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Suchergebnisse mit Tag „Definition“

Wie lautet eure Definition von Bildung? Ich denke, dass jeder seine eigene Anwandlung dieses Begriffs bilden und nach Belieben Bildung definieren kann. Was sagt ihr dazu?

Im Skript lautete eine Frage: Was versteht man unter Algorithmen und Heuristiken beim Problemlösen?

Kann jemand den Unterschied zwischen Algorithmen und Heuristiken erklären? Ich hab nur herausgefunden, dass beides Regeln zum Problemlösen sind.

Ein Agenturgeschäft liegt vor, wenn eine Partei Gegenstände von Dritten veräußert und selbst lediglich als Vermittler auftritt. Ein Klassiker des Agenturgeschäfts ist ein Autohändler, der gebrauchte Fahrzeuge seiner Kunden verkauft. Das Agenturgeschäft wird meistens in Fällen der Dritthaftung zum Vorschein kommen.

Die Mitwirkungspflicht ist eine weitere Fallgruppe der Rücksichtnahme Pflichten nach § 241 II BGB.
Diese Fallgruppe wird häufig auch als spezielle Untergruppe der Leistungstreupflichten klassifiziert. Klassischer Fall der Mitwirkungspflichten ist ein Rechtsgeschäft der einer Genehmigung bedarf. Zum Beispiel ein Grundstückskauf mit der Gewährung eines Wegerechts.

Die Leistungstreupflichten werden im Gesellschaftsrecht auch gesellschaftsrechtliche Treupflichten genannt. Bei gewöhnlichen Schuldverhältnissen haben sie zum Zweck, dass die Vertragsparteien sich nicht gegenseitig im Schuldverhältnis stören.

Aufklärung-, Anzeige-, Warn-, und Beratungspflichten bilden eine weitere Gruppe der Vertragsbegleitenden Nebenpflichten. Sie sind sogar wichtiger als die Fallgruppe der Die Schutz-, Fürsoge- und Obhutspflichten. Eine Spezielle Definition dieser Pflichten gibt es nicht, sie sind Fallabhängig.

Die Schutz-, Fürsoge- und Obhutspflichten entstehen bei jedem Schuldverhältnis und folgen aus dem § 241 II BGB. Dabei handelt es sich um vertragsbegleitende Nebenpflichten die Rechtsgüter der Vertragsparteien schützen sollen. Die Definition dieser Pflichten wird aus den Umständen des Falles gebildet.

Der Begriff Sonderverbindung wird im Privatrecht als Synonym zu Schuldverhältnissen genutzt. Man kann beispielsweise sagen, dass es keine Sonderverbindungen ohne Rücksichtnahmepflichten und Schutzpflichten gibt. Die Bedeutung ist genau die selbe, als wenn man sagen würde, dass es keine Schuldverhältnisse ohne solche Nebenpflichten gibt.

Die Norm § 241 II BGB kann für alle arten der Schuldverhältnisse angewendet werden. Der § 241 II BGB wirkt rechtsfortbildend. Denn egal in welchem Bereicht Schuldverhältnisse entstehen, es wird immer eine Art von leistungsbegleitenden Nebenpflichten geben.
Dadrunter fallen sowohl die gesetzliche Schuldverhältnisse als auch die vertragliche Schuldverhältnisse.

Schützpflichten bei Schuldverhältnissen entstehen genau wie die Rücksichtnahmepflichten. Sie sind meistens an die Rücksichtnahme Pflichten angeknüpft. Man spricht auch von "Verletzung der Rücksichtnahme- / Schützpflichten".

Rücksichtnahmepflichten entstehen häufig zwangsläufig mit den Hauptpflichten und Nebenpflichten bei einem Rechtsgeschäft oder einem Schuldverhältnis.
Die Rücksichtnahmepflichten kann man auch als vertragsbegleitende Nebenpflichten bezeichnen. Diese Art der Pflichten betrifft nicht unmittelbar die Hauptleistung eines Schuldverhältnisses.

Die Definition der Außenvollmacht ergibt sich, ähnlich wie auch die Definition der Innenvollmacht aus dem § 167 I, 2. Fall BGB. Beim Prüfen der Außenvollmacht, darf man auch nicht vergessen, dass das Wort Vollmacht selbst im § 166 II, S. 1. BGB definiert ist.
Bei Außen Vollmacht wird der Bevollmächtigte von von der Erteilung keine Kenntnis erlangen, da diese dem Drittem mitgeteilt wird. Daher auch der Name: Außenvollmacht.

Die Definition der Innenvollmacht ergibt sich aus dem § 167 I, 1. Fall. Die Vollmacht selbst wird im § 166 II, S.1. als eine durch das Rechtsgeschäft erteilte Vertretungsmacht definiert.

