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Schnelles Lesen Terminologie

Schnelles Lesen - Terminologie

Bevor Sie in das Thema „Schnelles Lesen“ einsteigen – hier finden Sie Erklärungen einiger Begriffe die für das Schnellere Lesen relevant sind.

Antizipation

Antizipation (lat. anticipatio) heißt Vorwegnahme. Epikur (341-270), verstand darunter eine von einer Sache durch wiederholte Wahrnehmung, Erinnerung und Vergleichung gebildete Allgemeinvorstellung. Kant (1724 bis 1804) versteht unter Antizipationen der Wahrnehmung das, was sich an jeder Empfindung als solcher a priori erkennen lässt.
Antizipation ist ein Prozess, das uns das Vorhersehen, Verbinden oder Verknüpfen von Ereignissen oder Fakten ermöglicht. Antizipation beschleunigt die Wahrnehmung und Verständnis von gelesenen Wörtern, Sätzen oder ganzen Texten, - besonders beim zweiten Lesevorgang.
Jeder Schnellleser benötigt nur einige Buchstaben um das Wort zu verstehen bzw. zu erraten. Dank Antizipation arbeitet das Gehirn des Lesers intensiver als nur beim bloßen Lesen. Sie ermöglicht das Verknüpfen von Fakten und von neuem Wissen.

Das Lesen ohne Antizipation könnte man mit dem Lesen einer Person vergleichen, die erst gerade die Bedeutung einzelner Buchstaben erlernt hat und während des Lesevorgangs sich nur darauf konzentriert: die Wörter zu entziffern und sie einzeln zu verstehen ohne den Gesamtinhalt zu begreifen.

Wort

Als ein Wort wird jede Buchstabenkombination bezeichnet,die sich zwischen zwei Leerstellen befindet und keine Einzelbuchstabe ist.

Lesegeschwindigkeit

Die Lesegeschwindigkeit wird in Wörtern pro Minute (WpM) gemessen.
Um Diese zu bestimmen zählen Sie die Wörter in den ersten sieben vollen Zeilen des Textes und teilen Sie das Ergebnis durch sieben. Im nächsten Schritt zählen Sie die Zeilen die Sie innerhalb von einer Minute gelesen haben. Die Anzahl der Zeilen multiplizieren Sie mit der Anzahl der durchschnittlichen Wörter in einer Zeile. Das Ergebnis ergibt Ihre jeweilige Lesegeschwindigkeit in Wörtern pro Minute.
Es ist enorm wichtig dass Sie ganz am Anfang Ihre derzeitige Lesegeschwindigkeit errechnen, denn diese stellt den Ausgangspunkt und Messpunkt für Ihre Ergebnisse im Schnellen Lesen.
Durchschnittliche Lesegeschwindigkeit eines nicht geübten Lesers beträgt ca. 180 – 250 WpM.
Sie werden selbst feststellen, dass mit Hilfe von Übungen die Sie auf unseren Webseiten finden, die Verdoppelung bis Verdreifachung der Geschwindigkeit beim Lesen wirklich Jedem gelingen kann. Dabei wird sich der Verständnisgrad des gelesenen Textes wesentlich erhöhen.

Fixation

Fixation – Beim Lesen müssen die Augen für einen Moment anhalten. Während dieses Moments werden die gelesenen Inhalte aufgenommen und das Auge akomodiert (fokussiert und verschärft) um das gelesene besser aufzunehmen. Das Auge springt sozusagen auf einer Zeile von einem Wort zum anderen.

Regression

Das Zurückkehren der Augen zu schon gelesenem Text. Die Gewohnheit mit den Augen immer wieder zurück zu springen oder zu fixieren nennt man Regression der Augen. Sie ergibt sich aus der unzureichenden Konzentration und zu langsamen Lesegeschwindigkeit.

Subvokalisierung

auch Fonetisation, Subvokalisation genannt – das leise oder lautloser Aussprechen der Wörter in Gedanken, die gelesen werden. Subvokalisation drosselt die Geschwindigkeit beim Lesen und führt dazu, dass beim Lesen praktisch die Grenze von ca. 250 – 280 WpM nicht überschritten werden kann.

Redundation

Redundation ist ein Verfahren, wonach ein Klartext dadurch unkenntlich gemacht wird, dass überflüssige (redundante) Buchstaben oder -gruppen eingefügt werden (Erbsen- Sprache).
Manchmal kann die Redundation nützlich sein. Damit werden wichtige Informationen zusätzlich erklärt, damit diese richtig verstanden werden. Redundation stellt eine Art der Verpackung für die Informationen die vermittelt werden sollen. Wenn es aber um das schnelle Lesen geht, besteht die Möglichkeit diese Textpassagen zu überfliegen, oder zu überspringen.

Algorithmen

Algorithmen sind Verhaltensmuster in vorgegebenen Situationen oder Tätigkeiten. Jeder Leser entwickelt seinen Individuellen Lese-Plan, die Algorithmen, auch Textschlüssel genannt, verhelfen dabei das Lesen effektiver zu gestallten.

Syntagma

Der Begriff Syntagma beschreibt eine grammatikalisch zusammengehörige Wort- bzw. Elementgruppe. Es entstammt der (gewöhnlich dichotonen) Terminologie Ferdinand de Saussures. Es ist das Antonym von Paradigma.
Aufgrund des linearen Charakters von Sprache kann die Verkettung von Einzelelementen auf der horizontalen (im Gegensatz zu vertikalen) Achse zu einer komplexeren Einheit beschrieben werden, z. B. bildet die Verkettung von Buchstaben ein (orthographisches) Wort, diese verketten sich zu Phrasen, diese zu einem Satz .
Ein (sprachliches) Element ist durch die Beziehungen, die es innerhalb eines Syntagmas zu den anderen (Satz)Elementen haben kann.

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