Was ist Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) ?

Veröffentlicht am: in der Kategorie: Wirtschaftsinformatik

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Im ARIS werden Prozesse die in einem Unternehmen durchlaufen in deiner EPK also ereignisgesteuerten Prozesskette abgebildet.
Ein EPK kann aus Elementen wie: Ereignisse, Funktionen, Organisationseinheiten, Informationen, Materialien und Verknüpfungsoperatoren gebildet sein. In einer Eregnisgesteuerten Prozesskette werden somit Ereignisse mit Funktionen mit Hilfe von Verknüpfungsoperatoren in Verbindungen dargestellt.

Was ist ein Ereignis im EPK ?
Eine EPK beginnt und endet immer mit einem Ereignis, niemals mit einer Funktion.
Ein Ereignis in einer ereignisgesteuerten Prozesskette ist das Eintreten eines neuen Zustandes, das aus betriebswirtschaftlicher Sicht relevant erscheint. Dieses Ereignis beeinflusst und manchmal auch steuert den weiteren Ablauf des Geschäftsprozesses.


Ereignisse erfüllen auch weitere Funktionen in einer Prozesskette: sie können Auslöser einer Funktion sein oder auch deren Ergebnis. Da Die Ereignisse mit Funktionen verknüpft dargestellt werden, bildet eine EPK den logischen und zeitlichen Ablauf eines Prozesses, das im Unternehmen stattfindet.


Durch Ereignisse wird speziell definiert welche Funktion gestartet werden soll und auch welcher Zustand mit der Funktion erreicht werden soll.


Zusammenfassend kann man sagen, dass ein Ereignis in einer EPK den Eintritt eines Zustandes beschreibt, nach dem unmittelbar eine Folge zu erwarten ist.


Was ist eine Funktion in der EPK (ereignisgesteuerte Prozesskette)?


Funktion in den EPK‘s wird auch als Methode oder Operation bezeichnet. Die Funktion beschreibt eine genaue Transformation des Eingangszustandes in ein Ausgangszustand.

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Autor: Krzysztof