Definition: Was sind Rücksichtnahmepflichten?
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Rücksichtnahmepflichten entstehen häufig zwangsläufig mit den Hauptpflichten und Nebenpflichten bei einem Rechtsgeschäft oder einem Schuldverhältnis. Die Rücksichtnahmepflichten kann man auch als vertragsbegleitende Nebenpflichten bezeichnen. Diese Art der Pflichten betrifft nicht unmittelbar die Hauptleistung eines Schuldverhältnisses....
Rücksichtnahmepflichten entstehen häufig zwangsläufig mit den Hauptpflichten und Nebenpflichten bei einem Rechtsgeschäft oder einem Schuldverhältnis.
Die Rücksichtnahmepflichten kann man auch als vertragsbegleitende Nebenpflichten bezeichnen. Diese Art der Pflichten betrifft nicht unmittelbar die Hauptleistung eines Schuldverhältnisses.
Die Rücksichtnahmepflichten zeichnet die Tatsache aus, dass sie nicht speziell bei jeder Schuldverhältnis definiert werden. Vielmehr ergeben sie sich aus den Umständen des jeweiligen Rechtsgeschäfts.
Ein Standardbeispiel für die Rücksichtnahmepflichten ist ein Elektriker, der in der Wohnung des Bestellers die Elektroinstallation reparieren soll, dabei aber beschädigt er die (meistens teueren) Einrichtungsgegenstände.
Karteikarte: Privatrecht, BGB, Rücksichtnahmepflichten.
Thema: Pflichtverletzung im Schuldverhältnis.