Medienproduktion Klausur: Sammlung der Prüfungsfragen
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Sammlung von Klausurfragen im Fach Medienproduktion. Zur Vorbereitung auf die Klausur sollte man diese beantwortet haben.
Medieninnovation und Medienproduktion Klausur im Studiengang Medienwissenschaft. Hier findet Ihr eine umfangreiche Sammlung von Prüfungsfragen die in der Klausur Medienproduktion abgefragt werden.
1. Was heißt Medieninnovation? Beschreiben und erklären Sie, geben Sie
Beispiele! (10 Punkte)
2. Was sind Kommunikationsformen? (5 Punkte)
3. Was sind Kommunikationsprozesse? (5 Punkte)
4. Was ist Medientransformation? (5 Punkte
5. In welchen Phasen (nach Klimsa) entwickelten sich die Medien (5 Punkte)
6. Wie lassen sich die Medieninnovationen Buchdruck und WWW
vergleichen? (10 Punkte)
7. Erläutern Sie kurz den Medienproduktionsprozess bei Tycho Brahe!(5
Punkte)
8. Was bedeutet, dass Medieninnovationen paradox sind? (5 Punkte)
9. Beschreiben Sie was ist XML und welche Bedeutung es für die
Medienproduktion hat? (10 Punkte)
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10. Welche Wissens-/Anwendungsbereiche sind für die Medienausbildung
relevant? Erklären Sie in kurzen Sätzen (10 Punkte)
Kognition
11. Was bedeutet Kognition? (5 Punkte)
12. Welche Stufen des Fertigkeitenerwerbs unterscheidet Dreyfus (10 Punkte)
13. Aus welchen funktionalen Einheiten setzt sich das menschliche Gehirn
nach A. Lurija zusammen? (10 Punkte)
14. Welche Gedächtnismodelle sind Ihnen bekannt? Erklären Sie kurz ein
ausgewähltes Modell (10 Punkte)
15. Erklären Sie kurz die Begriffe „implizites Gedächtnisaufbau" und
„explizites Gedächtnisaufbau" (5 Punkte)
16. Was ist Sprache? (5 Punkte)
17. Sprache bedeutet stets multimodale Eindrucke. Welche praktische
Bedeutung hat diese Tatsache? (6 Punkte)
18. Welche Probleme haften älteren Erkenntnistheorien an? (10 Punkte)
19. Welche Vorteile bei der Medienproduktion ergeben sich durch die Kenntnis
der menschlichen Kognition (10 Punkte)
20. Welche Unterschiede bestehen zwischen den Paradigmen „Kognitivismus",
„Konnektionismus" und „Konstruktivismus" (10 Punkte)
Wahrnehmung
21. Was ist Wahrnehmung? (5 Punkte)
22. Wie lautet das Gesetz von Fechner? (5 Punkte)
23. Was sind Gestaltgesetze? Beschreiben Sie sie kurz! (10 Punkte)
24. Was sind Reize, was sind Empfindungen, was sind Sinnesorgane? (5
Punkte)
25. Nennen und beschreiben Sie kurz individuelle und soziale Faktoren der
Wahrnehmung! (10 Punkte)
26. Was sind Wahrnehmungskonstanzen? Beschreiben Sie sie kurz! (10
Punkte)
27. Was sind Wahrnehmungstäuschungen? Welche kennen Sie? (5 Punkte)
28. Beschreiben Sie kurz das Perceptual Set von Allport (10 Punkte)
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29. Erklären Sie den Begriff „soziale Wahrnehmung"! (5 Punkte)
30. Beschreiben Sie kurz (auch mit einer Skizze) den Prozess der
Wahrnehmung! (5 Punkte)
Medienkonzeption
31. Was ist Medienkonzeption? (5 Punkte)
32. Welche Methoden der Ideenfindung kennen Sie? Bitte erläutern Sie sie
kurz! (5 Punkte)
33. Was ist Nachhaltigkeit der Medienprodukte? (6 Punkte)
34. Was sind Drehbuch, Storyboard, Style Guide und Pflichtenheft? (10
Punkte)
35. Was sind Schwachstellen von Projekten? (5 Punkte)
36. Nennen Sie die Stufen der Qualitätssicherung von Projekten? (5 Punkte)
37. Wie unterscheiden sich summative und formative Evaluation? (5 Punkte)
38. Was ist Phasing? (5 Punkte)
39. Wie kann man Zielgruppen von Medienprodukten bestimmen? (5 Punkte)
40. Welche Rolle spielen Standards bei der Medienkonzeption (5 Punkte)
