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Familienförderung

Hohe Teilzeitquote, flexible Arbeitszeiten und gezielte Maßnahmen, um Familie und Beruf vereinbar zu machen - die Techniker Krankenkasse (TK) setzt auf hochmotivierte Mitarbeiter, um den besten Service für ihre rund 5,5 Millionen Versicherten sicherzustellen. Heute wurde sie dafür von Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement und Bundesfamilienministerin Renate Schmidt ausgezeichnet. Sie überreichten der TK und 33 weiteren Unternehmen das Zertifikat zum Audit Beruf und Familie. Dies erhält, wer in Sachen Familienförderung Vorbild ist.
Prof. Dr. Norbert Klusen (Bildmitte) mit Renate Schmidt und Wolfgang Clement.Über 9.300 Menschen arbeiten bundesweit bei der Techniker Krankenkasse, davon etwa 5.400 Frauen. Eine davon ist Janne Brinkmann aus der Hamburger TK-Zentrale: "Es war für mich unmöglich, Kindererziehung und Vollzeitarbeit unter einen Hut zu bekommen. Da hat mir die TK angeboten, meine Arbeit an vier Tagen in Teilzeit zu erledigen", freut sich die Diplom-Psychologin. Sie teilt sich nun die Betreuung ihrer Tochter Lina (3) mit ihrem Ehepartner. Ein zweites Kind ist unterwegs.
So wie Janne Brinkmann geht es vielen: In unterschiedlichen Lebenslagen beansprucht die Familie einmal mehr, einmal weniger Zeit. "Deshalb setzen wir bewusst auf flexible Arbeitszeitmodelle, damit jeder seine Arbeitszeit möglichst individuell bestimmen kann", sagt dazu Georgia Skorczyk, Personalchefin der TK. "Denn nur wer sicher ist, dass zu Hause alles klappt, kann auch im Beruf alles geben", so Skorczyk.
So hat die TK vor allem im Laufe der vergangenen zehn Jahre immer mehr familienorientierte Elemente in den Arbeitsalltag integriert, ohne dass die Arbeitsqualität oder der Kundenservice darunter gelitten hätten. Inzwischen richtet sich die Arbeitszeit bei der TK nach einem gesunden Mix aus betrieblichen und persönlichen Belangen. Eine für alle verbindliche Kernarbeitszeit gibt es nicht mehr.
Gleichzeitig hat die TK die Teilzeit gefördert - etwa jeder Fünfte arbeitet 30 Stunden oder weniger. Dies kommt dem Unternehmen praktisch zu Gute, da viele Teilzeitkräfte in den frühen Morgenstunden oder späten Abendstunden den ausgedehnten Telefonservice von sieben bis 22 Uhr sicherstellen. Darüber hinaus hat die TK eine ganze Reihe von Maßnahmen umgesetzt, die den Alltag für Familien erleichtern: von Telearbeit bis zu Sonderregelungen bei der Familienpause. Ganz neu und nicht nur für Eltern: Die TK bietet Erleichterungen für Mitarbeiter an, die einen schwer erkrankten Angehörigen betreuen und pflegen wollen.
Für dieses familienfördernde Engagement erhielt die TK nun das Zertifikat "Audit Beruf und Familie". Damit zertifiziert die gemeinnützige Hertie-Stiftung bereits seit fünf Jahren Unternehmen, die aktiv die Balance zwischen den Wünschen der Kunden, den Interessen des Arbeitgebers und den Belangen der Beschäftigten anstreben. Mit Blick auf die Zukunft des Standortes Deutschland haben der Bundesminister für Wirtschaft und
Arbeit, Wolfgang Clement, und die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, die Schirmherrschaft über das Audit Beruf und Familie übernommen.

Zertifikat Audit Beruf & Familie für die TK

Ziele für zukünftige Maßnahmen

- Weitergehende Maßnahmen zur Flexibilisierung von Arbeitszeit und deren Verzahnung mit den arbeitsorganisatorischen Bedarfen
- Prüfung von Möglichkeiten zur Flexibilisierung des Arbeitsortes für nicht DV-gebundene Tätigkeiten
- Intensivierung der Kommunikation zum Themenfeld Beruf und Familie, insbesondere dessen weitergehende Integration in die Führungsphilosophie
- Prüfung von Angeboten zur Kinderbetreuung in Notfällen
Hintergrund
Zum Zeitpunkt der Re-Auditierung waren rund 9.000 Mitarbeiter/innen angestellt beschäftigt. Die Teilzeitquote in der TK beträgt insgesamt 20 Prozent; knapp fünf Prozent der Teilzeitbeschäftigten sind Männer.
Der Anteil weiblicher Beschäftigter beträgt 60 Prozent.


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