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Lernen und Sport

Was haben Lernen und Sport gemeinsam?

Warum sollte man beim Lernen das verhalten der Sportler nachahmen?
Um das zu verstehen muss man seine eigene Einstellung etwas ändern und die Lern und Weiterbildung – Probleme von einer anderen Perspektive betrachten.

Versuche alle bis jetzt gemachten Erfahrungen über einen Ausbildungsverlauf eines durchschnittlichen Menschen für eine Weile zu vergessen. Falls für Dich persönlich die Schule langweilig war, vergesse es, solltest Du die Ausbildung abgebrochen haben, vergesse es auch. Falls Du zu den Menschen gehörst, die jegliche Prüfungen ohne Mühe bestehen, dann vielleicht findest Du hier einige Tipps die noch einiges im Bereich Lernen verbessern.
Wenn Du denkst, dass die Schule und die ganze Weiterbildungsgeschichte völlig sinnlos ist und Du so was wie Lernen nicht brauchst, dann rate ich Dir aufzuwachen – denn wir leben in Zeiten wo man das ganze Leben lang lernen wird.
Dieser Beitrag ist eine Einführung für alle die wissen, dass es so was wie Effektives und schnelles Lernen gibt, aber Probleme bei der Umsetzung der Methoden haben. Folgende Empfehlungen sind an Lernende optimiert die gerne selbst lernen, ohne fremde Hilfe. Die Tipps helfen Dir Deine eigene Gaben und Kenntnisse zu entwickeln, Wissen leichter aneignen, merken und abrufen wann Du es immer willst.

Das Lernverhalten und Sportler-Training

Beim Sport können wir des Öfteren bessere Modele der Bildung finden als in manchen Schulen oder sogar Universitäten. Es gibt mindestens zehn Schlüsseleigenschaften bei Sportlern, die man auch beim Lernen und Bildung einsetzen und nutzen kann.

1.Jeder Sportler träumt.

Jeder Sportler träumt. Oft träumen Sportler von gar unmöglichen Sachen – Weltmeistertitel oder ähnliches. Der Unterschied zu einem durchschnittlichen „Otto-Notmalverbraucher-nicht-sportler“ liegt daran, dass die Sportler alles einsetzen und mit der ganzen Kraft die sie zur Verfugung haben, das zu erreichen versuchen, was sie sich erträumt haben. Dieses Schema kennt keine Grenzen – die Meister die schon einen Weltmeistertitel errungen haben, machen noch weiter um die Rekorde zu brechen. Dies Träume sind natürlich von Person zu Person, oder von Sportler zu Sportler unterschiedlich.

2. Jeder Sportler hat klare Ziele ...

Jeder Sportler hat klare Ziele die auf kleinere Etappen oder Phasen aufgeteilt sind, damit diese Träume einfacher erreich werden können. Sie träumen immer weiter und nutzen kommende Erfolge um weiter zum Ziel zu kommen. Niemand ist noch Weltmeister über Nacht geworden, man muss die kleine Erfolge feiern und daraus die Kraft für die weiteren Phasen nehmen. Das Gleiche betrifft das Lernen!

3. Körper und Geist vereinen!

Jeder erfolgreiche Sportler nutzt sein Körper und Geist, um irgendwann Nummer Eins zu sein. Sie wissen, dass nur wenn sie die Kraft der Muskeln mit der Kraft des Unterbewusstseins verbinden, ein Erfolg möglich ist. Hinzu kommt ein Ernährungsplan und Optimierung von eigenen Fähigkeiten.

4. Sportler haben Visionen

Jeder der ein oder eine Vision hat, lern wie er seinen Traum sich vorstellen kann (visualisieren) und sieht die Erfolge obwohl diese noch nicht eingetreten sind. Die erfolgreichsten Golfer geben immer zu, dass ihrer Erfolg war nur mit Hilfe von täglichen Visualisation-Übungen möglich. Sie stellen sich immer vor wo der kleine weiße Ball landet wird und den ganzen Rest (Kraftanpassung, Handführung usw. ) übernimmt das Unterbewusstsein.

5. Kraft der Begeisterung

Jeden Menschen treibt die Kraft der Begeisterung, die Tatkraft. Jeder will möglichst viel erreichen und der Beste von allen sein.

