strong></h2><br />
Als Budgetmenge werden beliebige Kombinationen von Gütern bezeichnet, die ien Haushalt in der Lage ist für sein Budget zu erwerben. Grafisch gesehen wird die Budgetmenge durch die Budgetgerade begrenzt. </p>

<h2><strong>Steigung der Budgetgeraden.</strong></h2>
Steigung der Budgetgeraden ist nichts anderes als das Preisverhältnis der Güter im Bündel. Am Beispiel von zwei Gütern, zeigt die Steigung der Budgetgeraden in welchem Verhältnis stehen das Gut 1 und das Gut 2 zu einander. Die Steigung im Zweigüterfall ist negativ. Sie beträgt (- (P1/P2)). In anderen Wörtern beschreibt dieses Verhältnis: auf wie viel von einem Gut muss verzichtet werden um eine Mengeneinheit mehr von dem andern Gut zu bekommen. 

<h2><strong>Budgetgerade formale Darstellung</strong></h2>
Eine Budgetgerade kann sowohl formal als auch grafisch dargestellt werden. Formal lässt sich die Budgetgerade aus gegebenen Informationen eines Fallbeispiels oder eines Sachverhalts ablesen. Um die Budgetgerade formal darstellen zu können braucht man folgende Komponente: 
m = das Einkommen, oder der zur Verfügung stehender Betrag
p1 = Preis des Gutes 1
p2 = Preis des Gutes 3
x1= Menge des Gutes 1
x2 = Menge des Gutes 2. 

<p>Budgetgerade formal: <br />
m=p1*x1+p2*x2 </p>

<p>Budgetgerade grafisch: <br />
Um die Budgetgerade grafisch darstellen zu können muss man die Formeln ein mal nach x2 auflösen und dann nach x1. Dadurch erhält man die maximale Mengen von Gut 1 bzw. Gut 2 wenn das gesamte Einkommen nur für ein Gut verwertet werden soll. <br />
Die maximale Mengen von Gut 1 bzw. Gut 2 lassen sich als analytisch durch die Herleitung aus der Budgetgeraden bestimmen. Eine weitere Methode ist: Grafisch - Herleitung über die Achsenabschnitte. </p>

<h2><strong>Indifferenzkurve</strong></h2>
Indifferenzkurve ist ein geometrischer Ort auf dem sich alle Kombinationen von Güterbündeln befinden, die den Konsumenten den selben, gleichbleibenden Nutzen liefern. 

<h2><strong>Indifferenzkurvengleichung</strong></h2>
Durch die Indifferenzkurvengleichung kann man bestimmen, wie viel von einem Gut (Gut2) man benötigt um bei gegebener Menge von Gut 1 ein bestimmtes Nutzenniveau zu erreichen.

<h2><strong>Grenzrate der Substitution</strong></h2>
Die Grenzrate der Substitution wird auch MRS - Marginal Rate of Substitution oder GRS - englische Variante der Grenzrate der Substitution, bezeichnet. Die GRS gibt genau an, auf wie viele Einheiten von Gut 2 muss ich verzichten, wenn ich meinen Konsum um eine Einheit des Gutes 1 ausweiten möchte. Dabei muss man stets berücksichtigen, dass der Nutzen konstant bleiben soll. 
Grenzrate der Substitution ist gleich der Steigung der Indifferenzkurve.  GRS wird auch wie folgt berechnet: Man teilt den Grenznutzen von Gut 1 durch den Grenznutzen von Gut 2. 

<p>In anderen Worten verrät die GRS das Verhältnis, zu dem ein Konsument bereit ist die beiden Güter eins und zwei gegeneinander auszutauschen. Wie oben schon erwähnt, das Nutzenniveau des Konsumenten muss immer konstant gehalten werden. Im Prinzip ist also die Grenzrate der Substitution ein Ausdruck für den Wert des Gutes 2 in Einheiten des Gutes 1. - Wie viele Einheiten von Gut 2 kostet mich eine zusätzliche Einheit von Gut 1. </p>

<p>Berechnung der Grenzrate der Substitution. <br />
Die GRS kann mit Hilfe von zwei Methoden ermittelt werden: <br />
1. Durch die Berechnung der Steigung der Indifferenzkurve. Steigung der Indifferenzkurve ist gleich der Grenzrate der Substitution. <br />
2. Über die Herleitung aus dem Grenznutzen für das Gut 1 und Grenznutzen für das Gut 2. </p>

<p>Der Grenznutzen entsteht bei einem Konsumenten dadurch, dass er eine zusätzliche (weitere) Einheit mehr von einem gut konsumiert. </p>

<h2><strong>Ermittlung der Präferenzen</strong></h2>
Manchmal taucht in den Klausuren folgende Frage auf: Wie kann man Präferenzen eines Konsumenten ermitteln? 
Die Ermittlung der Präferenzen ist durch die Herleitung aus der Indifferenzkurvengleichung möglich. Hierzu wird aus der Indifferenzkurvengleichung eine Nutzenfunktion hergeleitet werden. Die Nutzenfunktion wiederum verrät Informationen über die Präferenzen eines Konsumenten. 

<h2><strong>Nutzen</strong></h2>
Nutzten gilt als eine vereinfachte und kompakte Darstellung von Präferenzen, die in einer Nutzenfuntion abgebildet werden. 
Durch den Nutzen kann man auch die Nutzenänderungen berechnen. Eine Nutzenänderung sagt darüber aus, wie reagiert der Nutzen auf eine Änderung der Zusammenstellung des Güterbündels. Ändert sich der Güterbündel - welche Nutzenänderung wird dadurch bewirkt. 

<h2><strong>Einkommenskonsumkurve EKK</strong></h2>
Einkommenskonsumkurve wird auch Einkommensexpansionspfad genannt. Die Einkommenskonsumkurve gibt an die optimale Entscheidung eines Konsumenten bei einem zwei Güterfall. Dabei wird das Einkommen variiert aber die Preise konstant gehalten. 
Bei der Einkommenskonsumkurve stimmt in jedem Punkt die Steigung der Indifferenzkurve mit der Steigung der Budgetgeraden überein. 
Berechnet wird die Einkommenskonsumkurve, indem die optimale Bedingung nach y aufgelöst wird. 

<h2><strong>Engelkurve EK</strong></h2>
Die Engelkurve setzt die Nachfrage nach einem Gut mit dem Einkommen des Konsumenten in Beziehung. Sie bildet ab wie sich die Nachfrage nach einem Gut x bzw. Gut y verändert wenn das Einkommen variiert und preise Konstant bleiben. 
Die Engelkurve wird formal aus der optimalen Nachfrage hergeleitet. Man berechnet die Engelkurve in dem die Gleichung der optimalen Nachfrage nach m (dem Einkommen) aufgelöst wird. Das Einkommen wird nämlich auf der Ordinate (Y-Achse) abgebildet. 

<h2><strong>Preiskonsumkurve PKK</strong></h2>
Die Preiskonsumkurve bildet die optimalen Kombinationen von Gütern, wenn sich der Preis des einen Gutes verändert und der Preis des anderen Gutes konstant bleibt. Das Einkommen  bleibt auch konstant. 
Die Preiskonsumkurve kann man sich leicht merken, in dem man sie mit den Güterbündeln verknüpft die bei Variation des Preises für das gut X nachgefragt werden. 

<h2><strong>Nachfragekurve</strong></h2>
Die Nachfragekurve bildet die optimale (nutzenmaximierende) Nachfrage nach einem Gut x bei Veränderung des Preises für dieses Gut, vorausgesetzt das Einkommen und der Preis des zweiten Gutes Y konstant gehalten wird. 

<h2><strong>Optimale Nachfrage</strong></h2>
Die optimale Nachfrage bildet eine nutzenmaximierende Haushaltentscheidung in Abhängigkeit von dem Einkommen und den Preisen der beiden Güter. 

<h2><strong>Inferiore Güter</strong></h2>
Als inferiore Güter werden Güter bezeichnet, deren Nachfrage sinkt, wenn das Einkommen der Konsumenten steigt. Je mehr der Konsument verdient, desto weniger von diesem Gut fragt er nach. Bei inferioren Gütern handelt es sich um Güterarten, die teilweise eine gewisse Zugehörigkeit zu einer bestimmten Klasse (Preisklasse, gesellschaftliche Klasse) einhergehen. Als Beispiel für ein inferiores Gut eignen sich hier: Kartoffeln oder discounter Produkte. Je mehr die Haushalte Geld zur Verfügung haben, desto weniger fragen sie die Discounterware nach. 

<h2><strong>Normal Güter</strong></h2>
Ein normales Gut ist ein umgekehrtes Beispiel für ein inferiores Gut. Bei normalen Gütern wird steigt die Nachfrage bei steigendem Einkommen. Ein Haushalt hat mehr geld zur Verfügung. Dadurch verlangt, fragt er mehr von diesem Gut. Bei sinkendem Einkommen sinkt auch die Nachfrage nach einem solchen Gut. 

