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1.Nicht nur Visualisieren! Interaktionen bilden!

Schritt 1. Nicht nur Visualisieren!

Beim Studieren macht man oft den Fehler, dass man mehrere Informationen in Gruppen einteilt und versucht diese Struktur auswendig zu lernen. Das verschafft nur einen Halberfolg. Dieser Weg ist schon etwas besser als reines Pauken aber er kann noch optimiert werden.
Wenn Du etwas erlernen muss, dann versuche sich nicht nur die Bilder vorzustellen. Nutze auch die anderen Sinne um die Dinge die Du lernst zu fühlen, schmecken, hören und erleben!
Das Gehirn arbeitet überwiegend mit Bildern. Es merkt aber für längere Zeit Sachen sie mit einer Sinn-Mischung verbunden (assoziiert) werden.
Unterschiedlich davon welcher Lerntyp Du bist, (Auditiver, Visueller, Kommunikativer oder Motorischer) Du kannst die Informationen durch intensive sinnliche Verarbeitung direkt im Langzeitgedächtnis speichern.
Kreiere also nicht nur Bilder von dem was Du gerade Lernst sondern Erlebnisse und Erfahrungen.
Man kann dieses Vorgehen mit dem Archivieren im Zip-Archiv durch ein Computer vergleichen. Es können viele Informationen in ein Erlebnis oder eine Erfahrung „archiviert“ werden. Diese Informationen werden dann abgerufen wenn man auf dieses Datenpaket zugreift.
Wie das Funktioniert?
BSP.: Versuche sich zu erinnern was hast Du am 11.09.2001 gemacht, als du in Nachrichten von den Terroranschlägen erfahren hast? Ich bin mir sicher, dass du heute noch genau wiedergeben kannst was du den ganzen Tag gemacht hast, mit wem du warst usw.

Interaktionen bilden

Genau das ist unter dem Schritt 1 gemeint - versuche nicht nur zu Visualisieren. Bilder sinnreiche Interaktionen über die Materie mit der Du sich gerade beschäftigst.
Wie kann ich das machen - nicht nur visualisieren sondern Interaktionen bilden.
Ein Beispiel aus dem Studentenleben:
Als ich in meinem Studium zur Personalmanagement Klausur gelernt habe müsste ich unter anderem die Saarbrücker Formal beherrschen. Ich habe sie aber nicht einfach nur auswendig gelernt. Statt dessen habe ich die einzelne Bestandteile der langen Formel (Human Kapital-Wertbasis, Wertverlust, Wertkompensation, Wertveränderung und den Werthebel) mir als die wahren Situationen aus meinem oder fremden Arbeitsleben vorgestellt. Alle meine bisherigen Erfahrungen aus dem Bereich Arbeit (also das gesamte Wissen) habe ich dazu genutzt um die Bestandteile dieser Formel zu verknüpfen und diese zu verstehen.

Wissen verinnerlichen und verstehen

Dieses Vorgehen hat mir ermöglich die Formel zu verinnerlichen und tiefgründlich zu verstehen. Danach müsste ich die Formel nicht ein mal wiederholen. Sie war abrufbereit, weil ich sie mit hunderten Erfahrungen und Ereignissen verknüpft habe die eine logische Folge ergeben.

Ich kann hier nicht Beispiele aus jedem Studienbereich geben, Du wärest vermutlich beim Lesen dieses Textes dann eingeschlafen :) . Wenn du aber die Hyperlernen Methode anwendest, tue folgendes
auf einem Blattpapier zeichne alle möglichen Ideen und Bereiche mit denen Du das Thema verknüpfen kannst, das du gerade bearbeitest. Es muss nicht das perfekte Gerüst sein, zeichne einfach nur ein Modell. Ein ungenaues Modell ist immer noch besser als gar kein Modell.
später mit ein bisschen Übung wirst Du das Papier nicht mehr brauchen. Das Gehirn denkt erheblich schneller als ein Mensch zeichnen kann, Du wirst Dir alles viel schneller vorstellen können.
Wenn Du eine trockene und langweilige Materie erlernen musst, versuche kreativ zu arbeiten. Beispiel: Steuerrecht, ist eine äußerst trockene Materie aber es gab eine menge von Filmen die sich mit Steuern-Problemen befassen. Versuche dann alles miteinander verbinden was Dir in den Sinn kommt.


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