3.1.3 Günstige Bedingungen für Kompetenzerwerb und Kompetenzentwicklung

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Flow ist für das Lernen und für Kompetenzentwicklung entscheidend. In diesem Teil werden daher die für den Flow günstigen Bedingungen untersucht. Flow wird ermöglicht durch: klare Ziele, unmittelbares Feedback und autotelischen Charakter der Tätigkeit,

Es stellt sich die Frage: Welche sind die günstigen Voraussetzungen, die den Kompetenzerwerb sowie Kompetenzentwicklung ermöglichen?
Flow oder schöpferische Leidenschaft
In der Literatur hat sich das seit 1908 entwickelte Modell der „schöpferischen Leidenschaft" von Kurt Hahn etabliert. Eine vergleichbar ähnliche These - die Polarisation der Aufmerksamkeit - stammt von der Pädagogin Maria Montessori. Eine Fortführung und Ergänzung dieser Theorien, die für erwachsene Menschen ihre Anwendung finden kann, bietet die Flow-Theorie von dem ungarischen Professor für Psychologie an der Universität von Chicago, Mihaly Csikszentmihalyi.

Flow kann als gelungene Balance zwischen dem Kompetenzgrad und der Komplexität der Aufgaben definiert werden. In dem Moment, in dem die Anforderungen einer Aufgabe mit dem persönlichen Kompetenzgrad übereinstimmen, bzw. ihn leicht übersteigen, liefert die ausgeübte Tätigkeit Freude. Die Berufsanfänger werden heutzutage vor komplexen Aufgaben gestellt. Es ist zu erwarten, dass auf Grundlage der rasanten Entwicklung der Informationstechnologien, diese Aufgaben noch komplexer werden. Unternehmen sind gezwungen sich neues Wissen anzueignen und immer mehr Informationen zu verwalten. Betriebe die überlebensfähig agieren wollen, stehen vor dem Dilemma, dass alleine die Spezialisierung keine Wettbewerbsvorteile mehr sichert. Die Diversifikation der erbrachten Leistungen und deren Anpassung an die individuellen Bedürfnisse der Kunden, und das mit Einklang mit der Umwelt, generiert neue Herausforderungen, gegenüber den Unternehmen und damit gegenüber den Berufsanfängern. Die Freude, die das Ausüben einer Tätigkeit liefert, schlägt sich in der Innovativität und der Qualität der erbrachten Leistungen nieder. Dadurch wird die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen unterstützt. Zufriedene und glückliche Mitarbeiter stellen her, bzw. bieten an Waren bzw. Dienstleistungen die zufrieden und glücklich machen. „Flow ist wichtig, weil er den Moment der Gegenwart erfreulicher macht und weil er das Selbstvertrauen stärkt, das uns ermöglicht, Fähigkeiten zu entwickeln und bedeutsame Beiträge für die Menschheit zu leisten." (Csikszentmihalyi (2008) S. 65).

Bedingungen für Flow

Flow kann als eine wichtige Komponente der Kompetenzentwicklung bei Berufsanfängern erachtet werden. Einerseits ermöglicht es eine Anbahnung für die zu entwickelnden Kompetenzen. Andererseits fördert es Entwicklung und Ausbau schon bestehender Kompetenzen sowie deren Anpassung an die Anforderungen. Damit Flow entstehen kann, bedarf es bestimmter Voraussetzungen und Bedingungen. Wie oben erwähnt, kann Flow als Balance zwischen dem Schwierigkeitsgrad der Aufgaben und den individuellen Kompetenzen beschrieben werden. Um diese Balance zu erreichen, sind bestimmte Bedingungen notwendig. Sie können in zwei Gruppen Aufgeteilt werden: zum Einen handelt es sich um Bedingungen die mit der Tätigkeit verknüpft sind. Zum anderen sind das Bedingungen, die an die individuelle Person gerichtet sind.