<h2><strong>Giffen-Güter</strong></h2>
Giffen-Güter sind Güter, deren Nachfrage sinkt wenn der Preis für dieses Gut sinkt. Steigt der Preis für dieses gut, dann steigt auch die Nachfrage danach. 

<h2><strong>Gewöhnliche Güter</strong></h2>
Bei einem gewöhnlichen Gut steigt dessen Nachfrage mit sinkendem Preis. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass bei steigendem Preis, die Nachfrage nach diesem Gut sinkt. 

<h2><strong>Kompensiertes Einkommen</strong></h2>
Under einem kompensierten Einkommen versteht man ein Einkommen, das ein Konsument nach der Preisveränderung haben müsste, um sich sein altes Konsumbündel gerade noch leisten zu können. 

<h2><strong>Preiselastizität der Nachfrage</strong></h2>
Die preiselastizität der Nachfrage sagt darüber aus, um wie viel Prozent ändert sich die Nachfrage, wenn sich der Preis um ein Prozent ändert. 

<h2><strong>Effekte bei Elastizität großer 1 und kleiner 1</strong></h2>
Fall 1. Elastizität ist größer 1. 
Bei einer Elastizität größer als 1 führt eine Preissenkung zu einem Erlöseinstig. Die Menge steigt dann überproportional (um mehr als 1) an. 
Fall 2. Elastizität ist kleiner 1. 
Ist die Elastizität kleiner 1, so führt eine Preissenkung zum Erlösverlust, weil die Menge unterproportional (weniger als um 1) ansteigt. Ersösverlust durch den Preisrückgang wird durch einen geringen Nachfrageanstieg nicht genügend kompensiert. ]]>
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    <title>Wie lauten die wesentlichen Entscheidungsprämissen des Modells der klassischen Bestellmenge?</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/erfolgreich_studieren//4.2973</id>

    <published>2011-08-15T12:44:08Z</published>
    <updated>2011-08-22T19:37:44Z</updated>

    <summary>Klausurfragen: Wie lauten die wesentlichen Entscheidungsprämissen des Modells der klassischen Bestellmenge? Fragen für die Prüfung Entscheidungsrechnungen im BWL Studium. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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        <![CDATA[<p>Insgesamt gibt es 6 wichtige Prämissen beim Modell der klassischen Bestellmenge. 3 davon sind unerlässlich und gleichzeitig ziemlich problematisch (was die Realität im Betrieb angeht). </p>]]>
        <![CDATA[<p>1. Jederzeit wird die Lieferbereitschaft des Lagers zu 100 % gewährleistet. <br />
2. Im Lager kann jede beliebige Lagermenge realisiert werden. Diese Prämisse unterstellt, dass mengenmäßige Kapazität des Lagers praktisch unbegrenzt sein kann. Sie muss nämlich so groß sein, dass praktisch jede beliebige Menge realisiert werden kann.<br />
3. Jeder Lieferant ist absolut (also 100 % zuverlässig) wenn es um Qualität, vereinbarte Mengen und Termine geht. </p>

<p>4. Die deterministische Entscheidungssituation besagt, dass für alle Daten eine wertmäßige Ausprägung gilt. <br />
5. Die stationäre Entscheidungssituation besagt, dass es keine Veränderungen der Daten im Betrachtungszeitraum gibt. <br />
6. Mit den Lieferanten werden von Beginn an feste Bezugspreise vereinbart, die dann von der bestellten Menge unabhängig sind. </p>]]>
    </content>
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    <title>Wie wird in allgemeiner Form das Modell zur Bestimmung der optimalen, kostenminimalen Bestellmenge Xopt formuliert? </title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/erfolgreich_studieren//4.2972</id>

    <published>2011-08-15T12:42:37Z</published>
    <updated>2011-08-15T12:43:53Z</updated>

    <summary>Klausurfrage: Wie wird in allgemeiner Form das Modell zur Bestimmung der optimalen, kostenminimalen Bestellmenge Xopt formuliert? Vorbereitung auf die Klausur Entscheidungsrechnungen im BWL Studium. </summary>
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        <![CDATA[<p>Das Modell zur Bestimmung der kostenminimalen (also optimalen) Bestellmenge Xopt wird in mehreren Schritten formuliert. </p>

<p>Schritt 1. Das Entscheidungsmodell wird formuliert: <br />
hier werden die Instrumentalvariablen festgesetzt. In diesem Fall handelt es sich um die Instrumentalvariable X - die Bestellmenge in der Dimension ME - Mengeneinheiten. <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Schritt 2. Zielfunktion wird formuliert. Im zweiten Schritt wird die oben (im ersten Schritt) festgelegte Instrumentalvariable X mit der Zielgröße K(ges) - gesamte Kosten - verknüpft. </p>

<p>Schritt. 3. Nebenbedingung. Im dritten Schritt wird eine Nebenbedingung formuliert, die folgendes aussagt: die Variable X muss größer als Null sein. </p>

<p>Schritt 4. Notwendige und hinreichende Bedingung. Nach der Nebenbedingung im dritten Schritt, wird die notwendige und hinreichende Bedingung formuliert. Diese Bedingung sorgt für ein Minimum der Zielfunktion.  <br />
In diesem Schritt wird die Kostenfunktion aus dem zweiten Schritt nach X abgeleitet. Die erste Ableitung soll gleich Null gesetzt werden. Die zweite Ableitung soll größer Null sein. </p>

<p>Die Bestellmenge die die beiden Bedingungen erfüllt wird X opt - optimale Bestellmenge genannt. </p>]]>
    </content>
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    <title>Warum sind die unmittelbaren Beschaffungskosten im klassischen Bestellmengenmodell nicht entscheidungsrelevant?</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/erfolgreich_studieren//4.2971</id>

    <published>2011-08-15T12:41:20Z</published>
    <updated>2011-08-15T12:42:31Z</updated>

    <summary>Klausurfragen: Warum sind die unmittelbaren Beschaffungskosten im klassischen Bestellmengenmodell nicht entscheidungsrelevant? Vorbereitung auf die Prüfung im Fach Entscheidungsrechnungen im BWL Studium. </summary>
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        <name>Christopher</name>
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        <![CDATA[<p>Die unmittelbaren Beschaffungskosten werden durch die Multiplikation von Einstandspreis (e) und Bedarf im Planungszeitraum (A) berechnet. Daraus ergeben sich die Kosten für den gesamten Bedarf, der sowieso gedeckt werden soll. Die unmittelbaren Beschaffungskosten haben keinen Bezug zu der Größe X(optimal). X opt. beschreibt die Teilmenge in einem bestimmten Zeitpunkt des Produktionsprozesses bestellt werden soll. Die unmittelbaren Beschaffungskosten können also als die gesamten Kosten für die Beschaffung verstanden werden. </p>]]>
        <![CDATA[<p>x(opt) wiederum hängt eng mit dem Zeitpunkt und der Teilmenge, die aus Kostengründen mehrfach bestellt werden soll um den laufenden Bedarf zu decken und dabei minimale Kosten zu verursachen. <br />
In der Formel: A*e sind die beiden Größen als Konstante Größen zu verstehen. Daher sind diese Kosten nicht entscheidungsrelevant (im klassischen Bestellmengenmodell). <br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Detaillierte Beschreibung des Problems der klassischen Bestellmengenplanung</title>
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    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/erfolgreich_studieren//4.2970</id>

    <published>2011-08-15T12:37:15Z</published>
    <updated>2011-08-15T12:40:42Z</updated>

    <summary>Klausurfragen: Beschreibung des Problems der klassischen Bestellmengenplanung. Prüfungsvorbereitung im Fach Entscheidungsrechnungen im BWL Studium. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
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    </author>
    
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        <![CDATA[<p>Eine der Möglichen, und für die Klausur sehr wahrscheinlichen Fragen, lautet: Beschreiben Sie möglichst genau und detailliert das Problem der klassischen Bestellmengenplanung.</p>

<p>Bei der Beschreibung des Problems der klassischen Bestellmengenplanung ist es wichtig folgende Punkte im Hinterkopf zu behalten: <br />
- der Planungszeitraum ist im Voraus bekannt<br />
- es handelt sich um laufend zu beschaffende Mengen<br />
- entscheidend ist: die Häufigkeit und die Menge der Bestellung<br />
- Summe der Entscheidungsrelevanten Kosten soll minimiert werden</p>

