Was ist die Preiselastizität der Nachfrage? – Definition.
Veröffentlicht am: in der Kategorie: Mikroökonomik
Preiselastizität der Nachfrage ergibt sich aus dem Verhältnis der prozentualen Änderung der Menge und der prozentualen Änderung des Preises für ein Gut.
Definition der Preiselastizität der Nachfrage
Fach: VWL - Mikroökonomik.
Preiselastizität der Nachfrage ergibt sich aus dem Verhältnis der prozentualen Änderung der Menge und der prozentualen Änderung des Preises für ein Gut.
Die Preiselastizität der Nachfrage misst wie die Nachfragemenge auf eine Preisänderung reagiert.
Im Falle, wenn Preisänderungen relativ große Mengenveränderungen verursachen spricht man, dass die Nachfrage elastisch ist. Daraus ergibt sich, dass je elastischer die Nachfrage ist, desto flacher verläuft die Nachfragekurve.
Wenn Preisänderungen nur eine geringe Mengenveränderungen bewirken, wird die Nachfrage als unelastisch bezeichnet. Also je weniger elastisch die Nachfrage ist, desto steiler verläuft die Nachfragekurve.
Es gibt einen Unterschied zwischen der Steigung der Nachfragekurve und deren Elastizität. Die Steigung der Nachfragekurve misst das Verhältnis der Änderung des Preises und der Menge. Deshalb ist die Steigung immer Konstant.
Elastizität misst dagegen das Verhältnis der PROZENTUALEN Änderung. Deshalb ist die Elastizität nicht immer konstant, sondern ändert sich entlang der Kurve.