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Wie man Hyperlernen anwenden soll?

Wie man Hyperlernen anwenden soll?

Ich habe Dir vorgestellt worum es ungefähr bei der Hyperlernen Methode geht. Du hast Dir einen soliden Überblick über vernetzte Wissensnetze, Konstrukte und Modelle verschaffen können.
Aber wie nutzt man diese Methode genau in der Praxis?
Eine gute Frage!
Die meisten begabten Menschen wenden diese Methode unbewusst an. Für sie ist es normal, dass sie sich große Mengen von Informationen leicht einprägen können und diese auch nicht mehr vergessen. Sie können sich leicht für jedes beliebige Thema begeistern und gleichzeitig profitieren davon, weil sie ihre mächtiges Wissensnetz weiterhin vergrößern.

Nun nur die wenigen wissen, dass Genie auch erlernbar ist. Man kann jede Fähigkeit dermaßen beherrschen, dass man sie praktisch unbewusst anwendet. Das Schlüsselwort ist hier: Kompetenz.

Was Du über Kompetenz wissen solltest?

Optimal kann man eigene Kompetenzen steigern nur in dem man Versteht wie sie aufgebaut werden können. Das Lernen betrifft das gleiche - effektiv lernen kann nur die Person die versteht wie ein Lernprozess erfolgt und aus welchen Stufen oder Zwischenschritten es besteht.

Man kann vier Kompetenzstufen unterscheiden (dazu jeweils ein anschaulicher Beispiel):

unbewusste Inkompetenz

Inkompetenz (Bsp.: Im Kindergarden oder Grundschule kennt man noch keine Lernmethoden, keine Major systeme, Routen Systeme oder Mnemotechnik. Man weiss einfach noch nicht dass es diese gibt deshalb unbewusste (nicht wissen) Inkompetenz (Fähigkeitsmangel) Ich kenne Menschen die Ihr ganzes Leben auf dieser Stufe verbringen, denn sie meinen sie wären so gut, dass sie nichts mehr neues lernen oder erfahren müssen. Persönlich halte ich diese Stufe für ein ziemlich gefährliches Niveau.

bewusste Inkompetenz

(Bsp.: wenn man das Beispiel von oben weiterführt - ein Junge geht weiter zur Schule und eines Tages erfährt er aus dem Fernsehen, oder aus einem Buch, dass es so was wie Mnemotechniken, Major Systeme, Route Systeme, Kettenmethoden und so weiter gibt. Ihm ist also die Präsenz dieser Methoden bewusst (er weiss, dass es sie gibt). Nun leider kennt er die genaue Vorgehensweise bei den Techniken nicht und er weiss nicht wie er sie anwenden soll. (daher Inkompetenz - weiterhin Fähigkeitsmangel). Dieses Niveau ist etwas sicherer, denn wenn Menschen klar ist, dass sie etwas nicht können (was es aber gibt und was die anderen können) dann tendieren sie dazu ihre Fähigkeiten zu erweitern und auszubauen.

bewusste Kompetenz:

: (Bsp.: Der Junge hat sich ein Buch von Tony Buzan oder Christian Grüning gekauft. In Diesen Büchern hat er die genauere Vorgehensweise bei der Anwendung von Mnemotechnik kennen gelernt und er probiert das in seinem Schulleben aus. Er spielt mit den Methoden, lernt damit für seine Tests. Ihm ist also bewusst dass es effektive Lerntechniken gibt, und er weiss auch wie er diese Techniken anwenden soll. Er muss nur noch Schritt für Schritt diese Techniken anwenden und er wird immer schneller und effektiver daran. Seine kognitive Leistungen steigen.

unbewusste Kompetenz:

das höchste Niveau dass es zu erreichen gilt. Bsp.: Hier ist unserer Schulknabe schon so flott beim Anwenden der Mnemotechniken und der Schule, beim Hausaufgaben machen oder im Unterricht, dass die ganzen Schritte in seinem Kopf praktisch von alleine ablaufen. Er macht es einfach automatisch. Ihm ist sogar nicht mehr bewusst, dass er diese Techniken Schritt für Srchritt anwendet, weil es für Ihn undenkbar ist, anders zu lernen.


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