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Prüfungsfragen Mediengeschichte für die Klausur

22.08.09 14:49 | 0 Kommentare |

Das sind die mir bekannten Fragen für die Mediengeschichte-Klausur im 02.2009. Es hilft zur Vorbereitung auf die Klausur diese selbständig zu lösen oder zu beantworten.
Es wäre toll wenn jemand von Euch die korrekten Antworten hier posten würde.

Fazit: Sammlung von Klausur-Fragen aus dem Fach Mediengeschichte. Vorbereitung auf die Prüfung im Studiengang Medienwissenschaft.

1. Erläutern Sie die Auffassung von Medien als soziotechnische Systeme.
2. Beschreiben Sie Aufgaben und Kennzeichen des Nachrichtenwesens in der Antike, im Mittelalter, in der Industrialisierung, in der Moderne.
3. Erklären Sie folgende theoretische Ansätze der Mediengeschichte:
1. Mediengeschichte als Annalistik
2. Mediengeschichte als Sozialgeschichte
4. Vergleichen Sie die theoretischen Ansätze der Mediengeschichte als Sozialgeschich-te und als Produktgeschichte. Welcher Zusammenhang besteht zwischen beiden Ansätzen?
5. Nennen Sie fünf theoretische Ansätze der Mediengeschichte, und vergleichen Sie zwei davon miteinander.
6. Vergleichen Sie den Ansatz der Mediengeschichte als Annalistik mit dem von der Mediengeschichte als Sozialgeschichte und nennen Sie drei weitere theoretische Ansätze der Mediengeschichte.
7. Welche allgemeine Arten von Schrift werden unterschieden?
8. Nennen Sie zwei wesentliche Kennzeichen der Schrift aus kommunikationswissen-schaftlicher Sicht.
9. Nennen Sie zwei Kennzeichen der Schrift aus medientheoretischer Sicht.
10. Wann wurde das lateinische Alphabet mit 26 Buchstaben entwickelt?
11. Erläutern Sie das Shannonsche „Informationsmodell", und ordnen Sie es historisch ein.
12. Weshalb hat die Gutenbergsche Erfindung die Buchherstellung revolutioniert? Welche soziokulturelle Auswirkungen waren damit verbunden?
13. Welche Vorbehalte gab es seinerzeit gegen den Buchdruck mit dem von Gutenberg entwickelten Verfahren?
14. Welche soziokulturellen Folgen hatte die Gutenbergsche Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern?
15. Erläutern Sie die „Riepl-These" am Beispiel der Entwicklung des Buchwesens in den letzten 30-40 Jahren.
16. Nennen Sie die wichtigsten Verfahrensschritte der Buchherstellung in der Zeit ab Gutenberg bis zur Einführung moderner Satztechniken (Fotosatz, Computersatz).
17. Vergleichen Sie die wichtigsten Verfahrensschritte der Buchherstellung in der Zeit ab Gutenberg und nach der Einführung moderner Satztechniken (Fotosatz, Computer-satz).
18. Nennen Sie vier wichtige Abschnitte der Entwicklung des Mediums Buch in ihrer his-torischen Abfolge, und erläutern Sie die technisch-ökonomischen und sozio-kulturellen Charakteristika der einzelnen Abschnitte der Entwicklung des Mediums Buch.
19. Nennen Sie die wichtigsten technischen Voraussetzungen, die für die Entwicklung der nachfolgend genannten Massenmedien von entscheidender Bedeutung sind.
1. Buch/Zeitung
2. Foto/Film
3. drahtgebundene Nachrichtenübermittlung
4. Hörfunk/Fernsehen
5. elektronische Datenverarbeitung
20. Charakterisieren Sie wichtige historische Abschnitte in der Entwicklung des Mediums Buch (hinsichtlich ihrer soziokulturellen Dimension).
21. Welche Bedeutung kommt den Massenmedien in den immateriellen Kulturansätzen zu?
22. Nennen Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Zeitung und Zeitschrift hinsichtlich der medienspezifischen Charakteristika Publizität, Aktualität und Periodi-zität.
23. Diskutieren Sie drei medienspezifische Charakteristika (z. B. Publizität) der Zeitung im Unterschied zur Zeitschrift.
24. Mit der Entwicklung welcher Institution steht die des Zeitungswesens in ihren Anfän-gen in einem engen Zusammenhang, und welche technische Entwicklung war eine wichtige notwendige Voraussetzung für die Herstellung von Zeitungen?