Zu den tätigkeitsbezogenen Flow-Faktoren zählen: klare Ziele, unmittelbares Feedback und autotelischer Charakter der Tätigkeit. Zusätzlich benennt Csikszentmihalyi eine weitere Reihe von Faktoren, die überwiegend von den individuellen Persönlichkeitseingenschaften abhängig sind. Dazu gehören: Möglichkeit zum Experimentieren und Spielen, Aufmerksamkeit auf die Aufgabe, das Gefühl der Kontrolle, Fähigkeiten gleichen den Anforderungen (bzw. Anforderungen + 1.), verändertes Zeitgefühl, keine Gedanken über negative Konsequenzen der Aktivität und schließlich Verschmelzung mit der Tätigkeit" - Selbstvergessenheit. Einen ähnlichen Katalog von Eigenschaften, die für Kompetenzentwicklung förderlich sind, zählt Robinson auf. (Vgl. Robinson (2010), S. 36-174).


Klare Ziele

Im Bezug auf Kompetenzentwicklung bei Berufsanfängern können klare Ziele bei der Abgrenzung zwischen unterschiedlichen Aufgaben hilfreich sein. Setzung von klaren Zielen ist häufig verbunden mit Zeitplanung und Schaffung einer Struktur im Bezug auf eine Komplexe Aufgabe.
Laut Jörg Berlage, einem ehemaliger Studenten der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Siegen der als Agency Leader von Google Germany tätig ist, werden im Unternehmen Google im Bezug auf jeden einzelnen Berufsanfänger klare Ziele festgelegt. In einem Alumni-Vortrag teilte er mit, dass die für die neuen Mitarbeiter vom Google eine „professionelle Entwicklungslaufbahn" angelegt wird. Dabei werden feste Ziele bezüglich der Entwicklung der Kompetenzen von Berufsanfängern festgelegt. Diese Ziele werden an das individuelle Können der neuen Mitarbeiter adjustiert. Das Setzten von solchen Zielen bringt ein gewisses Risiko mit sich. Werden die Ziele zu hoch gesetzt, und damit der Berufsanfänger verunsichert, entsteht eine Atmosphäre der Angst, Aufgeregtheit und Überforderung. Im umgekehrten Fall, wenn die Ziele zu tief gesetzt werden, kann das bei den Berufsanfängern die Langeweile bzw. eine Unterforderung oder sogar Apathie hervorrufen. Keiner der beiden Zustände ist günstig für das Lernen und die Entwicklung von Kompetenzen. Dagegen bietet der Zustand, der zwischen diesen beiden Extremen liegt, eine Möglichkeit die Aufgaben zu meistern. In diesem Flow-Korridor befindet sich der Berufsanfänger genau zwischen Unterforderung und Überforderung. In diesem Zustand stimmen sein Kompetenzniveau mit der Komplexität und dem Schwierigkeitsgrad der Aufgabe überein. Dieser Zustand kann nicht über längere Zeiträume hinweg erhalten bleiben. Für Kompetenzentwicklung brauchen Berufsanfänger „Aufgaben, an denen sie wachsen können" (Vgl. Hüther (2011), S. 66-73).

Die Sprachwissenschaftler Stephen Krashen und Tracy D. Terrell schilderten mit ihren Modellen zum Erlernen einer Fremdsprache ähnliche Vorgehensweise. Sie bezeichnen den Zustand in dem das Kompetenzniveau mit der Komplexität der Aufgabe beinah übereinstimmt, als den „optimalen Input". Das Lernen und der Flow wird dann gefördert, wenn der optimale Input um (+1) Einheit erhöht wird.
"In practice, providing optimal input may be surprisingly easy. It may be that all the teacher need do is make sure the students understand what is being said or what they are reading. When this happens, when the input is understood, if there is enough input, i+1 will usually be covered automatically." (Krashen (1983), S.33)

Csikszentmihalyi charakterisiert den Flow als eine „optimale Erfahrung".

