Kostenlose persönliche Assistentin Sandy die 24 Stunden am Tag arbeitet.
Sandy - persönliche Sekretärin die für uns arbeitet. Kostenlos, und 24 Stunden am Tag. Als Student kann man das Service hervorragend anwenden um effektiver zu lernen und wichtige Sachen nicht vergessen.
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Meinen Aktionsplan erstellenSandy - persönliche Sekretärin die für uns arbeitet. Kostenlos, und 24 Stunden am Tag. Als Student kann man den Dienst hervorragend anwenden um effektiver zu lernen und wichtige Sachen nicht vergessen.

Das geht doch nicht... oder?
Ja klar geht nicht - habe ich mir auch bis heute gedacht. Aber es geht wohl. Die Assistentin heißt Sandy und sie arbeitet via Email. Ich habe mir die Seite und die Features des Services angeschaut und nach 5 Minuten habe ich mich angemeldet. Das ding ist echt suuuuper.
Wie kann man also eine persönliche Assistentin anheuern, die 24 Stunden am Tag Bereitschaftsdienst hat und keinen Cent dafür verlangt?
Ganz einfach: man stellt Sandy an!
Als Student kann man den Dienst hervorragend anwenden um effektiver zu lernen und wichtige Sachen nicht vergessen.
Sandy ist eine Webapplikation, die ermöglicht persönliche Termine, Fristen und To-Do-Listen online zu verwalten und das viel besser als ein normaler Kalender.
Wenn Du eine persönliche Assistentin gerne hättest, aber Dir keine leisten kannst ist Sandy wie für dich geschaffen. Übrigens Studenten können auch super effizient Sandy einsetzen.
Mit Sandy arbeitet man via Email. Registriere Dich, bei www.iwantsandy.com Die Mitgliedschaft ist kostenlos. Danach erhältst Du eine spezielle, für Dich eingerichtete E-Mail-Adresse, an die Du verschiedene Termine, To-Do-Listen und co. verschicken kannst. Man kann auch Kontakte, Favoriten und Notizen mit Sandy verwalten. Die E-Mails, die Du an Dein neues Konto, also an Sandy, verschickst, müssen spezielle Schlüsselwörter enthalten wie z.B.:
"Remind me to pick up the Books from the library @tomorrow" auf deutsch würde das auch funktionieren - zum Teil, denn die Befehle müssen in englisch formuliert werden.
"Remind me to: Bücher in der Bibliothek @tomorrow abzuholen".
Sandy versteht leider nur englische Befehle, aber das ist doch für einen Studenten kein Problem. Am nächsten Tag erhältst Du eine Email die Dir erinnert, dass Du Bücher in der Bibliothek ausleihen solltest.
Man kann auch z.B. Die Geburtstage Programmieren: und in einer Email an Sandy schreiben: "Remind me to: call Thomas on his birthday on 15.06.08 @yearly @birthday!"
Wenn Du solche Nachricht an Sandy schickst, bekommst Du jedes Jahr (so lange Dein Konto noch aktiv ist) am 15.06 eine Email, die Dir erinnert dem Thomas zum Geburtstag zu gratulieren.
Weitere Aufgaben die man Sandy überlassen kann sind:
Remember something
Ser a reminder
Add an appointment
Add a to-do:
Add a contact
Make a reminder, appointment, or to-do repeat (Hier kann man z.B. monatlich erinnert werden dass man die GEZ oder Stromrechnung bezahlen soll)
und noch mehr... die ich noch nicht erforscht habe.
Das schöne an der Sache ist, dass man Sandy so programmieren kann, dass sie uns täglich eine Liste von Aufgaben zuschickt. Man muss lediglich die Liste ein mal kreieren und dann an Sandy los schicken. Dazu ergänzt man die Aufgaben um Geburtstage und ähnliche Termine - und schon ist der Überblick wieder da. Man verpasst keine Termine mehr.
Als Student kann man Sandy z. B. befehlen, uns jedes Semester zu erinnern, dass die Anmeldefrist für Prüfungen am bestimmten Tag beginnt und endet. Oder dass man 3 mal Pro Woche ein Visual-Reading-Trainig machen soll. Alles was so ein kreativer Student nur planen möchte.
Die E-Mails, die Sandy an uns versendet, sind natürlich völlig automatisiert. Sie sind aber clever gestaltet und man bekommt einen Eindruck, als ob Sandy wirklich eine Person wäre.
Ich habe ein bisschen nachgeforscht und habe herausgefunden: dass Sandy - der beste - Erinnerung-Dienst auf dem Markt ist.
Das Werkzeug ist Geschichte – das Prinzip nicht
Hinweis aus heutiger Sicht: Den hier beschriebenen Dienst „Sandy" (iwantsandy.com) gibt es seit Jahren nicht mehr. Was aber goldrichtig bleibt, ist der Gedanke dahinter – und er ist das Herzstück von „Getting Things Done": Dein Kopf ist zum Denken da, nicht zum Aufbewahren. Alles, woran du dich erinnern musst (Termine, Fristen, To-dos), gehört aus dem Kopf in ein verlässliches System außerhalb.
Heute übernimmt das jede Kalender- oder Erinnerungs-App, oft mit Sprachbefehl. Das Entscheidende ist nicht das Tool, sondern die Gewohnheit, konsequent alles dort abzulegen. Wer den Kopf frei hat, lernt und arbeitet konzentrierter – und vergisst nichts Wichtiges mehr.