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Oligopol und Oligopson sind Begriffe, die zwar in der Mikroökonomik verwendet werden, aber sie finden auch die Anwendung in der Makroökonomik.

Fach: Makroökonomik, Definitionen: Oligopol und Oligopson.

Fazit: Fach: Makroökonomik, Definitionen: Oligopol und Oligopson.

Beim Oligopol ist die Marktsituation so gebildet, dass es sehr wenige Anbieter eines Gutes aber recht viele Nachfrager gibt. Das ist ein so genannter Angebotsoligopol. Beispiele für ein Oligopol gibt es recht viele in der Wirtschaft. Der Strommarkt in Deutschland ist ein guter Oligopol-Beispiel sehr viele Nachfrager aber nur wenige Anbieter.
Lift und Fahrtreppe Anbieter sind auch sehr wenige in Deutschland (ca. 3-4) aber es existieren recht viele Nachfrager die bereits sind diese zu kaufen. Also auch Oligopol.


Beim Oligopson ist es genau umgekehrt – auf einem Markt gibt es sehr viele Anbieter aber recht wenige Nachfrager. Deshalb wird Oligopson auch als Nachfrageoligopol bezeichnet.
Eine solche Marktform ist extrem schwer zu finden, denn im Wirtschaftsleben haben solche Wirtschaftssubjekte kaum Möglichkeiten zu überleben.


Detailhandel kann man als Oligopson qualifizieren.