Was werde ich im Studium lernen?

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Suchergebnisse mit Tag „Religion“

Religionsunterricht an beruflichen Schulen gelingt dann gut, wenn man Lernerinnen und Lerner mit in die Verantwortung für das eigene Lernen einbezieht. Wenn sie gemäß ihren Lernvoraussetzungen an die Situation herangeführt werden, werden sie zu Konstrukteuren ihres eigenen Lernweges angeregt. Dies bedeutet eine nachhaltige Veränderung der Rolle der Religionslehrerinnen und -lehrer und eine konsequent individualisierte Form des Religionsunterrichtes durch Öffnung von unterrichtlichen Lernarrangements:

Beschreibung des inhaltlichen Kompetenzbereiches: Was ist ein Portfolio? Wo und wie lässt sich Portfolioarbeit beim individualisierten und selbstgesteuerten Lernen im Religionsunterricht an beurflichen Schulen einsetzen? Können und dürfen Portfolios benotet werden? Was trägt Portfolioarbeit zu gutem Religionsunterricht und guter Ausbildung, Standardisierung und nachhaltigem Kompetenzerwerb bei?

Mit biblischen Texten lehren an biblischen Texten lernen

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Die Qual der Wahl: mit biblischen Texten lehren, an biblischen Texten lernen. Aber was kann wie und woran gelernt werden? Die Bibel stellt eine Bibliothek mit einer fast unüberschaubaren Fülle an Texten, Themen und Motiven dar: Schöpfung, Zehn Gebote, Prophetie, Psalmen, Gleichnisse, Wunder ... Eine Religionslehrerin oder ein Religionslehrer ist gezwungen, aus dieser Fülle das Wesent-liche und Exemplarische auszuwählen. Doch wie kann das im Blick auf die Schülerinnen und Schüler im 21.

Kunst der Gegenwart als Anlass für religiöses Lernen

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Im Rahmen der Seminars findet vom 22.-24.06.2012 eine Blockveranstaltung mit einer Exkursion zur 13. Documenta statt. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Viera Pirker von der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen statt. Das neuzeitliche Verhältnis von Kunst und Religion kann durch zwei Prozesse gut beschrieben werden. Nachdem bis weit hinein in das 16. Jh. die europäische Kunst vor allem religiöse, christliche Kunst war, ist ein Autonomwerden der Kunst von der Religion zu konstatieren. Andererseits ist ein „Religiöswerden" der Kunst zu erkennen, d.h. Moderne Kunst greift selbst Momente des Religiösen auf, auch wenn sie sich gleichzeitig zunehmend von ihrem Bezug zu überlieferter Religion löst. Damit kann das Betrachten von Moderner Kunst, der Kunstgenuss selbst, irgendwie auch ein religiöser, ein religiös besetzter Akt werden. Der Betrachter, die Betrachterin kann in dieser Kunst Gefallen, Belehrung, Inspiration, vielleicht auch Erleuchtung und Begnadung finden. Moderne Kunst, wie sie auf der weltweit größten Ausstellung zu Moderner Kunst auf der 13. DOCUMENTA in Kassel präsentiert wird, fordert unsere Seh- und Hörgewohnheiten heraus und stellt sie infrage. Es mag eine unbequeme, ein irritierende, und vielleicht auch hässliche Schönheit sein. Neben einer Einführung in die Betrachtung und Reflexion moderner Kunstwerke soll in diesem Seminar auch der Frage nachgegangen werden, inwieweit die ästhetische Herausforderung Kunstwerke der Gegenwart das ästhetische und religiöse Lernen - auch im Religionsunterricht - befruchten kann. Durch die Exkursion zur 13. DOCUMENTA 2011 nach Kassel ist die Teilnehmerzahl auf 25 Personen begrenzt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig erst per eMail (annegret.reese-schnitker(at)uni-kassel.de) an und nach Bestätigung auch in HIS.

