Lernmaterialien und Notizen aus meinem Wirtschaftsrecht und BWL Studium.

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Beispiele und Aufgaben zur Vorbereitung auf ie Klausur im Integrationsfach Wirtschaftsinformatik.

Liste der Aufgaben, Beispiele und Klausurfragen im Fach VWL: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre für Wirtschaftsinformatiker. Die Klausur besteht aus zwei großen Teilen (Mikro und Makro). Die Bearbeitungszeit für beide Teile ist 120 Minuten.


Hier findet Ihr ein Beispiel für Klausuraufgaben im Fach Wirtschaftsinformatik.
Wirtschaftsinformatik ist ein Pflichtfach im BWL Studium. Es lohnt sich daher vor der Klausur einige Sachverhalte selbständig zu lösen.
Wer allgemein mit Klausuren Arbeitet, der ist natürlich besser vorbereitet, als jemand der eine alte Klausur noch nie gesehen hat.
Ich würde sogar behaupten, wer keine Klausuren aus vergangenen Semestern löst, der begeht einen großen Fehler.

Projektion ist eine weitere Operation auf Datenbanktabellen. Bei der Projektion handelt es sich aber nicht um einzelne Werte einer Tabelle sondern um ganze Spalten der Tabelle. Wenn in einer Datenbank Tabellen mit Spalten wie:
Student, Prüfungen, Studienfach, Adresse, Immatrikulationsdatum, usw, vorhanden sind kann man mit der Projektion beispielsweise Spalten "Student","Adresse" anzeigen lassen.

Selektion in einer der wichtigsten Basisoperationen in relationalen Datenbanken. Unter Selektion versteht man eine ausgewählte Teilmenge aus einer größeren Menge von Daten oder von Objekten.
Bei der Selektion kann man genau bestimmen nach welchen Kriterien und Regelnd die Teilmenge gewählt werden soll.

Relationale Basisoperationen sind Operationen, die ermöglichen die Daten in einer Datenbank zu verändern, ergänzen, löschen, zusammenfügen oder einfach nur anzeigen zu lassen.

Die Definition von Normalisierung von Datenbanken in der Wirtschaftsinformatik:
Normalisierung bezeichnet man als ein Korrekturverfahren nach bestimmten Regeln. Das Ziel der Normalisierung ist, dass die Daten in der Datenbank keine Redundanz, Inkonsistenz, Daten-Programm Abhängigkeit und Inflexibilität aufweisen.

Muhammed Ibn MûsâAl-Chwârismî„Kitabal jabrw'almuqabalah" gild als die Person, die den Algorithmus als erste definiert und hinreichend beschrieben hat. Sein Leben ist auf das 9 Jahrhundert datiert.

Algorithmen beschreiben in eindeutiger und endlicher weise allgemeine und endliche Verfahren die zur Ermittlung von gesuchten Größen verwendet werden die Ermittlung findet schrittweise statt und basiert auf gegebenen Größen.

Algorithmen weisen folgende Eigenschaften auf:

Relationale Datenbanken und SQL, m. CD-ROM. 4., aktualisierte Auflage

Dr. Codd hat ein Modell der Datenbank entwickelt, das auf 12 Regeln basiert. Deise Prinzipien sind die Grundlage für alle relationale Datenbanken wie MySQL Access oder Berkeley DB.


Man spricht von 12 Regeln, in Wirklichkeit gibt es aber 13. Dr. Codd hat eine weitere 0 Regel eingefügt, die das Modell der Datenbanken ganzheitlich ergänzt.  


Beim Erstellen einer Datenbank sollten folgende 12 Regeln nach Codd beachtet werden: 

Kennzahlen bilden verdichtete numerische Messgrößen ab - die sich auf relevante Tatbestände im Betrieb beziehen.Durch Kennzahlen werden diese Größen in konzertrierter (verdichteter) Form dargestellt. Ziel der Kennzahlen ist es Informationen zu liefern und zwar problemorientiert und sachzielbezogen. Sie spielen somit eine relevante rolle in allen unternehmerischen Entscheidungsprozessen.

