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Input-Output-Prozess: Definition und Phasen

Der Input-Output-Prozess im Betrieb: Wie aus Inputfaktoren (Beschaffung) über die Produktion der Output (Absatz) entsteht. Definition und Phasen erklärt.

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Der Betriebsprozess kann in die Phasen Beschaffung, Produktion und Absatz gegliedert werden.

Beschaffung: die Inputfaktoren

Die Beschaffung stellt die Versorgung der Unternehmung mit Sachgütern, Dienstleistungen, Informationen, Rechten, Personal und Kapital, den so genannten Inputfaktoren, sicher.

Produktion als „Input-Output-Prozess".


Die Produktion kann allgemein als Faktorkombinationsprozess verstanden werden.

Produktion und Absatz: der Output

Der Absatz übernimmt die Verwertung der Ergebnisse des Produktionsprozesses (Output) am Markt.
Output können materielle Güter oder Dienstleistungen sein.
Zusammenfassend kann Produktion somit als „Input-Output-Prozess" beschrieben werden.


Um die unüberschaubare Vielfalt realer Produktionssysteme zu strukturieren, ist es erforderlich, Fertigungsbetriebe nach gemeinsamen Strukturmerkmalen zu ordnen. Anhand der folgenden fünf Merkmalsgruppen können reale Produktionsprozesse unterschieden werden:


- Produkt- und marktbezogene Merkmale
- Produktionsprozessbezogene Merkmale
- Materialflussbezogene Merkmale
- Organisationsformbezogene Merkmale
- Fertigungstypbezogene Merkmale


Diese Merkmalsgruppen stellen lediglich eine unterschiedliche Sichtweise auf einen Produktionsprozess dar.

Zusammenfassung und Lerntipp

Auf den Punkt: Der Betriebsprozess gliedert sich in Beschaffung, Produktion und Absatz: Die Beschaffung sichert die Inputfaktoren, die Produktion kombiniert sie (Faktorkombination) und der Absatz verwertet den Output am Markt. Produktion ist damit ein klassischer Input-Output-Prozess.

Lerntipp: Die feste Reihenfolge Beschaffung → Produktion → Absatz merkst du dir am besten mit einer Reihenfolge-Merktechnik. Mehr dazu im Blog: wie man sich eine Reihenfolge merkt.