25. Welche Abschnitte der Entwicklung des Zeitungswesens lassen sich beschreiben, und durch welche wesentlichen Merkmale sind sie gekennzeichnet?
26. Nennen und erläutern Sie die wesentlichen Abschnitte der Entwicklung des Zei-tungswesens in ihrer historischen Reihenfolge!
27. Das Medium Zeitung ist durch fünf wesentliche Merkmale charakterisiert. Nennen Sie vier davon und erläutern Sie diese kurz.
28. Mit welchem Bilddruckverfahren wurden im 19. Jahrhundert vorrangig Abbildungen und Funktionsdarstellungen in wissenschaftlichen Fachbüchern und Nachschlage-werken durchgeführt?
1. Kupferstich
2. Radierung
3. Stahlstich
4. Lithographie
29. Handelte es sich dabei um Flach-, Tief- oder Hochdruck?
30. Wie heißt der historische Vorläufer des Fotoapparates und wie der des Diaprojek-tors?
31. Ab wann wurden die ersten Schwarz-Weiß-Fotografien aufgenommen?
32. Welcher chemische Prozess wird für die Herstellung lichtempfindlichen Materials in der Fotografie ausgenutzt?
33. Welche technischen Probleme mussten als Voraussetzung für die Entstehung der Fotografie gelöst werden?
34. Können Daguerreotypien reproduziert werden? Begründen Sie Ihre Antwort.
35. Beschreiben Sie den stroboskopischen Effekt. Wobei wird er ausgenutzt?
36. Vergleichen Sie den Aufbau und die Entwicklung der Rundfunkstrukturen in Ost- und Westdeutschland ab 1945 bis zur Mitte der 1950er Jahre.
37. Vergleichen Sie die Rundfunkstrukturen der NS-Zeit mit den in Deutschland nach Ende des Zweiten Weltkrieges entstandenen hinsichtlich der Eigentumsverhältnisse, der Aufgaben der Post und der Rolle des Staates.
38. Auf welche medieninhaltliche Frage läuft der Kompetenzstreit zum Rundfunk Ende der 1950er Jahre in der BRD letzten Endes hinaus, und was stellte das Bundesver-fassungsgericht dazu in seinem Urteil 1961 fest?
39. Vergleichen Sie die Rundfunkstrukturen in der SBZ/DDR mit denen in den Westzo-nen/BRD bis zum Ende der 1950er Jahre.
40. Nennen Sie die in der Vorlesung genannten beiden Bereiche der Rundfunkökono-mie.
41. Kennzeichnen Sie das Meinungsspektrum zum Medium Rundfunk aus kultureller Sicht in der Frühphase des Rundfunks (20er bis Anfang 30er Jahre).
42. Wie wurde das neue Medium Rundfunk (Hörfunk) bei seiner Einführung von der Öf-fentlichkeit unter kulturellem Aspekt bewertet?
43. Beurteilen Sie die naiv-realistische Position „Nachrichten spiegeln die Realität wider" aus kognitiver Sicht.
44. Erläutern Sie das Modell von Doelker der drei Wirklichkeiten aus kognitiver Sicht, und vergleichen Sie es aus dieser Sicht mit der naiv-realistischen Position „Nachrich-ten spiegeln die Realität wider."
45. Welche Vorstellung hatte H. Bredow von der Gestaltung des Rundfunks, und worin unterschieden sie sich prinzipiell von der Radiotheorie B. Brechts?
46. Wie waren die Zuständigkeiten für den Rundfunkbetrieb in Deutschland 1923 gere-gelt? Welche Auffassung vertrat Hans Bredow in dieser Zeit zur Gestaltung des Rundfunks in Deutschland?
47. Welche Vorstellung von der Gestaltung des Rundfunks vertrat Hans Bredow? Welche Funktionen übte er im Rundfunk in Deutschland während der 20er Jahre aus?
48. Vergleichen Sie die Rundfunkauffassungen H. Bredows mit der Radiotheorie von Bertolt Brecht.
49. Nennen Sie vier Aufgaben der Reichsrundfunkgesellschaft. (Richtlinien über die Re-gelungen des Rundfunks 1926)
50. Charakterisieren Sie die Organisation des Rundfunks in Deutschland Mitte der 1920er Jahre anhand der Rundfunkordnung von 1926.
