Berufliche Kompetenzen durch lernen fördern
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Man kann berufliche Kompetenzen durch gezieltes Lernen fördern. Hierzu muss man wissen welche arten der Kompetenzen unterschieden werden.

Wie kann man berufliche Kompetenzen durch lernen fördern? In der Berufswelt werden die Arbeiter mit Innovationen, Technologieentwicklungen sowie auch sich ständig verändernden Arbeitsstrukturen konfrontiert. Solche Dynamik führt zwangsläufig zur Veränderungen auf dem Feld der beruflichen Qualifikationen. Für ein Unternehmen haben die Qualifikationen der Mitarbeiter eine große Bedeutung. Daher ist es auch im Interesse der Unternehmungen das Arbeitsumfeld so zu gestalten, dass die Fähigkeiten und Kompetenzen der Arbeiter ständig erweitert werden.
Die Mitarbeiter die sich für nur eine spezielle, enge Bereiche interessieren und in diesen Kompetent sind, werden in der heutigen, dynamischen Welt zunehmend mit Problemen konfrontiert, die fachübergreifende Kompetenzen erfordern. Sie müssen in der Lage sein nicht nur die fachspeziellen Probleme zu bewältigen, sondern müssen sich den Anforderungen anpassen, die kontinuierlich geändert werden.
Als Mitarbeiter kann man durch das Lernen Schlüsselqualifikationen, oder besser gesagt Schlüsselkompetenzen entwickeln. Von den Schlüsselkompetenzen sind die Metakompetenzen zu unterscheiden.
Was ist eine Schlüsselkompetenz?
Unter Schlüsselkompetenz wird eine Art von Fertigkeiten oder Fähigkeiten verstanden, die sich nicht nur für eine spezielle und enge Aufgabenart eignen, sondern die für eine Vielzahl von Tätigkeiten die fachungebunden und häufig auch unterwartet sind.
Beispiele von Schlüsselqualifikationen:
- Entscheidungsfähigkeit,
- Denken in Zusammenhängen,
- Kommunikationsfähigkeit,
- Teamfähigkeit,
- Kooperationsfähigkeit,
- Selbständigkeit,
- Kreativität
Somit ist das Ziel jeder Ausbildung das ganzheitliche Lernen und Persönlichkeitsentwicklung anstatt die Beherrschung eng und nur speziell anwendbaren Fertigkeiten und Kenntnisse. Studenten z.B. sollten nicht nur spezielle Rechen-Formel anwenden können, sondern auch planen und kontrollieren können.
In vielen empirischen Arbeiten merkt man, dass der Begriff Schlüsselqualifikation von dem Begriff Kompetenz verdrängt wird. An der Bedeutung ändert sich aber gar nichts.
Nach Bergmann kann man auch die Selbstkompetenz unterscheiden.
Unter Selbstkompetenz wird die Kompetenz verstanden die Eigenschaften mit einschließt wie: Initiative, Lernbereitschaft, Leistungsbereitschaft, Orientierungen oder Einstellungen). Des Weiteren wird auch die Methodenkompetenz und Sozialkompetenz unterschieden.
Was ist Methodenkompetenz?
Die Methodenkompetenz bedeutet, dass ein Mensch in der Lage ist vernetzt zu Denken, Probleme zu lösen oder lernfähig ist. Dazu gehört z.B. die allgemeine kognitive Leistungsfähigkeit.
Was ist Sozialkompetenz
Die Sozialkompetenz ist eine Kompetenz die ermöglicht einem Menschen Kooperation Kooperation und Kommunikation mit anderen Menschen. Wenn jemand Teamfähig oder beispielsweise Verhandlungsfähig ist, dann kann man sagen, dass diese Person Sozial-kompetent ist.
Was ist eine Metakompetenz?
Metakompetenz ist dagegen eine Fähigkeit bereit zu sein wetere Fertigkeiten und Kompetenzen zu erringen. Metakompetenz ist Kompetenz der Kompetenzen.
Beispiel für einfache Kompetenz: ein Student hat die spanische Sprache gelernt und ist in der Lage fließend spanisch zu sprechen und zu schreiben..
Beispiel für eine Metakompetenz - der Student hat eine fähigkeit entwickelt mehrere Fremdsprachen zu lernen. Er hat für sich selbst herausgefunden wie er am besten und am effektivsten jede beliebige Sprache erlernen kann.
Wie man sieht beim Erweitern von eigenen Kompetenzen spielt das Lernen und allgemein die Lernfähigkeit die Schlüsselrolle.