Medienproduktion und Journalismus
41. Was ist Information? (5 Punkte)
42. Was sind subliminale Techniken der Beeinflussung? Geben Sie Beispiele
an! (10 Punkte)
43. Was unterscheidet Nachricht von Information? (5 Punkte)
44. Was bedeutet der Begriff „Sozialgedächtnis"? (5 Punkte)
45. Was bedeutet Selbstbezüglichkeit der Medien! (10 Punkte)
46. Was bedeutet „Wort-Bild-Scheere"? (5 Punkte)
47. Was ist sog. Ebenen-Verdopplung? (5 Punkte)
48. Welche Tendenzen waren in der Berichterstattung über den zweiten
Golfkrieg sichtbar? (5 Punkte)
49. Erläutern Sie kurz das Modell „Sender-Medium.Empfänger", gehen Sie
auf seine Schwächen ein (10 Punkte)
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50. Begründen Sie kurz die These, dass Nachrichten „künstliche
Wirklichkeiten" schaffen! (10 Punkte)
Medienproduktion und Lernanwendungen
51. Was ist Didaktik? (5 Punkte)
52. Aus welchen Phasen besteht die Bildungstechnologische Didaktik von K.-
H. Flechsig? Beschreiben Sie kurz die Phasen! (10 Punkte)
53. Was ist Mediendidaktik? (5 Punkte)
54. Was ist „Lernen"? (5 Punkte)
55. Erklären Sie kurz das Konzept der „Kognitiven Medien" (10 Punkte)
56. In welchen Dimensionen lässt sich eLearning betrachten (10 Punkte)
57. Welche Probleme kennzeichnen viele eLearning-Projekte? (10 Punkte)
58. Nennen Sie softwaretechnologische Maßnahmen zur Sicherung der
Nachhaltigkeit! (5 Punkte)
59. Welche Vorteile resultieren aus Modularisierung der eLearning-Angebote?
(10 Punkte)
60. Beschreiben Sie kurz die Ihnen bekannte Lernparadigmen! (10 Punkte)
Digitale Medien
61. Was sind digitale Medien und Multimedia? Definieren Sie beide Begriffe!
(10 Punkte)
62. Was ist ein Datentyp? ( 5 Punkte)
63. Was sind „Abstrakter Datentyp" und „Medientyp"? Beschreiben Sie kurz
Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede! (10 Punkte)
64. Was bedeutet der Begriff „Medientyp"? (5 Punkte)
65. Beschreiben Sie charakteristische Merkmale eines digitalen Mediums? (10
Punkte)
66. Zählen Sie alle Medientypen auf und beschreiben sie kurz! (10 Punkte)
67. Was sind die Unterschiede zwischen Datenkompression und
Datenreduktion? (5 Punkte)
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68. Beschreiben Sie in kurz die Unterschiede zwischen JPEG, MJPEG und
MPEG! (12 Punkte)
69. Was sind Verarbeitungskomponenten eines Multimediasystems? (5 Punkte)
70. Was bedeutet der Begriff „Streaming" (5 Punkte)
Integration digitaler Medien (QuickTime als Medienplattform)
71. Was ist QuickTime? (10 Punkte)
72. Welche Medientypen kennt QuickTime? Bitte aufzählen! (5 Punkte)
73. Zählen Sie auf und beschreiben Sie kurz die Bestandteile von QuickTime?
(10 Punkte)
74. Beschreiben Sie kurz, was passiert wenn ein QuickTime-Movie von der
Festplatte abgespielt wird (QuickTime-Prozessbestandteile)! (10 Punkte)
75. Was sind die Aufgaben des Image Compression Managers? (5 Punkte)
76. Welche Funktion haben QuickTime-Kompressionskomponenten? (5
Punkte)
77. Erklären Sie den Aufbau eines QuickTime-Movie-Datenformates (10
Punkte)
78. Welche Werkzeuge sind Ihnen bekannt, die QuickTime-Technologie
nutzen? Nennen Sie Werkzeug und Aufgabengebiet! (5 Punkte)
79. Welche Vorteile bringt die Verwendung von Tracks im MooVDatenformat?
(5 Punkte)
80. Was sind die Vorteile integrativer Medienkonzepte? (10 Punkte)
QuickTime Virtual Reality (QTVR)
81. Welche Arten von QTVR-Movies sind Ihenn bekannt? (5 Punkte)
82. Erklären Sie mit einer Skizze und kurzen Erklärungen den logischen und
physikalischen Aufbau einer QuickTime VR-Datei (10 Punkte)
