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Wirtschaft
12. März 2010

VWL Klausur Reale Außenwirtschaft, Fragen und Aufgaben

Klausur Reale Außenwirtschaft, Fragen und Aufgaben...

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Klausur Reale Außenwirtschaft, Fragen und Aufgaben

Aufgabe 1: Ergänzen Sie den folgenden Lückentext! (
Die traditionelle Außenhandelstheorie bei vollständiger Konkurrenz führt den Außenhandel auf
zurück. Im Ricardo-Modell werden sie mit international un-

terschiedlichen liehen

erklärt, im HOS-Modell mit unterschied-

. Jedes Land wird das Gut exportieren, für das es eine

Vorteil hat, und das jeweils andere Gut

Im Ricardo-Modell werden

Arbeitskoeffizienten unterstellt. Angenommen, im Inland


werden 10 Arbeitsstunden zur Erzeugung eines Liters Wein und 8 Arbeitsstunden zur Erzeugung eines Quadratmeters Tuch benötigt. Wenn beide Güter bei Autarkie produziert werden, beträgt der relative
Preis von Tuch in__________________im Inland pr/pw = • Wenn im Ausland 20 Arbeitsstunden
zur Erzeugung eines Liters Wein und 20 Arbeitsstunden zur Erzeugung eines Quadratmeters Tuch
benötigt werden, wird das Inland bei Freihandel______exportieren und _______importieren. Das
Preisverhältnis bei Freihandel liegt zwischen und

Alle be:eiligten Länder profitieren von

aus dem Außenhandel. Allerdings folgt aus dem


daß es im HOS-Fall auch Verlierer des Freihandels gibt.


Diese Verlierer könnten jedoch von den Gewinnern Außenhandel sind in der Regel umso größer, je____

werden. Die Gewinne aus dem


ein Land ist.

Aufgabe 2: Gehen sie von dem folgenden Gleichungssystem aus, um das Rybczinski-Theorem für den Fall eines Anstiegs von vi unter der Voraussetzung zu beweisen, daß der Produktionssektor 1 den Faktor 1 relativ intensiv nutzt! Begründen Sie zunächst, warum die Faktorpreise und damit die Inputkoeffizienten konstant bleiben können! (Symbole: v,- = Faktorbestand i, i-- 1,2, Xj = Produktionsmenge Gut j, j = 1,2, a\ = Inputkoeffizienten, qi = Faktorpreise.) Hinweis: Es ist nicht erforderlich zu zeigen, daß eine Änderung überproportional erfolgt. (14 Punkte)


V] =a\(qi,q2)-x]+a](qi,q2)-X2 v2 = a\{quq2) -xi+a\(qi,q2) • x2
Die strategische Handelspolitik basiert auf der Un­terstellung zweier Unternehmen in unterschiedlichen Ländern, die in oligopolistischem Wettbewerb ste­hen, wobei hier unterstellt wird, daß das erzeugte Untemeh-Gut in ein Drittland exportiert wird. Die dargestellte men A Spielsituation (mit P = produzieren und NP = nicht produzieren) hat
Welches

Gleichgewicht sich einstellt, kann nur aufgrund zusätzlicher Informationen beurteilt werden (zum Bei­spiel: _______________________). Für das Land, dessen Unternehmen produziert, können erhebliche
entstehen.

Wenn das Unternehmen im Land A im Falle der Pro­duktion eine Subvention in Höhe von 10 Geldeinheiten erhält, ändert sich die Spielsituation wie dargestellt. In diesem Fall ist das Nash-Gleicheewicht Unternehmen.

Das Land A hat dadurch insgesamt einen men A NP




Gewinn in Höhe von




Bei derartigen, strategisch eingesetzten nicht-tarifären Handelshemmnissen besteht jedoch generell die Gefahr von____________________________. Wenn sich bei­de Länder zu einer Subvention in Höhe von 20 Unterneh-Geldeinheiten entschließen, ändert sich die Spielsi- men A tuation wie dargestellt. In diesem Fall ist das einzige Nash-Gleichgewicht

Beide Länder haben nun einen Verlust in Höhe von jeweils

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Autor: Krzysztof