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Was braucht das Gehirn um besser zu lernen?

Was braucht das Gehirn um besser zu lernen?

Das menschliche Gehirn braucht genau wie jedes andere Organ seine Nährstoffe. Diese Nährstoffe werden beim Essen mitgeliefert, deshalb ist es wichtig sich einige Gedanken darüber zu machen: was servieren wir unserem Gehirn auf dem „silbernen Tablett“?
Bei Erwachsenen macht das Gehirn lediglich nur ca. 2% des Körpergewichtes aus. Um zu funktionieren verbraucht das Gehirn jedoch ca. 25% der gesamten Energie die der Körper erzeugt. Wenn man also ständig auf Diät vertraut und sich nicht ausreichen ernährt kann von der optimalen Gehirnleistung keine Rede sein. Ist dagegen der Ernährungsplan reich an Vitaminen und Mineralien kann man vom Gehirn Arbeit auf Hochtouren erwarten.
Die Glukose ist einer der wichtigsten Rohstoffen fürs Lernen. Frische Gemüse und Obst gelten als hervorragende Lieferanten von Glukose deshalb sollte man immer dafür sorgen, dass es genügend von Obst und Gemüse auf dem Speiseplan steht.
Das Gehirn übermittelt die Informationen intern, zu verschiedenen Gehirnteilen und extern, zu den Körperteilen auf zwei Wegen: chemisch und Elektrisch. Sobald sich die fließenden Informationen innerhalb eines Aksons befinden, werden sie in elektrischer Form übermittelt. Wenn die Impulse den Akson verlassen und in die andere Zellen wandern, werden sie in chemischer Form weitergeleitet. Die Verbindungsstellen der Neuronen nennt man Synapsen. Die Synapsen spielen dabei eine Schlüsselrolle beim Weiterleiten.

Die Neuro-Weiterleite - Neurotransmitter

Das Gehirn baut elektrische Spannung sobald irgendetwas weitergeleitet wird. Die Forscher haben durch Experimente herausgefunden, dass unser Gehirn eine Spannung erzeugen kann die die herkömmliche, ca. 50 Watt starke Glühbirne mit Strom versorgen könnte.
Woraus wird also diese elektrische Spannung erzeugt?
- aus der Nahrung und aus dem Sauerstoff den wir einatmen.
Dies ist ein weiterer Beweis und gleichzeitig Erklärung dafür, dass Sport sich nicht nur auf den Körper positiv auswirkt sondern auch auf den Geist.
Um die Informationen durch die Synapsen weiterleiten zu können muss das Gehirn eine bestimmte Art Energie erzeugen können - die sog. Neuromediatoren (Neurotransmitter). Die Forscher haben rund um 80 verschiedene solche Übermittler im Gehirn dafür sorgen, dass der Informationsfluss aufrechterhalten bleibt. Einer von solchen Übermittler ist die Acetylocholin eine Neuroübermittler der für das Gedächtnis zuständig ist. Wie unerlässlich Acetylocholin ist, bestätigen die verschiedenen Krankheiten die dadurch verursacht werden, dass das Gehirn zu wenig Acetylocholin produzieren kann. Alzheimer ist eine solche Krankheit. Bei Anzheimerpatienten produziert das Gehirn nur einen dritten der Acetylocholin wie beim gesunden Erwachsenen. Weitere wichtige Mineralien die das Gehirn benötigt um fehlerfrei zu funktionieren sind: Kalium, Natrium, Eisen

Nährstoffe für das Gehirn

Ernährungs-Tipps die dem Gehirn auf die Sprünge helfen:

- Frühstück reich an frisches Obst wie: Banane, Orange, Kiwi, Pfirsiche.

- Beim Mittagsessen den Salat nicht vergessen, verspeisen Sie immer beim Mittagsessen irgendwelche Gemüse, gekocht oder frische Salate liefern Mineralien und sind dazu leicht verdaulich. Man wird also nicht müde und schläfrig nach dem Essen sondern bereit die Aufgaben des Tages weiter zu bewältigen.

- Trinken Sie viel Wasser, Durch ausreichende Menden von Wasser werden die Toxische Substanzen die sich angesammelt haben, regelrecht ausgespült und der Körper gereinigt. Achten Sie darauf, dass wen Sie viel Kaffee trinken wird auch viel Wasser dem Körper entzogen. Sie müssen dann die Defizite wieder mit neuem Wasser decken.

Denken Sie daran: das Gehirn wird nur solche Leistung erbringen die die gelieferten Rohstoffe ermöglichen. Deshalb lohnt es sich darauf zu achten was unser Gehirn zum Frühstück, Mittagsessen und Abendessen bekommt.


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