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Besucherzähler für Webmaster, ein empfehlenswerter Counter und Analysetool

Hallo junge Webmaster, wer eine neue Homepage erstellt, möchte natürlich auch wissen, wieviele Besucher auf der Homepage sind. Aber auch, wie man gefunden wurde,welcher Suchbegriff hat den Besucher auf Deine Seite geführt? Wie lange ist der Besucher auf Deiner Seite? Wieviele Seitenaufrufe führt der Besucher durch? Der Provider stellt zumeist ein kleines Statistiktool zur Verfügung, mit dem kleiner Auswertungen sichtbar sind. Aber wen interessiert schon, wieviele Kilobyte runtergeladen wurden?

Ich gebe als Tipp einen professionellen Besucherzähler zu benutzten. Schaut mal unter [URL]www.etracker.de[/URL] nach. Dort gibt es ein gutes freetool. Das kann für die private Homepage gute Dienste leisten. Wer es professionel mag, kann natürlich auch die teureren und besseren Bezahltools benutzen, für den Hausgebrauch sind die Freetools jedoch gut genug.

3 Antworten

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  • Hi. Etracker ist einer der besten Counterdienste in Deutschland, 2005 jedoch gab es einen Problem. Etracker nutzte eine meta refresh 302 (für die Referer). Was bewirkt meta refresh 302? Eine einfache Weitereitung der Domain. Da das nicht unbedingt von den Etracker-Nutzer gewollt war, handelte es sich in den Fällen um Hijacking! Was ist Hijacking ? Hijacking bezeichnet im Sprachgebrauch des Internets im Allgemeinen den Versuch einer Übernahme einer Internetdomaine bzw. der Inhalte einer Domaine oder eines Benutzerkontos (z. B. Mail, Ebay, Amazon etc.). Im Falle der mehr oder minder legalen Übernahme eines Domainennamens wird dies auch als Domaingrabbing bezeichnet, werden die Inhalte durch Hacker-Techniken verändert, spricht man auch von Defacement. de.wikipedia.org/wiki/Hijacking Ich bin jedoch fest davon überzeugt, dass das nicht mehr der Fall ist. Gruß

  • Jeder Webmaster möchte so viele Informationen über seine Besucher haben, als irgend möglich. Und natürlich soll diese Information nichts kosten. Es gibt vom Provider in der Regel ein kleines Tool, um die Besucher zu ermitteln. Die Provider unterscheiden jedoch nicht, zwischen realen Besuchern und den vielen Spidern und Robotern die von den Suchmaschinen in die Welt geschickt werden, um das Internet zu erforschen. So zeigt der Provider gerne die Zahl 1000 an, in wirklichkeit hat man jedoch nicht einmal 50 Besucher, der Rest sind in der Tat die Spider (z. B. wenn man sich in Webkatalogen angemeldet hat, oder wenn man aus anderer Quelle einen Backlink auf seine Seite erhält). Lange Einleitung kurzer Sinn. Wiedereinmal führt Google ein neues System ein. Neben Google und Google Maps und Google sonstwas gibt es nun auch Google Analytics. Ein kostenfreies Tool von Google. Einfach anmelden, registrieren lassen und schauen was die Besucher so treiben. Einen kleinen Nachteil gibt es, es ist nicht in Echtzeit. Die gezeigten Webinformationen sind um ca. 1 Tag verzögert. Bei einem kostenpß ichtigen Programm wie z. B. von etracker erfolgt die Besucheranzeige tatsächlich in Echtzeit. Also Webmaster, anschauen und selbst erleben!

  • Hallo Webmaster, der Tipp mit Google Analytics war echt klasse. Dieser Erzähler verfügt tatsächlich über viele fortgeschrittene Funktionen die bei anderen kostenpß ichtigen Provider zu einem Preis von mindestens 20 Ä pro Monat erhältlich sind. Ich war erstaunt von der Fülle der Informationen die Google kostenlos zur Verfügung stellt. Nicht nur dass es die Statistiken bereitgestellt werden die in das Besucherverhalten abbilden, interessant war auch das Google die Statistiken für verschiedene Abteilungen in einem Unternehmen programmiert hat. Mit diesem Tool hat man Zugriff auf die wichtigsten Funktionen die ein Webmaster, einen Marketingleiter oder ein leitender Angestellter benötigt. Ich habe einige Erfahrungen mit verschiedenen Zählern gemacht, angefangen mit selbst gemachten bei PHP Skripten, über verschiedene professionelle und kostenpß ichtige Tools. Der groß e Vorteil bei Google liegt auch daran dass der Code des Zählers sehr knapp ist. Bei manischen Provider an bekommt man eine quasi die A4 Seite die nur also Code besteht. Das wirkt sich auch negativ auf die Spider von einigen Suchmaschinen, denn diese überprüfen nicht die Seiten die einfach zu lang sind. Gruß

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