Interreligöses Lernen: Die Anderen und Ich

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Suche nach Identität und Begegnung mit dem Fremden in den Religionen. Interreligiöse Lernprozesse. Wer bin ich? Bin ich das wirklich, was andere von mir sagen, oder bin ich nur das, was ich selbst von mir weiß? Wer bin ich, der oder jener? Bin ich denn heute dieser und morgen ein anderer? Bin ich beides zugleich, dichtete Dietrich Bonhoeffer. Die Einzelnen erfahren ihr Ich aufgeteilt in verschiedene Bereiche und Rollen: private Beziehungen, Geschlecht, Alter, Studium, Beruf, Verpflichtungen als Bürger/in eines Staates... Wie gelten in diesen Lebenszusammenhängen meine inneren Werte und Normen?

Das allen Christen gemeinsame Credo mündet in das Bekenntnis zur Auferstehung der Toten ein: "Et exspecto resurrectionem mor­tuorum". Wenngleich schon in der Vergangenheit diese Wahrheit verschiedentlich uminterpretiert wurde (Gnosis, Aufklärung), blieb es bis vor wenigen Jahrzehnten doch einhellige Überzeugung aller Christen, dass der Tod nicht das letzte Wort über den Men­schen hat. Diese Einhelligkeit ist heute verlorengegangen.

Trinitätstheologie

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„Ich taufe Dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Gei­stes": genau diese Worte (ob nun auf Deutsch oder in einer anderen Sprache) wur­­de zu jeder und jedem von uns gesagt, als ihr bzw. sein Christ-Sein grund­ge­legt wurde. Nicht irgendwann, sondern gleich an der (sprichwörtlichen) Wiege un­serer christlichen Existenz kommt der Gottesname des Dreifaltigen in un­se­rem Leben vor: Er ist über uns ausgerufen, wir sind unter ihn gestellt. Ja, ein­geborgen worden sind wir in der Taufe in jene höchste „In-sich-Ge­sam­melt­heit" des Eins-Seins Gottes, welche ganz unbeschadet ihrer das unterscheidende Ge­­gen­über stehen lässt. Desinteresse an der fundamentalen Glaubenswahrheit des Christentums - vom wesenhaft einen Gott in den drei Personen - ist von daher schlicht nicht zu rechtfertigen. Zumal angehende Theologen können sich hier affektierte Ignoranz nicht leisten.

Schöpfungslehre

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Der Begriff „Schöpfung" evoziert ein ganzes Spektrum von Fragen - zum Beispiel:
• Wie verhalten sich die protologischen Mythen des vorderen Orients oder die philosophischen Ätiologien der griechischen Philosophie zu den beiden „Schöpfungsberichten" der Hebräischen Bibel? Wie muss Gott gedacht werden, wenn er im biblischen Sinne Schöpfer ist? Wie kann Gott etwas schaffen, das ihm als das Andere seiner selbst gegenüber steht? Und gibt es außer dem Schöpfungshandeln Gottes auch ein Handeln Gottes in der Welt? Setzt Gott die Naturgesetze außer Kraft, wenn er in der Welt handelt? Wie verhalten sich Schöpfung und Geschichte zueinander? Sind die naturwissenschaftlichen Evolutionstheorien mit dem biblischen Schöpfungsgedanken vereinbar?

Ich beginne bald mein Studium und schon jetzt bin ich fest entschlossen alles über das Traumland Japan zu erlernen. Da ich keine Japanologie oder ähnliches an einer Uni in der nähe meines Wohnortes gefunden habe, schrieb ich mich erst in einem Geisteswissenschaftlichen Studiengang an der Uni hier in der Nähe. Von hier aus erkunde ich, was und wo man über Japan studieren kann. Der ultimative Traum Japan in Japan zu studieren ist bei mir momentan aus finanziellen Gründen überhaupt nicht möglich. Vielleicht könnte mir jemand helfen interessante Veranstaltungen zum Thema Japan - das Land und die Gesellschaft zu finden? Das wäre eine gute Vorbereitung auf die zukünftige Reise nach Tokyo.