Growth Hacking von digitalen Produkten diese 15 Punkte musst Du beachten

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Growth Hacking bei digitalen Produkten befasst sich mit der Beschleunigung des Wachstums durch eine Reihe von Marketing- und Produktentwicklungstechniken. Zu den Themen gehören die Analyse der Kundennachfrage, die Identifizierung der Zielgruppe, die Optimierung des Onboardings, das A/B-Testing von Varianten, die Conversion-Optimierung und virales Marketing. Weitere wichtige Themen sind SEO, Influencer-Marketing, Retention-Strategien, Email-Marketing, Kundensupport, Gamification, mobile Optimierung, Social Media Marketing und Data-Driven Decision Making. Growth Hacking basiert auf der Idee, schnelles Wachstum durch eine ganzheitliche Herangehensweise an Marketing und Produktentwicklung zu erzielen.

Growth Hacking ist ein ziemlich spannendes Thema, wenn es darum geht, digitale Produkte erfolgreich zu machen. Hier sind 15 wichtige Themen, die du bei deinen Growth Hacking Bemühungen beachten solltest:

  1. Kundennachfrage verstehen: Finde heraus, welche Probleme deine Kunden haben und wie dein Produkt ihnen dabei helfen kann. Fun-Fact: Der Begriff "Growth Hacking" wurde erstmals von Sean Ellis geprägt, einem Spezialisten für Nutzerwachstum.

  2. Zielgruppenanalyse: Identifiziere die Zielgruppe, die am meisten von deinem Produkt profitieren kann, und spezifiziere ihre Eigenschaften. Fun-Fact: Growth Hacking basiert auf der Idee, dass Marketing und Produktentwicklung Hand in Hand gehen sollten, um schnelles Wachstum zu erzielen.

  3. Onboarding-Optimierung: Stelle sicher, dass neue Nutzer dein Produkt leicht verstehen und sofort nutzen können. Fun-Fact: Der Begriff "Onboarding" stammt ursprünglich aus dem Bereich der Schifffahrt und bezeichnete das Einsteigen von Passagieren an Bord eines Schiffes.

  4. A/B-Testing: Teste verschiedene Varianten deines Produkts oder deiner Marketingstrategien, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Fun-Fact: Airbnb hat durch A/B-Testing herausgefunden, dass die Verwendung von professionellen Fotos die Buchungsrate drastisch erhöht.

  5. Conversion-Optimierung: Analysiere, an welchen Punkten in deinem Produkt oder deinem Vertriebsprozess Nutzer abspringen, und optimiere diese Bereiche. Fun-Fact: Apple hat die Conversion-Rate im App Store verbessert, indem sie die Anzahl der Schritte bis zum Kauf reduziert und eine One-Click-Option eingeführt haben.

  6. Virales Marketing: Ermutige Nutzer dazu, dein Produkt mit anderen zu teilen und somit eine virale Verbreitung zu ermöglichen. Fun-Fact: Dropbox hat durch ein simples "Freunde-werben-Freunde"-Programm Millionen von Nutzern gewonnen.

  7. Suchmaschinenoptimierung (SEO): Sorge dafür, dass deine Produktseite in den Suchmaschinen weit oben rankt, um mehr organischen Traffic zu generieren. Fun-Fact: Die erste Platzierung in den Suchergebnissen bei Google erhält im Durchschnitt 33% des Traffics für einen bestimmten Suchbegriff.

  8. Influencer-Marketing: Kooperiere mit Influencern, um dein Produkt einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Fun-Fact: Kim Kardashian West kann angeblich bis zu 1 Million Dollar für einen einzigen Instagram-Post verdienen.

  9. Retention-Strategien: Finde Möglichkeiten, um Nutzer langfristig an dein Produkt zu binden und ihre Wiederkehr zu fördern. Fun-Fact: Die meisten Einkäufe werden von wiederkehrenden Kunden getätigt und nicht von Neukunden.

  10. Email-Marketing: Nutze Email-Kampagnen, um mit Nutzern in Kontakt zu bleiben, sie zu informieren und zu binden. Fun-Fact: Der erste Spam-Email-Angriff wurde 1978 versendet und war eine Werbung für Computer.

  11. Customer Support: Biete einen exzellenten Kundensupport, um Nutzer zufrieden zu stellen und negative Bewertungen zu vermeiden. Fun-Fact: Das US-amerikanische Unternehmen Zappos ist bekannt für seinen erstklassigen Kundenservice und eine durchschnittliche Gesprächsdauer von über 8 Stunden.

  12. Gamification: Füge spielerische Elemente in dein Produkt ein, um Nutzer zu motivieren und zu binden. Fun-Fact: In der Gamification-App Duolingo vergeht die Zeit, indem man Sprachen lernt - und mittlerweile nutzen über 200 Millionen Menschen die App.

  13. Mobile Optimierung: Stelle sicher, dass deine Webseite und dein Produkt für die Nutzung auf mobilen Geräten optimiert sind. Fun-Fact: 61% aller Nutzer haben laut Google eine negativere Meinung von Marken, die keine mobile Webseite anbieten.

  14. Social Media Marketing: Nutze soziale Netzwerke, um mit Nutzern in Kontakt zu treten und sie für dein Produkt zu begeistern. Fun-Fact: Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist in den sozialen Medien aktiv (Stand: Oktober 2021).

  15. Data-Driven Decision Making: Sammle Daten über die Nutzerinteraktionen und leite daraus Erkenntnisse ab, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Fun-Fact: Facebook erhebt jeden Tag mehr als 500 Terabyte an Daten von seinen Nutzern.

Dieses Video ist ein gutes Beispiel für Growth Hacking im Speziellen für Instagram:

Das sind nur einige der vielen Themen, die im Bereich Growth Hacking wichtig sind. Es ist ein dynamisches Feld, das sich ständig weiterentwickelt und neue Taktiken und Strategien hervorbringt.