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Die Definition von Normalisierung von Datenbanken in der Wirtschaftsinformatik:
Normalisierung bezeichnet man als ein Korrekturverfahren nach bestimmten Regeln. Das Ziel der Normalisierung ist, dass die Daten in der Datenbank keine Redundanz, Inkonsistenz, Daten-Programm Abhängigkeit und Inflexibilität aufweisen.

Fazit: Das Wort Normalisierung kommt von den "Normal Formeln" und bedeutet Korrektur oder Gesetzmäßigkeit.

Das durchführen der Korrekturen wird Normalisierung genannt, weil man dabei die NORMAL Formeln berücksichtigen soll. Es gibt mehrere "Normal Formeln", am wichtigsten sind jedoch die erste Normal Formel, die zweite Normal Formel und die Dritte Normalformel. Abgekürzt können diese 1 NF, 2NF und 3 NF genannt werden.


Mit der Normalisierung soll erreicht werden, dass die Datenstrukturen keine Anomalien beinhalten, die später Fehler in der Datenbank verursachen könnten.


Gedächtnis Tipp: Um sich die Definition zu Merken reicht es den Begriff Normalisierung mit den Normal Formeln zu verknüpfen.
Für die Klausur sollte man sich folgende Ausdrücke merken: Normalisierung = Verhinderung von Redundanzen und Anomalien, Gewährleistung von Konsistenz in einer Datenbank.


Warum die Relationen einer Normalisierung unterzogen werden sollen?
Um Mehrfachspeicherungen zu vermeiden. Wenn die Daten mehrfach gespeichert werden, müssen sie auch mehrfach aktualisiert und verändert werden. Korrigiert man dann ein Feld, so müssten auch andere mit diesem Feld verknüpfte Daten verändert werden. Bei einer umfangreichen Datenbank wäre das nicht machbar.
Hinzukommt, dass beim Löschen eines Primärschlüssels, alle damit verknüpfte Informationen verloren gingen. Das will man als Datenbankbetreiber vermeiden.


Karteikarte: Wirtschaftsinformatik
Thema: Definition von Normalisierung von Datenbanken.