83. Aus welchen Phasen besteht der Produktionsprozess von QTVR-Movies?
Bitte beschreiben Sie kurz auch die Einzelheiten! (10 Punkte)
84. Welche technische Ausrüstung ist für die Realisierung von QTVR
notwendig? (5 Punkte)
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85. Welche Bedeutung im Produktionsprozess von QTVR haben Brennweiten
von Objektiven? (5 Punkte)
86. Wie lassen sich die häufigen Fehlerquellen bei QTVR vermeiden/mindern?
(5 Punkte)
87. Was ist ein Multi-Node-Movie? (5 Punkte)
88. Aus welchen Medientypen setzen sich QTVR-Panorama-Movie und Multi-
Node-Movie zusammen? (10 Punkte)
89. Warum ist der Atomaufbau eines QuickTime-Movies gut geeignet für die
Verwendung für QTVR-Movies? (5 Punkte)
90. Was sind und welche Bedeutung für die Produktion von Multi-Node-
Movies haben sog. Hotspots? (5 Punkte)
Programmiersprachen und Scriptsprachen
91. Was ist eine Programmiersprache? (5 Punkte)
92. Was ist eine Turingmaschine (5 Punkte)
93. Zählen Sie auf und geben Sie jeweils ein Beispiel für die Kontrollstrukturen
von Algorithmen! (10 Punkte)
94. Welche Eigenschaften haben Programmiersprachen? (5 Punkte)
95. Was sind und welche Eigenschaften haben Skriptsprachen? (5 Punkte)
96. Was bedeuten Begriffe „Ereignis", „Handler" und „Prozedur"? (10 Punkte)
97. Aus welchen Elementen setzt sich Lingo zusammen? (10 Punkte)
98. Was ist Objektorientierte Programmierung (OOP)? (5 Punkte)
99. Handelt es sich bei Programmierung mit Lingo um Objektorientierte
Programmierung? Begründen Sie kurz! (10 Punkte)
100. Was sind die Einsatzfelder von Lingo? (5 Punkte)
Medienproduktion in der Druckvorstufe
101. Erklären Sie den Begriff „digitale Druckvorstufe"! (5 Punkte)
102. Beschreiben Sie die Eigenschaften einer PhotoCD! ( 5 Punkte)
103. Was ist PostScript? (5 Punkte)
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104. Warum spielt PostScript in der digitalen Druckvorstufe eine wichtige
Rolle? (10 Punkte)
105. Wie hat sich PostScript bis heute entwickelt? (10 Punkte)
106. Wie geht PostScript mit Schriften um? (5 Punkte)
107. Wie ist eine EPS-Datei aufgebaut? (5 Punkte)
108. Welche Unterschiede gibt es zwischen PDF und EPS? (10 Punkte)
109. Was ist Druck-Raster? (5 Punkte)
110. Definieren Sie den Begriff „Separation" und erklären Sie dabei die Begriffe
GCR und UCR! (10 Punkte)
Medienproduktion für die Mobilkommunikation
111. Beschreiben Sie für ein selbst gewähltes Beispiel mobiler Kommunikation
welche Teilnehmerrolle eine Person hat, um welche Kommunikationsform
es sich handelt und welcher Kommunikationsverlauf vorliegt
(Zeitdimension)! (5 Punkte)
112. Welche Eigenschaften mobiler Endgeräte beeinflussen aktuell die
Medienproduktion für die Mobilkommunikation? (5 Punkte)
113. Entwerfen Sie ein Konzept für einen neuen SMS-Informationsdienst für die
Zielgruppe der Senioren und Seniorinnen in Deutschland. Strukturieren Sie
Ihr Konzept anhand der sieben zentralen Gestaltungsfragen für SMSDienste
und begründen Sie Ihre konkreten Vorschläge jeweils
nachvollziehbar! (10 Punkte)
114. Welche unterschiedlichen Sachverhalte sprechen die Begriffe MCommerce,
M-Business und M-Economy an? (5 Punkte)
115. Welche Spezifika unterscheidet die M-Econonomy von der E-Economy?
Erklären Sie diese kurz! (5 Punkte)
116. Welche Rolle spielen Netzbetreiber im Wertschöpfungsprozess der MEconomy?
(5 Punkte)
117. Beschreiben Sie anhand eines selbst gewählten Beispiels welche Merkmale
eine typische Zielgruppe für mobile Dienste hat, welche Bedürfnisse der
Personen sich daraus ergeben. (5 Punkte)
118. Verdeutlichen Sie am Beispiel Medizin, wie Content über verschiedene
Medien angeboten werden kann! (5 Punkte)
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119. Nennen Sie für die Typen mobiler Dienste jeweils ein Beispiel für ein
innovatives Angebot und ein Beispiel für ein substitutives Angebot!
Begründen Sie die Unterscheidung grundsätzlich! (10 Punkte)
120. Welche Faktoren haben den großen Erfolg von „i-mode" in Japan seit 1999
beeinflusst? (5 Punkte)