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Gedächtnis-Grundlagen

Gedächtnisarten

1.Semantisches Gedächtnis - reines Fakten- und Wissensgedächtnis

2.Prozedurales Gedächtnis - verantwortlich für mechanische und motorische Handlungsabläufe. Nach dem Erlernen erfolgt die Umsetzung praktisch "automatisch", ohne darüber nachzudenken - wie beim Fahrradfahren.

3.Episodisches Gedächtnis - zeitliche, räumliche und thematische Verbindungen anhand von Erfahrungen der Vergangenheit.

Gedächtnisrhythmus.

Das Gehirn arbeitet nach einem bestimmten Muster, wie jedes Organ im menschlichen Körper.
Während einer Lernperiode wird das neue Wissen aufgenommen, wobei zwei Leistungsspitzen auftreten und zwar am Anfang der Lerneinheit und am Ende. Die Informationen werden dann besser eingeprägt. Deshalb ist es effizienter die Lerneinheiten so zu gestallten, dass sie 30 - 40 Minuten nicht überschreiten.
Pausen
Pausen sind entgegen jeder Erwartung fast so wichtig, wie die Lerneinheiten selbst.
Während einer kurzen Pause (ca. 10 - 15 Minuten) werden die neu aufgenommene Informationen unbewusst sortiert, integriert und mit bereits vorhandenem Wissen verknüpft.

Wiederholungen

Kurz danach jedoch sinkt das Erinnerungsvermögen zunehmend und schon 24 Stunden nach der Lernphase werden fast 80 - 90 % aller neu erlernten Informationen vergessen. Deshalb muss unmittelbar nach der Pause eine Wiederholung stattfinden, denn sonst wird man immer neu lernen müssen. Es bleiben natürlich einige Fakten im Gedächtnis verankert, aber der Großteil davon wird ohne Wiederholung nicht mehr abrufbar sein.
Da das Gehirn während des Lernens natürlich ermüdet, empfiehlt es sich, die Pausen bei mehreren nacheinander folgenden Lernphasen immer wieder zu verlängern. Hierzu ein altes ausprobiertes System : 10:15:20 , also nach der ersten Lernperiode 10 Minuten Pause, nach der zweiten Lernphase 15 Minuten Pause, und nach der dritten - die Längste 20 Min. Pause.

Die Zweite Wiederholung.
Jedes nächste Repetitorium hilft dabei, das Neuerlernte im Gedächtnis länger zu behalten. Am effektivsten ist es, wenn die Wiederholung zu dem Zeitpunkt durchgeführt wird, an dem das Erinnerungsvermögen wieder zu sinken beginnt. Die Erste Wiederholung hilft die Informationen um ca. 24 Stunden länger zu behalten. Danach muss die zweite Wiederholung erfolgen, die wiederum für noch länger das Gelernte im Gedächtnis verankert, denn die Informationen sind dann noch ca. 5 - 7 Tage abrufbar.
Nach ungefähr einer Woche ist wieder die dritte Wiederholung erforderlich. Danach empfiehlt es sich, die Notizen nach einem Monat noch mal durchzuschauen.
Es ist sinnvoll sich 5 bis 8 Ablagefächer zu besorgen und die Notizen dort zu platzieren. Jedes Fach wird für einen Tag in der Woche vorgesehen. Das Erste Fach für Montag, zweite für Dienstag, und so weiter - Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag.

Es scheint sehr aufwändig zu sein, aber in Wirklichkeit spart man bei dem oben beschriebenen System viel Zeit, denn das eigentliche Lernen - also die Aufnahme von Neuem wird nur ein Mal durchgeführt, und dann mehrmals " erfrischt " - mit Hilfe von Notizen. Wiederholt man dagegen das neu Erlernte nicht, so muss in der Zukunft der Stoff noch mal mit dem Lehrbuch durchgearbeitet werden, was im Endeffekt viel mehr Zeit in Anspruch nimmt.

Der größte Vorteil dieser Methode ist : dass die Informationen im Langzeitgedächtnis eingeprägt werden und von dort immer abrufbar sind.

Wichtig ist auch, das die Wiederholungen mit Notizen in Form von Mind Maps erfolgen soll, denn man spart auch dann viel Zeit beim Repetieren.

Die Vorgehensweise beim Wiederholen finden Sie auch in unseren Mind Maps, die Sie im DOWNLOAD'S Bereich herunterladen können.

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