51. Vergleichen Sie Rundfunkordnungen von 1926 und 1932 hinsichtlich der Eigentums-verhältnisse an den Rundfunkgesellschaften, der Programmkontrolle und der Rolle der Reichspost.
52. Vergleichen Sie die in der BRD Mitte der 1950er Jahre vorhandene Organisations-struktur des Rundfunks mit der in den USA und in Großbritannien.
53. Was waren die Ergebnisse der Kopenhagener Wellenkonferenz? Wie wurde in West- und Ostdeutschland darauf reagiert?
54. Welche Probleme ergaben sich für den Hörfunk in Deutschland aus dem Kopenha-gener Wellenplan von 1948/1950, und wie wurden sie gelöst?
55. Was versteht man unter der „Raumwelle", und in welchem Frequenzbereich der Ra-diowellen ist sie von besonderer Bedeutung?
56. Wer hat als erster Forscher die Existenz elektromagnetischer Wellen experimentell nachgewiesen?
57. In welcher historischen Abfolge nutzte man verschiedene Frequenzbereiche für den terrestrischen Hörfunk?
58. Was erfolgt signaltechnisch in der Modulationsstufe eines amplitudenmodulierten Senders (z. B. Hörfunksender auf Mittelwelle)?
59. Schreiben Sie den formelmäßigen Zusammenhang zwischen der Wellenlänge der elektromagnetischen Wellen und der Frequenz auf.
60. Schreiben Sie den formelmäßigen Zusammenhang zwischen der Wellenlänge und der Frequenz des Lichtes auf.
61. Worin besteht der prinzipielle Unterschied in der Wellenausbreitung der Kurzwellen und der Ultrakurzwellen, und welche Auswirkungen hat dies für den praktischen Funkbetrieb.
62. Worin bestehen die grundsätzlichen physikalischen Eigenschaften der Wellenaus-breitung im Mittel-, Kurz- und UKW-Bereich, und welche Auswirkungen ergeben sich daraus für den praktischen Funkbetrieb?
63. Welche der beiden Aussagen ist physikalisch falsch und weshalb?
1. Gestern Abend habe ich den örtlichen UKW-Hörfunksender aus Huston (Texas) terrestrisch empfangen.
2. Gestern abend hatte ich mit einem Funkamateur aus Huston (Texas) Funk-kontakt auf dem 20 m-Band.
64. Welche beiden großen Elektrounternehmen Deutschlands haben sich in den An-fangsjahren bei der Entwicklung des Funkwesens verdient gemacht, und wie heißt die 1903 aus den funktechnischen Bereichen beider Unternehmen hervorgegangene Firma?
65. Wann fand die 1. Große Deutsche Funkausstellung statt?
66. Nennen Sie die wichtigsten Frequenzbereiche, in denen Hörfunk- und Fernsehsen-der arbeiten.
67. Worin bestand das politische Interesse des Deutschen Kaiserreiches beim Aufbau des Funkwesens?
68. Wer hat den elektrischen Schreibtelegrafen entwickelt?
69. Welche ökonomische Bedeutung hatte die Verlegung der Tiefseekabel zwischen England und Amerika im 19. Jahrhundert?
70. Sind heute noch Tiefseekabel in Betrieb?
71. Welche beiden technischen Probleme waren beim Übergang von der drahtgebunde-nen Telegrafie zur drahtgebundenen Telefonie zu lösen?
72. Wie hat Samuel Morse die Verringerung der benötigten Zahl der Übertragungsleitun-gen in der elektrischen Telegrafie erreicht?
73. Wie konnte eine Verringerung der benötigten Übertragungsleitungen in der elektri-schen Telegrafie erreicht werden?
74. Welche Firma machte sich in Deutschland besonders um den Ausbau der drahtge-bundenen Telegrafennetze verdient?
75. Welche Leitungsnetze wurden für den Drahtfunk des Hörfunks in Deutschland ge-nutzt? Hatte der Drahtfunk auch Vorteile?
76. Nennen Sie die technischen Voraussetzungen (Hauptbestandteile einer solchen Ein-richtung) für den Hörfunk auf der Sender- und Empfängerseite.
77. Nennen Sie die wesentlichen technischen und ökonomischen Vorteile moderner Glasfaserkabel für die Verwendung in Fernsprechnetzen im Vergleich zur traditionel-len Doppelleitung aus Kupfer.
