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Reisen: spontan oder besser mit Plan?

Von Besucher am 22.06.15 7:11 | 1 Kommentar |

2,5 Millionen Studenten leben ihr Studentenleben in Deutschland. Was ist aber besser? Alles spontan zu unternehmen, alles dem Zufall überlassen, oder lieber doch alles zu planen? Wenn ich mir so vorstelle das Studium nur spontan zu organisieren dann würde ich diemals zum Abschluss gelangen. Plan fürs Studium ist das A und O. Aber was ist mit dem Rest des Studilebens? Mit Plan ist man dann auch besser unterwegs und hat mehr Spaß? Was ist Eure Meinung dazu? Und wie verhällt es sich mit Reisen?

Fazit: Studenten Leben geplant oder lieber spontan? Studium spontan oder besser geplant? Was ist für wen besser ist häufig individuell. Studenten berichten was für sie besser ist: Plan oder spontan.

Ich buche auch kein halbes Jahr im voraus, sondern eher 2-6 Wochen vor Abflug.
Aber es muss auch immer etwas anderes sein: Mal einen Strandurlaub, Wandern und Natur, oder so wie in diesem Jahr eine tolle Kreuzfahrt oder Flusskreuzfahrt auf dem Rhein in Richtung Holland und Belgien. So ist man wenigstens jeden Tag woanders: Amsterdam, Antwerpen, Gent, Arnheim usw. standen letzten Monat bei mir auf dem Plan - hat echt Spaß gemacht, jeden Tag an einem anderen Zielort zu sein.
Im Winter muß ich allerdings wieder in die Ferne, denn der November /Dezember ist in Deutschland mit der Kälte nicht zu ertragen. Ich mag keine Kälte! Mal schauen, wo es mich hinzieht...."
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Es kommt darauf an was man für Vorstellungen hat. Plant man einen Relax Urlaub, braucht man nichts zu planen und macht alles spontan. Will man aber viel erleben dann bedarf es Planung.. z.B. Tickets, Übernachtungen oder auch nur Öffnungszeiten bestimmter Ausflugsziele.
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Wenn wir richtig ausspannen wollen, dann packen wir Zelt und Schlafsäcke ein, gucken uns vorher im Internet einen Campingplatz aus und fahren los, alles Andere gucken wir vor Ort. Bisher hat das immer geklappt und selbst wenns nicht gefällt, baut man das Zelt halt wieder ab und fährt ein paar Kilometer weiter.
Ich denke so lange man im Europäischen Raum bleibt (wg Währung etc) kann man das auch in anderen Ländern so machen (leider bisher nur in den Niederlanden ausprobiert"
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Ich bin gerade mit meiner Mutter auf dem Weg nach Holland.
Dieses Jahr total ungeplant. Werden uns dort erst nach einer Unterkunft umsehen.
Mal sehen wie es wird. Danach werde ich besser beurteilen können,was stressiger ist."
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Vorher schlau machen:
-was wann gehen könnte,
-was wann garantiert nicht geht,
-was man unbedingt sehen will,
-wie man wo hin kommen könnte, wenn man wollte.

Dann kann man vor Ort spontan entscheiden, was man machen will. Wozu man wirklich Lust hat und was man links liegen lässt. Oder ob es noch mehr gibt, was man einfach spontan erleben kann.
Dann hat man im Urlaub nicht mehr den Stress, dass man nicht weiß was man machen kann, weil zufällig grade der Bus weg ist oder die Fähre, die man hätte nehmen müssen. Man verpasst keine öffentlichen Verkehrsmittel, die einen nach nem langen Tag wieder zurück zum Bett bringen, ob es nun ein Hotel mit all inclusive ist oder eine Ferienwohnung o.ä.

