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Die erste Hauptaufgabe der Versorgungssicherung ist die Kostenoptimierung. Die zweite Hauptaufgabe Versorgungssicherung bezieht sich vor allem auf die Qualität und die langfristige Verfügbarkeit der benötigten Materialien sowie auf die Lieferpünktlichkeit der Lieferanten.

Fazit: Zwei Hauptaufgaben der Versorgungssicherung.

Die Beratung der übrigen Unternehmensbereiche zielt darauf ab, den Informationsaustausch zwischen Lieferanten und Bedarfsträgern zu fördern, Überqualitäten zu vermeiden, Hinweise auf Substitutionsmaterialien zu geben und die eigene Wettbewerbsfähigkeit durch Einbindung der Lieferanten (Outsourcing, Simultaneous Engineering) zu steigern.


Viele Aufgaben des Versorgungsmanagements können mithilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK-Technologien) effizienter und somit kostengünstiger gestaltet werden. „Die vollkommene oder teilweise informations- und kommunikationstechnologische Unterstützung der Steuerung und Abwicklung von Beschaffungsprozessen und ihrer Interdependenzen in und zwischen Unternehmen" wird „Electronic Procurement" bezeichnet.

Quelle: (Weiber, 2001, S. 1654)