<p>Diese Hauptgedanken werden zur Beschreibung des Problems der Bestellmengenplanung relevant sein. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Bei der Bestellmengenplanung handelt es sich um das Herausfinden des Kostenminimums, das aus zwei Kostenvarianten besteht: zum einen aus den variablen Lagerhaltungskosten und zum Anderen den fixen Bestellkosten. Die sog. unmittelbaren kosten sind in diesem Fall nicht entscheidungsrelevant. Wieso, das beschreibe ich in einer anderen Frage zur Vorbereitung auf die Klausur. </p>

<p>Für Bestellmengenplanung ist es wichtig, dass die Summe der beiden Kostenarten minimal bleibt. Die Optimale Bestellmenge ergibt sich aus der Überlegung: dass, das Kostenminimum genau dann erreicht ist, wenn die variablen Lagerhaltungskosten und die Bestellfixenkosten in einem bestimmten Betrachtungszeitraum übereinstimmen.  </p>

<p>Ist dieses Gleichgewicht zwischen den variablen und fixen Kosten bei der Bestellmengenplanung nicht gegeben bedeutet es: Entweder die variablen oder aber die fixen Kosten sind zu hoch. In beiden Fällen wird man dann bei der Bestellmengenplanung das Minimum verfehlen. </p>

<p>Bei Überschreitung des Minimums für die Lagerhaltungskosten, werden zu große Mengen bestellt, die wiederum gelagert werden müssen, was die Lagerkosten erhöht. Diese Variante der Abweichung senkt zwar die fixen Bestellkosten. Wirkt sich allerdings gleichzeitig negativ auf die fixe Lagerhaltungskosten. </p>

<p>Es ist auch eine umgekehrte Situation möglich: die bestellfixen Kosten sind zu hoch, auf Grund zu häufiger Bestellungen in kleinen Mengen. In diesem Fall wird der Lager nicht vollständig beansprucht. Die variablen Lagerhaltungskosten sinken, allerdings durch das zu häufige bestellen steigen die bestellfixen Kosten. <br />
</p>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>Zweite Projektarbeit für Deskriptive Statistik: Zeitreihenanalyse</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/zweite_projektarbeit_fur_deskriptive_statistik_zeitreihenanalyse.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/erfolgreich_studieren//4.2954</id>

    <published>2011-05-29T08:58:32Z</published>
    <updated>2011-06-27T15:10:13Z</updated>

    <summary>Informationen zur zweiten Projektarbeit die als Teilprüfung im Fach Deskriptive Statistik an der Uni-Siegen gewertet wird. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Statistik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="projektarbeit" label="Projektarbeit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="statistik" label="Statistik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="unisiegen" label="Uni-Siegen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Die zweite Projektarbeit für die Teilprüfung Deskriptive Statistik behandelt in diesem Jahr Zeitreihenanalyse. Soweit ich die Fragestellung richtig verstanden habe, handelt es sich nur um das Kapitel 8 Zeitreihenanalyse und sonst nichts mehr. <br />
Das ist jetzt auch etwas anders als im vergangene Jahr. Im SoSe 2010 hatten wir eine andere Aufgabenstellung. Diese müssten wir mit allen geeigneten statistischen Methoden untersuchen und zwar bis einschließlich Kapitel 7. </p>

<p>Die aktuelle (zweite Projektarbeit in Deskriptiver Statistik) wird im Forum unter: <a href="http://www.allesgelingt.de/forum/universitat/uni-siegen/diskussion-zweite-projektarbeit-fur-deskriptive-statistik-zeitreihenanalyse.php">zweite Projektarbeit</a> besprochen. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Wenn es interessiert, habe ich vor ein paar Wochen meine alte (aus dem vergangenen Jahr) Projektarbeit für Deskriptive Statistik hier im Blog veröffentlicht. Die Projektarbeit war ziemlich umfangreich daher habe ich sie aud 3 Abschnitte unterteilt: <br />
<a href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/projektarbeit_fur_deskriptive_statistik_teil_a_uni-siegen.html">Teil A - grafische und tabellarische Abbildung der Daten</a><br />
<a href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/deskriptive_statistik_projekt_1_teil_b_berechnungen.html">Teil B - Berechnungen</a> <br />
<a href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/teil_c_statistik_projektarbeit_sommersemester_2010.html">Teil C - Interpretation der Ergebnisse.</a> </p>

<p>In der zweiten Projektarbeit haben wir die Marktwerte der Fußballspieler unter die Lupe genommen. Die Daten sollen mit Methoden aus den Kapiteln 1-7 untersucht werden. </p>

<p>In diesem Jahr wird es bisschen anders sein. Wenn ich nichts übersehen habe, sollen wir eine der vier gegebenen Zeitreihen mit dem additiven Zeitreihen Modell untersuchen. Die Arbeit ist ähnlich wie die erste auf 3 Abschnitte aufgeteilt: <br />
Teil B.: Schätzung des additiven Zeitreihen-Modells. <br />
Teil C.: Vergleich der erstellten Prognose mit den gegebenen Daten. <br />
Teil D.: Kommentar und Interpretation der Ergebnisse der Untersuchung sowie Bewertung der Güte des additiven Zeitreihenmodells. </p>

<p>Es sind Daten für Jahre 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, und 2007 gegeben. <br />
Bei der Wahl des Startjahres sollte man darauf achten, dass nach dem dritten Jahr ( es sollen ja Daten der drei Jahre untersucht werden) noch ein weiteres Jahr vorhanden ist, mit dem man die Ergebnisse der Prognose vergleichen soll. Man darf als das Jahr 2005 nicht mehr wählen weil es dann 2005, 2006 und 2007 untersucht werden sollen - und gibt kein Jahr 2008 mit gegebenen Daten. </p>

<p>Wer Interesse hat, kann weiteres im Forum besprechen. Für die zweite Projektarbeit (Zeitreihenanalyse) habe ich  im <a href="http://www.allesgelingt.de/forum/universitat/uni-siegen/diskussion-zweite-projektarbeit-fur-deskriptive-statistik-zeitreihenanalyse.php">Forum ein Thema</a> geöffnet. Wir können dann einige Ungewissheiten sicherlich klären. </p>

<p>Die aktuelle (zweite Projektarbeit in Deskriptiver Statistik) wird im Forum unter: <a href="http://www.allesgelingt.de/forum/universitat/uni-siegen/diskussion-zweite-projektarbeit-fur-deskriptive-statistik-zeitreihenanalyse.php">zweite Projektarbeit</a> besprochen. </p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Lernen für die Prüfung Jahres- und Konzernabschlussanalyse</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/lernen_fur_die_prufung_jahres-_und_konzernabschlussanalyse.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/erfolgreich_studieren//4.2905</id>

    <published>2011-05-16T14:04:14Z</published>
    <updated>2011-08-16T08:04:31Z</updated>

    <summary>Das Modulhandbuch schläft einen Lernaufwand von 135 Stunden für die Prüfung Jahres- und Konzernabschlussanalyse vor. Zur Vorbereitung wird eine Vorlesung und eine separate Übung angeboten. Es können 4.5 Punkte erworben werden.  </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Studium" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="accounting" label="Accounting" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="auditing" label="Auditing" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="jahresundkonzernabschlussanalyse" label="Jahres- und Konzernabschlussanalyse" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="taxation" label="Taxation" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Die wichtigsten Informationen über die Prüfung Jahres- und Konzernabschlussanalyse die beim Lernen nützlich sein können. Die Prüfung Jahres- und Konzernabschlussanalyse gehört zum Modul Externe Rechnungsledung im Master-Studium Accounting, Auditing and Taxation. Die Prüfung wird mit 4.5 ECTS Punkten belohnt. Anerkannt wird die Klausur nicht nur im Studienfach Accounting, Auditing and Taxation - 2. Semester, sondern auch im MSc Controlling und Risikomanagement - 2. Semester. </p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Wie groß ist der Workload beim Lernen für die Prüfung Jahres- und Konzernabschlussanalyse?</strong><br />
45 Stunden<br />
Zeit für Selbststudium: 90 Stunden<br />
Summe Workload: 135 Stunden<br />
Dauer des Elements: 1 Semester<br />
Elementturnus: Sommersemester<br />
Gruppengröße: 100 Studierende<br />
Fach: [021] Betriebswirtschaftslehre<br />
ECTS-Punkte: 4.5<br />
SWS: 3.0</p>

<p>Was ist das Ziel der Veranstaltung Jahres- und Konzernabschlussanalyse ?<br />
Den Studierenden sollen spezielle Kenntnisse in der Analyse von internationalen Abschlüssen vermittelt werden. Die Schwerpunkte werden dabei auf die finanz- und erfolgswirtschaftliche Jahresabschlussanalyse, Kennzahlensysteme und die Besonderheiten der Konzernabschlussanalyse gelegt.</p>

