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Seminar Glauben lernen Glauben weitergeben

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Zu diesem Seminar melden Sie sich bitte an bei Dr. Ludwig Möller per Email an: Ludwig.Möller@uni-kassel.de. Geben Sie Ihr Alter, die Semesterzahl, Studienfächer und Schulstufe an. Wer im Sommersemester mit dem Projekt Schulseelsorge beginnen möchte, sollte dieses Seminar besuchen. Das Seminar kann aber auch unabhängig davon besucht werden. Viele Studierende haben das Studium der Religionspädagogik gewählt, um auf wissenschaftlichem Niveau Theologie zu studieren. Dazu gehört oft ein neugieriges und tastendes Suchen nach einem Weg zu einem persönlichen Glauben unter der Frage:

Grundlagen christlicher Ethik

Die Frage nach der Wahrheit ist eine Zentralfrage, die das Denken von Papst Benedikt XVI. bewegt. Sie ist ein Leitmotiv seiner Verkündigung ebenso wie seiner zahlreichen Bücher, Reden und Interviews. In besonderer Dringlichkeit ist für ihn die Frage nach der Wahrheit im Kontext der gegenwärtigen Gesellschaften, insbes. der des „Westens", d. h. der „Moderne", zu stellen, sieht er diese doch von einer „Diktatur des Relativismus" gekennzeichnet. Demgegenüber betont er die Bedeutung der Wahrheit für das individuelle, soziale und kulturelle Leben.

Das allen Christen gemeinsame Credo mündet in das Bekenntnis zur Auferstehung der Toten ein: "Et exspecto resurrectionem mor­tuorum". Wenngleich schon in der Vergangenheit diese Wahrheit verschiedentlich uminterpretiert wurde (Gnosis, Aufklärung), blieb es bis vor wenigen Jahrzehnten doch einhellige Überzeugung aller Christen, dass der Tod nicht das letzte Wort über den Men­schen hat. Diese Einhelligkeit ist heute verlorengegangen.

Trinitätstheologie

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„Ich taufe Dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Gei­stes": genau diese Worte (ob nun auf Deutsch oder in einer anderen Sprache) wur­­de zu jeder und jedem von uns gesagt, als ihr bzw. sein Christ-Sein grund­ge­legt wurde. Nicht irgendwann, sondern gleich an der (sprichwörtlichen) Wiege un­serer christlichen Existenz kommt der Gottesname des Dreifaltigen in un­se­rem Leben vor: Er ist über uns ausgerufen, wir sind unter ihn gestellt. Ja, ein­geborgen worden sind wir in der Taufe in jene höchste „In-sich-Ge­sam­melt­heit" des Eins-Seins Gottes, welche ganz unbeschadet ihrer das unterscheidende Ge­­gen­über stehen lässt. Desinteresse an der fundamentalen Glaubenswahrheit des Christentums - vom wesenhaft einen Gott in den drei Personen - ist von daher schlicht nicht zu rechtfertigen. Zumal angehende Theologen können sich hier affektierte Ignoranz nicht leisten.

Jesus in Context

„Alle Jahre wieder" - besonders zur Weihnachts- und Osterzeit - boomt das Geschäft mit Jesus in den Medien! Dabei dominieren nicht mehr länger kitschige Jesusfilme das Genre, sondern die Frage „Wer war Jesus wirklich?".