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Besser Lernen - Intelligenter Lernen

Besser lernen bedeutet…

..effizienter lernen also – intelligenter lernen.
Welch große Rolle spielt der Lernprozess im Leben? Ist das nicht so, dass wir gezwungen sind täglich hunderte von Informationen zu verarbeiten und viel davon zu merken?
Die Zeiten wo man in seinem erlernten Beruf jahrelang tätig war und einen sicheren Job hatte sind leider vorbei. Umschullungen und Unqualifizierungen sind heute praktisch Tagesbrot für Absolventen. Der Kompetenzkreis im Arbeitstag ständig erweitert, es werden immer neuere Aufgaben zu erledigen und zu lösen.

Lebenslanges Lernen

Aus einfachem Lernen in der Schule oder an der Universität ist heute „lebenslanges Lernen“ „aufgewachsen“. Man denkt, es wird fast unmöglich sich die Flut von Informationen irgendwie erfolgreich anzueignen. Jedoch das menschliche Gehirn ist extrem anpassungsfähig. Und diese Eigenschaft sollen wir uns zur Nutze machen. Mit einfachen Tricks die schon in der Antike bekannt waren. Wie kann man also besser lernen und vor allem erfolgreicher lernen? Wie kann man intelligent lernen?
Es hat sich herausgestellt das die Lernmethoden die auch von Gedächtniskünstlern angewendet werden, keine neusten Errungenschaften der Neurobiologie sind, sondern auf drei wichtigsten Lernprinzipien aufmerksam machen.

Besser Lernen - Prinzip Nr.1

Das erste Gebot das beim Lernen beachtet werden muss ist : den Stoff möglichst gehirngerecht aufzubereiten, und beim Lernen merkt sich das Gehirn nicht anderes besser als Bilder! Man sollte also alles Mögliche, sogar abstrakte Informationen beim Lernen in Bilder umwanden. Darauf basieren die Loci Methode – Methode der Orte, Geschichten Methode oder Kettensysteme. Das gleiche betrifft auch die Major Systeme – mit deren Hilfe praktisch unbegrenzte Mengen von Informationen im Gehirn eingeprägt werden können. Sie sind dann auch viel einfacher abrufbar, denn bei Bildern handelt es sich um die Inanspruchnahme möglichst vielen Sinnen.

Besser Lernen Prinzip Nr. 2

Das zweite Gebot das beim effizienten Lernen eine große Rolle spielt ist : das Neue mit dem Alten verbinden, vermischen, verkleben.
Wenn neue Inhalte gelernt werden müssen und wenn sie mit schon vorhandenem Wissen verbunden werden, werden sie praktisch direkt in das Langzeitgedächtnis übertragen. Egal was wir Lernen, ob das einfache Telefonnummer, Einkaufslisten oder komplexe Inhalte für Examina und Prüfungen sind arbeiten wir um das Vielfache effizienter wenn wir das Neue Wissen mit dem Alten, eingeprägten in Verbindung bringen.

Besser Lernen Prinzip Nr. 3

Die dritte Geheimnis liegt in einem richtigen Wiederholungsplan. Inhalte die beim Lernen eingeprägt wurden müssen optimal wiederholt werden, denn sonst lernen wir ständig von Anfang an. Lernen wir etwas ohne es zu wiederholen, werden wir nach der Lernphase ein gutes Gefühl haben. Und das ist korrekt, denn die Inhalte werden während der ersten Pause im Gehirn gespeichert. Danach jedoch innerhalb nächsten 24 Stunden tritt ein gewaltiger Erinnerungsverlust ein. Deshalb sollten Informationen beim Lernen in richtigen Zeitabschnitten wiederholt werden, und zwar immer dann, wann der Erinnerungseinbruch eintritt. Dies erfolg nach 10-20 Minuten nach dem Lernen, dann nach ca 20 – 24 Stunden, danach wieder nach ca. 5-7 Tagen und schließlich nach einem Monat.

Ergebnis

So aufbereitetes Wissen – also Bildhafte Vorstellungen, die mit vorhandenem Wissen verbunden wurden und die in richtigen Zeitabschnitten erfrischt wurden, wandert unmittelbar in das Langzeitgedächtnis und baut die Basis weiter aus. Diese Basis dient wiederum für optimale Aufnahme von neuen Inhalten beim Lernen.

Haben Sie Fragen die das LERNEN betreffen?
oder Sie kämpfen mit einem anderen Problem und es ist keine Lösung in Sicht?
Tragen Sie Ihre Frage im Formular (weiter unten) ein. Wir werden Ihre Fragen dann in unserem „Allesgelingt Blog“ ausführlich beantworten. Kommunikation ist doch einer der wichtigsten Faktoren beim LERNEN! Vielleicht können wir dann von einander Lernen.


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