<p>Welche Lerninhalte werden vermitteln in Jahres- und Konzernabschlussanalyse?<br />
- Grundlagen;<br />
- Finanzwirtschaftliche Jahresabschlussanalyse und erfolgswirtschaftliche Jahresabschlussanalyse;<br />
- Analyse der Ergebnisverwendungspolitik;<br />
- Wertschöpfungsanalyse;<br />
- Kennzahlensysteme;<br />
- Kapitalmarktorientierte Analyse von Konzernabschlüssen.</p>

<p><strong>Mit welcher Literatur kann man sich auf die Prüfung ahres- und Konzernabschlussanalyse vorbeireiten?</strong> <br />
- Baetge, J., Kirsch, H.-J., Thiele, S.: Bilanzanalyse, 2.Aufl., Düsseldorf 2004.<br />
- Brösel, G., Kasperzak, R. (Hrsg.): Internationale Rechnungslegung, Prüfung und Analyse - Aufgaben und Lösungen, München 2004.<br />
- Coenenberg, A.: Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, 20. Aufl., Stuttgart 2005. <br />
- Gräfer, H.: Bilanzanalyse, 9. Aufl., Herne, Berlin 2005.<br />
Küting K., Weber C.-P.: Die Bilanzanalyse, 8. Aufl., Stuttgart 2006</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Was muss ich lernen für die Prüfung Rechnungslegung nach IFRS?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/was_muss_ich_lernen_fur_die_prufung_rechnungslegung_nach_ifrs.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/erfolgreich_studieren//4.2904</id>

    <published>2011-05-11T08:24:14Z</published>
    <updated>2011-08-16T07:41:26Z</updated>

    <summary>In der Prüfung Rechnungslegung nach IFRS können 4,5 ECTS Kreditpunkte erworben werden. Es handelt sich dabei um eine Pflichtklausur im Modul Externe Rechnungslegung. Der Lernaufwand beträgt schätzungsweise 135 Stunden. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Studium" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="accounting" label="Accounting" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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    <category term="rechnungslegungnachifrs" label="Rechnungslegung nach IFRS" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="taxation" label="Taxation" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Wie aufwändig ist die Prüfung Rechnungslegung nach IFRS und was muss ich dazu lernen um diese erfolgreich zu bestehen? <br />
Die Prüfung Rechnungslegung nach IFRS ist im Master-Studiengang Accounting, Auditing and Taxation als Pflichtveranstaltung im Modul Externes Rechnungslegung aufgelistet. In dieser Prüfung können 4.5 ECTS Punkte erworben werden. </p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Wie groß ist der Lernaufwand im Rechnungslegung nach IFRS ?</strong></p>

<p>Zeit für Kontaktstudium: 45 Stunden<br />
Zeit für Selbststudium: 90 Stunden<br />
Summe Workload: 135 Stunden<br />
Dauer des Elements: 1 Semester<br />
Elementturnus: Wintersemester<br />
Gruppengröße: 100 Studierende<br />
Fach: [021] Betriebswirtschaftslehre<br />
ECTS-Punkte: 4.5<br />
SWS: 3.0</p>

<p><strong>In welchen Fächern wird die Prüfung Rechnungslegung nach IFRS auch anerkannt?</strong><br />
- MSc Accounting, Auditing and Taxation - 1. Semester<br />
- MSc Controlling und Risikomanagement - 2. Semester<br />
- MA Economics - 1. Semester</p>

<p><strong>Was ist das Ziel der Veranstaltung Rechnungslegung nach IFRS?</strong> <br />
Neben einer Vertiefung der Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisvorschriften gewöhnlicher Sachverhalte werden insbesondere aktuelle strittige Bilanzierungssachverhalte nach IFRS behandelt. Thematisiert wird dabei unter anderem die Bilanzierung von latenten Steuern, Finanzinstrumenten, anteilsbasierten Vergütungen, Special Purpose Entities und spezielle Formen von Unternehmenszusammenschlüssen. Darüber hinaus werden die weiteren Rechnungslegungsinstrumente nach IFRS neben Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang behandelt.</p>

<p><strong>Welche Inhalte werden in Rechnungslegung nach IFRS gelernt?</strong> <br />
Grundlagen, Finanzwirtschaftliche Jahresabschlussanalyse und erfolgswirtschaftliche Jahresabschlussanalyse, Analyse der Ergebnisverwendungspolitik, Wertschöpfungsanalyse, Kennzahlensysteme, Kapitalmarktorientierte Analyse von Konzernabschlüssen, Komplexe Analyseverfahren, wie z. B. Regressionsanalyse, Künstliche Neuronale Netze und<br />
Diskriminanzanalyse), Analysen auf Basis empirischer Bilanzforschung.</p>

<p><strong>Mit welcher Literatur wird in Rechnungslegung nach IFRS gearbeitet?</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3802114140/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&tag=wwwallesgelid-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3802114140" rel="nofollow">Baetge, J., Kirsch, H.-J., Thiele, S.: Konzernbilanzen</a>, 7.Aufl., Düsseldorf 2004.<br />
Ballwieser, Wolfgang (Hrsg.): Current Issues in Financial Reporting and Financial Statement Analysis, Düsseldorf 2005.<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3791029886/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&tag=wwwallesgelid-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3791029886" rel="nofollow">Brösel, G., Kasperzak, R. (Hrsg.): Internationale Rechnungslegung</a>, Prüfung und Analyse - Aufgaben und Lösungen, München 2004.<br />
Küting K., Weber C.-P.: Der Konzernabschluss, 10. Aufl., Stuttgart 2006.<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/379102938X/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&tag=wwwallesgelid-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=379102938X" rel="nofollow">Pellens, B.; Fülbier, R., Gassen, J.: Internationale Rechnungslegung</a>, 6. Aufl., Stuttgart, 2006.</p>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>Modul Externe Rechnungslegung im Master Studium</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/modul_externe_rechnungslegung_im_master_studium.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/erfolgreich_studieren//4.2903</id>

    <published>2011-05-10T22:09:04Z</published>
    <updated>2011-08-22T16:54:12Z</updated>

    <summary>Detaillierte Informationen über Prüfungen im Modul Externe Rechnungslegung im Master Studium Accounting, Auditing, Taxation. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Studium" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="externerechnungslegung" label="Externe Rechnungslegung" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="modul" label="Modul" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Das Modul Externe Rechnungslegung ist der erste der zehn Module im Master Studiengang <strong>Accounting, Auditing, Taxation</strong>. Sie besteht aus folgenden drei Prüfungen Rechnungslegung nach IFRS, Jahres- und Konzernabschlussanalyse, Rechnungslegung in besonderen Fällen. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Diese drei Prüfungen werden gelernt im Rahmen der folgenden fünf Veranstaltungen:</p>

<p>- Rechnungslegung nach IFRS - Vorlesung - 2 SWS<br />
- Rechnungslegung nach IFRS - Übung - 1 SWS<br />
- Jahres- und Konzernabschlussanalyse - Vorlesung - 2 SWS<br />
- Jahres- und Konzernabschlussanalyse - Übung - 1 SWS<br />
- Rechnungslegung in besonderen Fällen - Vorlesung mit integrierter Übung - 2 SWS</p>

<p>Bei den Prüfungen in diesem Modul handelt es sich um drei einstündige Klausuren zu den drei Veranstaltungen mit jeweils zwei Wiederholungsmöglichkeiten. Dies bedeutet, dass man jede der oben genannten Klausuren drei mal schreiben darf. </p>

<p>Das Ziel in diesem Modul ist folgende Kenntnisse zu erweitern oder zu erlernen: <br />
Die bereits vorhandenen Kenntnisse im externen Rechnungswesen sollen erweitert und zusammengefügt werden, so dass die Studierenden fundierte und umfassende Kenntnisse in der externen Rechnungslegung erwerben. Insbesondere soll das Verständnis für die internationale Rechnungslegung gefestigt werden. </p>

<p>Die Auswirkungen der Anwendung unterschiedlicher Rechnungslegungsvorschriften auf den Abschluss von Unternehmen und somit auch auf Kapitalanlageentscheidungen müssen beherrscht werden. Des Weiteren besteht zunehmend der Bedarf, Sonderbilanzen aufzustellen und zu beurteilen. Ziel dieses Moduls ist es letztlich, die Studierenden in die Lage zu versetzen, komplexe Problembereiche und Fragestellungen der Bilanzierung zu lösen und Auswirkungen von vorhandenen Wahlmöglichkeiten oder Ermessensspielräumen zu antizipieren, unabhängig davon, ob nationale oder internationale Rechnungslegungsvorschriften angewendet werden.</p>

