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Hochbegabung

Was ist Begabung?

Begabung als Potential: Der Begabungsbegriff impliziert die Annahme, daß zu Beginn der ontogenetischen Entwicklung ein Potential vorliegt. Damit wird einerseits die Förderbedürftigkeit des Menschen und damit die große Bedeutung von Erziehung und Bildung betont. Andererseits unterstellt ein so verstandener Begriff genetisch festgelegte Grenzen der Fähigkeitsentfaltung.

Intelligenz als Maß der Begabung

In modernen Modellen gilt Intelligenz als notwendige, aber nicht allein hinreichende Determinante der individuellen Leistungsfähigkeit.

Der Begabungsbegriff ist komplex

Unzulässige Reduktionen dieser Komplexität finden sich in Tendenzen, (1) die Begabungshöhe aus dem Leistungsniveau abzuleiten,(2) Intelligenzmaße als ausreichenden Indikator für Begabung anzusehen,(3) frühe einmalige Fähigkeitsmessungen zur Begründung längerfristiger Förderung anzusehen.

Begabung hat eine gewisse Entwicklungskontinuität leistungsbestimmender Personparameter. Es stellt sich die Frage, ob man Begabung frühzeitig überhaupt hinreichend valide messen kann. Validitätskoeffizienten dürften ein mittleres Niveau kaum überschreiten. Begabung verändert sich mit zunehmendem bereichsspezifischen Problemlösefähigkeiten

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Sonderbegabung

Sonderbegabung stellt eher eine „spezifische Begabung“ dar, welche sich auf bestimmte Bereiche beschränkt. Dabei lassen sich zwei Arten unterscheiden: Begabungen, die nicht in erster Linie mit intellektueller Begabung zu tun haben, also die sportliche, musische, künstlerische Begabung. Begabung in einzelnen intellektuellen Bereichen: mathematische Begabung
Soziale Begabung, welche sich äußert in gut entwickelter sozialer Wahrnehmung, Prosoziales Verhalten, Moralisches Urteilen, Führungseigenschaften
Allerdings ist es selten, daß jemand in einem einzelnen intellektuellen Bereich Hervorragendes leistet, der nicht auch gleichzeitig ein relativ hohes Niveau der allgemeinen Intelligenz hat.


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