78. Welches physikalische Phänomen wird beim Glasfaserkabel ausgenutzt?
79. Wodurch wird physikalisch bedingt die Reichweite bei der akustischen Telefonie (Rufposten) begrenzt?
80. Wann wurde in Frankreich mit dem Aufbau eines optischen Telegrafennetzes be-gonnen? Welchem Zweck diente es, und welche Struktur hatte es?
81. Wann begann die Reichspostverwaltung in Deutschland mit den Vorbereitungen für die Einrichtung des Fernsprechdienstes? Welcher juristische Umstand begünstigte dabei die Produktion von Fernsprechapparaten?
82. Wann, aus welchem Anlass und von welcher Firma wurde die erste elektrische Tele-grafenlinie in Deutschland installiert?
83. Aus welchem Anlass wurde 1848 mit dem Aufbau der ersten elektrischen Telegra-fenlinie in Deutschland begonnen?
84. Wo wurde 1880 in Deutschland das erste Fernsprechortsnetz regulär in Betrieb ge-nommen?
85. Wann begann in Deutschland die Umstellung des Fernsprechortsverkehrs auf den Selbstwählbetrieb, und bis wann wurde sie abgeschlossen? Welche Umstände be-einflussten die Dauer dieses Prozesses?
86. Welche Firma begann 1877 in Deutschland im Auftrag der Reichspostverwaltung mit dem Bau von Telefonen?
87. Ab wann wurde in Deutschland und in Frankreich die optische Telegrafie zur Nach-richtenübermittlung eingesetzt?
88. Wann wurde in Deutschland die erste optische und wann die erste elektrische Tele-grafenlinie in Betrieb genommen? Bitte richtige Antwort ankreuzen.
89. Wann wurde in Deutschland die optische Telegrafenlinie von Berlin nach Koblenz und wann die elektrische von Berlin nach Frankfurt am Main in Betrieb genommen?
90. Worin bestand der filmästhetische Streit zwischen den Befürwortern des Stummfilms und denen des Tonfilms bei der Einführung des Tonfilms?
91. Worin bestand das künstlerische Spannungsfeld zwischen dem Stummfilm und dem Tonfilm? (Hinweis: wird deutlich beim in der Vorlesung besprochenen Film „Der Ki-noerzähler")
92. Ab wann entwickelte sich die Filmindustrie (Herstellung und Wiedergabe) zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor in Deutschland?
93. Wer führte im Jahre 1885 in welcher Stadt erstmals öffentlich Kinofilme vor?
94. Nennen Sie die beiden wichtigsten technischen Neuerungen der Kinematografie in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts.
95. Welche technischen und wirtschaftlichen Beiträge leistete Oskar Meßter für die Ent-wicklung der Kinematografie in Deutschland?
96. Wie gestaltete sich das Verhältnis von Propaganda- und Unterhaltungsfilmen im Drit-ten Reich allgemein und speziell im Verlauf des Zweiten Weltkrieges?
97. Charakterisieren Sie die Unterschiede in den Zielstellungen der Spielfilmproduktion in der Weimarer Republik und im Dritten Reich?
98. Wie ist die Filmproduktion in der BRD während der 1950er Jahre aus inhaltlich-künstlerischer Sicht zu charakterisieren?
99. Nennen Sie wichtige Entwicklungsschritte des Films als Massenmedium.
100. Charakterisieren Sie wichtige historische Abschnitte in der Entwicklung des Kinofilms als Massenmedium.
101. Wie heißt der Regisseur des Films „Metropolis" und wie der Regisseur des Films „Schindlers Liste"?
102. Welche politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen hatte das sogenannte 1. Fern-sehurteil des Bundesverfassungsgerichtes? Aus welchem Jahr stammt es?
103. Erläutern Sie das „Modell der kommunikativen Beziehungen" im Medium Film.
104. Welche medienpolitischen und medienwirtschaftlichen Auswirkungen hat das sog. erste Fernsehurteil in der Bundesrepublik?
105. Worauf gründet sich der Kompetenzstreit um den Rundfunk, der 1961 zum soge-nannten 1. Fernsehurteil führte?
106. Welcher ökonomische Faktor behinderte anfangs die Rezeption des Fernsehens in der BRD, und ab wann änderte sich wodurch diese Situation?