<p>Die Studenten lernen im Rahmen dieser Veranstaltungen folgende Inhalte:<br />
Das Modul befasst sich mit Problembereichen der externen Rechnungslegung. In diesem Zusammenhang wird insbesondere die Abschlusserstellung nach den Rechnungslegungsnormen der IFRS behandelt. Darauf aufbauend bildet die Analyse internationaler Abschlüsse einen weiteren Schwerpunkt. Abgerundet wird das Modul durch die Auseinandersetzung mit Sonderbilanzen, d.h. mit der Rechnungslegung von der Gründung über die Umstrukturierung bis zur Liquidation eines Unternehmens. In den begleitenden Fallstudienübungen sollen die erworbenen Kenntnisse zur internationalen Rechnungslegung sowie zur Jahresund Konzernabschlussanalyse angewendet und verknüpft werden. </p>

<p><strong>Wie kann das Modul verwendet werden?</strong> <br />
Pflichtmodul für den Studiengang Master of Science (Accounting, Auditing and Taxation). Pflicht-, Wahlpflicht bzw. Wahlmodul für andere Masterstudiengänge. </p>

<p>Die Modulnote ergibt sich als gewogenes arithmetisches Mittel der Lehrveranstaltungsnoten. Deren Gewichte bestimmen sich aus dem Verhältnis von Kreditpunkten der Lehrveranstaltung zu Kreditpunkten des Moduls.</p>

<p><strong>Wie groß ist der Lernaufwand, bzw. der zeitliche aufwand in diesem Modul? </strong><br />
Zeit für Kontaktstudium: 120 Stunden<br />
Zeit für Selbststudium: 240 Stunden<br />
Summe Workload: 360 Stunden<br />
Studiensemester: 1. bis 2. Semester<br />
Dauer des Moduls: 2 Semester<br />
Elementturnus: jährlich<br />
Gruppengröße: 100 Studierende</p>

<p><strong>Welche Dozenten sind für dieses Modul zuständig?</strong><br />
Prof. Dr. WP/StB Reinhard Dücker<br />
Univ.-Prof. Dr. Andreas Dutzi<br />
Univ.-Prof. Dr. Rainer Heurung<br />
Univ.-Prof. Dr. Gero Hoch</p>

<p><strong>Welche Vorkenntnisse brauche ich um an den Veranstaltungen teilnehmen zu können?</strong><br />
Kenntnisse der Buchführung und Abschlusstechnik, des handelsrechtlichen Jahresabschlusses und der Methodik der Konzernrechnungslegung.</p>

<p><strong>Wie wird die Gesamtnote des Moduls berechnet?</strong> <br />
Die Modulnote ergibt sich als gewogenes arithmetisches Mittel der Lehrveranstaltungsnoten. Deren Gewichte bestimmen sich aus dem Verhältnis von Kreditpunkten der Lehrveranstaltung zu Kreditpunkten des Moduls.</p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Master Studiengang Accounting, Auditing, Taxation</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/master_studiengang_accounting_auditing_taxation.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/erfolgreich_studieren//4.2902</id>

    <published>2011-05-10T21:45:11Z</published>
    <updated>2011-05-10T23:02:25Z</updated>

    <summary>Aufzählung aller Module die im Master Studiengang Accounting, Auditing, Taxation absolviert werden müssen. Die Regelstudienzeit an der Universität Siegen dauert in diesem Fach vier Semester. Um das Studium erfolgreich zu absolvieren müssen alle Module und die dazugehörigen Prüfungen erfolgreich bestanden werden.</summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Studium" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="accounting" label="Accounting" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="auditing" label="Auditing" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="master" label="Master" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="studium" label="Studium" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="taxation" label="Taxation" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Woraus besteht ein Master Studiengang: Master Accounting, Auditing, Taxation? Welche sind die Modle und welche Klausuren muss man schreiben um den Studiengang erfolgreich absolvieren zu können? Ich möchte ein Studium mit dem Master Abschluss absolvieren. Accounting, Auditing, Taxation ist sicherlich eine gute Grundlage um ein Steuerberater zu werden. Detaillierte Informationen würden mit helfen mich für das Studium besser vorzubereiten. </p>]]>
        <![CDATA[<p>An der Uni-Siegen, die ich Dir empfehlen kann besteht der Master Studiengang Accounting, Auditing, Taxation aus folgenden Modulen: </p>

<p>Kurzfassung der Module im Studiengang  <strong>Accounting, Auditing, Taxation</strong> :<br />
10 <a href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/modul_externe_rechnungslegung_im_master_studium.html">Externe Rechnungslegung</a><br />
20 Wirtschaftsprüfung<br />
30 Steuerrecht<br />
40 Betriebswirtschaftliche Steuerlehre<br />
50 Wirtschaftsrecht<br />
60 Management von betrieblichen Entscheidungen<br />
70 Vertiefung der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre<br />
80 Volkswirtschaftslehre<br />
90 Betriebswirtschaftslehre und Kommunikationskompetenz<br />
100 Wahlpflichtbereich</p>

<p>In den oben genannten Modulen sind 120 ECTS Punkte (Creditpoints) zu erreichen. </p>

<p><strong>Detaillierte Auflistung der Module und Prüfungen:</strong> <br />
<blockquote><strong>Master Accounting, Auditing, Taxation</strong></blockquote> <br />
<ul><br />
	<li>10 Externe Rechnungslegung</li><br />
</ul> <br />
Prüfung 95444 Rechnungslegung nach IFRS <br />
Prüfung 95260 Jahres- und Konzernabschlussanalyse <br />
Prüfung 95551 Rechnungslegung in besonderen Fällen <br />
<ul><br />
	<li>20 Wirtschaftsprüfung</li><br />
</ul> <br />
Prüfung 95561 Gesetzliche Sonderprüfungen und betriebliche Prüfungen sowie Vertiefung<br />
des Berufsrechts <br />
Prüfung 95562 Prüfung des Konzernabschlusses und andere Reporting Aufträge <br />
Prüfung 95539 IT-Audit <br />
<ul><br />
	<li>30 Steuerrecht</li><br />
</ul> <br />
Prüfung 95447 Abgabenordnung und Finanzgerichtsordnung <br />
Prüfung 95448 Bewertungsgesetz, Erbschaft-, Schenkung- und Grundsteuer sowie<br />
Verkehrsteuern <br />
Prüfung 95449 Umwandlungssteuerrecht <br />
<ul><br />
	<li>40 Betriebswirtschaftliche Steuerlehre</li><br />
</ul> <br />
Prüfung 95502 Steuern und konstitutive Unternehmenspolitik <br />
Prüfung 95503 Steuern und laufende Unternehmenspolitik <br />
Prüfung 95424 Internationale Besteuerung <br />
<ul><br />
	<li>50 Wirtschaftsrecht</li><br />
</ul> <br />
Prüfung 96624 Handelsrecht <br />
Prüfung 96631 Gesellschaftsrecht I <br />
Prüfung 96632 Gesellschaftsrecht II <br />
<ul><br />
	<li>60 Management von betrieblichen Entscheidungen</li><br />
</ul> <br />
Prüfung 95016 Entscheidungstheorie <br />
Prüfung 95765 Entscheidungsunterstützungssysteme <br />
Prüfung 95696 Induktive Statistik <br />
<ul><br />
	<li>70 Vertiefung der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre</li><br />
</ul> <br />
Prüfung 95461 Neuere Theorien in Personalmanagement und Organisation <br />
Prüfung 95514 Controlling <br />
Prüfung 95479 Unternehmensbewertung <br />
<ul><br />
	<li>80 Volkswirtschaftslehre</li><br />
</ul> <br />
Prüfung 95351 Geldtheorie und -politik <br />
Prüfung 95684 Finanzwissenschaft <br />
Prüfung 95320 Wettbewerbspolitik <br />
<ul><br />
	<li>90 Betriebswirtschaftslehre und Kommunikationskompetenz</li><br />
</ul> <br />
Prüfung 95810 Seminar I<br />
Prüfung 95820 Seminar II <br />
<ul><br />
	<li>100 Wahlpflichtbereich</li><br />
</ul> <br />
Zugehörige Prüfungen. <br />
<ul><br />
	<li>Prüfung 8900 Masterarbeit</li><br />
</ul></p>

<p>Aus der oben aufgelisteten Modulen lässt sich entnehmen, dass das gesamte Masterstudium im Fach Accounting, Auditing, Taxation aus zehn Modulen besteht. Das Studium dauert in der Regelstudienzeit vier Semester, also zwei Jahre. Abgeschlossen wird das Studium mit der Masterthesis. </p>

<p>Einige Module des Master Studiengangs Accounting, Auditing, Taxation sind umfangreicher als die anderen. Es ist daher sinnvoll sich einen Überblick zu verschaffen welche Prüfungen in welchen Modulen aufgeteilt sind und wie arbeitsintensiv, bzw. wie lernintensiv diese sind. Um detaillierte Informationen zu erhalten klicke einfach auf die weiterführende Links zu den Modulen sowie zu den einzelnen Prüfungen. </p>

