Kettenmethode
Kettenmethode
Man verbindet einfach bildhafte Vorstellungen (zumerkende Informationen) miteinander. Die Kettenmethode ist umso effektiver je mehr Sinne eingesetzt werden. Die erste Information, Schlüsselwort oder Begriff wird vor dem geistigen Auge möglichst bildhaft, bunt, übertrieben, lebendig (Aktion, Bewegung) vorgestellt, und mit dem Vorstellungsbild der Zweiten Information möglichst phantasiereich verknüpft, verklebt, verschmolzen, zugenagelt, also alles mögliche (und unmögliche). Im nächsten Schritt wird die dritte zumerkende Information mit der zweiten verbunden, die vierte mit der dritten, die fünfte mit der vierten usw.
Die Kettenmethode eignet sich gut überall dort, wo es auf die richtige Reihenfolge ankommt. Also Einkaufslisten, Referate, Vorträge, Definitionen. Einziger Nachteil dieser Methode ist, dass der Zugriff auf die einzelne Elemente erschwert wird, also man muss sich konzentrieren und die ganze Geschichte vom Anfang bis Ende durchgehen um zu herausfinden welche Information haben wir als fünfte oder zwölfte, oder zwanzigste gemerkt.
Dafür aber spricht das, dass das in diese Weise Gelernte sehr lange im Kopf hält und es reicht nur eine Wiederholung um sich den Stoff perfekt einzuprägen.
Zusammenfassung der Kettenmethode finden Sie auch als auch » Mind Map hier.
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