107. Wann wurde in Deutschland erstmals ein regelmäßiger Fernsehbetrieb aufgenom-men?
108. Was bedeuten die Abkürzungen UFA und ARD?
109. Welche Rundfunkanstalten gründete in welchem Jahr die ARD?
110. Welche Sendeanstalten schlossen sich wann zur ARD zusammen?
111. Zu welchem Zweck wurde das ARPA-Net installiert, wie war es strukturiert und nach welchem Prinzip erfolgte der Datentransfer?
112. Wird bei der Farbwiedergabe mit einem SVHS-Rekorder und einem Beamer das Prinzip der additiven oder der subtraktiven Farbmischung angewendet?
113. Welcher bekannte Naturforscher hat zuerst die additive Farbmischung beschrieben?
114. Nennen Sie die drei Grundfarben der additiven Farbmischung.
115. Aus welchen Grundfarben entsteht bei der additiven Farbmischung die Farbe gelb und aus welchen die Farbe weiß?
116. Wird beim Farbfernsehen das Prinzip der additiven oder das Prinzip der subtraktiven Farbmischung angewendet?
117. Wer gilt als Erfinder des PAL-Farbfernsehsystems?
118. In welchem Jahr begann in der BRD der Farbfernsehbetrieb?
119. Welche beiden technischen Grundprinzipien der Bildaufnahme des Fernsehens sind bemerkenswert?
120. Welche grundsätzlichen technischen Möglichkeiten wurden für die Bildaufnahme im Fernsehen verwendet? Welche Erfinder sind zu nennen?
121. Welchen Beitrag leistete Manfred von Ardenne zur Entwicklung des Fernsehens in Deutschland?
122. Welche technischen Teilprobleme waren bei der magnetischen Aufnahme und Wie-dergabe von Bildern zu lösen?
123. Ordnen Sie die nachfolgenden herausragenden Ereignisse der Mediengeschichte den zur Auswahl gegebenen Jahreszahlen 1392, 1440, 1832, 1848, 1881, 1884, 1895, 1923, 1933, 1945, 1950, 1952, 1990) zu:
1. erste öffentliche Filmvorführung in Berlin
2. erste öffentliche Filmvorführung in Paris
3. Erfindung der Setzmaschine (Linotype) für den Zeitungs- und Buchdruck
4. Wiedereinführung des Fernsehens in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg
5. Eröffnung des ersten Fernsprechamtes in Berlin
6. erste öffentliche Hörfunkübertragung in Deutschland
124. Ordnen Sie die zur Auswahl gegebenen Jahreszahlen (1392, 1440, 1832, 1848, 1866, 1884, 1890, 1895, 1923, 1933, 1945, 1950, 1952, 1990) den nachfolgenden Ereignissen der Mediengeschichte zu:
1. erste elektrische Ferntelegrafenverbindung in Deutschland
2. Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern
3. erste öffentliche Hörfunksendung in Deutschland
4. Gründung der ARD
5. Erfindung der mechanischen Schreibmaschine
6. Wiederaufnahme des Fernsehbetriebes in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg
7. Bau der optischen Telegrafenlinie Berlin-Koblenz
125. Ordnen Sie die zur Auswahl gegebenen Jahreszahlen (1398, 1440, 1767, 1794, 1848, 1890, 1895, 1923, 1924, 1935, 1950, 1952, 1960) den folgenden Ereignissen der Mediengeschichte zu:
1. erste elektrische Telegrafenverbindung in Deutschland
2. Gründung der ARD
3. erste deutsche Funkausstellung in Berlin
4. Wiederaufnahme des Fernsehbetriebes in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg
5. erste öffentliche Filmvorführung in Berlin
6. Beginn des ersten regelmäßigen Fernsehprogrammes in Berlin
126. Ordnen Sie die zur Auswahl gegebenen Jahreszahlen (1520, 1580, 1630, 1650, 1800, 1848, 1871, 1902, 1918, 1923, 1924, 1933, 1935, 1949, 1950, 1958, 1983, 1990) folgenden Ereignissen der Mediengeschichte zu:
1. Ausdifferenzierung von Zeitung und Zeitschrift
2. erstmalige Einführung einer einheitlichen Rechtschreibung in Deutschland
3. Aufbau des ersten annähernd flächendeckenden Mobilfunknetzes in Deutschland
4. Gründung der ARD
5. Beginn des öffentlichen Hörfunks in Deutschland
6. 1. Große Deutsche Funkausstellung in Berlin

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