<p>Ich hoffe, dass Dir diese Seite einen guten Überblick über den Studiengang Accounting, Auditing, Taxation verschafft. Wenn Du weitere Fragen hast, schreibe einfach einen Kommentar. </p>

<p>Studiengang Accounting, Auditing and Taxation ist einer von vier Master Studiengängen die man an der Universität Siegen am Fakultät III studieren kann. Die weiteren drei Wirtschaft Master Studiengänge sind: <br />
- Management und Märkte, <br />
- Management kleiner und mittlerer Unternehmen, <br />
- Controlling und Risikomanagement, </p>]]>
    </content>
</entry>

<entry>
    <title>Teil C Statistik Projektarbeit Sommersemester 2010</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/teil_c_statistik_projektarbeit_sommersemester_2010.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/erfolgreich_studieren//4.2897</id>

    <published>2011-05-04T14:50:54Z</published>
    <updated>2011-08-21T02:33:49Z</updated>

    <summary>Die verbale Erläuterungen beziehen sich sowohl auf den ersten Teil A als auch auf den zweiten Teil B der Projektarbeit. Interpretiert wurden die Daten die grafisch, tabellarisch und rechnerisch ermittelt wurden. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Statistik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="projektarbeit" label="Projektarbeit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="statistik" label="Statistik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Im Teil C Sollen die Ergebnisse der Untersuchung der ersten Projektarbeit im Fach deskriptive Statistik auf einer DIN A4 Seite erläutert. Anbei die Erläuterung:</p>

<p>Die Grundgesamtheit der Merkmalsträger für diese Umfrage besteht aus allen Studenten der Universität Siegen. Aus dieser Grundgesamtheit wurden 20 Personen (Merkmalsträger ) befragt bezüglich: <br />
des Wohnortes, <br />
des Beförderungsmittels der genutzt wird um an die Universität zu gelangen, <br />
der Beurteilung der Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln <br />
sowie der Entfernung des Wohnortes von der Universität.<br />
Die Ergebnisse der Umfrage können aus der Tabelle 1. entnommen werden. Die Ergebnisse wurden nach dem Wohnort sowie nach dem Beförderungsmittel angeordnet. <br />
Im Teil b der Projektarbeit wurden die Berechnungen aufgeteilt und nach den 4 Fragen angeordnet. <br />
Die aktuelle (zweite Projektarbeit in Deskriptiver Statistik) wird im Forum unter: <a href="http://www.allesgelingt.de/forum/universitat/uni-siegen/diskussion-zweite-projektarbeit-fur-deskriptive-statistik-zeitreihenanalyse.php">zweite Projektarbeit</a> besprochen. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Bei der ersten Frage um den Wohnsitz handelt es sich um ein nominales Skalenniveau. Daher wurde anhand von absoluten Häufigkeiten der Modus berechnet. Die am häufigsten vorkommende Ausprägung hier ist: Siegener (Si). </p>

<p>Bei der zweiten Frage (Beförderungsmittel) handelt es sich ebenso um ein nominales Skalenniveau. Die Merkmalsträger (die Befragten) wurden zusätzlich bei der Frage nach dem Beförderungsmittel in zwei Stichproben unterteilt. Alle Merkmalsträger wurden in Siegener und nicht Siegener aufgeteilt. Es hat sich herausgestellt, dass 70 % (14 von 20) der Befragten aus Siegen kommen. Dagegen 30 % (6 von 20) außerhalb von Siegen zur Uni fahren. Die Beförderungsmittel (Merkmalsausprägungen) die von den Befragten genutzt werden lauten hier: Zu Fuß, Bus, Auto und Bahn. </p>

<p>Aus dem Modus ergib sich, dass am häufigsten die Studenten mit dem Auto zur Uni kommen. Bei Siegerländern wird am intensivsten der Beförderungsmittel „zu Fuß" und Bus genutzt. Dagegen bei nicht Siegerländern (n.Si)  am häufigsten wird ein Auto oder die Bahn genutzt um zur Universität zu gelangen. </p>

<p> Die Dritte Frage betrifft die Beurteilung der Anbindung an das Netz des öffentlichen Personennahverkehrs. Es handelt sich bei dieser Frage um ein ordinales Skalenniveau. Die Merkmale sind qualitativer Art. Die Berechnung des Medians für die alle Befragten ergibt als Mittelwert die Beurteilung mit der Note 2 = also zufriedenstellend. Die Mediane für Siegerländer und nicht Siegerländer betragen ergeben auch die Beurteilung der Anbindung mit „Zufriedenstellend". Es ergaben sich jedoch Unterschiede bei der mittleren Absoluten Abweichung. Die niedrigste Streuung (von d=0,33) ergibt sich bei den nicht Siegerländern (n.Si). Die mittlere Absolute Abweichung (von d=0,93)bei den Siegerländern weist auf eine größere Streuung der Daten um den Mittelwert.  </p>

<p>Zu guter Letzt wurden die Befragten nach der Anzahl der Kilometer gefragt, die sie zurücklegen müssen um zur Universität zu gelangen. Dabei handelt es sich um ein metrisches Skalenniveau und um quantitative Merkmalsart. </p>

<p>Die Entfernung wurde dann in drei Klassen mit Klassenbreite 15 Kilometer eingeteilt: <br />
] 1 , 15 ], ] 15 , 30 ] und ] 30 , 45 ]. Die Befragten die am weitesten von der Universität wohnen müssen 45 Kilometer zurücklegen um zur Uni zu kommen. Der kürzester Weg ist 1 Kilometer. Daraus ergibt sich eine Spannweite von 44 Kilometern. </p>

<p>Die Berechnungen der Mittelwerte mit dem arithmetischen Mittel ergeben, dass die Befragten durchschnittlich 12,4 Kilometer zur Uni fahren müssen. Die Siegerländer fahren im Durchschnitt 4,36 Kilometer und die, die außerhalb von Siegen wohnen müssen durchschnittlich 31,12 Kilometer zurücklegen. </p>

<p>Die Varianz und Standardabweichung bilden die Streuung ab. Die höhere Werte weisen eine größere Streuung auf. Die Größte Streuung weisen die Daten aller Befragten auf. Dagegen ist die Streuung bei Siegerländern erheblich kleiner als bei den nicht Siegerländern. Das liegt daran, dass die nicht Siegerländer viel weitere Strecke fahren müssen als die, die in Siegen wohnen. </p>

<p>Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Einführung der Entfernungspauschale vor allem Studierende außerhalb von Siegen finanziell entlasten würde.</p>

<p>Die aktuelle (zweite Projektarbeit in Deskriptiver Statistik) wird im Forum unter: <a href="http://www.allesgelingt.de/forum/universitat/uni-siegen/diskussion-zweite-projektarbeit-fur-deskriptive-statistik-zeitreihenanalyse.php">zweite Projektarbeit</a> besprochen. </p>]]>
    </content>
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    <title>Deskriptive Statistik Projekt 1, Teil B Berechnungen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/deskriptive_statistik_projekt_1_teil_b_berechnungen.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/erfolgreich_studieren//4.2896</id>

    <published>2011-05-04T14:42:11Z</published>
    <updated>2011-06-27T15:09:42Z</updated>

    <summary>Teil B der Projektarbeit im Fach deskriptive Statistik. Hier werden Berechnungen durchgeführt. Diese Berechnungen dienen dann als Basis für die Beurteilung und Interpretation der Daten im Teil C. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Statistik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="projektarbeit" label="Projektarbeit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="statistik" label="Statistik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>In diesem Teil der Projektarbeit wurden Berechnungen durchgeführt. Teil B besteht aus mehreren Fragen die hier beantwortet wurden. Bei den Berechnungen sollte man darauf achten, dass man statistische Methoden verwendet, die zulässig sind. </p>

<p><strong>Teil B.  Berechnungen </strong><br />
Frage 1.: Wohnort. (Siegerländer oder nicht)<br />
Skalenniveau: Nominal <br />
Mittelwert: Modus: Am häufigsten vorkommende Ausprägung: JA - Wohnort in Siegen</p>

<p>Frage 2.: Beförderungsmittel.<br />
Skalenniveau: Nominal<br />
Mittelwert:<br />
Modus - Berechnung: <br />
Gesamt: Zu Fuß (Hzf = 5) , Bus (Hb = 5), Auto (Ha = 7), Bahn (Hbh = 3) <br />
Modus für Gesamt: Auto (Ha =7) </p>

<p>Modus für Siegerländer (Si): Zu Fuß (Hzf = 5), Bus (Hb = 5)  -> bimodal </p>

<p>Modus für nicht Siegerländer (n.Si): Auto (Ha = 3), Bahn (Hbh = 3)  -> bimodal</p>

