Was ist Markträumender Preis, Definition?

Veröffentlicht am: in der Kategorie: Makroökonomik

Die Definition des markträumenden Preises.

Markträumender Preis ist Synonym für den Gleichgewichtspreis. Alle Haushalte die zu diesem Preis kaufen möchten, kaufen, und alle Anbieter die zu diesem Preis verkaufen möchten, verkaufen.

Als Markträumender Preis wird auch der Gleichgewichtspreis genannt. Bei diesem Preis (Preis auf der Ordinate beim Schnittpunkt der Nachfragekurve und der Angebotskurve) können alle Anbieter, die zu diesem Preis verkaufen wollen, alle Güter verkaufen. Alle Nachfrager die zu diesem Preis kaufen möchten, kaufen.


Ob ein Gleichgewicht auf dem Markt erzielt wird, hängt nur von dem Preis ab. Besteht ein Nachfrageüberschuss oder Angebotsüberschuss, so kann man die Situation zum Gleichgewicht wieder bringen in dem man mit dem Preis operiert.


Kommt es zu Verknappung des Angebots, (die Angebotskurve verschiebt sich nach links) so sinkt die Gleichgewichtsmenge an Gütern die verkauft werden und gleichzeitig erhöht sich der Gleichgewichtspreis.


Im anderen Fall verschiebt sich die Nachfragekurve nach rechts (weil z.B wegen der Wirtschaftssituation und der besseren Konjunktur mehr Güter nachgefragt werden) kommt es zu anderem Phänomen : Zu jedem gegebene Preis steigt die Nachfrage, also das Gleichgewichtspreis steigt und die Gleichgewichtsmenge steigt.

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Autor: Krzysztof