VWL Klausur Reale Außenwirtschaft, Fragen und Aufgaben
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Klausur Reale Außenwirtschaft, Fragen und Aufgaben
Aufgabe 1: Ergänzen Sie den folgenden Lückentext! (
Die traditionelle Außenhandelstheorie bei vollständiger Konkurrenz führt den Außenhandel auf
zurück. Im Ricardo-Modell werden sie mit international un-
terschiedlichen liehen
erklärt, im HOS-Modell mit unterschied-
. Jedes Land wird das Gut exportieren, für das es eine
Vorteil hat, und das jeweils andere Gut
Im Ricardo-Modell werden
Arbeitskoeffizienten unterstellt. Angenommen, im Inland
werden 10 Arbeitsstunden zur Erzeugung eines Liters Wein und 8 Arbeitsstunden zur Erzeugung eines Quadratmeters Tuch benötigt. Wenn beide Güter bei Autarkie produziert werden, beträgt der relative
Preis von Tuch in__________________im Inland pr/pw = • Wenn im Ausland 20 Arbeitsstunden
zur Erzeugung eines Liters Wein und 20 Arbeitsstunden zur Erzeugung eines Quadratmeters Tuch
benötigt werden, wird das Inland bei Freihandel______exportieren und _______importieren. Das
Preisverhältnis bei Freihandel liegt zwischen und
Alle be:eiligten Länder profitieren von
aus dem Außenhandel. Allerdings folgt aus dem
daß es im HOS-Fall auch Verlierer des Freihandels gibt.
Diese Verlierer könnten jedoch von den Gewinnern Außenhandel sind in der Regel umso größer, je____
werden. Die Gewinne aus dem
ein Land ist.
Aufgabe 2: Gehen sie von dem folgenden Gleichungssystem aus, um das Rybczinski-Theorem für den Fall eines Anstiegs von vi unter der Voraussetzung zu beweisen, daß der Produktionssektor 1 den Faktor 1 relativ intensiv nutzt! Begründen Sie zunächst, warum die Faktorpreise und damit die Inputkoeffizienten konstant bleiben können! (Symbole: v,- = Faktorbestand i, i-- 1,2, Xj = Produktionsmenge Gut j, j = 1,2, a\ = Inputkoeffizienten, qi = Faktorpreise.) Hinweis: Es ist nicht erforderlich zu zeigen, daß eine Änderung überproportional erfolgt. (14 Punkte)
V] =a\(qi,q2)-x]+a](qi,q2)-X2 v2 = a\{quq2) -xi+a\(qi,q2) • x2
Die strategische Handelspolitik basiert auf der UnÂterstellung zweier Unternehmen in unterschiedlichen Ländern, die in oligopolistischem Wettbewerb steÂhen, wobei hier unterstellt wird, daß das erzeugte Untemeh-Gut in ein Drittland exportiert wird. Die dargestellte men A Spielsituation (mit P = produzieren und NP = nicht produzieren) hat
Welches
Gleichgewicht sich einstellt, kann nur aufgrund zusätzlicher Informationen beurteilt werden (zum BeiÂspiel: _______________________). Für das Land, dessen Unternehmen produziert, können erhebliche
entstehen.
Wenn das Unternehmen im Land A im Falle der ProÂduktion eine Subvention in Höhe von 10 Geldeinheiten erhält, ändert sich die Spielsituation wie dargestellt. In diesem Fall ist das Nash-Gleicheewicht Unternehmen.
Das Land A hat dadurch insgesamt einen men A NP
Gewinn in Höhe von
Bei derartigen, strategisch eingesetzten nicht-tarifären Handelshemmnissen besteht jedoch generell die Gefahr von____________________________. Wenn sich beiÂde Länder zu einer Subvention in Höhe von 20 Unterneh-Geldeinheiten entschließen, ändert sich die Spielsi- men A tuation wie dargestellt. In diesem Fall ist das einzige Nash-Gleichgewicht
Beide Länder haben nun einen Verlust in Höhe von jeweils