Die Innenvollmacht ist von der Außenvollmacht und von der nach außen mitgeteilten Innenvollmacht zu unterscheiden. Bei der Innenvollmacht nach § 167 I, 1. Fall wird der Bevollmächtigende darüber aufgeklärt, dass er nun über eine Vollmacht verfügt und bestimmte Geschäfte für den Geschäftsherrn erledigen soll.

Thema: Innenvollmacht
Karteikarte: Zivilrecht / Privatrecht.

Datenbank oder Datenbanksysteme kann man als Systeme zur elektronischen Datenverwaltung definieren. Eine Datenbank enthält große Mengen von Daten. Der Hauptunterschied zur konventionellen Datensystemen liegt daran, dass verschiedene Programme auf die Daten in einer Datenbank zugreifen können. Es ist auch möglich dass viele Benutzer die Daten einer Datenbank verwenden können.
Da Die Daten strukturiert in einer Datenbank gespeichert werden, kann quasi jedes Programm über eine Schnittstelle (Datenbank Management System) zugreifen und für sich die notwendigen Daten abrufen.

Die Definition des Wortes Anomalien oder Einfügeanomalien kann mit einem Begriff beschreiben: Unregelmäßigkeit. In der Wirtschaftsinformatik kann es zu Anomalien, genauer gesagt zu Einfügeanomalien kommen wenn die Daten bearbeitet werden.
Es gibt nur vier Zustände die die Daten in der Informatik betreffen, das sind:
- Abfragen - Suchen
- Einfügen
- Ändern
- Löschen.

Zu Anomalien kann es kommen, wenn nur in den drei Punkten, nämlich beim Einfügen und beim Ändern und beim Löschen. Also bei Daten die Verändert werden. Einfügeanomalien entstehen wenn die eingegebenen Daten nicht regelkonform, oder formatkonform eingegeben wurden. Das führt zur Inkonsistenz der Daten.

Definition der Inkonsistenz: Der Begriff der Inkonsistenz bedeutet, dass es zwei oder mehr Daten gibt, die miteinander nicht verknüpft werden können. Einige Einträge in einer Datenbank (beispielsweise) verweisen auf andere Tabelleneinträge, die aber nicht miteinander korrespondieren.
Als Inkonsistent kann man auch Daten bezeichnen, die schlicht fehlerhaft sind. Wenn die Eingaben in einer Datenbank sich nicht mit der Wirklichkeit decken.

Indizierte Speicherung - bei diesem Verfahren werden einem Datensatz spezielle Identnummern zugewiesen. Diese Identnummern enthalten auch absoluten oder relativen Speicherort des Datensatzes. Eine speziallangelegte Indexdatei beinhalten alle Speicherorte (Speicheradressen) der Datensätze.

Thema: Indizierte Speicherung - Definition
Karteikarte: Wirtschaftsinformatik B.

Die gestreute Speicherung charakterisiert ein Zusammenhang zwischen dem Speicherort des Datensatzes und dem Wert des Ordnungsbegriffe, auch Ordnungsschlüssel genannt.

Die Datensätze werden, wie der Name schon verrät, gestreut auf dem Speichermedium abgelegt. Problematisch wird es wenn es bei dieser Speichermethode zur Überlappungen (Doppelbenennungen) kommt.

Thema: gestreute Speicherung, Definition
Karteikarte: Wirtschaftsinformatik B.

Bei der Index-Sequentiellen Speicherung handelt es sich auch um sequentielle Speicherungsform. Der Unterschied liegt darin, dass bei Index-Sequentiellen Speicherung zusätzlich eine Index Datei angelegt und beim Speichern aktualisiert wird. Diese Index Datei funktioniert wie ein Inhaltsverzeichnis. Es beinhaltet wichtige Informationen darüber: Speicheradresse, Ordnungskriterium und mehr.

Die Index Sequentielle Speicherung wird in der Wirtschaft und Wirtschaftsinformatik sehr häufig angewendet.

Thema: Index-Sequentielle Speicherung - Definition.
Karteikarte: Wirtschaftsinformatik B.

Redundanz bedeutet: mehrfaches Vorhandensein gleicher Elemente. Es kann sich dabei um Mehrfachkopien einer und derselben Datei oder Datensatzes handeln. In der Wirtschaftsinformatik führt die Redundanz zur Problemen. Daher ist einer der Hauptaufgaben der ersten Normalform: die Vermeidung, bzw. die Beseitigung der Redundanz.

Thema: Definitionen, Redundanz.
Karteikarte: Wirtschaftsinformatik B.

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