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10. Juni 2007

Elementarfaktoren: Definition und Beispiele (BWL)

Die Elementarfaktoren nach Gutenberg: Werkstoffe, Betriebsmittel und ausführende Arbeit. Definition, Abgrenzung zum dispositiven Faktor und Beispiele.

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Definition der Elementarfaktoren

Defninition: Elementarfaktoren

Die Elementarfaktoren gehören neben den dispositiven Faktoren zur den Produktionsfaktoren.

Potential- und Repetierfaktoren

Sie werden weiter unterteilt in Potentialfaktoren – die im Produktionsprozess gebraucht werden und immer wieder eingesetzt werden können und in die Repetierfaktoren die im Produktionsprozess untergehen. Diese Repetierfaktoren werden restlos verbraucht und müssen ständig neu beschaffen werden.


Beispiele für Elementarfaktoren

Beispiel für Elementarfaktoren:


- Arbeitskräfte, menschliche Arbeit, (Potentialfaktoren)
- Maschinen (Potentialfaktoren)
- Führpark (Potentialfaktoren)
- Gebäude (Potentialfaktoren)
- Hilfsstoffe, Betriebsstoffe (Repetierfaktoren)
- Werkstoffe, (Repetierfaktoren)


Buchtipp:
Operations Management. Konzepte, Methoden und Anwendungen
von Ulrich Thonemann


# Gebundene Ausgabe: 575 Seiten
# Verlag: Pearson Studium (Mai 2005)
# Sprache: Deutsch
# ISBN-10: 3827371201
# ISBN-13: 978-3827371201
# Größe und/oder Gewicht: 24,2 x 17 x 3,4 cm

ISBN=3827371201

Zusammenfassung und Lerntipp

Auf den Punkt: Die Elementarfaktoren gehören – neben den dispositiven Faktoren – zu den Produktionsfaktoren und teilen sich in Potentialfaktoren, die wiederholt einsetzbar sind (menschliche Arbeit, Maschinen, Gebäude), und Repetierfaktoren, die im Prozess verbraucht werden (Werkstoffe).

Lerntipp: Die zwei Untergruppen mit ihren Beispielen ordnest du am klarsten, indem du sie in getrennte gedankliche Fächer einsortierst. Mehr dazu im Blog: die Schubladenmethode.