Und für spontane Abende nach nem durchgeplanten Tag einfach doch mal am Times Square anquatschen lassen und die beste Stand Up Comedy Nacht des Lebens erleben"
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Einzige Fähre auf die Trauminsel verpasst passiert einem Spontanurlauber nicht, der Spontanurlauber legt sich auf nichts fest, auch nicht auf eine Trauminsel. Wenn es zu einer Insel keine Fähre mehr gibt, fährt man eben auf eine andere oder legt sich einfach in der Nähe an den Strand oder fährt ins Land oder so. Die schönsten Erlebnisse hat man eh, wenn man sich auf die Gegebenheiten einlässt =)
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Auch wenn man spontan reist, sollte man den Rückweg im Auge behalten. Nach meiner Fahrradtour in England wollten wir von Ramsbrick nach Ostende mit der Fähre fahren und von dort mit dem Zug wieder nach Hause. Als wir in Ramsbrick waren, hat man uns gesagt, dass das einzige Fährunternehmen einige Wochen vorher pleite gegangen ist. Daraufhin hatten wir einen Tag voller Strapazen, weil wir zur Fähre und zum Zug einen ziemlichen zusätzlichen Weg vor uns hatten. Trotzdem hat sich der Urlaub gelohnt, das Fehlen von Verpflichtungen ist einfach das entspannenste was ich mir vorstellen kann.
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Man sollte möglichst alles sehr kurzfristig stornieren können, wenn man im Vorfeld was bucht! Ich hatte in San Francisco einen Mietwagen reserviert und in San Diego ein Hotel für ein paar Tage gebucht. Im Endeffekt hatte ich alles storniert, da ich in San Francisco noch Leute getroffen habe, mit denen ich dann mitgefahren war und in San Diego war ich auch an ganz anderen Tagen gewesen. In Las Vegas traf ich auch einen Tag später gewesen als angedacht, aber dafür war ich in L.A. noch auf einer geilen Party bis 6 Uhr morgens gewesen. Die besten Erlebnisse waren die zufälligen Begebenheiten auf dieser Reise und abends war man immer ganz woanders, als man sich am Morgen noch ausgemalt hatte und es war verdammt gut so! Deswegen: es ist gut und sinnvoll Ideen zu haben, jedoch sollte man daraus nie feste Pläne schmieden!
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Also, für mich muss es es gemischt sein, ein paar eckdaten, um zu wissen, was man nicht verpassen sollte, aber immer schön spontan bleiben. Das beste ist, unter die leute zu gehen, und die kultur kennenlernen - das kann kein reiseführer einem ersetzen!
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Warum sollte man denn davon ausgehen, nicht erneut zu einem Ort zu fahren? Wenn man von einem Ort begeistert ist, spricht doch absolut nichts dagegen, erneut mal hinzufahren?
Und einen Eindruck von einem Platz erfährt man nicht dadurch, dass man absolut jede Kirche sieht und strickt von Sehenswürdigkeit A nach Sehenswürdigkeit B rennt, sondern indem man sich auch mal etwas verläuft, in Gassen einbiegt, die interessant aussehen....
In der Umgebung, in der man lebt, hat man für gewöhnlich auch nie alle "Sehenswürdigkeiten" gesehen und du kannst auch jeden Tag tot umfallen, ohne alle touristischen Attraktionen hier gesehen zu haben.
Wenn mich jemand fragen würde, was er in Bochum gesehen/erlebt haben muß, dann würde ich ihm sagen, dass er unbedingt eine Dönninghaus-Currywurst gegessen haben muß!"
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Ich muss den Urlaub durchgeplant haben bzw ich muss wissen was ich da sehen und machen kann, wer weiß ob ich nochmal dahin komme?! Dabei ist der zeitliche Ablauf aber zweitrangig. Einfach drauf los geht für mich nicht. Strand und Meer brauche ich nicht. Wenn mir Abends die Socken qualmen und die Füße etwas schmerzen bin ich entspannt.
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Ich möchte mich im Urlaub um nichts organisatorisches kümmern. Eben UM spontan agieren zu können ist information wichtig. Aber ein durchorgsnisierter urlaub ohne Zeit für Urlaub? - nein danke.
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erfahrung einer dreiwöchigen Asienreise:
- rechtzeitig (4 bis 6 wochen vorher) impfen/tropenarzt
- fluege, einstiegs- und ausstiegshotel ein 1-2 wochen vorher reservieren,
- groben zeit- und reise- und kostenplan aufstellen und dann schauen was man so schafft.
- nicht dauernd aufs geld gucken, gerne mal was gönnen, dann ist das auch urlaub.
- vorurteile / meinungen und alltags-miesepetrigkeit zu hause lassen."
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Spontane Urlaube auf eigen Faust sind das Beste. Wenn man Land un Leute kennenlernen will, dann muss man auf eigene Faust unterwegs sein, im Hotel lernt man gar nichts kennen! Urlaub heißt für mich vom Alltag abschalten zu können und sich auf neue Dinge einlassen zu können und nicht zwei Wochen lang in der Sonne am Pool zu liegen.....
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Ich denke man hat das ganze Jahr über etwas zu planen und zu organisieren, entweder im Job, im Studium oder in der Schule. Ich bin der Meinung, dass man sich im Urlaub von Allem eine Auszeit nehmen sollte, um richtig entspannen zu können, deshalb bin ich ein Fan vom trampen. Einfach Rucksack packen, grobe Richtung planen und soweit reisen, bis es einem dort gefällt.
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es kommt immer auf den urlaub an und was man erleben und sehen möchte! Ich entscheide meistens vor Ort was der urlaubsort oder die Insel zu bieten hat, das ständige Planen und Organisieren ist nicht so mein ding,..! Städtetrips ist mein Reiseführer mein ständiger Begleiter auch wenn ich mich gern mal verlaufe,
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Hallo ihr lieben , also meine perfekte Nacht war vor knapp einem Jahr auf der Ruhr Reggae summer es war ein samstag und einfach der perfekte Tag mit Nacht angefangen von super guten Konzerten und stimmung pur (love peace and music ) enden tat der tag mit einem Kuss von meinem heutigen freund  das war meine perfekte Nacht . Ich weiss es noch wie heute ;-) ganz liebe grüße und einem wunderschönen sonnigen tag an alle .
und falls man sich noch was wünschen darf wünsch ich mir von busy singal watch out for this.

Sommerzeit ist Ferienzeit und ab geht's in den Urlaub. Aber wohin soll die Reise gehen? Und was für eine Art Urlaub soll es werden? All-Inklusive am Ballermann, Backpacking in Neuseeland oder mit dem Fahrrad über die Alpen? In einer Partnerschaft können Diskussionen darüber die Urlaubsfreude trüben, lange bevor die Koffer gepackt sind. Schwierig wird's vor allem dann, wenn die Interessen beider weit auseinanderliegen:

Er plant von Anfang an alles durch und überlässt nichts dem Zufall: Zielort, Flug, Übernachtung, Verpflegung, Mietwagen und Ausflugsmöglichkeiten. Nur so kann er richtig entspannen. Mit seiner Pedanterie treibt er sie in den Wahnsinn, denn sie möchte am liebsten völlig planlos in die Pampa. Wo man übernachtet, entscheidet man spontan vor Ort. Danach heißt es sich treiben lassen, so wie sich die Situation halt eben ergibt. Je planloser, desto besser. Dann kommt das Abenteuer schon ganz von allein.

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1 Kommentar

Es gibt nichts besseres als spontane Reisen und geplantes Studium :) Für jeden wird die Regel sicherlich nicht gelten aber für mich passt sie perfekt.

Wenn das Planen zur Last wird, kann man wunderbar bei einer spontanen und ungeplanten Reise Chillen. Das sorgt für Ausgleich.

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