Der weg zur Hyperlernen Lernmethode
Wie alles begonnen hat...
Ich selbst, war alles andere als ein guter Schüler. Bis zur Abitur ging es noch einigermaßen OK, trotzdem bewiest mein Abi-Zeugnis, dass es noch weit nach oben gehen kann. Super stolz bin ich darauf nicht. Man kann natürlich sagen, dass die Noten nicht das Wichtigste sind. Wie beide wissen aber, dass die Noten relativ gut die Fähigkeiten spiegeln, wie schnell und wie viel man lernen kann.
Mit meinem Abi, habe ich mich entschlossen in Deutschland zu studieren. Bis zum Abitur habe ich ja in Polen gelebt. Habe also alle Formalitäten erledigt und mich an der Universität Siegen beworben. Vor dem Studium müsste ich noch ein DSH Vorbereitungskurs absolvieren damit ich die Sprachprüfung (DHS) erfolgreich bestehen kann. Nach 6 Monaten intensives Deutschkurs habe ich die DSH Prüfung abgelegt und wurde zum Studium zugelassen.
Hyperlernen kommt von Lernen mit Hyperlinks
Und hier hat alles begonnen. Das Studium war alles andere als einfach. Viele Sachen könnte ich überhaupt nicht merken. Vieles habe ich von der Bedeutung her einfach nicht verstanden. Ich habe dann begonnen nach Büchern zu Suchen die Grundwissen über Themen wie Mnemotechnik, Gedächtnis Training und Effizientes Lesen vermitteln.
Auf der Suche nach effizienten Lernmethoden war ich fündig. Es gibt ziemlich viele Bücher die sich mit diesen Themen befassen. Leider habe ich schnell feststellen können, dass viele Bücher das selbe beschreiben. Zu den Standardthemen gehören: Gesichter merken, Namen merken, Spielkarten merken, Nummer (Geburtstage Termine und co.) merken. Viele dieser Methoden lassen sich gut nutzen um die Nachbarn oder Bekannte zu begeistern, dass man sich z.B. eine Liste von 20 Gegenständen fehlerfrei merken kann, nach dem man es nur ein mal gehört hat.
Für ein Studium lassen sich diese Methoden jedoch nur bedingt übertragen. Für ein Auslandsstudium - noch weniger. Deshalb begann ich mit den verschiedenen Mnemotechniken und Lernmethoden zu spielen und so ist das „Hyperlernen“ entstanden. „Hyperlernen“ kommt von Hyperlinking learning. Ich glaube dass dieser Name gut zu der Methode passt, denn er bilden die Eigenschaften ab, die sowohl unseres Gehirn als auch das Internet besitzen: nämlich die Verlinkungen zwischen Informationen.


