Testfragen und Aufgaben zur Klausur: VWL für Kaufleute, Makroökonomik offener Volkswirtschaften
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Aufgaben und Fragen in der Klausur Makroökonomik für Fortgeschrittene. Diese Klausur empfehle ich erst dann zu schreiben, wenn man die Klausur Makro I bestanden hat. Der Stoff baut nämlich auf Makro I auf.
Was ist Bruttonationaleinkommen, abgekürzt BNE?
Das BNE ist der Gesamtwert (Marktwert) aller Waren und Dienstleistungen aus Sicht der Inländer. Dieser Wert ist bezogen auf die Staatszugehörigkeit.
Eine der häufigsten Fragen in den Klausuren lautet: erklären Sie den Unterschied zwischen dem Bruttonationaleinkommen und Bruttosozialprodukt. Es ist also vorteilhaft, wenn man die Definitionen lernt und in der Klausur parat hat.
Auf die Frage was bestimmt das Produktionsniveau gibt es keine eindeutige (nur eine) Antwort. Es hängt nämlich von vielen Faktoren ab wie das Produktionsniveau in einer Volkswirtschaft ausfällt
Die Mikroökonomik besteht aus mehreren Teilgebieten. Hinzukommt, dass auch viele benachbarte Gebiete mit der Mikroökonomie eng zusammenhängen.
Das Arbeitsangebot, ähnlich wie die Arbeitsnachfrage hängt von mehreren Faktoren ab. Zu den wichtigsten gehören die Alternativen Möglichkeiten. Das Angebot an Arbeit steigt dann, wenn es keine andere Alternativen gibt. Des Weiteren sind Verhaltensänderungen und Abwägung zwischen Arbeit und Freizeit relevant.
Die Wertgrenzproduktkurve verschiebt sich immer dann, wenn man die exogenen Faktoren verändert.
Beispielsweise wird die Produktivität eines Faktors verbessert - die Arbeiter stellen mehr in der gleichen Zeit her, oder eine neue Maschine wurde angeschafft die die Produktivität steigert.
Allgemein wird immer von einer abnehmenden Grenzproduktivität ausgegangen. Egal ob die Produktionsfunktion am Beispiel im Fach Produktion oder Makroökonomik untersucht wird.
Wodurch wird die Arbeitsnachfrage bestimmt? Welche Faktoren sind zu beachten wenn man die Nachfrage nach Arbeit erhöhen möchte?
Welche Faktoren bestimmen die angebotene Menge?
Genau wie im Falle der Nachfrage, so gibt es auch Faktoren die die angebotene Menge bestimmen.
Was bestimmt die nachgefragte Menge (die Menge an Gütern die Haushalte nachfragen) ist eine der häufigsten Klausuren Fragen. Im Lehrbuch von Mankiw wird auf diese Aspekte besonders Wert gelegt.
Was sind Offenmarktgeschäfte und von wem werden sie durchgeführt?
Die Offenmarktgeschäfte wie der Name schon verrät werde auf dem offenen Markt mit z.B. Wertpapieren, Aktien, usw. getätigt. Meistens wird diese Art der Geschäfte von den Zentralbanken durchgeführt um die Geldmengen zu steuern.
Wie verhält sich der Zinssatz und der Kassenerhaltungskoeffizient im Laufe der Zeit?
Bestandsgröße und Stromgröße sind zentrale Begriffe wenn es um Geldmärkte und Finanzmärkte in der Makroökonomie geht. Es gibt manchmal Schwierigkeiten weitere Begriffe zu den Kategorien Bestandsgröße und Stromgröße richtig zuzuordnen. Man nennt das die Semantische Falle - ein Begriff (z.B Ersparnis) wird fehlerhaft als Bestandsgröße anstatt Stromgröße eingestuft.
Was sind die begriffliche Unterschiede zwischen Geld, Einkommen und Vermögen aus makroökonomischer Sicht?
In der Makroökonomie wird man mit dem Kapitel "Geld- und Finanzmärkte" konfrontiert. In diesem Abschnitt werden Begriffe wie Geld, Einkommen und Vermögen sowie Bestandsgröße und Stromgröße häufig diskutiert. Daher ist es wichtig den Unterschied zu erkennen. Eine fehlerhafte Zuordnung kann nämlich weltvolle Punkte in der Klausur kosten. Man kann diese Fehler von Anfang an meiden in dem Man die Begrifflichkeiten beherrscht.
Unterschiedliche Wettbewerbssituationen wie Monopol, Oligopol und Polypol verfügen über unterschiedliche Charakteristika. Sie bilden sich auf den Märkten mit vielen Anbietern. Die Situationen wie Monopol wurden schon 1776 von Adam Smith in seinem Werk "Der Wohlstand der Nationen" kritisiert. Bis heute jedoch bilden sich Monopole.
Ergebnisse einer Verbotspolitik und Aufklärungspolitik im Bezug auf Rauschgiftkonsum kann man auch mit Hilfe von Elastizitäten abbilden.
Anhand von einem Preis-Mengen-Diagramm kann man die Auswirkungen der beiden Maßnahmen anschaulich darstellen. Beim Rauschgiftkonsum, der von einer Nachfrage- und Angebotskurve abgebildet wird muss man beachten, dass das die Nachfragekurve relativ unelastisch verläuft. Da die Käufer abhängig von dem Produkt sind, werden sie von steigenden Preisen nicht abgeschreckt und kaufen immer noch weiter.
Fach: Makroökonomik.
Definition des Marktes. Was ist eigentlich ein Markt?
In Makroökonomischer Sicht ist ein Markt ein ökonomischer Ort der Tausches. An diesem Ort kommt es zu zusammentreffen von Anbieter und Nachfrager.
Das Definitionsteil „ökonomischer Ort" weist darauf hin, dass es sich beim Markt nicht in erster Linie regional abgegrenzt ist sondern vom Tauschobjekt her abgegrenzt ist.
Makroökonomische Betrachtung unterscheidet zwischen mehreren Output Arten.
Was ist überhaupt Output? - Die Output Definition:
Als Output werden Ergebnisse eines Produktionsprozesses bezeichnet. Die Ergebnisse können sowohl Güter als auch Dienstleistungen sein.
Folgende Output arten werden unterschieden:
Zwischenprodukte
-Endprodukte die im eigenen Unternehmen verbleiben
-Endprodukte die an andere Unternehmungen verkauft werden
-Endprodukte die an private Haushalte verkauft werden
Oligopol und Oligopson sind Begriffe, die zwar in der Mikroökonomik verwendet werden, aber sie finden auch die Anwendung in der Makroökonomik.
Fach: Makroökonomik, Definitionen: Oligopol und Oligopson.