6. Jeder Sportler hat einen Trainer oder Mentor

Jeder Sportler hat einen Trainer oder Mentor. Wenn man sich das Schulsystem in einem amerikanischen College anschaut, merkt man schnell dass dieser Organisationsplan dafür ursächlich ist, dass die Schüler und Sportler unglaublich oft Erfolge erreichen. Die meisten Sportler in Nationalmannschaften der USA das sind College Studenten die von einem Trainer geführt werden der gleichzeitig Freund, Berater und Lehrer ist.

7. "Handlung" ist der Schlüssen zum Erfolg!

Jeder Sportler erreicht seine Erfolge nur auf einem Weg – durch aktives TUN. Die Olympiamedaillen erfordern Mühe und Taten. Man kann zwar einige theoretische Grundlagen in den Büchern nachschlagen, aber niemals wirst Du meister ohne zu üben. Man kann keine Muskeln aufbauen wenn man die Olympiasieger im Fernsehen beobachtet. Jede sportliche Errungenschaft basiert ausschließlich auf Aktion und Handlung! Es gibt drei Eigenschaften die Olympiasieger, Astronauten und Führungskräfte von Großunternehmen gemeinsam haben: sie sehen (im Kopf) ein Ziel das sie mit aller Kraft verfolgen und erreichen wollen – sie haben also eine Passion. Sie sehen genau und detailliert den Weg den sie gehen werden um das Ziel zu verwirklichen – sie haben also eine Vision. Und zu letzt sie gehen schritt für schritt jeden Tag von morgens bis abends so lange bis sie am ziel gelangt sind. Sie handeln!

8. Fehler sind etwas Gutes

Jeder Sportler beurteilt seine Fehler immer POSITIV! Kaum ein Sportler spricht wortwörtlich von Fehlern wenn ihm etwas nicht gelingt. Sie nennen solche Misserfolge Training. Und Training ist ein untrennbarer Bestandteil auf dem Weg zum erfolg. Dagegen reagieren die meisten Studenten oder Schüller anders. Sie meinen, dass eine nicht gelungene Klausur eine totale Katastrophe ist, und kaum noch ausgebessert werden kann.

9. Optimale Ernährung beim Lernen und Sport

Jeder Hochleistungssportler achtet besonders darauf womit sein Körper ernährt wird. Die Sportler liefern ihren Muskeln genau das was diese Brauchen um schnellst möglich zum Erfolg zu kommen. Aber machen wir das gleiche beim Lernen? Eher nicht oder? Man geht einfach in die Schule oder besucht Vorlesungen an der Universität ohne besonders darauf zu achten, dass die Gehirnzellen ausreichend versorgt werden. In diesem Fall bleibt dem Gehirn nichts anderes übrig als das zu nehmen und zu verwenden, was es bekommt. Stell dir einen Bodybuilder vor der sich nur mit Wasser oder nur Hotdogs ernährt, meinst Du er ist in der Lage eine Goldmedaille zu holen? Genau das gleiche kann man beim Lernen herbeiführen. Durch angepasste und optimierte Diät kann man das Gehirn sozusagen tunen. Verwendet man dazu nur Naturprodukte dann gibt es auch keine Nachteile oder Nebenwirkungen.

10. Puzzle des Erfolges

Das Zusammenspiel von allen oben genannten Faktoren führt dazu, dass die Bilanz für die Sportler äußerst positiv ausfällt. Sie sind aktiv, erholen sich schneller, freuen sich guter Gesundheit. Im falle einer Krankheit ist die Genesungszeit immer kürzer. Abschließend kann man sagen, sie leben ein besseres Leben und sogar wenn es zu einer Niederlage kommt, dann stehen sie direkt auf und kämpfen weiter. Wie man das hier zu Lange schon sagt: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel…“

Vielleicht ist es schwierig alle diese Punkte auf das Lernen und Bildung einzubeziehen, aber mache Dir einige Gedanken darüber wie wäre es die Strategie eines Weltmeisters für eigene Bildung und das Lernen zu übernehmen. Man kann sozusagen seine eigene Sportart treiben – das Lernen. Die Erfolge werden sicherlich folgen.


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