Lernmaterialien und Notizen aus meinem Wirtschaftsrecht und BWL Studium.

Was ist ein Input-Output-Prozess?

Der Betriebsprozess kann in die Phasen Beschaffung, Produktion und Absatz gegliedert werden.
Die Beschaffung stellt die Versorgung der Unternehmung mit Sachgütern, Dienstleistungen, Informationen, Rechten, Personal und Kapital, den so genannten Inputfaktoren, sicher.

Fazit:Produktion als „Input-Output-Prozess".


Die Produktion kann allgemein als Faktorkombinationsprozess verstanden werden.
Der Absatz übernimmt die Verwertung der Ergebnisse des Produktionsprozesses (Output) am Markt.
Output können materielle Güter oder Dienstleistungen sein.
Zusammenfassend kann Produktion somit als „Input-Output-Prozess" beschrieben werden.


Um die unüberschaubare Vielfalt realer Produktionssysteme zu strukturieren, ist es erforderlich, Fertigungsbetriebe nach gemeinsamen Strukturmerkmalen zu ordnen. Anhand der folgenden fünf Merkmalsgruppen können reale Produktionsprozesse unterschieden werden:


- Produkt- und marktbezogene Merkmale
- Produktionsprozessbezogene Merkmale
- Materialflussbezogene Merkmale
- Organisationsformbezogene Merkmale
- Fertigungstypbezogene Merkmale


Diese Merkmalsgruppen stellen lediglich eine unterschiedliche Sichtweise auf einen Produktionsprozess dar.

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    Diese Seite enthält einen einen einzelnen Eintrag von Christopher vom 9.01.08 9:30.

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