In den beiden Theorien kann das Adjektiv „optimal" nicht im Sinne von Optimus - der Beste, sondern im Sinne von gut, förderlich für die Entwicklung von Kompetenzen verstanden werden. Aus der Verknüpfung der beiden Theorien ergibt sich folgende Konklusion: Um Flow zu erreichen und damit Lernen zu fördern braucht man einen Zustand der Ausgewogenheit zwischen Kompetenzen und Anforderungen. Man könnte diesen für die Entwicklung von Kompetenzen günstigen Zustand mit Hilfe einer symbolischen Gleichung darstellen:
Kompetenzentwicklung im Flow ist gegeben wenn:
(Kompetenzniveau = Komplexität der Aufgabe +1)

Diese auf den ersten Blick triviale Gleichung komprimiert die drei Theorien zusammen (Csikszentmihalyi, Hüther und Krashen) und macht es wahrscheinlicher eine für jeden Berufsanfänger angepasste klare Zielformulierung vorzunehmen. Eine weitere Voraussetzung für den Flow ist: unmittelbares Feedback.

Unmittelbares Feedback

Unmittelbares Feedback ist notwendig um die Korrektheit der ausgeführten Aufgabe zu evaluieren. Je schneller der Feedback erfolgt, desto gezielter kann eine Korrektur vorgenommen werden. In den beruflichen Feldern, in denen die Arbeit körperlich bewältigt wird, beispielsweise Sportler, Musiker, Handwerker, Ingenieure, Gastronomen, kann der Feedback viel schneller erfolgen als das im Falle von geistigen Berufen wie Schriftsteller, Lehrer, Beamter, zu erwarten ist. Dies ist mit zwei Erkenntnissen verbunden.
Spielen ist ebenso eine hervorragende Möglichkeit Flow herbeizuführen. „Je mehr eine Tätigkeit innerlich einem Spiel ähnelt - mit Vielfalt, angemessenen, flexiblen Herausforderungen, deutlichen Zielen und unmittelbarer Rückmeldung - um so erfreulicher wird sie, ungeachtet der persönlichen Entwicklung dessen, der sie ausübt." (Csikszentmihalyi (2008), S.202). An dieser Stelle kann man deutlich erkennen, dass die Aufgaben die von Berufsanfängern, im Rahmen der Arbeitsverträge bewältigt werden sollen, als eine Art Spiel betrachtet werden können. Sie können nämlich ähnliche Elemente aufweisen: Herausforderung, Ziele und Feedback.

Auf der einen Seite kann die Relevanz des unmittelbaren Feedback für das Entwickeln von Kompetenzen mit neurologischen Erkenntnissen untermauert werden. Die Rückmeldung erfolgt direkt über den Körper. In den meisten Fällen der ersten oben genannten Berufsgruppe wird die Arbeit körperlich verrichtet, beispielsweise mit den Händen. Die Sinneseindrücke, die über die Handflächen wahrgenommen werden, werden durch zuständige Bereiche im Gehirn intensiv verarbeitet. Kaum ein anderes Organ im menschlichen Körper wird mit so vielen neurosynaptischen Verbindungen im Gehirn verknüpft, wie die Handflächen (Vgl. Gluck (2010), S. 57-68). Was alleine nur mit der Handfläche angetastet wird, aktiviert eine Vielzahl von neuronalen Verschaltungen im gesamten primären motorischen Cortex als auch im gesamten primären somatosensorischen Cortex. Diese Gehirnareale sind vom Volumen und Neuronenanzahl her größer als der gesamte auditorischer und visueler Cortex zusammen.

Auch in der Sprache findet man Begriffe, die das Lernen und Kompetenzentwicklung deutlich in Verbindung mit den beiden Gehirnarealen (motorischer und somatosensorischer Cortex) bringen. Lernen heißt nämlich begreifen. Das Wort „begreifen" wiederum stammt von „mit der Hand greifen".

