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Die Wertgrenzproduktkurve verschiebt sich immer dann, wenn man die exogenen Faktoren verändert.
Beispielsweise wird die Produktivität eines Faktors verbessert - die Arbeiter stellen mehr in der gleichen Zeit her, oder eine neue Maschine wurde angeschafft die die Produktivität steigert.

Fazit: Wertgrenzproduktkurve verschiebt sich bei Veränderung der Produktivität oder Veränderung des Preises.


Eine Verschiebung der Wertgrenzproduktkurve ist auch dann möglich, wenn sich der Preis (Absatzpreis) verändert.


Wie teilt sich das Einkommen aus der Produktion auf?
Die Aufteilung des Einkommens aus der Produktion kann in zwei Bereiche gesplittert werden.
Der Teil der unterhalb der Grenzproduktkurve und oberhalb des Lohnniveaus liegt, bildet den Ertrag aus dem Kapital ab. Der zweite Teil dagegen, der unterhalb des Lohnniveaus sich befindet, bildet das Arbeitseinkommen ab.


Man muss beachten, dass bei einer Graphik die den Grenzprodukt abbildet die Achsen richtig beschriftet werden müssen. Auf der Abszisse werden immer der Geldbetrag abgebildet (beispielsweise Euro) und auf der Ordinate die eingesetzte Arbeit (L).

In einem solchem Diagramm ist das Gleichgewicht immer dann erreicht, wenn der Preis des Faktors und der Wertgrenzprodukt gleich sind.