<p>Die aktuelle (zweite Projektarbeit in Deskriptiver Statistik) wird im Forum unter: <a href="http://www.allesgelingt.de/forum/universitat/uni-siegen/diskussion-zweite-projektarbeit-fur-deskriptive-statistik-zeitreihenanalyse.php">zweite Projektarbeit</a> besprochen. </p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Frage 3.: Anbindung-Beurteilung.</strong></p>

<p>Skalen Niveau: Ordinal (Durch die Beurteilung ist eine Rangfolge gegeben). <br />
Merkmalsart: Qualitativ</p>

<p><strong>Median:</strong> <br />
XMed = x(10) = Note 2. </p>

<p>Quartilsabstand: <br />
QA = x(0,75) - x(0,25) = 3 - 1 = 2</p>

<p><strong>Mittlere absolute Abweichung</strong>: <br />
d = ⅟20 * ((5*|1 - 2|) + (8*|2 - 2|) + (5*|3-2|) + |4-2| + |5-2| <br />
d  = ⅟20 * (|-5| + |0| + |5| + |2| + |3|) <br />
d  = ⅟20 * 15 = 0,75</p>

<p>Median: Siegerländer (Si) <br />
XMed = x(7) = Note 2<br />
QA = 3-2 = 1</p>

<p>d= ⅟14 *(5*|1-2| + 4*|2-2| + 3*|3-2| + |4-2| + |5-2|) <br />
d= ⅟14 * 13 = 0,93</p>

<p>Median: nicht Siegerländer (n.Si) <br />
XMed = x(3) = Note 2<br />
QA = 3-2 = 1</p>

<p>d=⅟6 *(0 + 4*|2-2| + 2*|3-2| + 0 + 0)<br />
d=⅟6 *2 = 0,33</p>

<p><strong>Spannweite:</strong> </p>

<p>r = 5 - 1 = 4</p>

<p>Frage 4.: Entfernung in Km. <br />
Stetig<br />
Skalenniveau: Metrisch <br />
Merkmalsart: Quantitativ</p>

<p><strong>Spannweite:</strong></p>

<p>r = 45 - 1 = 44 Km. </p>

<p>Arithmetisches Mittel <br />
<strong>Allgemein:</strong><br />
x = ⅟20 *(1+2+1+2+2+2+10+5+3+7+7+8+5+6+38+15+20+24+45+45)<br />
x = ⅟20 *248<br />
x = 12,4 Km.</p>

<p><strong>Arithmetisches Mittel: Siegerländer (Si)</strong></p>

<p>x = ⅟14 * (1+2+1+2+2+2+10+5+3+7+7+8+5+6)<br />
x = 4,36 Km.</p>

<p><strong>Arithmetisches Mittel: nicht Siegerländer (n.Si)</strong></p>

<p>x =⅟6 * (38+15+20+24+45+45)<br />
x = 31,12 Km.</p>

<p><strong>Empirische Varianz<br />
Allgemein: </strong></p>

<p>x= 12,4 Km.</p>

<p>s *² =  ⅟20 * ( 2*(1-12,4)² + 4*(2-12,4)² + (3-12,4)² + 2*(5-12,4)² + (6-12,4)² + 2*(7-12,4)² + (8 - 12,4)² + (10 - 12,4)² + (15 - 12,4)² + (20 - 12,4)² + (24 - 12,4)² + (38 - 12,4)² + 2*(45-12,4)² )<br />
s *²= ⅟20 * 3988,2 = 199,41 Km ².</p>

<p><strong>Siegerländer (Si) </strong></p>

<p>x= 4,36 Km.</p>

<p>s *² = ⅟14 *(2*(1-4,36)² + 4*(2-4,36)² + (3-4,36)² + 2*(5-4,36)² + (6-4,36)² + 2*(7-4,36)² + (8-4,36)² + (10-4,36)²<br />
s *² = ⅟14 *109,22 = 7,8 Km ².</p>

<p><strong>Nicht Siegerländer (n.Si)</strong></p>

<p>x=31,12 Km</p>

<p>s *² =⅟6 *(15-31,12)² + (20-31,12)² + (24-31,12)² + (38-31,12)² + 2*(45-31,12)²<br />
s *² =⅟6 *866,83 = 144,47 Km ².</p>

<p>Empirische Standardabweichung<br />
Allgemein:<br />
s* = √199,41 = 14,12 Km</p>

<p>Siegerländer (Si)<br />
s* = √7,8 = 2,8 Km</p>

<p>Nicht Siegerländer (n.Si)<br />
s* = √144,47 = 12,02 Km. </p>

<p>Empirische Schiefe - Asymmetrie der Verteilung <br />
Allgemein:</p>

<p>g₁ = m₃/(s *)³</p>

<p>m₃= ⅟20 * ( 2*(1-12,4)³ + 4*(2-12,4)³ + (3-12,4)³ + 2*(5-12,4)³ + (6-12,4)³ + 2*(7-12,4)³ + (8 - 12,4)³ + (10 - 12,4)³ + (15 - 12,4)³ + (20 - 12,4)³ + (24 - 12,4)³ + (38 - 12,4)³ + 2*(45-12,4)³ ) = ⅟20 *78306,96 = 3915,35 </p>

<p>g₁ = m₃/(s *)³ = 3915,35 / (√199,41)³ = 3915,35 / 2815,92 = 1,40<br />
g₁ > 0  Verteilung ist rechtsschief.</p>

<p>Siegerländer (Si)</p>

<p>m₃= ⅟14 *(2*(1-4,36)³ + 4*(2-4,36)³ + (3-4,36)³ + 2*(5-4,36)³ + (6-4,36)³ + 2*(7-4,36)³ + (8-4,36)³ + (10-4,36)³ = ⅟14 *138,42 = 9,89<br />
g₁ = m₃/(s *)³ = 9,89 / (√7,8)³ = 9,89 / 21,78 = 0,45<br />
g₁ > 0  Verteilung ist rechtsschief.</p>

<p>Nicht Siegerländer (n.Si)</p>

<p>m₃= ⅟6 *(15-31,12)³ + (20-31,12)³ + (24-31,12)³ + (38-31,12)³ + 2*(45-31,12)³ =  ⅟6 *(-251) = -41,85<br />
g₁ = m₃/(s *)³ = (-41,85) / (√144,47)³ = (-41,85) / 1736,47 = (-0,24)<br />
g₁ < 0  Verteilung ist linksschief. </p>

<p>Im <a href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/teil_c_statistik_projektarbeit_sommersemester_2010.html">Teil C</a> werden die Ergebnisse der Berechnungen verbal erläutert. </p>

<p>Die aktuelle (zweite Projektarbeit in Deskriptiver Statistik) wird im Forum unter: <a href="http://www.allesgelingt.de/forum/universitat/uni-siegen/diskussion-zweite-projektarbeit-fur-deskriptive-statistik-zeitreihenanalyse.php">zweite Projektarbeit</a> besprochen. </p>]]>
    </content>
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<entry>
    <title>Projektarbeit für deskriptive Statistik Teil A, Uni-Siegen</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/projektarbeit_fur_deskriptive_statistik_teil_a_uni-siegen.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/erfolgreich_studieren//4.2895</id>

    <published>2011-05-04T14:33:24Z</published>
    <updated>2011-06-27T15:10:30Z</updated>

    <summary>Projektarbeit für das Fach deskriptive Statistik an der Uni-Siegen. Diese Projektarbeit wurde im Sommersemester 2010 angefertigt. Sie wurde mit 16 von 20 Möglichen punkten bewertet. </summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Statistik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="projektarbeit" label="Projektarbeit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="statistik" label="Statistik" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>In diesem Semester werden im Fach deskriptive Statistik Projektarbeiten als Teilleistung der Prüfung bewertet. Wie in den vergangenen Jahren sind wieder zwei Projektarbeiten anzufertigen. Die Themen sind in diesem Jahr zwar anders. ich werde trotzdem meine Projektarbeit aus dem vergangenen Jahr hier publizieren. Vielleicht hilft Euch diese Ausarbeitung beim Anfertigen eurer Projektarbeiten für deskriptive Statistik. </p>

<p>Die Sachverhalte waren, wie schon erwähnt, damals anders. Wer aber genauer hinschaut, der wird einige parallelen entdecken. Außerdem sollen die Arbeiten den Stoff der ersten drei Kapiteln. <br />
Die aktuelle (zweite Projektarbeit in Deskriptiver Statistik) wird im Forum unter: <a href="http://www.allesgelingt.de/forum/universitat/uni-siegen/diskussion-zweite-projektarbeit-fur-deskriptive-statistik-zeitreihenanalyse.php">zweite Projektarbeit</a> besprochen. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Loht es such überhaupt die Projektarbeiten zu machen? Natürlich!!! <br />
Die Projektarbeiten machen zusammen 30% der gesamten Prüfung zur Veranstaltung aus (1. Projektarbeit 20%, 2. Projektarbeit 10%). D.h. werden beide Projekte nicht bearbeitet, kann als Gesamtnote der Veranstaltung keine Bewertung mit „gut" oder besser erreicht werden. </p>