Auf der anderen Seite liefert uns die ausgeübte Tätigkeit eine Bestätigung selbst. In diesem Fall stammt das Feedback von dem Objekt der Beschäftigung selbst. Ein angehender Musiker - beispielsweise ein Pianist, nimmt unmittelbar war, ob er die richtigen Tasten seines Instruments betätigt oder ob er sich vielleicht verspielt hat. Ein Ingenieur entwirft und erstellt ein technisches Werk und kann relativ schnell überprüfen, ob dieses funktionsfähig ist. Ein Handwerker, ein Schreiner ist in der Lage nach dem er sein Werk fertiggestellt hat zu beurteilen, ob es seinen Erwartungen und Wünschen entspricht.

Fehlendes Feedback liefert keinerlei Information darüber wie gut oder wie schlecht etwas geleistet wurde. Als Beispiel kann hier eine Beratung dienen, die erst nach einem längeren Zeitraum die erste Rückmeldung über die Güte der Beratung liefert. Daher ist es wichtig, für die zweite oben genannte Berufsgruppe der geistigen Tätigkeiten, dass sie eine Möglichkeit erhalten, externen Feedback zu bekommen. Eine der wenigen Möglichkeiten für einen Berufsanfänger, der weder selbst über die Sinnesorgane des eigenen Körpers, noch über externen Feedback sein Verhalten korrigieren kann, ist der Wille „die Arbeit so gut zu verrichten, wie er es nur kann". Steve Jobs konnte innerhalb des Apple Unternehmens deshalb herausragende Produkte initiieren, weil er ein klares Ziel in Verbindung mit unmittelbaren Feedback hatte. Sein Ziel war es, wie er es selbst in einem Interview mit den führenden Medien der IT Branche mitgeteilt hat: „Our goal is, to make the best personal computers in the world, and make products we are proud to sell, and we would recommend to our family and friends, ..., we just can't ship junk ... " (Jobs (2007) Interview, 0:52 von 2:09,; in Isaacson (2011), S. 555)

Klare Ziele und unmittelbares Feedback garantieren noch kein Flow-Erlebnis. Um in den Genuss der „optimalen Erfahrung" zu kommen, bedarf es nach Csikszentmihalyi einer dritten Komponente: autotelischer Charakter der Tätigkeit.

Autotelischer Charakter der Tätigkeit

Das Flow Erlebnis wird wahrscheinlicher, wenn die Berufsanfänger in der Lage sind, durch persönliche, subjektive Bewertung, der Tätigkeit einen autotelischen Charakter zu verleihen. Unter einer autotelischen Tätigkeit beschreibt Csikszentmihalyi eine Aufgabe, die wegen ihrem Selbstzweck ( autós - selbst, télos - Zweck, Sinn).
Autotelische Tätigkeiten machen das Lernen und die Entwicklung von Kompetenzen wahrscheinlicher. Indem ein Berufsanfänger eine Aufgabe selbst bewertet und sie subjektiv beurteilt, ist er in der Lage aus der Herausforderung eine Möglichkeit der Kompetenzentwicklung zu konstruieren.
„Wiederum kann nicht genug betont werden, wie wichtig es ist, von den ersten Schritten an persönliche Kontrolle über die Richtung des Lernens zu übernehmen. Wenn man sich gezwungen fühlt, ein bestimmtes Buch zu lesen oder einem vorgeschriebenen Kurs zu folgen weil „man" es so macht, geht einem das Lernen gegen den Strich. Doch wenn man entscheidet, den gleichen Weg aus einem inneren Gefühl heraus anzutreten, dass er richtig sei, wird das Lernen relativ mühelos und erfreulich." (Csikszentmihalyi (2008), S. 186)

Jeder Mensch konstruiert seine eigene Wirklichkeit. Daraus folgt, dass es keine allgemein und für alle gleich geltende Wahrheit gibt sondern, dass jeder Mensch das als Wahrheit bewertet, was er wahr nehmen kann und was auf ihn wirkt.