Modellierung der Prozesssicht.
Im Zentrum der Prozesssicht stehen Geschäftsprozesse die unmittelbar in Verbindung mit Funktionen, Organisationseinheiten, Informationsobjekten und Leistungen stehen. Die Prozesssicht schafft somit eine Verbindung zwischen allen anderen Sichten im ARIS: also zwischen der Leistungssicht, Datensicht, Funktionssicht und Organisationssicht. Die Prozesssicht stellt damit also die strukturelle Beziehungen als ein zentraler Knoten der alle andere Sichten verbindet.

Im Database-Marketing werden die Informationen über Kunden und Märkte, die im Laufe der Geschäftsprozesse gesammelt wurden, zielgerichtet genutzt. Sie dienen praktisch als ein Marketinginstrumentarium. Dadurch ist man in der Lage besser die Segmentierung des Marktes zu überblicken und die Beziehungen zwischen Unternehmungen und Kunden effizienter zu gestallten. Dabei werden die gewonnenen Informationen analysiert, gesteuert und effektiv genutzt.

Die Rechnerunterstützung im Marketing verläuft vom Betrieb zum Betrieb unterschiedlich. Man kann jedoch gewisse Ähnlichkeiten beobachten wenn man die Unternehmungen vergleicht.
So werden beispielsweise Allgemeine Hintergrundprogramme verwendet, die die Kundendaten, Firmendaten oder auch Wirtschaftsdaten mit Hilfe von spezifischen Anwendungen verarbeiten. Es werden zum größten Teil Standardprogramme verwendet die man auf zwei verschiedene, zielbezogene Arten unterteilen kann: Systemeinrichtungen und Einzeleinrichtungen.

n der Wirtschaftsinformatik wird mit unterschiedlichen Typen von Daten gearbeitet. Damit man effizienter diese Arbeit gestalten kann, ist es erforderlich die Daten (Materialdaten) zu klassifizieren.
Die Materialdaten werden in der Wirtschaftsinformatik nach ihrem Verwendungszweck aufgeteilt. Unter anderem kann man folgende Arten von Materialdaten unterscheiden:

Transponder - Chips die zur eindeutigen Kennzeichnung verwendet werden können, der unterschied zum Barcodes liegt daran, dass sie in verschiedenen Größen produziert werden können. Benötigen keinen Blickkontakt um gescannt zu werden. Größe-Reduzierung ist möglicher als bei den Barcodes. Dadurch kann man die Arbeitsprozesse viel effizienter gestalten.

Lagerbestände entscheiden wie reibungslos verlaufen die Arbeitsvorgänge im Unternehmen.
Lagerbestände spielen auch eine Rolle beim Nachweisen von Garantiefällen. Aus diesen und mehreren Gründen ist es wichtig, dass die Mitarbeiter durch entsprechende Warenwirtschaftsprogramme oder Lagerverwaltungsprogramme einen Zugriff auf die Lagerdaten haben, und zwar unabhängig von der Produktionsstufe.

Stücklisten werden in verschiedenen Unternehmen benötigt und sie spielen eine ziemlich wichtige Rolle im reibungslosen Produktionsablauf. Allgemein kann man Stückliste als eine strukturierte Anordnung von Objekten definieren. Man kann die Stücklisten in drei Arten unterteilen:

Fach: Wirtschaftsinformatik
Definition: Kardinalität und Kardinalitäten.

Weitere Begriffe: Entität, Entitättyp,
Der Begriff Kardinalität wird in der Informatik im Bereich der Datenbanken benutzt. Kardinalitäten beschreiben die Komplexität der Beziehungen zwischen den Typen in einem ER-Diagram. ER-Diagram ist ein Entity Relation-Ship-Modell - mit diesem Modell hat man bei der Modellierung der Datensicht im ARIS zu tun.

Fach: Wirtschaftsinformatik
Fallstudie – Effizientes Gesundheitssystem.
Was erfordert ein effizientes Gesundheitssystem?

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