Welche Arten von Materialdaten gibt es?
Veröffentlicht am: in der Kategorie: Wirtschaftsinformatik
Fazit: Die Materialdaten werden in Bestandsdaten, Stammdaten, Bewegungsdaten und Bedarfsdaten unterteilt.
n der Wirtschaftsinformatik wird mit unterschiedlichen Typen von Daten gearbeitet. Damit man effizienter diese Arbeit gestalten kann, ist es erforderlich die Daten (Materialdaten) zu klassifizieren.
Die Materialdaten werden in der Wirtschaftsinformatik nach ihrem Verwendungszweck aufgeteilt. Unter anderem kann man folgende Arten von Materialdaten unterscheiden:
Fazit: Die Materialdaten werden in Bestandsdaten, Stammdaten, Bewegungsdaten und Bedarfsdaten unterteilt.
Bestandsdaten
Welche Materialdaten gehören zu den Bestandsdaten?
Zu den Bestandsdaten gehören alle Daten die mit den Beständen im Zusammenhang stehen und im laufe der Periode ständig angepasst - aktualisiert werden. Lagerbestanddaten bilden die Lagersituation ab, da im Lager ständig neue Artikel auftauchen, und andere, vorhandene Artikeln entnommen werden, werden diese Daten laufend aktualisiert. Die Definitionsmerkmale - Bestandsdaten und - laufende Veränderungen sind somit gegeben. Weitere Beispiele für die Stammdaten sind auch Bestellbestanddaten, Auftragsbestanddaten.
Stammdaten
Welche Materialdaten gehören zu den Stammdaten?
Als Stammdaten werden Daten bezeichnet, die in einem Unternehmen langfristig verbleiben, genutzt werden und im Laufe der Zeit nur selten oder überhaupt nicht verändert werden. Zu den Stammdaten gehören z.B. die Artikeldaten wie die Artikelnummer: während der Zeit in der sich die Ware im Lager befindet, bekommt jeder Artikel eine spezielle, Artikelnummer. Mit dieser Artikelnummer wird die Ware identifiziert. Da es oft keine weitere Merkmale gibt anhand von denen die Ware identifiziert werden kann wird die Artikelnummer nicht verändert. Sie gehört zu den Stammdaten.
Kundendaten (Name Nachname, Lieferadresse, Telefonnummer) werden auch sehr selten oder kaum verändert. Diese Daten sind auch Stammdaten.
Bewegungsdaten
Bewegungsdaten bilden Daten der Ware ab, deren bestand sich ständig ändert. Sie bilden das Gegenteil zu den Stammdaten. Als Beispiele könnte man hier die Warenentnahmen und Wareneinnahmen oder Wareneingänge nennen.
Bedarfsdaten
- Daten durch die Verbrauchsreihen ermittelt werden.