<p><strong>Hier noch mal die Aufgabenstellung: </strong><br />
Die Original-Aufgabenstellung ist nicht mehr online verfügbar daher werde ich den Sachverhalt etwas verkürzen.<br />
Daten von 20 Studenten erheben (Fragebogen)<br />
Daten Tabellarisch und Graphisch darstellen <br />
Daten auswerten, hier Achtung! - mit allen korrekt anwendbaren statistischen Methoden. Man soll alle Methoden bis einschließlich Kapitel 3 anwenden, <br />
Ergebnisse kommentieren und auswerten. Umfang der Auswertung: Eine DA4 Seite. </p>

<p>„Um die Universität Siegen für (auch potentielle) Studierende attraktiver zu gestalten, plant der neue Rektor, die Studiengebühren um eine „Entfernungspauschale" zu vermindern. Die Höhe dieser Summe ergibt sich ähnlich wie beim Lohnsteuerjahresausgleich aus der Entfernung zwischen der Wohnung und der Universität. <br />
Eine solche Entscheidung kann natürlich nicht ohne die Zustimmung des Senats erfolgen. Deshalb benötigt der Rektor zur Senatssitzung eine Tischvorlage mit repräsentativen Daten des Ist-Zustandes in Bezug auf die Entfernungen zwischen Wohnung der Studierenden und der Universität. Zur besseren Entscheidungsfindung sollte die Tischvorlage natürlich auch eine Auswertung der Daten und eine Interpretation der Ergebnisse enthalten. <br />
Der persönliche Referent des Rektors entscheidet sich für eine Befragung der Studierenden und hat auch schon einen entsprechenden Fragebogen entworfen. Durch eine plötzliche Erkrankung ist er allerdings nicht dazu in der Lage, die Befragung selbst durchzuführen und auszuwerten, und bittet deshalb die Studierenden der Veranstaltung „Deskriptive Statistik / Statistik A" um Unterstützung.</p>

<p><strong>Tabellarische Darstellung der Daten: </strong></p>

<p><img alt="Projektarbeit-deskriptive-statistik-tabelle1.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/Projektarbeit-deskriptive-statistik-tabelle1.jpg" width="537" height="453" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>

<p><img alt="deskriptive-Statistik-tabelle2.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/deskriptive-Statistik-tabelle2.jpg" width="620" height="231" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>

<p><img alt="Statistik-Projektarbeit-Haeufigkeiten3.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/Statistik-Projektarbeit-Haeufigkeiten3.jpg" width="620" height="499" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>

<p><img alt="Relative-haeufigkeit-statistik4.jpg" src="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/Relative-haeufigkeit-statistik4.jpg" width="619" height="379" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></p>

<p>Im <a href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/deskriptive_statistik_projekt_1_teil_b_berechnungen.html">Teil B</a> Folgen die Berechnungen für das Projekt. Die Formatierung wird hier sicherlich nicht übernommen. Manche Zeiten oder mathematische Ausdrücke werden bisschen verschoben. </p>

<p>Die aktuelle (zweite Projektarbeit in Deskriptiver Statistik) wird im Forum unter: <a href="http://www.allesgelingt.de/forum/universitat/uni-siegen/diskussion-zweite-projektarbeit-fur-deskriptive-statistik-zeitreihenanalyse.php">zweite Projektarbeit</a> besprochen. </p>]]>
    </content>
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    <title>Implikationen für die Forschung, die Praxis und der Ausblick</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/implikationen_fur_die_forschung_die_praxis_und_der_ausblick.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/allesgelingt-test-mt502/erfolgreich_studieren//4.2500</id>

    <published>2011-02-02T11:23:19Z</published>
    <updated>2011-07-29T00:51:46Z</updated>

    <summary>Abschnitt 5.3 Implikationen für die Forschung, die Praxis und der Ausblick- Die Entstehung von Vertrauen in ein Kreditinstitut.</summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Personalmanagement" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="kreditinstitut" label="Kreditinstitut" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="seminararbeit" label="Seminararbeit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="vertrauen" label="Vertrauen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Implikationen für die Forschung, die Praxis und der Ausblick. In der Forschung im Bereich Wirtschaftswissenschaften gibt es zahlreiche komplexe Gebiete und Aspekte wo im Bezug auf das Thema Aufbau des Vertrauens in ein Kreditinstitut noch Forschungsbedarf besteht. Dennoch ist es den Forschern in den letzten 10 Jahren gelungen offensichtliche Fehler zu korrigieren und Lücken zu schließen.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Hier zu trägt im großen Umfang die Bonner Gesellschaft Life&Brain, die Erkenntnisse aus den Bereichen der kognitiven Neurologie und der Wirtschaftswissenschaften kombiniert. Wenn es um Geld geht, schaltet das menschliche Gehirn teilweise ab. Rational können dann keine Entscheidungen begründet werden. Auch die die das Vertrauen betreffen. </p>

<p><br />
Die Vertreter der rationalen Entscheidungen in den Wirtschaftswissenschaften haben den Homo oeconomicus erfunden und ihn dann untersucht. Dabei haben sie in völlig falsche Richtung geforscht. Denn in finanziellen Fragen handelt der Mensch eher emotional. Vergleichen kann man das mit Panikverkäufen an der Börse oder mit einem Banken-Sturm [Bank run] wo alle Anleger ihr Geld zurück holen wollen. In diesen beiden Fällen ist die Angst vor Verlusten so groß, dass man von rationalem Verhalten nicht sprechen kann. Denn die Anleger gerade durch ihr Verhalten den Kollaps des Kreditinstituts selbst verursachen.Die Praxis würde enorm davon profitieren, wenn die Forscher die Erkenntnisse aus scheinbar nicht verwandten Disziplinen ein ganzheitliches Bild der Vertrauensentstehung erstellen könnten. </p>

<p><br />
Abschließend kann man die Aussage treffen, dass das Vertrauen in ein Kreditinstitut von immenser Bedeutung ist und zwar für beide Parteien: den Kunden sowie die Bank. Daher verdient es in der Forschungswelt weiterhin mehr Beachtung. Mit dem Vertrauen in ein Kreditinstitut beginnt und endet dessen Existenz. Das Phänomen Vertrauen ist ein Garant für langfristige und gute Beziehung zweier Menschen. Das betrifft auch das Soziale System Bank. Gleichzeitig sollte davor gewarnt werden sich nur auf Vertrauen zu stützen und Fakten sowie die Logik der Wirtschaftswelt auszublenden. Das haben sich nämlich die Madoff Anleger erlaubt. Darauf hin verloren viele von ihnen die Ersparnisse ihres ganzen Lebens. Als Gegenleistung bescherte sie ihr Kapitalanlageberater Bernard L. Madoff mit dem Satz: „It was all just one big lie".</p>]]>
    </content>
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    <title>Limitation: was wurde nicht untersucht?</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/limitation_was_wurde_nicht_untersucht.html" />
    <id>tag:www.allesgelingt.de,2011:/allesgelingt-test-mt502/erfolgreich_studieren//4.2499</id>

    <published>2011-02-02T11:21:58Z</published>
    <updated>2011-04-10T19:16:49Z</updated>

    <summary>Abschnitt 5.2 Limitation: was wurde nicht untersucht?</summary>
    <author>
        <name>Christopher</name>
        <uri>http://www.allesgelingt.de/</uri>
    </author>
    
        <category term="Personalmanagement" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
    <category term="kreditinstitut" label="Kreditinstitut" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="limitation" label="Limitation" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="seminararbeit" label="Seminararbeit" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    <category term="vertrauen" label="Vertrauen" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.allesgelingt.de/erfolgreich_studieren/">
        <![CDATA[<p>Limitation: was wurde nicht untersucht? Folgende Themenbereiche wurden in dieser Arbeit nicht berücksichtigt: <br />
Auf Grund der Vielfältigkeit der Vertrauensarten wurde beispielsweise das Phänomen „Blindes Vertrauen" wir in dieser Arbeit nicht untersucht, weil sich diese Art des Vertrauens sowie dessen Hintergrund nicht wissenschaftlich untersuchen lässt.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Das Kreditwesen wurde allgemein im Hinblick auf Hausbanken untersucht. Weitere Themen wie Privatbanking, Investmentbanking wurden wegen der Umfangsbeschränkung vernachlässigt. Bezüglich der Geografischen Anordnung wurde das Thema nur im Hinblick auf Deutschland untersucht. Länder wie Schweiz, Österreich oder USA wurden auf Grund unterschiedlicher unter anderem auch rechtlicher Regelungen [Bankgeheimnis] außer Acht gelassen.</p>]]>
    </content>
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