Es stellt sich die Frage, wie ein Berufsanfänger einer Tätigkeit oder einem Themenfeld den autotelischen Charakter verleihen kann. Vor allem bei Unbekannten Themenbereichen kann es schwer fallen sich für eine Aufgabe zu begeistern. Denn in diesem Fall übersteigt die Komplexität der Anforderung die Kompetenzen der Person. Die für Flow notwendige Balance wird damit gestört, der Berufsanfänger kann sich überfordert oder verängstigt fühlen. Eine Antwort auf diese Frage liefert das Flow Modell selbst. Solange die Kompetenzen nicht mit den Anforderungen übereinstimmen, kann das Problem gelöst werden, in dem der Kompetenzgrad erhöht wird. Angst kann entstehen, wenn kein Grundwissen oder nur sehr wenige Informationen zu einem bestimmten Thema vorhanden sind. Durch das Erarbeiten und durch das Beheben dieses Wissensdefizits kann jeder Berufsanfänger sein Kompetenzniveau dem Komplexitätsniveau der Aufgabe angleichen.

Neue Aufgabenfelder wirken auf einen Berufsanfänger überwältigend, weil sie auf Grund des Wissensdefizits unüberschaubar wirken. Den Zustand des potenziellen Chaos und der Unüberschaubarkeit kann man auf dieser Weise behoben werden, dass dem komplexen Problem eine Struktur verliehen wird und dadurch ein Muster daraus abgeleitet werden kann. Eine solche ordnende Struktur kann geschaffen werden, in dem zur Lösung des Problems das Lösungszyklus nach Bergmann (Vgl. Bergmann (2006), S.144-157) herangezogen wird. Das Solution Cycle wurde auf Grundlage der systemischen Theorie entwickelt und kann an die individuellen Anforderungen eines jeden Unternehmens angepasst werden. Daraus ergibt sich, dass das Solution Cycle auch für die individuellen Bedürfnisse eines jeden Berufsanfängers adjustiert werden kann. Schon die ersten drei Stufen der perzeptiven Phase des Problemlösungszyklus: das Erkennen, das Klären und das Lösen, können als solide Basis für den Ausgleich des Wissensdefizits zu bestimmten Themen dienen. Damit ist das Problemlösungszyklus gleichzeitig auch ein Kompetenzentwicklungszyklus.

An dieser Stelle kann gefragt werden, welcher Lösungsweg bietet sich an, falls bei Verwendung des Solution Cycle, Probleme innerhalb der einzelnen Stufen entstehen. Wie oben erwähnt, ist das Solution Cycle ein Problemlösungszyklus und kann selbst dazu genutzt werden, um Probleme innerhalb der einzelnen Stufen lösen zu können. In dieser Hinsicht kann man von „Solution Cycle zweiter Ordnung" sprechen. Unabhängig davon, in welcher Stufe ein Problem oder eine Störung auftritt: 1. erkennen, 2.klaren, 3. lösen, 4.planen, 5. realisieren, 6. Flow, 7. lernen, oder 8. abschließen. An jeder Problemzone kann mit dem „Solution Cycle zweiter Ordnung" mit den perzeptiven Phasen begonnen werden.

Anwendung der oben beschriebenen Methode ermöglicht sämtliche Wissensdefizite von Berufsanfängern auszugleichen. Daraus kann eine Möglichkeit abgeleitet werden, jedes Problem, jede Aufgabe, unabhängig von ihrer Komplexität, als autotelische Tätigkeit zu betrachten.

Berufsanfänger stehen vor einem komplexen Aufgabenfeld wenn sie ihren Berufsweg eingehen. Jede Persönlichkeit weißt unterschiedliche Merkmale auf. Jede Aufgabe kann diverses Spektrum von Anforderungen beinhalten. Die Aufteilung auf personenbezogene und aufgabenbezogene Flow-Faktoren erweitert die Wahrscheinlichkeit des Flow bei jedem einzelnen Berufsanfänger. Die tätigkeitsbezogenen Flow-Faktoren resultieren durch die Interaktion der Person mit der Aufgabe. Eine ähnliche Systematisierung kann auch im Bezug auf Kompetenzfelder vorgenommen werden.


3.1.4 Systematisierung von Kompetenzen

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Autor: Krzysztof